Gina Wild » 2009 » Juni
Ein Freund von mir zog wegen seines BWL Studiums zu seiner Oma die ganz in der Nähe der Uni auf dem Lande wohnte. Er bezog die obere Etage des Hauses und hatte zu diesem Zeitpunkt beschlossen eine Einweihungsfeier zu veranstalten. Es kamen alte und neue Bekannte und eben auch seine beiden Cousinen. Gefeiert wurde im Keller, der sich für solche Dinge besonders anbot. Die Cousinen hatte ich früher als jüngere Mädchen schon kennen gelernt, sie aber nicht richtig wahr genommen. Jetzt waren aus ihnen junge hübsche Frauen geworden, die ihre Wirkung auf das andere Geschlecht zu kennen schienen.
Die Feier war voll im Gang, wir tanzten, tranken und amüsierten uns prächtig. Die eine Cousine, Franziska war ihr Name, hielt sich immer öfter in meiner Nähe auf und so kamen wir ins Gespräch. Zu späterer Stunde wurde die Musik etwas schmusiger und wir tanzten gemeinsam. Beim tanzen schmiegte sie sich schön Eng an mich und ich merkte die tollen Formen dieser Frau. Wir verzogen uns in eine etwas ruhigere Ecke um uns besser unterhalten zu können. So erfuhr sie viel von mir und umgekehrt. Sie war mir inzwischen so vertraut, das ihre Andeutungen bei mit auf Verständnis stießen. Sie fragte mich unverblümt ob ich mit ihr schlafen möchte. Natürlich wollte ich. Wir gingen nach oben, wo sie gemeinsam mit der Schwester sich ein Zimmer teilte. Wir wollten uns aber noch vorher duschen damit wir sauber und entspannt loslegen konnten.
In der Dusche war es sehr geräumig für das was gleich kommen sollte. Franziska fing an mich zu waschen, bei meinem Schwanz und den Eiern war sie besonders gründlich. Sie ging vor mir in die Knie und stülpte mir ihren Mund auf den Pimmel, mit der anderen Hand spielte sie an den Eiern. Sie lutschte und saugte an meiner Latte, daß ich schon fast gekommen wäre. Mit der anderen Hand knetete sie meine Pobacken und fuhr mit einem Finger durch meine Kimme, wo sie an meiner Rosette verweilte. Mein Ständer platzte bald vor Größe, was ihrem Bemühungen an meinem Poloch zu verdanken war. Nach einer Weile sagte sie mir, daß ich mich umdrehen und bücken sollte. Ich tat wie mir geheißen, da bemerkte ich eine nasse Zunge an meiner Rosette, die Hand griff von hinten zu meinem Schwanz und rubbelte den leicht. Mann, war das geil! Franziska leckte mich schön am Hintern und steckte mir ihre Zunge in die Rosette. Das war zu viel für mich, ich spritzte ohne es zu wollen meinen Saft gegen die Fliesen. Mit einem Ruck drehte mich Franziska um, da sie auch noch von meiner Sahne was haben wollte. Das was sie bekam schien ihr nicht zu reichen und sie holte sich den Hauptschwall von den Fliesen runter und zog die Sahne genüßlich in den Mund. Anschließend leckte sie mir meinen Pint schön sauber. Jetzt bin ich an der Reihe sagte sie mir, dazu drückte sie mich auf die Knie. Sie hob ihr linkes Bein an, winkelte es leicht ab und stellte sich mit dem Fuß auf meine rechte Schulter. Sie wollte schön zwischen den Schenkeln verwöhnt werden. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, die inneren waren etwas größer als die äußeren aber der Anblick war schon geil. Ich zeichnete mit meiner Zunge die Lippen nach, nahm die Lippen in den Mund und saugte daran.
Ihr schien es zu gefallen, denn sie öffnete sich mir noch weiter. Der Kitzler trat ebenfalls sehr vorwitzig raus, auch ihn bedeckte ich mit meinen Lecktionen. Mann, war das ein Kitzler, er wurde immer dicker und größer, daß hatte natürlich den Vorteil, ihn auch so richtig in die Mangel zu nehmen, was ich auch mit Genuß tat. Franziska´s Liebessäfte begannen zu fließen und ich nahm jeden Tropfen in meinem Mund auf. Die Säfte und der geile Muschiduft ließen auch mir wieder Einen anschwillen. Ich setzte nun meinen ganzen Mund auf ihre Möse, biß zart in ihre Schamlippen, saugte mir fast die ganze Muschi in den Mund und fickte Franziska mit der Zunge. Sie hielt erstaunlich lange durch, konnte sich aber nicht mehr lange dem nahenden Orgasmus entziehen, jetzt war es soweit. Sie stöhnte und juchte, drückte dabei meinen Kopf noch mehr in die Spalte und hielt ihn fest. Aber sie hatte noch lange nicht genug von den Leckereien. Sie drehte und bückte sich vorn über, mit beiden Händen zog sie sich ihre Pobacken aus einander und nun sollte ich sie auch an ihrem Arsch lecken. Ich durchfuhr mit meiner Zunge die gesamte Pokimme und ihrer Rosette widmete ich mich besonders ausgiebig. Wir hielten es vor Geilheit fast nicht mehr aus und wollten nun ficken, dazu mußten wir aber erstmal unbemerkt vom Bad in das Zimmer gelangen. Franziska öffnete leicht die Badezimmertür und lugte auf den Flur, die Luft war rein und sie umfaßte meinen Schwanz und zog mich an ihm hinter sich her in das Zimmer.
Im Zimmer angelangt, versperrten wir die Tür und steuerten das Bett an. Franzi warf mich auf das Bett und hockte sich sogleich mit ihrer Ritze auf meinen Schwanz. Sie hielt einige Sekunden inne, um den Augenblick zu genießen, dann sank sie voll auf meinem Kolben nieder. Mit kreisenden Beckenbewegungen massierte sie meinen Pimmel und mit der rechten Hand rieb sie sich den Kitzler, der noch immer eine stattliche Größe hatte. Ihre Bewegungen wurden schneller und die wachsende Erregung entlud sich nun auch bei mir, in einem mächtigen Schuß in ihre saftige Grotte. Da sie noch nicht soweit war, setzte sie sich wieder auf mein Gesicht und ich schluckte nicht nur ihren, sondern auch meinen zuvor gespritzten Saft. Ich leckte wie wild und auch sie hatte es nun wieder geschafft. Wir lagen so neben einander und nach einer Weile sagte sie mir, daß sie gern in den Po von mir gebumst werden würde. Sie stand auf ging zu dem Stuhl auf dem ihre Hose lag, griff in die Tasche und fingerte einen Pariser hervor. Da mein Pimmel müde und erschöpft auf mir lag, brauchte er wieder eine Aufmunterung. Franziska massierte mir wieder die Prostata, in dem sie einen Finger in meine Rosette steckte. So hauchte sie mir wieder Leben ein und konnte nun den Pariser überstreifen. Sie streckte mit ihren Hintern entgegen und lud mich zu sich ein. Bevor ich in ihren Hintern eindrang, holte ich mir noch ein bischen Muschisaft aus ihrer Dattel und rieb den Schwanz damit ein. Nun setzte ich meine Eichel an ihre Hinterforte und übte leichten Druck auf ihren Anus aus. Meine Eichel war schon drin und ich schob Zentimeter für Zentimeter nach, sie ächzte und seufzte, ich war mir nicht sicher ob vor Schmerz oder Geilheit. Sie bestätigte mir, daß sie vor Geilheit juchte und forderte mich nun auf. endlich richtig zu stoßen. Mein Pimmel versank in dem geilen Hintern von Franzi und ich gab ihr jetzt, wonach sie sich so sehnte. Da es so eng in ihrem Arsch war, konnte ich der Reizung nicht lange widerstehen und pumpte ihr meine letzten Reste von Sperma in den Hintern. Mein Orgasmus brachte auch ihr die ersehnte Befriedigung.
Wir schliefen beide erschöpft ein und wachten erst gegen Mittag wieder auf. Es war noch ziemlich ruhig in dem Haus, die anderen die ebenfalls hier Übernachtet hatten, saßen auf der Terasse und aßen. Es gab Eier und man sah mir wohl an, daß ich an Eiweißmangel litt. Wir aßen mit großem Appetit und dann war der Moment der Abreise da, wir verabschiedeten uns und sie hauchte mit ins Ohr, daß es sehr geil gewesen sei mit mir. Mein Kumpel zwinkerte mit zu und wir fuhren ab.
Das gleißende Licht der vorbeifahrenden Fahrzeuge dringt zu ihnen herüber und im fahlen Schein der Straßenlampen sieht sie seine glänzende Haut funkeln. Während sie so dasteht, ist sie sich immer noch nicht im Klaren darüber ob es richtig ist, was sie da tat. Sie hätte sich schon lange gegen sein Drängen wehren müssen aber sie stand wie versteinert in dem Eingang, ohne auch nur einen Ton von sich zu geben.
Anfangs dachte sie ja noch an Weglaufen, als sie bemerkte, dass ihr jemand aus der Disco folgte, aber als er sie ansprach und sie seine ruhige warme Stimme hörte, war daran nicht mehr zu denken. Dass sie dann auch noch mit ihm zu einem Drink in die Bar nebenan gegangen ist, kann sie selbst jetzt noch nicht glauben.
Aber sie war mitgegangen und sie hatte, während sie sich unterhielten, das Gefühl, als würden sie sich schon ewig kennen. Er sah gut aus und er wusste sich zu benehmen ohne dass es gekünstelt wirkte. Sie fühlte sich irgendwie wohl in seiner Nähe, ohne dass sie wusste warum, und sie war in den ersten Minuten sogar etwas verwundert, dass er sie nicht einfach nur plump anbaggerte.
Selbst als sie schon die Bar verlassen hatten und er sich mit einem zarten Kuss, der mehr gehaucht als gegeben wurde, verabschieden wollte, machte er keine Anstalten sie zu bedrängen. Und ohne dass sie sonst dazu neigt, sich von fremden Männern ansprechen zu lassen, irgendwie wartete sie darauf, dass er es doch tat.
Was er wohl dann von ihr dachte, als sie seinen Kuss mit Leidenschaft einfach erwiderte, schoss es ihr durch den Kopf. Allzu Schlechtes kann es nicht gewesen sein, er war ja noch hier.
Und wie er noch hier ist, dachte sie, als sie spürte, wie seine Hand in ihren Slip glitt. Er schaute ihr dabei direkt ins Gesicht und beobachtete jede noch so kleine Regung. Sie fühlte, dass er ganz genau wusste was er da tat, wenn er etwas tiefer mit der Hand ging und sich ihrem, jetzt schon stark erregten Schoß näherte.
Sie schloss dabei ihre Augen, und während ihr Atem immer schneller wurde, ging ein ganz sanftes Zittern durch ihren Körper. Zuerst schämte sie sich noch ein wenig, dass sie sich einem Fremden so zeigte und erst recht, dass sie sich ihm einfach so hingab, aber nach einer Weile wischte sie die Bedenken beiseite.
Ihr Becken bewegte sich rhythmisch vor und zurück, immer seiner Hand folgend, und sie hing gerade an seinem Hals und küsste ihn, als sie sich ohne Gegenwehr den Slip etwas von ihm herunterschieben ließ.
Er presste die Hand tiefer in ihren Schoß und ließ sie an seinem feuchten Äußeren hin und her gleiten, was ihr einen Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen ließ. Immer mehr wurde offensichtlich, dass sie gleich kommen würde, als er sie förmlich herumwirbelte, ohne dabei seine Hand aus ihrem Schoß zu nehmen.
Sie war ganz verblüfft, von dieser plötzlichen Aktion, und als er sie sanft etwas an sich heranzog, beugte sie sich nach vorn und versuchte sich an der Wand abzustützen. Schlagartig wurde ihr bewusst, in welcher Stellung sie sich jetzt befand, und auch, dass sie jetzt noch einen Rückzieher machen könnte.
Aber wollte sie das denn, fragte sie sich, und merkte, wie schon der Gedanke, es hier, in einem Hausflur, mitten in der Nacht, mit einem Fremden zu treiben, alles in ihr beben ließ. Sie griff nach hinten und schob ihren Mini zu den Hüften hoch. Dabei präsentierte sie ihm ihren festen, wohlgeformten Po.
»Willst du das wirklich?« fragte er sie leise.
Und noch bevor sie den Mund richtig öffnen konnte, ging ihr bebendes »JA« in einem nicht enden wollenden Stoß unter, mit dem er von hinten in sie eindrang. Für einen Moment glaubte sie, er würde sie zerreißen, aber noch bevor er ihn ein paar Millimeter zurückgenommen hatte, war ihr Verlangen nach Mehr da.
Sie drückte sich von der Wand ab, hob den Po ein wenig und kam seinem Becken so heftig entgegen, dass ihr die Knie vor Erregung weich wurden, als er dadurch erneut tief in sie hineinstieß.
Oh Gott, ich kann mich nicht mehr halten, dachte sie und merkte im selben Augenblick, dass sie das nicht musste, denn er hatte nun seine Arme um ihre Hüfte und stieß erneut zu. Wie im Rausch warfen sich ihre Körper entgegen, bis er sich heftig in ihren Körper entlud, während sie gerade von einem Höhepunkt zum anderen jagte.
Sie fühlte, wie es in ihrem Bauch warm wurde und sich auch gleichzeitig eine erlösende Entspannung ausbreitete. Langsam und gleichmäßig glitt er noch eine Zeitlang in ihr hin und her, bis auch das verebbte und sie sich wieder aufrichtete.
Beiden war merklich anzusehen, dass sie total erschöpft waren, aber auch, dass es ihnen gut gefallen hatte, und während sie ihren Sachen richteten, fragte er sie, ob sie das gelegentlich mal wiederholen wollten.
»Warum nicht?« sagte sie und strahlte ihn dabei an.
Beide traten wieder auf die Straße und gingen in verschiedenen Richtungen davon.
Langsam schlenderte sie lächelnd die Straße entlang. Es war das schönste, was sie je erlebt hatte, und sie war sich dabei sicher, dass sie es nie wieder tun würde, da es niemals wieder so sein könnte…
Oder doch?
Andreas ist Kunstmaler und hält sich zur Zeit in Paris auf.
Seine Tage verbringt er an einer Staffelei irgendwo am Saine-Ufer. Eines Abends geht er zu einem Bunten Abend, das ein Cafe am Montmartre veranstaltet. Dort trifft er die Nicole und gesteht ihr nach einigen Cognac`s, das er schon lange nach einem so reizvollem Modell sucht.
Nicole lacht übermütig und meinte: “Wer weiß mein Herr, vielleicht mache mache ich ihnen Konkurrenz und hätte Bedarf an einem geeigneten, männlichen Modell!!!!!” Ihre Augen funkelten bei diesem Vorschlag, auch Andreas ist von dieser Idee nicht abgeneigt. “Anderas, Sagen sie mir nur, wann wir mit dem gegenseitigen Modell stehen anfangen sollen?” In Nicoles Augen blitzt der Schalk auf und sie meint: “Warum sollen wir es hinnaus schieben???? Kommen sie zu mir und ich werde sehen ob sie als Modell zu gebrauchen sind. Wenn ich mit ihnen zufrieden bin, soll es nicht ihr Schaden sein……..”
Der Vorschlag wird akzeptiert und Andreas drückt sich in Nicoles Mini-Auto. Nach ein paar Minuten landen sie in einer etwas baufälligen, kleinen Villa. Der Raum, in dem Nicole ihn führt, ist weiblich verspielt, zottiger Teppich, in dem jeder Schritt versinkt, sowie aus einem Seidenlaken bezogenem Bett.
Es gibt auch eine Staffelei in diesem Raum, verblüfft meinte Andreas, “um Himmelswillen, Malen sie wirklich??????” Nicole meinte nur darauf: “JA, wie wäre es mal langsam mit Ausziehen??” Anderas nicht Prüde, fängt an sich seiner Kleidung zu entledigen, doch als Nicole sich anfängt zu entkleiden, stockt ihm der Atem….
Es dauert nicht lange, und Andreas beugt sich Splitternackt über sie. Sein Schwanz ragt sich herausfordernt in das dunkele ihrer Höhle. Nicole sinkt mit einem wohligen Seufzer auf ihr Bett nieder und läßt zwischen ihren Beinen ihre heiße Muschi sehen. Schon will Andreas sich auf sie stürmen, da hält Nicole ihn zurück und meint, “Hast du noch nie was von französischer Liebe Gehört???? Los, gib meiner Muschi erst ein Kuß………..” Andreas beeilt sich dieser Aufforderung nachzukommen. Ihre junge, duftende Möse ist so verlockend, daß er gar nicht genug bekommen kann, sie nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Als sie ihren ersten Orgasmus herannahen fühlt, entzieht sie sich hastig seiner flinken Zunge, wendet sich herrum und reckt ihm ihren Hintern zu.
Komm jetzt, mach es mir von hinten, sagt sie und ihre Stimme ist rauh vor Begierde, “laß mich deinen Schwanz geil von hinten spüren, da kommt er schön tief rein……”. Dieser Aufforderung kommt Andreas mit Wonne nach. Schon bezieht er hinter ihr Posten und rammt ihr seinen geilen Ständer in die weiche Muschi rein.
Eine Weile rammeln die beiden von hinten drauf los, doch Nicole ist vom einem rastlosen Temperament. Mit einer geschmeidigen Bewegung entkommt sie ihm und begibt sich nun in die Rückenlage. Ihre Beine zappeln ungeduldig in der Luft und sie angelt nach dem von ihren Mösensaft klatschnassen Ständer. “Los, dreh ihn mir jetzt von vorne hinein, ich will deine Schwanzwurzel an meinem Kitzler streichen spüren”, fordert sie ihn auf.
Andreas hat keine Mühe, dieser Aufforderung zu folgen. Er befindet sich in einer ganz und gar herrlichen Ficklaune und ist überzeugt, daß er die geilen Gelüste der Malerin bis ins letzte befriedigen wird. Das die beiden an diesem Abend nicht mehr ans Malen denken, ist doch klar. Sie geniessen die ganze Nacht hindurch den besten und längsten Fick ihres Lebens.
Endlich, im Morgengrauen, sinken sie erschöpft übereinander und fallen in einen kurzen, tiefen Schlaf. Doch bald schlägt Andreas die Augen auf. Sein Lümmel ragt steil und begehrlich in die höhe. Es ist kaum zu galuben, aber dieser nimmermüde Bursche will schon wieder. Verstohlen reibt er an dem blanken Ding herum. Da schlägt auch Nicole ihre Augen auf, die noch dunkel vom Schlaf sind.
Und sie meint: “Sag mir nicht das du dir einen abwichsen willst…… Du ich sage dir das es für den Burschen einen bessere Verwendung gibt”. Schon hat sie eine äußerst verlockende Position eingenommen, mit geil aufgerecktem Hintern und nach hinten gerollten Schenkeln.
“Fick mich endlich weiter”, verlangt sie. Los steck mir deinen Morgenständer rein, und mach mir einen ordentlich geilen Fick. Der Tag fängt nie besser an, als mit einem geilen Schwanz in der Möse, stellte sie übermütig fest…
Vor ca. 4 Jahren (ich bin heute 18) war ich mit einem Mädchen zusammen (ein halbes Jahr älter als ich). Ich war schon damals tierisch scharf auf sie (wenn man das in dem Alter so ausdrücken kann). Nun, damals war ich wohl zu doof, sie (Daniela) soweit zu kriegen, oder ich hab mich immer falsch verhalten. Ich weiß eigentlich gar nicht, wie dumm ich war, mit ihr Schluss zu machen. Sie war toll. Schulterlange, braune Harre, braune Augen, sportlich schlank, nicht zu große, spitze Brüste und einen Arsch, der einen anbettelt, ihn zu massieren.
Naja, auf jedenfall geschah dann vor ca. 2 Jahren folgendes:
Es war ein ziemlich kalter Abend im November, als ich mit dem Rad von meinem besten Freund nach Hause fuhr. Daniela war damals mit einem Kerl zusammen, den ich eigentlich ganz in Ordnung fand, aber irgendwie war er doch immer etwas peinlich. Als ich schon fast zu Hause war, hab ich die beiden laufen sehen. Ich bin mit dem Rad hingefahren, hab angehalten und mich ein bisschen mit ihnen unterhalten. Wenn ich mir Daniela schon so angeschaut hab, hab ich schon wieder nen leichten Ständer gekriegt. Sie hat dann nach einiger Unterhaltung gemeint, es sei doch etwas kalt und ihr Freund würde gleich von seinen Eltern angeholt werden. Sie sagte, sie bringt ihn noch schnell zum verabredeten Abholpunkt und kommt dann noch bei mir vorbei. Als ich daheim angekommen war, bin ich so schnell wie möglich hoch in mein Zimmer und hab zum Fenstern rausgeschaut, ob sie wohl wirklich noch kommen würde. Nach ungefähr 10 Minuten ist sie dann tatsächlich angelaufen gekommen. Ich bin runter und hab ihr die Tür aufgemacht, bevor sie geklingelt hat. Ich hab sie darauf reingebeten. Sie hat dann ihre Jacke und Schuhe ausgezogen und wir sind in mein Zimmer. Das Licht war dunkel, nur beleuchtet durch den laufenden Fernseher. An diesem Abend hab ich mir grad “Ghostbusters” angeschaut. Wir haben uns dann zusammen bei mir auf Bett gesetzt und angefangen zu reden. Irgendwann hat sie dann mal gemeint:”Und was macht dein Liebesleben so?”.”Naja, leider immer noch keine Freundin in Sicht”, hab ich gesagt. Sie meinte dann: “Irgendwann werden wir schon mal die Richtige für dich finden”.”Du scheinst ja den richtigen gefunden zu haben?”.”Naja, irgendwie bin ich nicht ganz zufrieden mit ihm” hat sie dann gesagt. Ich konnte mir eigentlich nicht ausmalen wieso, deshalb hab ich mal gefragt:”Wieso nicht? Er ist doch ganz in Ordnung”.”Ja, vom Charakter her schon”. Jetzt war ich total vor den Kopf gestoßen..”Und in welcher Hinsicht nicht”.”Im Bett. Es kommt einfach nie dazu, dass wir es mal miteinander treiben”. Ich hab erst gar nicht kapiert, was sie da eigentlich gesagt hatte. Ich hab sie dann ungläubig angekuckt, und bevor ich was sagen konnte, hatte sie mich schon einmal leicht auf den Mund geküsst. Völlig verdutzt hab ich sie dann angesehen, als sie gesagt hat:”Tut mir leid”.”War doch gar nicht so schlecht, kannst du ruhig nochmal machen”. Und ehe ich zu Ende reden konnte, hatte sie mich schon wieder geküsst. Wir finden jetzt an, heftig rumzuknutschen. Unsere Zungen tanzten förmlich miteinander. Wir legten uns jetztlangsam auf die Seite, während langsam anfing, unter ihren Pullover zu gehen. Ich zog ihn ihr aus, so dass sie nur noch das T-Shirt oben rum trug. Ich zog das Shirt aus der Hose und fasste drunter. Sie zuckte leicht zurück, weil meine Hände wohl noch kalt waren. Ich arbeitete mich nach oben, bis ich auf ihren BH stieß. Ich streichelte ihr Brüste durch den BH, durch den ich schon deutlich ihr harten Nippel spüren konnte. Ich führte meine Hände nach hinten, um den BH zu öffnen, aber Fehlanzeige… Da waren keine Haken. Ich kuckte sie verloren an. Sie hatte erkannt, dass ich jetzt ratlos und verdutzt war. Sie nahm meine Hände unter ihrem T-Shirt hervor, zog ihr Shirt aus und mir wurde klar, was los war. Der Verschluss war vorn… “Das ist vielleicht geil”, dachte ich. Ich legte Hand an, während sie ihren Kopf zurücklegte, und mich machen lies. Ich öffnete den BH und streifte ihn nach hinten ab. Dann beugte ich meinen Kopf langsam nach vorn und find an, langsam ihre Knospen anzuhauchen, was ihr zu gefallen schien, denn ich konnte ihr so ein leises stöhnen entlocken. Dann fing ich an, langsam über ihre Warzen zu lecken. Immer nur ganz leicht. Ich fühlte, dass sie dass immer schärfer machte. Irgendwann nahm sie dann meinen Kopf und drückte ihn weiter an ihre Brust. Ich leckte ihre Knospen leicht, und biss zart drauf rum. Nach einiger Zeit fing ich an, sie zwischen ihren Brüsten zu küssen undarbeitete mich dann ziemlich schnell nach unten. Ich spielte mit ihrem Bauchnabelpiercing, während ich ihr die Hose öffnete und ihr raus half. Jetzt hatte ich eine wunderschöne Sicht auf ihr Muschi, die schon ziemlich feucht war. Ich war jetzt langsam unsicher und mein Herz pochte wie wild, weil ich sowas noch nie gemacht hatte. Ich hatte Oralsex bisher immer nur in den Pornos meines Vaters gesehen. Ich sag Daniela fragend an. Nach kurzer Zeit sag sie mich mit einem irren Hundeblick an und sagte:”Bitte”… Was will man(n) da schon machen? Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und find leicht an, über ihre Schamlippen zu lecken. Der Geschmack war komisch, machte mich aber irgendwie auch total wuschig. Beim ersten Kontakt mit meiner Zunge stöhnte sie auf. Ich sagte:”Nicht so laut, meine Eltern sind da”.”Entschuldige”.”Schon okay”, sagte ich. Sie bettelte:”Mach bitte weiter”. Ich nahm meinen Kopf also wieder zwischen ihre Beine und leckte genüsslich über ihre immer nasser werdende Fotze. Ich nahm nach einer Weile zwei Finger dazu und spreizte sie leicht, so dass ich an der Innenseite ihrer Schamlippen lecken konnte. Ich fuhr langsam hoch zu ihrem Kitzler, der spitz abstand und nahm ihn in den Mund. Daniela find an, ihren Kopf zurückzunehmen und bäumte sich immer wieder auf. Ich biss leicht auf ihm rum, bis ich dann meine Zunge in ihrer Grotte versenkte und sie dann begann, immer heftiger mit meine Zunge zu ficken. Ich nahm dann auch noch einen Finger dazu und steckte ihn rein. Nach kurzer Zeit schon, hatte sie (glaube ich) einen Orgasmus, denn sie stöhnte noch lauter als vorher. Ich nahm meine andere Hand und versuchte, ihr den Mund ein bisschen zuzuhalten, was aber denkbar schwer war, weil sie ihre Kopf immer wieder hin und her warf. Als sie sich beruhigt hatte, legte ich mich neben sie. Jetzt sag sie mich an, küsste mich auf den Mund, und zog mein Shirt aus meiner Hose, und über meinen Kopf und schmiss es weg. Jetzt küsste sie mich am ganzen Oberkörper, bis sie anfing, meine Hose hastig auszuziehen. Meine inzwischen schon stahlharte Latte sprang ihr förmlich entgegen. Sie betrachtete mein bestes Stück kurz und sagte dann hämisch:”Der is aber länger als der, von meinem Freund”. Ich musste leicht kichern, und legte meinen Kopf zurück, als mir das Lachen schnell verging, als sie mit mal anfing, meine Eichel mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Dieses Gefühl werde ich nie im Leben vergessen. Sie umspielte meine Eichel und dann verschwand mein ganzer Prügel auf einmal in ihrem Mund. Ihre Zunge tanzte um meine Eichel, und ich muss wohl auch gestöhnt haben, weil sie sagte:”Nicht so laut, deine Eltern sind da”.”Okay”. Dann nahm sie meinen Schaft wieder in ihrem Mund und find an, ihn so zu blasen, dass ich schon nach kurzer Zeit sagte:”Hör auf, sonst komm ich”. Sie sagte:”Okay, dann wolln wir mal zu Tat schreiten”. Sie beugte sich über mich und mit einem irren Schmatzer vers
chwand mein Schwanz, wie wenns es nichts gewesen wäre in ihrer Muschi. Sie fing an, mich wie eine Irre zu reiten. Dass meine Eltern genau einen Stock unter uns waren, war mir in der Zwischenzeit auch egal. Nach kurzem legte sie sich auf mich und rollte mich zur Seite, so dass ich oben lag. Ich kniete mich vor sie, legte ein Kissen unter, damit ich besser an ihre Grotte rankam, legte meinen Pimmel in Position und führte ihn langsam ein. Sie war schon etwas erfahrener als ich und packte mich am Arsch und spießte sich mit mir auf. Sie sagte:”Nicht so zaghaft”. Das nahm ich beim Wort und find jetzt an, sie mit regelmäßigen harten Stößen zu ficken. Ich fickte immer heftiger und hatte Mühe, mich nicht in sie zu entladen. Sie musste wohl wieder einen Orgasmus gehabt haben, weil ihr Unterleib wie wild anfing zu zucken und sie ihre Kopf wie wild von links nach rechts warf. Ich sah immer wieder auf ihre Muschi, um im blassen Fernsehlicht etwas von ihrer Muschi zu erkennen. Der Anblick nach da unten war einfach irre. Zu sehen, wie mein Schwanz immer wieder rein und raus fuhr und ihre Muschi ihn wieder gierig verlangte. Ich fickte immer heftiger und nach einiger Zeit konnte ich es auch nicht mehr halten und schoss mein Sperma in heftigen Stößen in sie hinein. Ich sank nun langsam neben ihr aufs Bett und küsste sie nocheinmal. Sie meinte dann:”Das war mal weider nötig, ich danke dir” Sie küsste mich nochmal heftig und massierte mir den Schwanz nebenher, bis sie auf einmal aufstand, sich anzog und sagte:”Das müssen wir bei Gelegenheit mal wiederholen”.”Gern” sagte ich. Sie meinte noch:”Erzähl aber niemand was. Is besser, wenn mein Freund das nicht mitkriegt”. Mit diesen Worten ging sie aus meinem Zimmer und lief nach Hause.
Im Herbst ‘98 ereignete sich etwas in meinem privaten Leben, von dem ich bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder als wertvolle Erfahrung betrachten soll.
Ich war seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem hübschen und gut gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Beziehung stand in voller Blüte, wir waren gerade dabei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns prächtig, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die verschiedensten Themen unterhalten und auch im Bett hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: Ich war in einer Situation in der ein treuer Mensch, wie ich es bis dahin immer war, niemals an einen Seitensprung denken könnte.
Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als relativ trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich später abbrach). So kam es öfter einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Miriam, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, höchstens 165 cm, hatte lange schwarze Haare, dunkle Augen und einen schmalen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Miriam hatte für ihre Größe recht üppige und vor allem feste Brüste und einen herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sina hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Miriam bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, einem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Ende der Vorlesung verkündete er, daß wir um bei ihm einen Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete halten müßten. Ich stand lustlos von meinem Platz auf und trottete, wie die anderen Studenten zum Dozententisch um die Liste mit den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Die Themen waren zum größten Teil, wie ich es schon vermutete, ebenso langweilig, wie die Vorlesungen bei Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war das einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich für dieses Thema in die Liste ein. Ich hatte mich bereits vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand auf meine Schulter. Ich drehte mich um und sah direkt in Miriams Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah direkt in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für das Du Dich eingetragen hast, würde mich auch sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Entsetzen fühlte ich, wie mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Miriam allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. Ich war vollständig durcheinander. Ich lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Sina im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit dabei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Miriam. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen.
Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Miriam in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte alle für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sina. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich wie mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe meine Freundin angelogen!’ Sina war kein eifersüchtiger Typ, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Nun aber war es zu spät, die Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So aber gab mir Sina einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Miriam. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und mein Herz schlug bis zum Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen einfach nicht erklären. Diese Frau übte eine enorme sexuelle Anziehungskraft auf mich aus. Miriam öffnete die Tür und begrüßte mich. Sie trug einen hautengen Body, welcher ihre Oberweite, sehr gut zur Geltung brachte, und dazu eine schwarze Leggins. Ich folgte ihr wie hypnotisiert in ihre Wohnung bis zu ihrem PC. Dort setzte ich mich auf einen Stuhl und holte erst einmal tief Luft. Zunächst verlief jedoch dieses Treffen harmlos, wir saßen vor dem Computer und bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich dabei ein wenig von Miriams Körper ablenken und auf unsere Arbeit konzentrieren. Das Dilemma begann jedoch erst richtig, als sie aus der Küche zurück zum Arbeitsplatz kam, nachdem sie sich etwas zu trinken geholt hatte. “Oh, ich glaube wir haben hier einen Fehler gemacht!”, sagte sie, stellte sich hinter meinen Stuhl, beugte sich zu mir herunter und deutete auf den Monitor. Sie fachsimpelte eifrig über unsere gemeinsame Arbeit, ich nickte mechanisch bekam dabei jedoch nichts von ihren Worten mit. Ihre Titten berührten jetzt, dadurch, daß sie sich vorgebeugt hatte, meinen Rücken, ihr Kopf befand sich ganz dicht nehmen meinem rechten Ohr. Erneut betäubte mich der Duft ihres Parfüms, dazu kam die Berührung ihrer Brüste und wieder begann sich mein kleiner Freund in meiner Hose zu regen. Sie erläuterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch plötzlich ab. Ihr Blick war auf die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. Für einen Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. “Das gefällt Dir wohl?”, fragte sie mich und obwohl mir dieser Vorfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht anders als zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberkörper, drückte ihre Titten absichtlich stärker gegen meinen Rücken und begann mir mit beiden Händen den Bauch zu kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte sie mich scherzhaft, “Ich dachte Du hast eine feste Freundin!”. Ein dicker Kloß war in meinem Hals, ich war nicht fähig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen Körper hinunter, bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Ei
er durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, daß das was ich tat nicht richtig sei, daß ich mich wehren sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief seufzen und Miriams Berührungen genießen. Doch sie hörte abrupt mit der Massage auf und richtete sich wieder auf. “Ich glaube wir haben für heute genug getan! Wir machen Schluß und verabreden uns in der Fachhochschule für den nächsten Termin!” Enttäuscht stand ich auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Widerspruch zu dulden schien. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Auch an diesem abend ließ ich meine angestauten sexuellen Gelüste bei Sina heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so harten Arbeitstag immer noch so begierig nach Sex war.
Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sina Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Miriam hängen und wandte sich dann wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder andere Affäre gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.
Ein paar Tage später ging ich in der Mittagspause zu Miriam und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir uns danach in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sina ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Miriam saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig die Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Miriam auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu uns herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sina ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zum Sex hatte.
Noch zweimal traf ich mich mit Miriam in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so etwas war drin, mehr jedoch nicht. Diese Frau machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch die intensiven Liebesnächte mit Sina konnten diese nicht ganz eindämmen. Doch dann nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem langen Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Da sah ich Sina im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn jetzt los?”, fragte ich. “Meine Mutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Sina. Mein Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Sina für eine Weile die Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Miriam vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Sina und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Später in der Fachhochschule fragte ich Miriam nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir uns morgen abend bei mir treffen, meine Freundin ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am besten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sina ersteinmal einen runter holte.
Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Miriam. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Miriam. Sie war nur mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile ganz schön frisch war. Ich bat sie herein, und als sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging dann geradewegs zum Computer. “Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Miriam und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Miriam hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Miriam an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn.
“Ich denke nach dieser langen und harten Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen. Miriam ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun so hin, daß sich die kniende Miriam zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie mein Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so herrlich erregend, daß ich schon nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Miriam meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So etwas hatte Sina niemals getan. Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Miriam aber schluckte alles herunter, leckte sich danach noch einmal über die Lippen, setzte sich auf meinen Schoß und gab mir einen langen Zungenkuß bei dem ich den Geschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat gut geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will ich aber auch meinen Spaß haben!” Mit diesen Worten zog sie mir das T-Shirt aus. Ich umfaßte ihren strammen Arsch und massierte ihn durch die Hose hindurch. Dann fuhr ich mit den Händen langsam um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorne und knüpfte ihren Hosenschlitz auf. Sie trug keinen Slip unter der Jeans. Langsam schob ich eine Hand in den offenen Hosenschlitz wo ich zunächst ihre Schaamhaare und dann ihre vollen und vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. Mit meinem Mittelfinger drang ich kurz in ihre Möse ein, was sie mit einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. Dann zog ich die Hand wieder heraus und stand vom Sofa auf um ihr die Hosen ganz ausziehen zu können, während sie gleichzeitig meine herunterzog. Auch ihr Oberteil zog sie aus und ihre festen und gut geformten Titten mit den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich griff mit beiden Händen danach und begann sie zu massieren. Nun war sie es die die Augen schloß und lustvoll keuchte. Ich umspielte ihre Nippel mit der Zunge, ging dann langsam tiefer steckte die Zunge einmal kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an. Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus treiben, doch bevor es dazu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich wie ich annahm, in die Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Dann kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Dann ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Lust floß durch meinen Körper. Miriam ließ ihr Becken nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen immer lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie wie wild auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke später kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Erschöpfung. Dann gab mir Miriam einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treffen mit Dir gevögelt, aber dann wären wir mit unserem Referat bestimmt nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergnügt hätten. Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Miriam stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Fotze. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo alles geschafft und Deine Freundin nicht da ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Miriam drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab. Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Analverkehr gehabt, weder mit Sina, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. Und nun blickte mich diese Inkarnation der Lust an und wollte, daß ich ihr in ihren kleinen süßen Hintern fickte. Als sie meine kurzes Zögern bemerkte unterstrich sie ihre Aufforderung, indem sie sich mit ihrer rechten Hand über den Arsch rieb und sich gleichzeitig wollüstig die Lippen leckte. Das war zu viel für mich! Ich ging von hinten an sie heran und stieß ihr mit einem heftigen Ruck meinen noch immer relativ harten Schwanz in die Rosette. Sie stieß wieder einen dieser spitzen Schreie aus und warf den Kopf in den Nacken. Nun begann ich mein Becken ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber das war gar nicht nötig, denn in ihrer Geilheit drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre bei jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten und massierte diese. “Oh, Thomas, das ist so geil, … fick mich richtig durch…hör bloß nicht auf, fick weiter!”, stöhnte sie, während ich merkte wie mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Miriam hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um auch selbst schneller den Höhepunkt zu erreichen. Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich auf die Couch fallen. Miriam stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände auf meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß auf die Lippen verabschiedete. “Sei pünktlich morgen!”, sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung.
Unser Referat wurde von Professor Schuster mit “Sehr gut” bewertet. Trotzdem gelang es mir aus unerfindlichen Gründen nicht Miriam zu weiteren “gemeinsamen Studienarbeiten” zu überreden. Vieleicht lag es an Sina, die einen Tag später von ihrer Mutter zurückkam, vielleicht hatte sie auch nur mit mir spielen wollen. Am Ende des Semesters ging Miriam für ein halbes Jahr zum Praktikum ins Ausland. Kurz nachdem sie weg war brach ich das Studium ab, denn das einzige was mich noch dort gehalten hatte war nun fort. Sina habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Kind von mir. Unsere Ehe ist glücklich aber so geilen Sex wie mit Miriam habe ich mit ihr nie gehabt.
