Gina Wild » INSTALLATIONSPROBLEME

INSTALLATIONSPROBLEME

Es war Freitag der 24. April, einer der ersten Frühlingstage im Jahr. Nach
vielen regnerischen Wochen strahlte jetzt die Sonne am Himmel und der Sommer
kündigt sich an. Mit dem Wetter hatte sich auch meine Stimmung deutlich
verbessert. Ich war etwas früher von der Arbeit gefahren und traf zufällig
auf dem Parkplatz meine Nachbarin.
“Hallo, kaum läßt sich die Sonne blicken lassen sich auch die attraktiven
Frauen wieder sehen”, rief ich ihr im vorübergehen zu. Sie quittierte es mit
einem angedeuteten Lächeln.
“Was ist denn heute mit Ihnen passiert? So lockere Sprüche bin ich von Ihnen
doch gar nicht gewöhnt.” Ihre blauen Augen schauten mich freundlich an, aber
ihre hochgesteckten blonden Haare verliehen ihrem Gesicht einen strengen
Ausdruck.
“Das muß die Sonne sein. Sonst ist nichts besonders vorgefallen. Die PCs sind
nach wie vor starrsinnig, besonders wenn sie vernetzt werden. Bei den
verdammten Kisten scheint auch zu gelten, daß Einigkeit stark macht”,
erwiderte ich während ich langsam auf sie zuging. Sie war etwas kleiner als
ich, flott gekleidet in blauer Jens und Jensjacke, darunter eine weiße Bluse.
“Ein Druckertreiber war besonders störrig. Erst als ich die Druckerausgabe
über ein File eingestellt habe konnte ich das alte Excel zum Drucken bringen.
Eine elende Sucherei.”
“Oh, wenn Ihr Tag so verlaufen ist frage ich besser nicht nach meinen kleinen
Problem”, sagte sie nach meiner einschläfernd vorgetragenen Tagesbericht.
Vielleicht hätte ich ein anderes Thema ansprechen sollen. Mir fiel jetzt
verstärkt ihre weibliche Figur auf. Sie war zwar etwas älter als ich, sah
aber äußerst attraktiv aus. Der Frühling hatte nicht nur auf die Sonne ihre
Wirkung.
“Wie kann ich Ihnen helfen? Heute habe ich nichts mehr vor”, fragte ich sie.
Kurz schlug sie die Augen nach unten, so daß ihr zart aufgetragener blauer
Lidschatten voll zur Wirkung kam. Ihr Make-up war von eleganter Schlichtheit.
Auf ihren schmalen Lippen glänzte ein dunkelroter Lippenstift.
“Ich habe da ein Telefonauskunft CD, aber bei der Installation gibt es immer
nur eine Fehlermeldung.”, erklärte sie mit einem verzweifelten
Gesichtsausdruck. “Es ist irgendeine Fehlernummer, da weiß ich nicht weiter.”
“Das ist schon erstaunlich, die Probleme kommen meistens erst nach dem
Installationsprogramm. Wenn Sie möchten komme ich direkt mit und schaue mir
das Programm an.” Dabei ging mir unwillkürlich durch den Kopf, daß ich viel
lieber sie anschauen möchte.
“Das ist nett, gehen wir.”, sagte sie optimistisch und ging los. Ich folgte
ihr vom Parkplatz über die Straße. Der frische Duft ihres Parfüms erregte
meine Sinne. Mit festem Schritt ging sie in ihren schwarzen
Wildleder-Stiefletten über den Asphalt. Sie stieg vor mir über die Treppe in
den ersten Stock. Dabei bewegte sich ihr Po verführerisch in der engen Jens.
Ich ließ extra eine Stufe mehr Abstand als nötig um ihre fließenden
Bewegungen bewundern zu können. Ihre Hüften rundeten den blauen Stoff zu
einer vollendeten Form. Leider war die Treppe viel zu kurz und so kam ich mit
abschweifenden Gedanken in ihrer Wohnung an. “Da steht der Computer.” Nachdem
ich erfolglos den Einschalter gedrückt hatte suchte ich nach dem Stecker für
den PC. Aber sie hatte sich schon gebückt um die Steckdosenleiste
einzuschalten. Mein Blick fiel für einen kurzen Augenblick in ihren
Ausschnitt, der mir in dieser Haltung einen großzügigen Einblick schenkte.
Ich blickte auf den Bildschirm, sah dabei aber immer noch ihr attraktives
Dekolleté vor mir. Ihr Heber-BH hatte die schönen Brüste nicht bedeckt,
sondern nur perfekt geformt. Mein Puls schlug schneller. Was für eine
aufregende Frau! Mit steigender Erregung schaute ich zu wie der Computer
langsam hochfuhr.
Mit den Worten “Sie kommen hier sicher alleine zu recht. Ich ziehe mir nur
kurz die Büroklamotten aus und mache es mir etwas bequemer”, verschwand sie
durch die Tür. Das Installationsprogramm gab wirklich nur die Fehlernummer
1203 zurück und verabschiedete sich. Die CD war nicht beschädigt, auf der
Festplatte genügend freier Speicher. Auch nachdem ich das Programm auf die
Platte kopiert hatte verbesserte sich die Situation nicht.
“Wie läuft es”, hörte ich plötzlich ihre warme Stimme dicht neben mir. Ich
zuckte zusammen.
“Huch, ich habe Dich gar nicht kommen gehört”, gab ich erstaunt zurück und
schaute in ihr völlig verändertes Gesicht. Sie trug die langen blonden Haare
offen, die Bluse war durch ein weites verwaschen grünes Sweatshirt ersetzt,
ein langer grauer Rock verhüllte ihre Beine und sie trug flache grüne
Ballerinas mit weichen Sohlen.
“Du – entschuldige. Sie sind völlig verändert. Aus der erfolgreichen
Abteilungsleiterin ist wieder eine junge Studentin geworden.”
“Wenn Du willst bleiben wir beim Du. Lange genug kennen wir uns ja schon.”,
erwiderte sie freundlich während ich sie immer noch verblüfft von den Haaren
bis zu den Füßen musterte.
“Ja gerne, das Du geht doch viel leichter über die Lippen.” Ich schaute dabei
auf ihre dunkelroten Lippen und fragte mich, wie sie sich wohl bei einem Kuß
anfühlen würden. Danach versank mein Blick in den tiefen, blauen Seen ihrer
Augen.
“Gefallen Dir die flachen Schuhe nicht? Ich trage sie fast immer in der
Wohnung”, fragte sie mich.
“Ich habe sie mir nur angeschaut, weil ich Deine Schritte nicht gehört habe.
Aber wenn ich ehrlich bin sehe ich Frauen mit höheren Absätzen gerne. Die
flachen Schuhe sind natürlich viel bequemer”, setzte ich noch schnell nach.
“Dann habe ich etwas für Dich, einen Moment” und schon wieder eilte sie durch
die Tür. Meine Gedanken summten, was würde mir der Nachmittag wohl noch für
Überraschungen bieten? Kurze Zeit später hörte ich sie kommen. Sie trug jetzt
ein Paar dunkelroter Pumps, genau das gleiche Rot wie ihr Lippenstift.
Langsam drehte sie sich um während ich sie bewunderte. Sie hob den Rock ein
wenig hoch. Die Form ihrer Unterschenkel, hervorgehoben durch die hohen
Absätze, fesselte mich. Ihre weiße Haut stellte einen aufregenden Kontrast zu
dem Rot des glänzenden Leders da.
“Das sind Schuhe für einen männermordenden Vamp. Du siehst blendend darin
aus.”
Atemlos schaute ich wieder in ihre strahlenden Augen. Jetzt war mir klar, daß
mich dieses weibliche Wesen voll in ihren Bann gezogen hatte.
“Danke, ich hatte sie mir erst letzte Woche gekauft. Vor einer Regenschauer
bin ich in ein Schuhgeschäft geflüchtet, wo ich dieses Paar zufällig
entdeckte”, erklärte sie mir. Sie zog einen zweiten Stuhl an den
Schreib-tisch und setzte sich rechts neben mich. Mit einer geschmeidigen
Bewegung schlug sie die Beine übereinander, legte ihre zarten Hände in den
Schoß. Was bin ich ein Glückspilz neben so einer Frau zu wohnen, dachte ich
und wand mich wieder dem streikenden Installationsprogramm zu.
“Da haben die Regenwochen der letzten Wochen doch noch eine gute Nebenwirkung
gehabt”, knüpfte ich
an das Gespräch an während ich die Windowskonfiguration
weiter untersuchte.
“Die schönen Schuhe waren auch das einzig Gute in den Wochen. Jetzt freue ich
mich über die Sonne und ich kann endlich wieder dünnere Kleidung tragen”,
setzte sie den Smalltalk über das Wetter fort. – Oder ging es mehr um ihre
Kleidung. In einem kleinen Tagtraum sah ich sie in einem hauchdünnen, nahezu
transparentem, Kleid. – Das einzig ungewohnte an ihrem Windows war die TEMP
Variable auf einen Pfad innerhalb des Systemverzeichnisses, ich konfigurierte
die PCs immer anders. Vielleicht hat diese Variable das Programm
durcheinander gebracht. Ich mußte aufpassen, daß ich nicht auch völlig
durcheinander kam. So stark beschäftigten sich meine Gedanken immer wieder
mit dem attraktiven Vamp direkt neben mir.
“Das könnte das Problem sein”, sagte ich mehr zu mir selbst. Ein eigenes TEMP
Verzeichnis war schnell angelegt und die Variable geändert.
“Warum? Meinst Du ich sollte besser keine luftigere Kleidung tragen”, fragte
sie mich überrascht. Ich schaute sie mit einem leichten Lachen an.
“Nein, natürlich kannst Du mit Deiner Figur alles tragen. Ich meinte das
Installationsprogramm.” Sie blickte daraufhin auf den Monitor. Im Profil
konnte ich sehen wie ihr feines Haar in harmonischem Bogen auf die Schulter
fiel. Zögernd startet ich das Programm ein weiters Mal. “Na, also. Jetzt
beginnt die Installation ohne Fehler”, rief ich erleichtert, wobei ich meine
Hand wie unbeabsichtigt auf ihr Knie legte.
“Oh”, zuckte ich zurück. Dabei zog ich den Stoff nach links herunter. Weil
der Rock auf der rechten Seite hoch geschlitzt war, öffnete er sich weit. Mit
meinem Blick streichelte ich ihr Bein. Die strahlend weiße Haut blendete mich
fast. Ausgehend von den wohlgeformten Oberschenkeln verjüngte sich das Bein
bis zu den Spitzen ihrer Absätze. Mein Herz schlug bis zum Hals und pumpe das
Blut mit Gewalt in meinen Penis, der schmerzhaft in der viel zu engen Hose
gefangen war. Ich wünschte mir zwischen diesen weichen Schenkel zu sein.
“Reißt Du immer allen Frauen die Kleider vom Leib”, fragte sie neckisch ohne
auch nur mit einer Hand nach dem Rock zu greifen. Schwer zwang ich meine
Konzentration von ihren Pumps auf die gleichfarbigen Lippen.
Mit einem Augenzwinkern und einem “Nein, normalerweise bitte ich vorher um
Erlaubnis”, versuchte ich die Situation zu retten.
“Wenn das wirklich so ist, warum bittest Du mich dann jetzt nicht?” erwiderte
sie herausfordern. Sie atmete tief ein, so daß sich ihre Brüste deutlicher
unter dem Sweatshirt abzeichneten. Nach einem langen verlangenden Blick in
ihre blauen Augen, entschied ich, daß die Entscheidung gefallen sein mußte.
“Darf ich Dich, bitte, küssen”, bat ich artig mit einem freudigen Lächeln da
ich hoffte die Antwort zu kennen.
“Gerne, darauf habe ich gewartet”, flüsterte sie. Ich beugte mich zu ihr
herüber und küßte ihre Wange. Meine Lippen berührten die zarte Haut und ich
roch den leichten Duft ihres weiblichen Körpers. Mit meiner linken Hand
stützte ich mich auf ihrem nackten Bein ab. Das weiche und warme Fleisch
schmeichelte meinen Finger mit denen ich Zugriff also ob ich Angst hätte sie
würde jetzt laufen gehen. Sie umfaßte meine Taille mit leichtem Druck. Dann
berührten sich unsere geöffneten Lippen. Meine Zunge begrüßte die ihre. Es
schien als würde die Welt nur aus zwei spielenden Mündern bestehen. Atemlos
lehnte ich mich zurück und schaute in ihr leicht gerötetes Gesicht.
“Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir jetzt auch etwas bequemeres
anziehe.” Nur das Verlangen nach ihr war mein einziger Gedanke.
“Aber Du hast doch…”, versuchte sie zu erwidern. Dann legte ich im
aufstehen meinen Finger auf ihren Mund. Sie drehte sich auf dem Stuhl, um mir
beim Aufknöpfen des Hemdes zusehen zu können. Ihre Beine hatte sie dabei
leicht geöffnet. Ihre Augen folgten jeder Bewegung meiner Finger. Unser
tiefer Atemrhythmus hatte sich synchronisiert. Bevor ich meine Hose ausziehen
konnte mußte ich mich bücken um meine Schuhe zu öffnen. Diese Gelegenheit
nahm sie war um meinen Po zu mustern. Endlich konnte ich mir die Unterhose
herunterzerren und meinen geschwollenen Schwanz aus diesem engen Gefängnis
befreien. Die feuchte Spitze zeigte nun direkt auf meine verführerische
Nachbarin. Sie stand auf und kam auf mich zu.
“Willst Du etwa völlig nackt hier herumlaufen?” fragte sie mit einem
strahlenden Gesichtsausdruck, wobei sie mit der Hand auf meine Erektion
zeigte. Ihre Finger waren nur ein Zentimeter vor mir, aber sie berührte mich
nicht.
“Nein, natürlich nicht”, antwortete ich möglichst ernst. “Gib mir doch bitte
Deinen Rock.”
“Du spinnst!”, lachte sie mich an, nachdem ich den Rock übergezogen hatte.
Den Rock hatte ich so gedreht, daß mein steifer Penis direkt durch den
Schlitz stehen konnte. Da sie jetzt ohne Rock vor mir stand konnte ich mich
noch besser am Anblick ihrer Beine aufgeilen. Aber das alte Sweatshirt war
fast so lang wie ein Minikleid und verhüllte ihre weiteren weiblichen Reize.
“Ja, als Schotte eigne ich mich überhaupt nicht”, sagte ich in Lachen
einstimmend. Als ich wieder völlig nackt vor ihr stand verlangte ich “Wenn
ich schon nichts anhabe, könntest Du mir die Freude machen und Dich auch in
ganzer Pracht zeigen.”
Noch bevor sie etwas erwidern konnte faßte ich das störende Sweatshirt am
Saum und zog es ihr über den Kopf. Sie hob bereitwillig die Arme und
verschränke sie danach hinter ihrem Rücken. Schon beim Hochziehen hatte ich
bemerkt, daß sie nichts weiter darunter trug. Ich machte drei Schritte zurück
um ihren Anblick im Ganzen genießen zu können. Sie stand aufrecht mit
herausgestreckter Brust und leicht gespreizten Beinen vor mir. Meine Augen
wurden von ihren Schamlippen gefangen. Ihre feinen blonden Schamhaare konnten
nichts verbergen. Die geschwollenen Lippen leuchteten mich im feuchten Rot
an. Mein Blick wanderte langsam über die leichte Wölbung ihres Bauches nach
oben. Ihre Brüste waren mit kleinen Warzen gekrönt. Als ich in ihr Gesicht
schaute lächelte sie mich an, sichtlich erfreut über meinen bewundernden
Blick.
“Wenn ich malen könnte, würde ich jetzt von Dir das schönste Bild der
Kunstgeschichte malen. Nur ein kleiner Teil Deiner Ausstrahlung müßte ich auf
die Leimwand übertragen können um ein von allen bewundertes Meisterwerk zu
schaffen”, schwärmte ich berauscht von ihrem Anblick. Wir gingen langsam
aufeinander zu. Sie stoppte diesmal ihre Hand nicht und umfaßte mit festem
Griff meine vorstehende Säule. Ich streichelte mit meinen Fingerspitzen ihre
Oberarme.
“Was möchtest Du am liebsten”, fragte sie mich offen. Meine Erregung wuchs
mit der kleinsten Bewegung ihrer Finger an meinen Penis.
“Deine roten Lippen rauben mir die Sinne”, stöhnte ich. Nach einem weiteren
langen und innigen Kuß kniete sie sich vor mich. Mit ihrer linke Hand faßte
sie meinen Schwanz an der Wurzel küßte die feuchte Eichel mit ihren schmalen
Lippen. Schon diese zärtliche Berührung brachte mich fast zum Höhepunkt. Sie
öffnete ihren Mund um meinen Penis aufzunehmen, massierte mit einer Hand den
Schaft und mit der anderen meinen Po. Während ich ihre Haare und Ohren
streichelte verwöhnte sie mich mit ihrer Zunge und ihren Zähnen. Stöhnend
spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Mein Körper bebte und meine
Muskeln zuckten, so daß ich mich auf ihr abstützen mußte.
Immer noch schwer atmend half ich ihr hoch. Den zweiten Stuhl schob
ich zur
Seite und schuf auf dem Schreibtisch eine freie Ecke auf der sich meine
Partnerin setzten konnte. Ich selbst setzte mich vor sie auf den Boden.
Nachdem ich ihr die schönen Pumps abgesteift hatte küßte ich sie auf ihre
Füße. Ihre Beine streichelnd, küssend und leckend arbeitete ich mich über
ihre Kniekehlen hoch zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Zum Abschluß
küßte ich sie auf ihre feuchten Schamlippen zwischen ihren weit geöffneten
Beine. Ich sog den Duft der verlangenden Weiblichkeit mit einem tiefen
Atemzug ein.
“Möchtest Du?”
“Ja! Ich will endlich Deinen Schwanz in mir spüren, noch geiler kann ich
nicht werden”, forderte sie mich mit bebender Stimme auf.
Im aufstehen wandte ich mich ihren Brüsten zu. Ihre rechte küßte ich; der
kleine Nippel war fast so hart wie eine Erdnuß. Vorsichtig knabberte ich
daran, bis sie meine harte Stange packte und zu sich zog.
“Du bist eine Sexdroge. Schon jetzt bin ich hoffnungslos von Dir abhängig
geworden.” Sie löste den Griff als die Spitze meines Penis ihre Lippen
berührte. Wir schauten beide zu wie ich langsam in ihre warme Scheide
eindrang. Leicht schob ich meinen Schwanz völlig in ihre lange Grotte hinein.
Wir umarmten uns, preßten unsere Oberkörper fest zusammen. Kreisend bewege
ich meine Hüfte und genieße das Gefühl wie mein Penis in ihrer Vagina rein
und raus gleitet. Sie legte ihren Kopf weit in den Nacken. Mit geschlossenen
Augen fühlte sie mich in ihrem Körper. Stöhnend ging der Atem durch ihren
weit geöffneten Mund. Auch als sie laut aufschreiend ihren ersten Orgasmus
erlebt setzte ich meine Bewegungen fort. Sie wurden belohnt durch ihren
zweiten Höhepunkt. Durch ihre wilden Zuckungen stieg in mir wieder das Sperma
auf und schoß tief in sie. Meine harten schnellen Stöße dabei erregten sie
weiter. Ihre Fingernägel bohrten sich schmerzhaft in meinen Rücken.
Unsere Bewegungen wurden langsamer. Erschöpft legten wir uns danach auf den
Boden. Mit aufgeputschten Sinnen streichelten wir uns. Meine Hand glitt von
ihren heißen Wangen über den schlanken Hals auf die weiche Brust. Leicht
massierte ich die runde Wölbung die von einer festen Brustwarze gekrönt war.
Sie lag regungslos ausgestreckt mit leicht gespreizten Beinen neben mir, nur
die Finger ihrer Hand streichelten langsam meinen Oberkörper. Ich ließ meine
Hand tiefer gleiten und fühlte dabei die harten Rippen unter ihrer zarten
Haut. Als ich begann ihre feuchten Schamhaare zu kraulen stöhnte sie wieder
leicht auf. Mit der Spitze meines Zeigefingers drang ich in ihre feuchte
Spalte ein während ihre Hand sich um meinen Penis schloß. Ihre Lust heizte
ich neu ein indem ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. Ihre Augen
leuchteten mich an und ihre Daumen streichelte über meine Eichel.
So begann das erste gemeinsame Wochenende. Zu meiner und auch ihrer Freude
ist es nicht das einzige geblieben.

[ENDE]

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