Gina Wild » MAIS
MAIS
Sie ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Er wollte alles tun, um sie wiederzusehen. So rief er sie,
nachdem er seinen ganzen Mut zusammengenommen hatte, eines Tages an und verabredete ein Date.
Als der Tag dann heran war, wurde er zusehends nervöser. Sie hatten sich an einem kleinen Parkplatz,
eigentlich war es nur eine verbreiterte Feldauffahrt mit ein paar Büschen, an einer Landstraße bei einem
Maisfeld verabredet. Wie bei all seinen Verabredungen war er wie immer zu früh und beobachtete den
Autoverkehr. Als dann ein Wagen zu ihm hinfuhr, dachte er schon sie war es. Doch dem Pärchen, das
er durch die Scheibe erkennen konnte, schien der Platz nicht zu gefallen und so fuhren sie dann auch
weiter.
Sie kam pünktlich. Er stieg aus, um sie zu begrüßen und nahm auch gleich seinen Rucksack mit, den er
vorausplanend zu Hause schon gepackt hatte. ‘Oh’, meinte sie, ‘was schleppst du denn da mit?’ ‘Du wirst
schon sehen’, antwortete er mit einem geheimnisvollen Lächeln, ‘laß uns etwas spazieren gehen.’ Sie
gingen den Feldrain entlang. Es war ein schöner Tag. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel und kleine
Schäfchenwolken zauberten ab und zu einen kleinen Schatten auf die Erde. Während sie am Feld
entlang liefen, schwiegen sie. Nur gelegentlich tauschten sie verstohlene Blicke aus oder musterten aus
den Augenwinkeln den anderen. Wie knackig sein Hintern in der kurzen Hose aussah, dachte sie und er,
wie sich ihre Brust durch das enge T-Shirt abzeichnete, macht mich total nervös. Auf einmal zog er sie
in das Feld hinein und meinte, dass sie sich ruhig etwas hinsetzen könnten. Er knickte ein paar Stauden
um und bereitete abseits vom Feldrand die Decke aus, die er aus dem Rucksack hervorgeholt hatte. Sie
meinte nur zum ihm, dass er an alles dächte und setzte sich nieder. Er legte sich neben ihr auf den
Rücken und beobachtete die Wolken. Sie hatte die Arme nach hinten aufgestützt und den Kopf in den
Nacken gelegt. Seine Augen strichen lustvoll über ihre Brüste, die sich wie Wellen gleichmäßig durch
ihre Atmung hoben und senkten. Sie mußte seinen Blick bemerkt haben. Sie hielt den Atem an, streckte
ihre Brust vor und sagte, ‘na gefällt sie dir?’
Er konnte nur noch mit dem Kopf nicken. ‘Und, willst du mal fühlen’, fragte sie ihn weiter und setzte
sich dabei auf ihn herauf, wobei sie leicht ihr T-Shirt am Bauch lüftete. Seine Hand glitt darunter und
begann sich an ihrem Körper nach oben zu arbeiten. Langsam schoben sich seine Finger unter ihrem BH
zu ihren Brustwarzen hin. Als er auch noch die zweite Hand zur Hilfe nahm und ihre Brüste zu kneten
begann, fing sie langsam mit ihrem Becken zu kreisen an. Sie spürte dabei seine Erregung in der Hose
und konnte seinen Penis spüren, wie er sich an ihrer Hosennaht nach vorn zu bewegen begann. Mit
einem Ruck zog er ihr T-Shirt vollends aus der Hose und strich es zusammen mit ihrem BH nach oben.
Sie half ihm dabei es auszuziehen und warf es auf die Decke. Gierig betrachtete er ihre großen Brüste.
Er richtete sich leicht auf und fuhr mit seinem Mund ganz zart an ihrer Haut entlang. Mal blies er sanft
und mal ließ er seine Zungenspitze kleine Kreise auf ihrer Haut vollführen. Sie reckte sich ihm förmlich
entgegen und fuhr ihm mit ihren Händen durch die Haare. Wie beiläufig zog sie dabei an seinem Hemd
und zog es ihm schließlich über den Kopf. Dann stieß sie ihn ins Liegen zurück und beugte sich vor. Ihre
Brüste strichen dabei über seinen Oberkörper. Ganz leicht bewegte sie sich dabei auf ihm. In seiner
Hose spannte sich sein Penis weiter. Sie rutschte vor und sein Mund begann an ihren Brustwarzen zu
saugen. Abwechselnd hielt sie ihm die linke und die rechte Brust hin. Während er an ihr wie ein kleines
Kind nuckelte, fuhren seine Hände an ihrem Oberkörper nach unten. Fuhren unter ihrem Hosenbund
und strichen am Slip vorbei über ihren Hintern. Ein leichter Schauer lief über ihren Körper, als er mit
seinen Fingern unter den Slip zu gleiten begann. Plötzlich stand sie auf, warf einen schnellen Blick um
sich herum, so als ob sie sich vergewissern wollte, dass sie auch wirklich keiner sah und streifte sich ihre
Hose samt Söckchen einfach ab. Nur in ihrem weißen Slip stand sie jetzt vor ihm, sah ihn an und warf
dann einen Blick auf seine Hose. ‘Die platzt gleich’, meinte sie nur und öffnete seinen Gürtel. Leicht hob
er sein Becken an, um ihr beim Ausziehen seiner Jeans behilflich zu sein. Sie hatte sie noch nicht ganz
ausgezogen, da griff er nach ihrer Hand, zog sie zu sich herunter und preßte sie mit sanfter Gewalt
neben sich auf die Decke. Dann kniete er sich neben ihr und strich mit seinen Lippen über ihre Brust hin
zum Bauch. Seine Zunge glitt sanft in ihren Bauchnabel. Ihr Kribbeln im Unterleib verstärkte sich und
sie spürte, wie sie langsam feucht wurde. Seine Zunge hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem Unterleib.
Sanft glitt er an den Kanten ihres Slips entlang hin zu ihren Oberschenkeln. Sie schloß die Augen und
gab sich völlig ihren Gefühlen hin. Mit dem Kopf spreizte er leicht ihre Beine und fuhr an den
Innenseiten mit seinem Mund hinab. Seine Zunge spielte mit dem Sliprand und versuchte sich darunter
zu schieben. Schließlich nahm er seine Hand zu Hilfe und schob an ihrer Vagina den Slip einfach
beiseite. Als sie dann seine Zunge an ihren Schamlippen spürte, begann sie schneller zu atmen und ihre
Hände spielten mit ihren Brüsten. Seine Zunge drang zwischen ihren Schamlippen nach oben und
erreichte schließlich ihren Kitzler. Um sie völlig beglücken zu können, setzte er sich rittlings auf sie und
zog ihren Slip herunter. Dabei konnte er ihren rasierten Venushügel sehen und den Anfang ihrer Spalte,
in der sich ihr Kitzler verbarg. Endlich hatte er ihren Slip ausgezogen. Ob es nun der leichte Windstoß
war, der durch das Maisfeld strich, oder die Erwartung, seine Zunge wieder an sich zu spüren, jedenfalls
strich ein weiterer Schauer über sie hinweg und verursachte eine Gänsehaut. Er beugte sich wieder
herunter und küßte ihren Venusberg, genau darauf achtend, ihre Schamlippen und die Spalte nicht zu
berühren. Seine Hände schienen inzwischen überall zu sein und sie konnte nicht sagen, was ihr nun
besser gefiel. Immer wieder zog er eine feuchte Spur auf ihren Innenschenkeln und ihren Leisten. Er
wußte genau, lange würde sie es nicht aushalten und fordern, dass er endlich ihr Lustzentrum bediente.
Sie sah zwischen seinen Beinen hindurch und griff dann an seinen Po. Zärtlich streichelten ihre Hände
seine Pobacken und etwas schien seinen Slip sprengen zu wollen. Sie konnte seine Härte spüren. Mit
einer Hand strich sie an seinen Hoden vorbei nach vorn zu seinem Penis. Er streckte sich ihr förmlich
entgegen und an seiner Spitze hatte sich schon ein feuchter Fleck gebildet. Sie zog etwas den Slip nach
unten und hatte ihn dann endlich in ihrer Hand. Pulsierend, warm und hart fühlte er sich an. Als er
spürte, dass sie an seinem Slip zog, richtete er sich auf und streifte ihn ab. Wie unabsichtlich rutschte er
dabei etwas nach hinten und ließ seine Hoden über ihren Mund schaukeln. Sie konnte nicht anders und
nahm ihn in den
Mund. Ihr Becken stieß dabei leicht nach oben und zwischen ihren Schamlippen
quollen ein paar Lusttropfen hervor. Spielerisch stieß seine Zunge vor und begann sie aufzulecken. Mit
den Fingern öffnete er ihre Schamlippen und stieß mit seiner Zunge in ihre heiße Vagina. Sie stöhnte
leicht auf, ließ den Hoden aus ihren Mund und zog mit einer Hand seinen Penis zu sich herab. Er hatte
inzwischen ihren Kitzler gefunden und ließ seine Zunge um ihn kreisen. Sie konnte nicht anders und
vollführte mit ihrem Becken leichte Stoßbewegungen. Lange hielt sie es nicht mehr aus und sie mußte
ihn in sich spüren. Mit der Zunge umspielte sie seine Eichel, die prall und rot vor ihr stand. Ihre Hand
umschloß dabei seinen Penisschaft und bewegte sich leicht hoch und runter. Sein Mund hatte inzwischen
ihren Kitzler umschlossen und saugte sich an ihm fest. Heiß und gierig drückte sie mit ihrem Becken
dagegen. Saugend, lutschend und leicht mit den Zähnen zubeißend, trieben sie sich beide dem
Höhepunkt entgegen. Doch so schnell wollte er es nicht kommen lassen. Sanft befreite er sich aus ihrem
Griff, drehte sich um und legte sich auf sie. Sein steifes Glied preßte sich dabei auf ihren Schamberg und
hinterließ von ihrem Saugen eine weitere feuchte Spur. Sanft begann er ihr Gesicht zu küssen. Mit einem
leichten Schmatzen zupfte er an ihren Ohrläppchen, bevor er in Richtung Mund zu wandern begann.
Ganz leicht öffnete sie ihre Lippen. Seine Zunge spielte an ihrer Oberlippe hin und her. Ihre Hände
fuhren seinen Rücken herunter und drückten seinen Po an sie heran. Dann drängte sich seine Zunge
zwischen ihren Zähnen hindurch und fand ihre. Wie Schlangen, die umeinander tanzten, spielten ihre
Zungen miteinander. Sein Mund fuhr dann an ihrer Wange zu ihrem Hals herunter. Durch die Bewegung
seines Körpers konnte sie spüren, wie sein Glied langsam an ihrer Spalte abwärts glitt. Um die
Bewegung nicht aufhören zu lassen, öffnete sie weit ihre Beine und rieb ihren Venusberg an seinem
Unterleib. Als wenn er nicht darauf achten würde, küßte er ihren Hals und die kleine Beuge zu ihrem
Schulteransatz. Dabei spürte er schon ganz deutlich, wie sich seine Eichel an ihren Schamlippen rieb und
sie auch leicht teilten. Ihr Atem wurde schneller und auch er keuchte leicht. Natürlich hatte auch sie sein
steifes Glied bemerkt und versuchte heimlich es in ihre Vagina einzuführen. Doch jeder ihrer
Bewegungen wich er geschickt aus und erregte sie damit nur noch mehr. Sie wollte ihn endlich in sich
spüren. So sehr sie sich auch bemühte, immer wieder wich er ihr aus. Plötzlich griffen seine Hände die
ihren und legten sie wie ein Kreuz auf der Decke nieder. Sie war nun völlig in seiner Gewalt. Er spürte,
dass sie nicht mehr lange brauchte, und trieb sie mit seiner Zurückhaltung immer weiter zum Orgasmus.
Dann, ganz leicht und schnell drang er in sie ein, um sich gleich wieder zurückzuziehen. Ihr leichtes
Stöhnen verriet ihm ihre Geilheit. Und wieder stieß er vor und diesmal blieb er in ihr und bewegte sich
leicht seitlich hin und her. Ihr Stöhnen wurde zum Keuchen. Der Versuch ihre Hände zu heben und
seine Bewegungen zu beschleunigen, wurde durch sein Niederhalten vereitelt. ‘Nun mach doch
schneller’, stöhnte sie, ‘tiefer, stoß tiefer’. Wieder zog er sich zurück und biß in ihre volle Brust. Dann
ein neuer Stoß. Ihr Becken streckte sich ihm entgegen und drückte mit aller Macht gegen seine Scham.
Ein paar schnelle Stöße, die ihr die Luft aus den Lungen trieben und wieder war er aus ihr heraus. Dabei
ließ er seinen Unterleib über ihr kreisen, so dass seine feuchte Eichel in ihrer Spalte hoch und runter glitt.
Als er dabei ihren After berührte, zuckte sie leicht zusammen. Dort hinein hatte noch niemand etwas
gesteckt. Er spürte ihr Zucken und stieß sein Glied wieder in ihre feuchte Lustgrotte hinein. Mit einem
Ruck riß sie ihre Hände frei und krallte sich sofort in seine Pobacken fest. Nun konnte er nicht mehr so
schnell entweichen und ging in ein gleichmäßiges Stoßen über. Ihr Stöhnen und Keuchen machte ihn
total geil und seine Bewegungen wurden immer schneller. Sie hob ihre Beine an, um ein noch tiefes
Eindringen zu erleichtern. Schweißperlen zeichneten sich auf ihnen beiden ab. Plötzlich zog er sich
zurück. Faßte sie bei den Hüften und drehte sie mit einem Ruck um. Sie hob ihr Becken an und ließ sich
auf ihren Knien nieder. Zwischen ihren Pobacken glitzerte es ihm feucht und heiß entgegen. Langsam
führte er sein Glied von hinten in sie ein. Ganz genußvoll, dabei etwas mit ihren Schamlippen spielend.
Ihr Drängen ignorierend, spielte er mit seiner Eichelspitze an ihrer Spalte entlang. An ihrem After
verweilte er kurz und tat so, als ob er eindringen wollte. Sie zuckte etwas zurück und er wußte, dass
heute nicht dafür der richtige Zeitpunkt war. Dann griff er mit beiden Händen an ihre Taille und mit
einem kräftigen Stoß versenkte er seinen harten Schwanz tief in ihrer Vagina. Sie stöhnte laut auf. Mit
einer Hand abstützend, die andere ihre volle, leicht schaukelnde Brust streichelnd, vollführte sie mit
ihrem Becken stoßende Bewegung. Die Feuchtigkeit ließ beim Zusammenprallen ein leichtes Schmatzen
hören. Seine Hände griffen stärker zu und seine Stoßbewegungen wurden heftiger. Sein Atem ging nun
in ein tiefes Keuchen über. ‘Komm, ja komm’, stöhnte sie nur noch. Sie spürte, wie sich in ihr eine
Lawine loslöste und ein Beben der Ekstase durch ihren Körper strömte. Seine Bewegungen wurden
immer schneller. Wie ein heißer Stahl drang sein Glied in ihr innerstes Lustzentrum rein und raus. An
seinem Atem und seinen Bewegungen merkte sie, das es nur noch einer Winzigkeit bedurfte, um ihn
zum Erguß zu bringen. Blitzschnell fuhr sie nach vorn, drehte sich um, warf einen geilen Blick auf sein
voll erigiertes Glied und stieß in zurück. Seine Beine langziehen und sich rittlings auf ihn setzen, dabei
mit einer Hand sein Glied tief in sich hineinziehen, war in einem einzigen Augenblick getan. Jetzt konnte
sie das Tempo bestimmen. Mit einem tiefen Seufzer liess sie sich völlig auf ihm nieder und eine erste
Welle des Orgasmus durchfuhr sie. Seine Hände krallten sich förmlich in ihre Brüste und wie in einem
Muskelkrampf streckten sich seine Beine. Tief in ihrem Inneren spürte sie seine harte Eichel an ihrem
Muttermund. Jetzt konnte sie es nicht mehr aushalten. Sich fest auf ihn pressend und leicht vor und
zurück rutschend, den Kitzler dabei auf seinen Schamberg reizend, liess sie sich zu einem gigantischen
Orgasmus kommen. Der harte Griff an ihren Brüsten zeigte ihr, dass sein Erguß unmittelbar bevorstand.
Als es dann heiß in sie hineinschoß, erreichte ihre Erregung den Höhepunkt und sie stieß einen Schrei
aus. In den Bewegungen langsamer werdend und sich dann auf ihn herablassend, spürte sie das
wellenförmige Abklingen ihres Orgasmus. Er keuchte nur noch und küsste sie leicht auf den Mund. Als
sein Glied langsam aus ihr herausglitt, legte sie sich seitlich neben ihn und streichelte seinen Unterleib.
Gemeinsam schauten sie noch in den Himmel. Ganz am Rand begann er sich langsam zu verfinstern und
sie ahnten, dass ihre Zeit im Maisfeld wohl schnell beendet sein würde. Aber da war ja noch das Auto.
Doch das ist eine andere Geschichte.

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