Gina Wild » 2009 » Mai
Sie ging ihm einfach nicht aus dem Kopf. Er wollte alles tun, um sie wiederzusehen. So rief er sie,
nachdem er seinen ganzen Mut zusammengenommen hatte, eines Tages an und verabredete ein Date.
Als der Tag dann heran war, wurde er zusehends nervöser. Sie hatten sich an einem kleinen Parkplatz,
eigentlich war es nur eine verbreiterte Feldauffahrt mit ein paar Büschen, an einer Landstraße bei einem
Maisfeld verabredet. Wie bei all seinen Verabredungen war er wie immer zu früh und beobachtete den
Autoverkehr. Als dann ein Wagen zu ihm hinfuhr, dachte er schon sie war es. Doch dem Pärchen, das
er durch die Scheibe erkennen konnte, schien der Platz nicht zu gefallen und so fuhren sie dann auch
weiter.
Sie kam pünktlich. Er stieg aus, um sie zu begrüßen und nahm auch gleich seinen Rucksack mit, den er
vorausplanend zu Hause schon gepackt hatte. ‘Oh’, meinte sie, ‘was schleppst du denn da mit?’ ‘Du wirst
schon sehen’, antwortete er mit einem geheimnisvollen Lächeln, ‘laß uns etwas spazieren gehen.’ Sie
gingen den Feldrain entlang. Es war ein schöner Tag. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel und kleine
Schäfchenwolken zauberten ab und zu einen kleinen Schatten auf die Erde. Während sie am Feld
entlang liefen, schwiegen sie. Nur gelegentlich tauschten sie verstohlene Blicke aus oder musterten aus
den Augenwinkeln den anderen. Wie knackig sein Hintern in der kurzen Hose aussah, dachte sie und er,
wie sich ihre Brust durch das enge T-Shirt abzeichnete, macht mich total nervös. Auf einmal zog er sie
in das Feld hinein und meinte, dass sie sich ruhig etwas hinsetzen könnten. Er knickte ein paar Stauden
um und bereitete abseits vom Feldrand die Decke aus, die er aus dem Rucksack hervorgeholt hatte. Sie
meinte nur zum ihm, dass er an alles dächte und setzte sich nieder. Er legte sich neben ihr auf den
Rücken und beobachtete die Wolken. Sie hatte die Arme nach hinten aufgestützt und den Kopf in den
Nacken gelegt. Seine Augen strichen lustvoll über ihre Brüste, die sich wie Wellen gleichmäßig durch
ihre Atmung hoben und senkten. Sie mußte seinen Blick bemerkt haben. Sie hielt den Atem an, streckte
ihre Brust vor und sagte, ‘na gefällt sie dir?’
Er konnte nur noch mit dem Kopf nicken. ‘Und, willst du mal fühlen’, fragte sie ihn weiter und setzte
sich dabei auf ihn herauf, wobei sie leicht ihr T-Shirt am Bauch lüftete. Seine Hand glitt darunter und
begann sich an ihrem Körper nach oben zu arbeiten. Langsam schoben sich seine Finger unter ihrem BH
zu ihren Brustwarzen hin. Als er auch noch die zweite Hand zur Hilfe nahm und ihre Brüste zu kneten
begann, fing sie langsam mit ihrem Becken zu kreisen an. Sie spürte dabei seine Erregung in der Hose
und konnte seinen Penis spüren, wie er sich an ihrer Hosennaht nach vorn zu bewegen begann. Mit
einem Ruck zog er ihr T-Shirt vollends aus der Hose und strich es zusammen mit ihrem BH nach oben.
Sie half ihm dabei es auszuziehen und warf es auf die Decke. Gierig betrachtete er ihre großen Brüste.
Er richtete sich leicht auf und fuhr mit seinem Mund ganz zart an ihrer Haut entlang. Mal blies er sanft
und mal ließ er seine Zungenspitze kleine Kreise auf ihrer Haut vollführen. Sie reckte sich ihm förmlich
entgegen und fuhr ihm mit ihren Händen durch die Haare. Wie beiläufig zog sie dabei an seinem Hemd
und zog es ihm schließlich über den Kopf. Dann stieß sie ihn ins Liegen zurück und beugte sich vor. Ihre
Brüste strichen dabei über seinen Oberkörper. Ganz leicht bewegte sie sich dabei auf ihm. In seiner
Hose spannte sich sein Penis weiter. Sie rutschte vor und sein Mund begann an ihren Brustwarzen zu
saugen. Abwechselnd hielt sie ihm die linke und die rechte Brust hin. Während er an ihr wie ein kleines
Kind nuckelte, fuhren seine Hände an ihrem Oberkörper nach unten. Fuhren unter ihrem Hosenbund
und strichen am Slip vorbei über ihren Hintern. Ein leichter Schauer lief über ihren Körper, als er mit
seinen Fingern unter den Slip zu gleiten begann. Plötzlich stand sie auf, warf einen schnellen Blick um
sich herum, so als ob sie sich vergewissern wollte, dass sie auch wirklich keiner sah und streifte sich ihre
Hose samt Söckchen einfach ab. Nur in ihrem weißen Slip stand sie jetzt vor ihm, sah ihn an und warf
dann einen Blick auf seine Hose. ‘Die platzt gleich’, meinte sie nur und öffnete seinen Gürtel. Leicht hob
er sein Becken an, um ihr beim Ausziehen seiner Jeans behilflich zu sein. Sie hatte sie noch nicht ganz
ausgezogen, da griff er nach ihrer Hand, zog sie zu sich herunter und preßte sie mit sanfter Gewalt
neben sich auf die Decke. Dann kniete er sich neben ihr und strich mit seinen Lippen über ihre Brust hin
zum Bauch. Seine Zunge glitt sanft in ihren Bauchnabel. Ihr Kribbeln im Unterleib verstärkte sich und
sie spürte, wie sie langsam feucht wurde. Seine Zunge hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem Unterleib.
Sanft glitt er an den Kanten ihres Slips entlang hin zu ihren Oberschenkeln. Sie schloß die Augen und
gab sich völlig ihren Gefühlen hin. Mit dem Kopf spreizte er leicht ihre Beine und fuhr an den
Innenseiten mit seinem Mund hinab. Seine Zunge spielte mit dem Sliprand und versuchte sich darunter
zu schieben. Schließlich nahm er seine Hand zu Hilfe und schob an ihrer Vagina den Slip einfach
beiseite. Als sie dann seine Zunge an ihren Schamlippen spürte, begann sie schneller zu atmen und ihre
Hände spielten mit ihren Brüsten. Seine Zunge drang zwischen ihren Schamlippen nach oben und
erreichte schließlich ihren Kitzler. Um sie völlig beglücken zu können, setzte er sich rittlings auf sie und
zog ihren Slip herunter. Dabei konnte er ihren rasierten Venushügel sehen und den Anfang ihrer Spalte,
in der sich ihr Kitzler verbarg. Endlich hatte er ihren Slip ausgezogen. Ob es nun der leichte Windstoß
war, der durch das Maisfeld strich, oder die Erwartung, seine Zunge wieder an sich zu spüren, jedenfalls
strich ein weiterer Schauer über sie hinweg und verursachte eine Gänsehaut. Er beugte sich wieder
herunter und küßte ihren Venusberg, genau darauf achtend, ihre Schamlippen und die Spalte nicht zu
berühren. Seine Hände schienen inzwischen überall zu sein und sie konnte nicht sagen, was ihr nun
besser gefiel. Immer wieder zog er eine feuchte Spur auf ihren Innenschenkeln und ihren Leisten. Er
wußte genau, lange würde sie es nicht aushalten und fordern, dass er endlich ihr Lustzentrum bediente.
Sie sah zwischen seinen Beinen hindurch und griff dann an seinen Po. Zärtlich streichelten ihre Hände
seine Pobacken und etwas schien seinen Slip sprengen zu wollen. Sie konnte seine Härte spüren. Mit
einer Hand strich sie an seinen Hoden vorbei nach vorn zu seinem Penis. Er streckte sich ihr förmlich
entgegen und an seiner Spitze hatte sich schon ein feuchter Fleck gebildet. Sie zog etwas den Slip nach
unten und hatte ihn dann endlich in ihrer Hand. Pulsierend, warm und hart fühlte er sich an. Als er
spürte, dass sie an seinem Slip zog, richtete er sich auf und streifte ihn ab. Wie unabsichtlich rutschte er
dabei etwas nach hinten und ließ seine Hoden über ihren Mund schaukeln. Sie konnte nicht anders und
nahm ihn in den
Mund. Ihr Becken stieß dabei leicht nach oben und zwischen ihren Schamlippen
quollen ein paar Lusttropfen hervor. Spielerisch stieß seine Zunge vor und begann sie aufzulecken. Mit
den Fingern öffnete er ihre Schamlippen und stieß mit seiner Zunge in ihre heiße Vagina. Sie stöhnte
leicht auf, ließ den Hoden aus ihren Mund und zog mit einer Hand seinen Penis zu sich herab. Er hatte
inzwischen ihren Kitzler gefunden und ließ seine Zunge um ihn kreisen. Sie konnte nicht anders und
vollführte mit ihrem Becken leichte Stoßbewegungen. Lange hielt sie es nicht mehr aus und sie mußte
ihn in sich spüren. Mit der Zunge umspielte sie seine Eichel, die prall und rot vor ihr stand. Ihre Hand
umschloß dabei seinen Penisschaft und bewegte sich leicht hoch und runter. Sein Mund hatte inzwischen
ihren Kitzler umschlossen und saugte sich an ihm fest. Heiß und gierig drückte sie mit ihrem Becken
dagegen. Saugend, lutschend und leicht mit den Zähnen zubeißend, trieben sie sich beide dem
Höhepunkt entgegen. Doch so schnell wollte er es nicht kommen lassen. Sanft befreite er sich aus ihrem
Griff, drehte sich um und legte sich auf sie. Sein steifes Glied preßte sich dabei auf ihren Schamberg und
hinterließ von ihrem Saugen eine weitere feuchte Spur. Sanft begann er ihr Gesicht zu küssen. Mit einem
leichten Schmatzen zupfte er an ihren Ohrläppchen, bevor er in Richtung Mund zu wandern begann.
Ganz leicht öffnete sie ihre Lippen. Seine Zunge spielte an ihrer Oberlippe hin und her. Ihre Hände
fuhren seinen Rücken herunter und drückten seinen Po an sie heran. Dann drängte sich seine Zunge
zwischen ihren Zähnen hindurch und fand ihre. Wie Schlangen, die umeinander tanzten, spielten ihre
Zungen miteinander. Sein Mund fuhr dann an ihrer Wange zu ihrem Hals herunter. Durch die Bewegung
seines Körpers konnte sie spüren, wie sein Glied langsam an ihrer Spalte abwärts glitt. Um die
Bewegung nicht aufhören zu lassen, öffnete sie weit ihre Beine und rieb ihren Venusberg an seinem
Unterleib. Als wenn er nicht darauf achten würde, küßte er ihren Hals und die kleine Beuge zu ihrem
Schulteransatz. Dabei spürte er schon ganz deutlich, wie sich seine Eichel an ihren Schamlippen rieb und
sie auch leicht teilten. Ihr Atem wurde schneller und auch er keuchte leicht. Natürlich hatte auch sie sein
steifes Glied bemerkt und versuchte heimlich es in ihre Vagina einzuführen. Doch jeder ihrer
Bewegungen wich er geschickt aus und erregte sie damit nur noch mehr. Sie wollte ihn endlich in sich
spüren. So sehr sie sich auch bemühte, immer wieder wich er ihr aus. Plötzlich griffen seine Hände die
ihren und legten sie wie ein Kreuz auf der Decke nieder. Sie war nun völlig in seiner Gewalt. Er spürte,
dass sie nicht mehr lange brauchte, und trieb sie mit seiner Zurückhaltung immer weiter zum Orgasmus.
Dann, ganz leicht und schnell drang er in sie ein, um sich gleich wieder zurückzuziehen. Ihr leichtes
Stöhnen verriet ihm ihre Geilheit. Und wieder stieß er vor und diesmal blieb er in ihr und bewegte sich
leicht seitlich hin und her. Ihr Stöhnen wurde zum Keuchen. Der Versuch ihre Hände zu heben und
seine Bewegungen zu beschleunigen, wurde durch sein Niederhalten vereitelt. ‘Nun mach doch
schneller’, stöhnte sie, ‘tiefer, stoß tiefer’. Wieder zog er sich zurück und biß in ihre volle Brust. Dann
ein neuer Stoß. Ihr Becken streckte sich ihm entgegen und drückte mit aller Macht gegen seine Scham.
Ein paar schnelle Stöße, die ihr die Luft aus den Lungen trieben und wieder war er aus ihr heraus. Dabei
ließ er seinen Unterleib über ihr kreisen, so dass seine feuchte Eichel in ihrer Spalte hoch und runter glitt.
Als er dabei ihren After berührte, zuckte sie leicht zusammen. Dort hinein hatte noch niemand etwas
gesteckt. Er spürte ihr Zucken und stieß sein Glied wieder in ihre feuchte Lustgrotte hinein. Mit einem
Ruck riß sie ihre Hände frei und krallte sich sofort in seine Pobacken fest. Nun konnte er nicht mehr so
schnell entweichen und ging in ein gleichmäßiges Stoßen über. Ihr Stöhnen und Keuchen machte ihn
total geil und seine Bewegungen wurden immer schneller. Sie hob ihre Beine an, um ein noch tiefes
Eindringen zu erleichtern. Schweißperlen zeichneten sich auf ihnen beiden ab. Plötzlich zog er sich
zurück. Faßte sie bei den Hüften und drehte sie mit einem Ruck um. Sie hob ihr Becken an und ließ sich
auf ihren Knien nieder. Zwischen ihren Pobacken glitzerte es ihm feucht und heiß entgegen. Langsam
führte er sein Glied von hinten in sie ein. Ganz genußvoll, dabei etwas mit ihren Schamlippen spielend.
Ihr Drängen ignorierend, spielte er mit seiner Eichelspitze an ihrer Spalte entlang. An ihrem After
verweilte er kurz und tat so, als ob er eindringen wollte. Sie zuckte etwas zurück und er wußte, dass
heute nicht dafür der richtige Zeitpunkt war. Dann griff er mit beiden Händen an ihre Taille und mit
einem kräftigen Stoß versenkte er seinen harten Schwanz tief in ihrer Vagina. Sie stöhnte laut auf. Mit
einer Hand abstützend, die andere ihre volle, leicht schaukelnde Brust streichelnd, vollführte sie mit
ihrem Becken stoßende Bewegung. Die Feuchtigkeit ließ beim Zusammenprallen ein leichtes Schmatzen
hören. Seine Hände griffen stärker zu und seine Stoßbewegungen wurden heftiger. Sein Atem ging nun
in ein tiefes Keuchen über. ‘Komm, ja komm’, stöhnte sie nur noch. Sie spürte, wie sich in ihr eine
Lawine loslöste und ein Beben der Ekstase durch ihren Körper strömte. Seine Bewegungen wurden
immer schneller. Wie ein heißer Stahl drang sein Glied in ihr innerstes Lustzentrum rein und raus. An
seinem Atem und seinen Bewegungen merkte sie, das es nur noch einer Winzigkeit bedurfte, um ihn
zum Erguß zu bringen. Blitzschnell fuhr sie nach vorn, drehte sich um, warf einen geilen Blick auf sein
voll erigiertes Glied und stieß in zurück. Seine Beine langziehen und sich rittlings auf ihn setzen, dabei
mit einer Hand sein Glied tief in sich hineinziehen, war in einem einzigen Augenblick getan. Jetzt konnte
sie das Tempo bestimmen. Mit einem tiefen Seufzer liess sie sich völlig auf ihm nieder und eine erste
Welle des Orgasmus durchfuhr sie. Seine Hände krallten sich förmlich in ihre Brüste und wie in einem
Muskelkrampf streckten sich seine Beine. Tief in ihrem Inneren spürte sie seine harte Eichel an ihrem
Muttermund. Jetzt konnte sie es nicht mehr aushalten. Sich fest auf ihn pressend und leicht vor und
zurück rutschend, den Kitzler dabei auf seinen Schamberg reizend, liess sie sich zu einem gigantischen
Orgasmus kommen. Der harte Griff an ihren Brüsten zeigte ihr, dass sein Erguß unmittelbar bevorstand.
Als es dann heiß in sie hineinschoß, erreichte ihre Erregung den Höhepunkt und sie stieß einen Schrei
aus. In den Bewegungen langsamer werdend und sich dann auf ihn herablassend, spürte sie das
wellenförmige Abklingen ihres Orgasmus. Er keuchte nur noch und küsste sie leicht auf den Mund. Als
sein Glied langsam aus ihr herausglitt, legte sie sich seitlich neben ihn und streichelte seinen Unterleib.
Gemeinsam schauten sie noch in den Himmel. Ganz am Rand begann er sich langsam zu verfinstern und
sie ahnten, dass ihre Zeit im Maisfeld wohl schnell beendet sein würde. Aber da war ja noch das Auto.
Doch das ist eine andere Geschichte.
Karin und Claudia (meine Ex-Freundin) waren auf der Weihnachtsfeier vom Betrieb und da Karin weiter weg wohnte, sollte sie diese Nacht bei uns übernachten. Ich bot mich an, die beiden abzuholen und machte es mir zu Hause mit Chips und Cola vor der Glotze bequem. Am Telefon klang Karin immer ganz nett, doch mir fiel auf, dass ich mir nie Gedanken gemacht habe, wie Karin aussah. Na ja, war mir ja auch egal, sie sollten nur früh anrufen, damit ich nicht die ganze Nacht auf dem Sofa verbringen musste. Shorts, T-Shirt und ein guter Film – Männerherz was willst du mehr, die Frauen beim Feiern, besser kann ein Wochenende nicht anfangen.
Plötzlich werde ich vom Gekicher der beiden Arbeitskolleginnen wach und ich stotterte mir noch völlig schlaftrunken einen zurecht. »W… Was macht ihr denn hier… ich dachte, ich…«
»Wir wollten dich nicht wecken und haben ein Taxi genommen.« fuhr mir Claudia dazwischen.
Ich wollte Karin begrüßen, doch mein »Hallo« blieb mir im Halse stecken. Ganz nervös zog ich mir die Decke über meine Shorts und bekam einen knallroten Kopf.
»Du bist nicht der erste Mann, den ich in Unterhose sehe. Hi, ich bin Karin.«
»H… Hallo!«, sagte ich kleinlaut und wurde noch verlegener, »Ich bin Marc.«
»Habe ich mir schon fast gedacht.«, entgegnete Karin.
Ich war völlig von der Rolle.
Karin war circa 1,75 Meter groß – dunkelbraune Haare – braune Augen – sportliche Figur und ein Lächeln, das bei einem Mann dieses kribbelnde Gefühl in der Magengegend auslöst, das wohl jeder schon mal hatte.
Wir tranken zusammen noch ein Glas Sekt und ich konnte meine Blicke nicht von ihr lassen – musste aber immer aufpassen, dass es nicht auffiel. Claudia musste zur Toilette und ich stotterte mir einen zurecht, als wir uns tief in die Augen sahen, und wusste hinterher nicht mehr, was ich eigentlich gesagt habe.
Zu kurz war die anschließende Nacht und ich musste morgens früh wieder los, einem Freund beim Umziehen helfen. Vorher suchte ich allerdings Karins private Telefonnummer in unserem Telefonbuch und notierte sie.
Ich wechselte den Job und fing im Außendienst an. Claudia und ich haben uns nur noch an den Wochenenden gesehen und uns dann völlig auseinander gelebt. Wir trennten uns und ich stürzte mich noch mehr in die Arbeit. Es dauerte eine Weile, bis mir ein Freund zeigte, wie ich auf die Bremse treten musste, um wieder ICH zu sein.
Und dann dachte ich wieder an Karin – an diesen Blick – an dieses Lächeln. Es dauerte keine Sekunde und dieses Kribbeln war wieder deutlich zu spüren. Nach meinem ersten Kundentermin setzte ich mich ins Auto und wählte Karins Nummer. Wer kann sich nicht vorstellen, wie feucht meine Hände waren…
Freizeichen und dann ging jemand ans Telefon. Ich war mir nicht schlüssig, ob ich auflegen, etwas sagen oder nur still sein sollte, doch diese Frage wurde mir abgenommen.
»Hallo, hier ist der aut…«
Doch alleine ihre Stimme brachte mein Blut in Wallung. Den ganzen Tag über habe ich ihre Nummer gewählt und ihre Stimme gehört. Der letzte Kunde sagte mir kurzerhand ab und ich konnte mich schon um 14.00 Uhr wieder auf den Heimweg machen, als ich nochmals bei Karin anrief.
»Ja, hallo?« hörte ich es am anderen Ende und war völlig verdattert, denn ich hatte ja wieder mit dem Anrufbeantworter gerechnet.
»Ähhm, hallo.«
»Marc?« hörte ich sie fragen.
»Ja, ich bin’s.«
»Hi, wie geht’s?« und bevor ich auch nur eine Antwort geben konnte, fragte sie mich »Wo bist du im Moment?«
Karin hatte natürlich mitbekommen, dass ich den Job gewechselt hatte und ich jetzt im Außendienst arbeitete. »I… Ich bin auf dem Weg nach Hause.« bekam ich das Stottern nicht in den Griff.
»Willst du nicht mal vorbeikommen?« fragte mich Karin.
Mein Herz bebte. »Ich bin schon unterwegs, wo muss ich hin?«
Karin erklärte mir den Weg. Ich schwindelte ihr vor, dass ich noch eine gute Stunde brauchen würde – wegen Stau und so, um mich noch ein bisschen zu fangen.
Die zwanzig Minuten, die es letztendlich waren, machten mich allerdings nervöser und nicht ruhiger und als ich vor dem Haus anhielt, fasste ich all meinen Mut zusammen und ging zur Tür. So ein aufregendes Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr gehabt, und ich wusste nicht, ob es nun angenehm ist oder nicht. Da ich eher schüchtern bin, hatte ich keine Erfahrung in solchen Besuchen.
Ich schellte an der Tür, doch eigentlich hätte sie mein Herz schon klopfen hören müssen. Es passierte nichts und mein Klopfen wurde noch lauter.
Auch nach dem zweiten Mal klingeln passierte nichts und ich wollte schon wieder in Richtung Auto, als ich ihre Stimme am Türsprecher hörte »Hallo?«
»Ich bin’s, Marc.« Die Tür ging auf und ich ging vorsichtig die Stufen hoch.
»Ich dachte, es würde noch länger bei dir dauern.« hörte ich sie von oben.
»Bin ganz gut durchgekommen und habe den Weg sehr schnell gefunden.« antwortete ich.
Eine Etage musste ich noch hochgehen und als ich schon mal hochschaute, sah ich SIE in der Tür stehen. Ein weißer Bademantel – nasse Haare.
»Oh, hab ich dich gestört?«
»Nö, es waren erst fünf Tropfen, die ich mitbekommen habe.«
Ich kam oben an und die erste Berührung, die ich von Karin erhielt, war ein Kuss auf die Wange. Schüchtern wie ich war wurde ich natürlich wieder dermaßen rot, dass es wohl jeder gesehen hätte – und dann noch dieses aufgeregte Gefühl mit dem Kribbeln. Sie legte den Arm um mich und ich konnte den flauschigen Bademantel spüren. Irgendwie hatte sie die Situation voll im Griff und nahm mir durch ihre natürliche Art meine Angst. Wir gingen in ihr Wohnzimmer, das sehr geschmackvoll eingerichtet war.
»Hast du etwas dagegen, wenn ich eben noch zu Ende dusche?«
»Nein, natürlich… nein, nichts… äh, geh nur.«
Sie verschwand im Bad, ohne jedoch die Tür zu schließen und schon hörte ich das Wasser plätschern.
Jetzt saß ich da, nervös und aufgeregt, doch was mich völlig unsicher machte, war mein Ständer, den ich mittlerweile in der Hose hatte. War aber eigentlich auch kein Wunder, denn ich war schon ein halbes Jahr ausgehungert und der Gedanke daran, dass Karin eben nur den flauschigen Bademantel anhatte, der brachte auch meinen Freund in Wallung.
Zunächst schaute ich mich in der Wohnung um, stand dann auf, um zum Fenster zu gehen, doch dann war mein innerer Trieb doch wieder stärker. Ich ging auf leisen Sohlen in Richtung Bad und lugte durch den Türspalt, den sie mir offengelassen hatte. In diesem Moment fragte ich mich, ob sie das mit Absicht gemacht hatte, oder nicht. Leider konnte ich nichts sehen, da die Duschkabine mit einem geriffelten Glas ausgestattet und von innen sehr beschlagen war. Ich ging also wieder ins Wohnzimmer und war darüber glücklich, da ich hörte wie Karin das Wasser abstellte.
Und dann schlug mir mein Herz wieder bis zum Hals, denn in Nullkommanix stand Karin direkt hinter mir und fragte mich, ob ich was trinken wolle. Ich zuckte wie verrückt zusammen. »Oh, sorry, ich wollte dich nicht erschrecken.«
Sie holte uns O-Saft und wir setzten uns. »Was ist mit dir los, du bist ja so nervös.«
»Ich… ähh…« plötzlich wurde ich ruhiger und mir war irgendwie alles egal. »Ich habe in letzter Zeit halt nicht sooo viele Frauen nur mit einem Bademantel bekleidet gesehen.« Mein Kopf ging etwas nach
unten. »Und dazu nicht so hübsche Frauen.«
»Danke für das Kompliment. Wie geht es dir so, was macht der Job?« wollte Karin wissen, dabei ‘entfaltete’ sie wieder ihre Beine.
Der Bademantel zog sich ein bisschen auseinander und ich versuchte krampfhaft, ihr nicht zwischen die Beine zu schauen. Durch ihre geschickten Bewegungen öffnete sich der Bademantel auch an ihrem Ausschnitt, so dass ich ihre runden Formen schon halb sehen konnte. Ich konnte nur ahnen, wie sie unter dem Mantel aussah und jetzt war meine Erregung auch nicht mehr zurückzuhalten. Mit einem knallroten Gesicht guckte ich sie an.
»Geht es dir nicht gut?«
»Doch, doch, es ist nur so…«
»Wie?«
»Na, du bist eine sehr attraktive Frau, sitzt hier im Bademantel und lässt für mich Blicke zu, die ich schon lange nicht mehr erlebt habe. Ich bin nicht aus Holz, und weiß nicht, wie ich mich zusammennehmen soll.«
»Und wenn ich gar nicht will, dass du dich zusammennimmst?«
Sie hatte diese Worte kaum ausgesprochen, da rutschte auch schon eine Seite des Bademantels an ihrer Schulter runter und legte eine Brust frei. So einen schönen Busen hatte ich nur auf Fotos von diesen speziellen Zeitschriften gesehen. Eigentlich so, wie sich wohl jeder eine schöne Brust vorstellt. Ich bemerkte, dass ihre Brustwarze angeschwollen war und auch, die noch unter dem Mantel verdeckte Brust zeichnete sich deutlich ab.
Karin stand auf, nahm mich an der Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. »Hattest du etwa keine Freundin in der ganzen Zeit?«
»Nein, ich habe sehr viel gearbeitet. Es war ein Fehler aber…«
Bevor ich weiterreden konnte, knöpfte sie mir mein Hemd auf. Mit einem gekonnten Griff entfernte sie meine Krawatte und schon stand ich mit freiem Oberkörper vor ihr.
Sie warf mich auf ihr Bett und meinte: »Du musst ja richtig ausgehungert sein…«
In der Tat, das war ich, doch das sollte sich an diesem Nachmittag ändern.
»Hast du was gegen ein Spielchen?«
»Was für ein Spielchen?« fragte ich.
»Ich will dich heute glücklich machen, vertraust du mir?« Ich nickte nur und sie holte einen Schal aus ihrem Schrank. »Heb deinen Kopf.« befahl sie und band mir den Schal vor meine Augen.
Er duftete einfach nur nach ihr und mir wurde heiß und kribblig zugleich. Ich lag bei so einer Frau mit verbundenen Augen auf dem Bett und soll jetzt glücklich gemacht werden, schoss es mir durch den Kopf, doch viel Zeit zum Nachdenken blieb gar nicht.
Sie zog mich aus, wobei ich ihr nach Kräften half und dann sagte sie mir, dass ich mich entspannen solle. »Leg dich ganz entspannt hin und streck Arme und Beine aus.«
Ich tat wie mir befohlen wurde und merkte, wie stark meine Erektion war. Irgendwie machte es mir aber nichts mehr aus, ich musste Karin ja schließlich nicht in die Augen schauen. Ihre Blicke konnte ich trotzdem an mir spüren.
Dann kramte sie an einer Schublade. »Bitte hab Vertrauen, du wirst es bestimmt nicht bereuen.«
»Ok.« sagte ich und versuchte nicht unsicher zu wirken.
Doch unsicher sollte ich dann doch werden, als ich hörte, wie sie mich mit Handschellen an Armen und Beinen ans Bett fesselte. Jetzt war ich ihr schutzlos ausgeliefert, doch irgendwie steigerte es meine Erregung ins Unermessliche. Wie von Sinnen war ich dann nach unserem ersten Kuss, den sie mir in ‘Gefangenschaft’ gab – heiß und innig. Ich spürte ihre Zunge und ihre weichen Lippen.
»Ich werde dich jetzt glücklich machen, wie du es noch nie zuvor erlebt hast – das wirst du nicht mehr vergessen.«
Langsam bewegte sich ihr Kopf in Richtung Brustwarzen. Sie fing an, mich am ganzen Körper zu küssen und nahm meine steif gewordenen Brustwarzen in den Mund und saugte daran. Ich konnte mich vor Erregung nicht mehr halten. Ihre Hände waren überall und wanderten langsam zu meinem Lustzentrum. Sie umspielte meinen Penis und fing an, meine kleinen Bälle zu massieren. Ihr Atem ging dabei schwerer und ich merkte, wie erregt sie war.
Mit ihren Brüsten strich sie mir über den ganzen Körper und wanderte mit Küssen unter meinen Bauchnabel. Sie musste meinen Steifen jetzt genau vor ihrem Gesicht haben und dann merkte ich, wie sie meinen Stab mit ihren wohlgeformten Brüsten umspielte. Doch plötzlich stand sie auf und ich konnte nicht mehr spüren, wo Karin war. Sie ließ mich hier einfach zappeln und ich konnte nichts machen.
Nach einer mir endlos erschienenen Zeit spürte ich ein wohlig warmes Gefühl an meinem Glied. Langsam umspielte sie es mit ihrer Zunge und fing leicht an, daran zu saugen. Dann nahm sie meinen Stab ganz in den Mund. So ein Gefühl habe ich noch nie gehabt. Ich wurde zwar schon mit dem Mund befriedigt, doch nicht auf diese Weise, denn Karin verstand es, mit ihrer Zunge und ihren Lippen ein supergeiles Gefühl zu zaubern. Ich wusste mitunter nicht, ob ich in ihre Vagina oder in ihren Mund eindrang.
»Lange kann ich das nicht halten.« stöhnte ich.
Doch da legte Karin erst richtig los, mit gleichmäßigen Bewegungen massierte sie mich und ich merkte, wie der Saft in mir hochstieg. Mit einer Hand massierte sie mir meine Eier und befriedigte mich super mit dem Mund. Dabei war ich ihr ausgeliefert – ein Wahnsinnsgefühl.
Sie fing an, fester zu saugen und ihre Bewegungen wurden immer schneller, als ich es nicht mehr halten konnte und in ihrem Mund abspritzte. Da ich die Augen verbunden hatte, konnte ich nicht sehen, ob sie alles schluckte, jedoch merkte ich auch nicht, dass etwas daneben ging. Ich wand mich unter ihrem Kopf, mein Orgasmus war sehr lang und intensiv und nach dieser langen Zeit einfach nur geil.
Es dauerte nicht lange, da sagte sie, dass das noch längst nicht alles war. Dieser Satz bewirkte bei mir auch prompt, dass sich mein Penis kaum verkleinerte und weiter in die Höhe guckte.
Karin kroch aufs Bett. »Hast du Durst?«
»Ein wenig.«, sagte ich und bekam auch schon ein paar Schlucke Wasser aus der Flasche.
»Wenn du Durst hast, dann trinke.« sagte sie zweideutig.
Sie saß nun auf mir und ich merkte ihre Schamhaare und ihre Lustgrotte, die mehr als feucht war. Sie war richtig heiß und stieg dann höher. Ihre Beine lagen jetzt direkt auf meinen Armen und sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich nach oben. Ich roch sofort diesen geilen Duft und wusste, was sie von mir wollte. Sie drückte mich fest in ihren Schoß und ich leckte in ihre feuchte Spalte.
»Ja, mach es mir so, so hab ich es gerne – uuuhhhhh!«
Ich fing an, ihren Kitzler zu saugen und entlockte ihr damit ein wohliges Stöhnen.
Kurzerhand drehte sie sich um, sodass ich sie zwar immer noch lecken konnte, sie mich aber ebenfalls wieder mit dem Mund befriedigte. Ein grandioses Gefühl, sie zu lecken und dabei einen geblasen zu bekommen. Ich war schon wieder tierisch erregt und auch sie verriet ihre Erregung durch ihr heftiges Zucken der Schamlippen. Immer wieder drang ich tief mit meiner Zunge in sie ein, und sie musste ihre Aktivitäten schon wieder unterbrechen, da sie wohl kurz vorm Orgasmus stand.
»Ich will dich jetzt in mir spüren.«, hauchte sie und setzte sich auf mein bestes Teil.
Sie nahm ihn in die Hand und massierte ihn ein wenig. Dann rieb sie meinen Penis leicht an ihren Schamlippen. Ich spürte, wie heiß und feucht sie war und wollte einfach nur, dass sie ihn in sich verschwinden lässt, doch ich konnte ja nichts tun, ich war ja immer noch an ihr Bett gefesselt. Ganz langsam ließ sie sich nieder und ich spürte, wie ich Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang.
Ich stöhnte laut auf und auch Karin fing an zu stöhnen. Wir standen beide total unter Spannung, als sie mich völlig in sich aufgenommen hat. Langsam glitt sie auf und nieder – lange konnte ich das nicht mehr mitmachen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer intensiver das Gefühl und mein Verlangen. Karin fing an zu zucken, ihr ganzer Intimbereich war in Bewegung und jetzt konnte ich mich nicht mehr halten. Durch ihre Scheidenmusk
eln, die sie immer wieder anspannte, wurde ich so stimuliert, dass ich einen Megaorgasmus bekam. Auch Karin wurde langsamer, ohne jedoch zu stoppen. Wir erlebten beide einen langen, intensiven Orgasmus und sie sackte schließlich auf mir nieder. Ich hätte sie ja gerne in den Arm genommen, aber das ging ja leider nicht.
Nach einiger Zeit sagte sie: »Na, war’s schön?«
»Ich habe so etwas wirklich noch nie erlebt – sagenhaft! Darf ich mich revanchieren?«
»Vielleicht!« Sie ging von mir ab und öffnete mir meine Fußfesseln. Danach kam sie wieder zu mir nach oben und öffnete auch die Handschellen. »Bitte lass den Schal noch um.« bat sie.
Er roch ja auch viel zu gut, als dass ich ihn von mir reißen wollte.
Sie kramte noch etwas rum und dann kroch sie in meinen Arm. »Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.«, sagte sie, »Oder ich war schon immer in dich verliebt.« Diese Aussage verdrehte nun völlig meinen Verstand. »Du kannst den Schal jetzt abnehmen.« sagte sie und als ich meine Augen freilegte, lag sie in meinem Arm, ihre Augen mit einem Schal verbunden…
Er war nun schon den ganzen Tag unterwegs und gestreßt von einem zum anderen Termin gehetzt, an der nächsten Möglichkeit eine Pause einzulegen hielt er an, um einen Kaffee zu trinken und um sich ein bisschen Ruhe zu gönnen. Er fuhr auf den Parkplatz, ging auf die Sonnenterrasse des Cafes und ließ sich entspannt in einen Sessel fallen. Da er alleine war schloß er für einen Moment die Augen um zu entspannen. Als er die Augen wieder öffnet nähert sich von draußen eine dunkelhaarige, in einem hellen Kostüm gekleidete junge Frau dem Cafe und tritt auf die Sonnenterrasse, sucht nach einem Platz und setzt sich ihm schräg gegenüber. Er schloß nochmals die Augen, öffnete sie wieder und sie saß immer noch da, also keine Halluzination, sondern wirklich eine hübsche Frau. Sein Blickkontakt versuchte kokettierend zu wirken, was sie jedoch nicht erwiderte. Soviel Mühe er sich auch gab, der Blickkontakt wurde nicht erwidert, da sie andächtig die Eiskarte studierte. Ihr war es jedoch nicht entgangen, das sie von ihrem Tischnachbarn sehr taxierend beobachtet wurde und sie genoß diese Situation. Er widerum wendete seinen Blick etwas ab, schaute aus dem Fenster und seine Gedanken glitten nochmals über die wohlgeformte Figur, das super Decollete, die hübschen Beine und insgesamt über das Kostüm mit dem kurzen Rock und er dachte, was mag darunter verborgen sein? Er verspürte ein leichte Unsicherheit bei ihr und gleichzeitig eine gewisse Erregung, da sich ihre Brustwarzen durch das Kostüm abzeichneten. Da sie den Blickkontakt nicht erwiderte hielt er sie trotzdem in seinem Blickwinkel, um zu sehen was sie macht oder nicht. Sie drehte sich auf ihrem Stuhl etwas mehr ihm zu, schlug die Beine übereinander, wobei ihr kurzer Rock etwas höher rutschte. Als sie ihre Bestellung aufgegeben hatte, die Beine immer noch übereinander geschlagenen sah sie so sittsam aus, aber in dem Moment wo sie sich weiter in den Stuhl zurücklehnte und die Beine wieder nebeneinder stellte wagte er nochmals einen direkten Blickkontakt und sein Blick fiel auf ihre hübschen langen Beine die unter dem kurzen Rock verschwanden und er ahnte oder sah er wirklich wo sie endeten. Sah er richtig oder täuschte er sich – sie trug entweder einen schwarzen oder keinen Slip!? Ihre Bewegung ging zur Seite, sie schlugt die Beine übereinander und suchte etwas in ihrer Tasche, so daß er die Frage offen lassen mußte. Sie bemerkte seinen wachen und fragenden Blick und es schien ihr zu gefallen. Da ihr sein Blick zu fragend vorkam, wolltest sie es wohl nicht dabei belassen und drehte sich auf dem Stuhl wieder ihm zu. Sie schlug die Beine wieder zurück zog jedoch in dem Moment den Rock wieder tiefer, so daß wieder alles ganz normal aussah. Da er jetzt ganz unbeteiligt tat, öffnest sie leicht die Knie um einen kleinen Blick in den Schatten ihres Rockes zu ermöglichen, gleichzeitig sah er sie ihn an und er zog die Augenbrauen hoch und sie verstand die Frage? Reicht das oder mehr? Seinem fragenden Blick hat sie wohl entnommen das es nicht reichte und so rutschte sie etwas tiefer in den Stuhl, so daß ihr Rock sich etwas höher zog und ihr Blick war fragend? und nun? … und nun war es klar, sie trug nichts unter ihrem Rock, es war ein zarter dunkler Flaum der dort zum Vorschein kam. Er legte seine Hand auf den Tisch und spreizte langsam mit der anderen Hand den Mittel- und Ringfinger der anderen Hand. So gemächlich wie er seine Finger spreizte, gingen ihre Knie auseinander und zum Vorschein kam ein zart kontuierter Venushügel, die Härchen war gekürzt die Seiten glatt rasiert so das der Venushügel nur 3-4 cm behaart war, mit erregten leicht feuchten Schamlippen und einem glitzernden Kitzler der schon leicht hervortrat. Von dem Anblick so sehr angetan rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, er merkte wie die Ausbeulung seiner Hose immer größer wurde. Er griff in die Hosentasche zog seinen dicken Schwanz aus dem Slip und orderte ihn neben seinen Oberschenkel. Sie merkte was er tat und schaute gespannt auf sein Hosenbein mit der dicken Beule die anfing sich zu heben und zu senken.
Um die Situation noch zu verschärfen öffnete Sie, da sie alleine im Cafe waren noch etwas weiter ihre Beine um ihm einen noch besseren Einblick zu gewähren. Da der Rock gewickelt war schob sie ihre linke Hand von der Seite unter ihren Rock und streichelte zart über ihren Venushügel und mit dem Zeigefinger kreist sie über ihren erregten Kitzler. In dem Moment kam der Kellner und brachte ihre Bestellung, sie dreht sich zum Tisch, ihre linke Hand streicht über den Rock um ihn glatt und länger zu machen, den das war ja nicht für den Kellner bestimmt. So wie er wieder gegangen war drehte sie sich wieder zu ihm, ihre linke Hand verschwand wieder unter der Falte und ihr Mittelfinger verschwand zwischen ihren feuchten Schamlippen und kreisten genußvoll hin und her. Mit der anderen Hand rührte Sie den Zucker in ihrem Kaffe und schaute genüßlich auf ihr gegenüber. Er verschwand ebenfalls in seiner Hosentasche und massierte seinen inzwischen dicken Schwanz mit gleichmässigen aber kräftigen Bewegungen hin und her. In dem Moment stand sie auf und verschwand in Richtung Garderobe. Er stand auf und folgte Ihr. Als er die Kellertreppe herunterkam war Sie nicht mehr zu sehen, er überlegte ob er so dreist sein sollte und auf die Damentoilette zu gehen. Mit leisem Griff öffnete er die Tür und schaute in den Vorraum. Dort stand Sie, zurückgelehnt an die Wand, ihre linke Hand wieder unter ihrem Wickelrock, die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet. Er ging hinein, näherte sich Ihr fast geräuschlos, stellte sich vor sie, zog sie an sich und küßte Sie mit einer Hitze das Sie erschrak. Der Schreck wehrte jedoch nur kurz, Sie umarmte ihn und ihre Zungen fanden zueinander und die Begierde setzte die Zeit aus. Ihre Hand öffnete seine Hose und Sie ergriff seinen Schwanz, schob die Vorhaut soweit zurück wie es ging und hielt ihn mit festem Griff umschlungen. Er öffnete mit der einen Hand ihre Kostümjacke und fing an ihre Brüste zu liebkosen, er nahm ihre hervortretenden Brustwarzen zwischen seine Lippen und saugte und lutschte daran, so daß sie noch gößer und härter wurden. Seine andere Hand ging seitlich unter den Faltenrock, zog ihn etwas hoch um ihren knackigen Po zu fühlen, er wanderte mit der Hand nach vorne und sein Finger glitt langsam in die Richtung der absoluten Hitze. Seitlich auf Ihrem Venushügel war kein Häärchen zu spüren, glatt wie ein Kinderpo, seine Fingerkuppen gingen weiter und er spürte ihr gekürztes Haar was sich trotz der kürze sehr seidig anfühlte. Seine Hand ging tiefer und spürte den erregten, hervorgetretenen Kitzler mit seiner Wärme und Feuchte, sie schob ihr Becken vorwärts so daß sein Finger die feuchten und geschwollenen Schamlippen spürte. Er spreizte die feuchten Schamlippen noch etwas weiter, schob zwei Finger seiner Hand mit leichtem Druck hinein, was Sie mit einem Stoßseufzer bejahte und ihr Becken noch weiter vorschob. Er zog seine Finger zurück, sank auf die Knie und hielt mit beiden Händen den Faltenrock gefföffnet, seine Zunge glitt seitlich über die glattrasierten Stellen in der Leiste, was ihn noch mehr erregte, er spürte das gekürzte Haar auf seine Zunge und die Hitze die aufstieg. Seine Zunge ging weiter ab und seitwärts, bis er die Feuchte und Härte des Kitzlers spürte, er nahm ihn zwischen die Lippen und saugte zart aber bestimmt, seine Zunge glitt sanft die geöffnete Schamlippen entlang und schmeckte den lieblichen Reiz von Wollust und B
egierde. Seine Hände massierten leicht ihren Po und zogen immer wieder die knackigen Pobacken auseinander, so daß sich Ihre Schamlippen dabei rieben. Seine Finger zogen ihre Pobacken leicht auseinander und er streichelt ihr leicht über den Anus, was Sie mit leichtem Druck nach hinten bejahte. Seine Zunge konnte jedoch nicht loslassen und kreisten abwechselnd über ihren Kitzler und zwischen ihre Schamlippen. Mit einem Ruck zog Sie ihr Becken zurück, löste sich von ihm und trat ans Waschbecken, so daß er ganz verschreckt mit seinem besten Stück dastand. Sie beugte sich auf das Waschbecken herunter, legte ihren Kopf auf den rechten Arm der auf dem Waschbeckenrand lag, mit der linken Hand zog Sie ihren Rock über ihren knackigen Po, so daß er endlich wußte was Sie wollte.
Er trat hinter Sie, nahm beide Hände um ihre Schamlippen wieder zu öffnen und schob seinen Schwanz mit sanftem Druck in Ihre nasse Muschi. Mit sanften Stößen drang er immer tiefer und sie kreiste mit ihrem Po um noch mehr von ihm zu spüren. Seine Stöße wurden härter, ihr kreisen heftiger bis sich beide in verhaltenem Stöhnen erlösten. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi raus, sie drehte sich um und nahm seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Ja schrie er, und spritzte ihr die ganze Sahne in ihren gierigen Schlund, sie schluckte alles herunter. Danach stand sie auf, zog sich richtig an, und verschwand auf nimmerwiedersehen.
Es war Freitag der 24. April, einer der ersten Frühlingstage im Jahr. Nach
vielen regnerischen Wochen strahlte jetzt die Sonne am Himmel und der Sommer
kündigt sich an. Mit dem Wetter hatte sich auch meine Stimmung deutlich
verbessert. Ich war etwas früher von der Arbeit gefahren und traf zufällig
auf dem Parkplatz meine Nachbarin.
“Hallo, kaum läßt sich die Sonne blicken lassen sich auch die attraktiven
Frauen wieder sehen”, rief ich ihr im vorübergehen zu. Sie quittierte es mit
einem angedeuteten Lächeln.
“Was ist denn heute mit Ihnen passiert? So lockere Sprüche bin ich von Ihnen
doch gar nicht gewöhnt.” Ihre blauen Augen schauten mich freundlich an, aber
ihre hochgesteckten blonden Haare verliehen ihrem Gesicht einen strengen
Ausdruck.
“Das muß die Sonne sein. Sonst ist nichts besonders vorgefallen. Die PCs sind
nach wie vor starrsinnig, besonders wenn sie vernetzt werden. Bei den
verdammten Kisten scheint auch zu gelten, daß Einigkeit stark macht”,
erwiderte ich während ich langsam auf sie zuging. Sie war etwas kleiner als
ich, flott gekleidet in blauer Jens und Jensjacke, darunter eine weiße Bluse.
“Ein Druckertreiber war besonders störrig. Erst als ich die Druckerausgabe
über ein File eingestellt habe konnte ich das alte Excel zum Drucken bringen.
Eine elende Sucherei.”
“Oh, wenn Ihr Tag so verlaufen ist frage ich besser nicht nach meinen kleinen
Problem”, sagte sie nach meiner einschläfernd vorgetragenen Tagesbericht.
Vielleicht hätte ich ein anderes Thema ansprechen sollen. Mir fiel jetzt
verstärkt ihre weibliche Figur auf. Sie war zwar etwas älter als ich, sah
aber äußerst attraktiv aus. Der Frühling hatte nicht nur auf die Sonne ihre
Wirkung.
“Wie kann ich Ihnen helfen? Heute habe ich nichts mehr vor”, fragte ich sie.
Kurz schlug sie die Augen nach unten, so daß ihr zart aufgetragener blauer
Lidschatten voll zur Wirkung kam. Ihr Make-up war von eleganter Schlichtheit.
Auf ihren schmalen Lippen glänzte ein dunkelroter Lippenstift.
“Ich habe da ein Telefonauskunft CD, aber bei der Installation gibt es immer
nur eine Fehlermeldung.”, erklärte sie mit einem verzweifelten
Gesichtsausdruck. “Es ist irgendeine Fehlernummer, da weiß ich nicht weiter.”
“Das ist schon erstaunlich, die Probleme kommen meistens erst nach dem
Installationsprogramm. Wenn Sie möchten komme ich direkt mit und schaue mir
das Programm an.” Dabei ging mir unwillkürlich durch den Kopf, daß ich viel
lieber sie anschauen möchte.
“Das ist nett, gehen wir.”, sagte sie optimistisch und ging los. Ich folgte
ihr vom Parkplatz über die Straße. Der frische Duft ihres Parfüms erregte
meine Sinne. Mit festem Schritt ging sie in ihren schwarzen
Wildleder-Stiefletten über den Asphalt. Sie stieg vor mir über die Treppe in
den ersten Stock. Dabei bewegte sich ihr Po verführerisch in der engen Jens.
Ich ließ extra eine Stufe mehr Abstand als nötig um ihre fließenden
Bewegungen bewundern zu können. Ihre Hüften rundeten den blauen Stoff zu
einer vollendeten Form. Leider war die Treppe viel zu kurz und so kam ich mit
abschweifenden Gedanken in ihrer Wohnung an. “Da steht der Computer.” Nachdem
ich erfolglos den Einschalter gedrückt hatte suchte ich nach dem Stecker für
den PC. Aber sie hatte sich schon gebückt um die Steckdosenleiste
einzuschalten. Mein Blick fiel für einen kurzen Augenblick in ihren
Ausschnitt, der mir in dieser Haltung einen großzügigen Einblick schenkte.
Ich blickte auf den Bildschirm, sah dabei aber immer noch ihr attraktives
Dekolleté vor mir. Ihr Heber-BH hatte die schönen Brüste nicht bedeckt,
sondern nur perfekt geformt. Mein Puls schlug schneller. Was für eine
aufregende Frau! Mit steigender Erregung schaute ich zu wie der Computer
langsam hochfuhr.
Mit den Worten “Sie kommen hier sicher alleine zu recht. Ich ziehe mir nur
kurz die Büroklamotten aus und mache es mir etwas bequemer”, verschwand sie
durch die Tür. Das Installationsprogramm gab wirklich nur die Fehlernummer
1203 zurück und verabschiedete sich. Die CD war nicht beschädigt, auf der
Festplatte genügend freier Speicher. Auch nachdem ich das Programm auf die
Platte kopiert hatte verbesserte sich die Situation nicht.
“Wie läuft es”, hörte ich plötzlich ihre warme Stimme dicht neben mir. Ich
zuckte zusammen.
“Huch, ich habe Dich gar nicht kommen gehört”, gab ich erstaunt zurück und
schaute in ihr völlig verändertes Gesicht. Sie trug die langen blonden Haare
offen, die Bluse war durch ein weites verwaschen grünes Sweatshirt ersetzt,
ein langer grauer Rock verhüllte ihre Beine und sie trug flache grüne
Ballerinas mit weichen Sohlen.
“Du – entschuldige. Sie sind völlig verändert. Aus der erfolgreichen
Abteilungsleiterin ist wieder eine junge Studentin geworden.”
“Wenn Du willst bleiben wir beim Du. Lange genug kennen wir uns ja schon.”,
erwiderte sie freundlich während ich sie immer noch verblüfft von den Haaren
bis zu den Füßen musterte.
“Ja gerne, das Du geht doch viel leichter über die Lippen.” Ich schaute dabei
auf ihre dunkelroten Lippen und fragte mich, wie sie sich wohl bei einem Kuß
anfühlen würden. Danach versank mein Blick in den tiefen, blauen Seen ihrer
Augen.
“Gefallen Dir die flachen Schuhe nicht? Ich trage sie fast immer in der
Wohnung”, fragte sie mich.
“Ich habe sie mir nur angeschaut, weil ich Deine Schritte nicht gehört habe.
Aber wenn ich ehrlich bin sehe ich Frauen mit höheren Absätzen gerne. Die
flachen Schuhe sind natürlich viel bequemer”, setzte ich noch schnell nach.
“Dann habe ich etwas für Dich, einen Moment” und schon wieder eilte sie durch
die Tür. Meine Gedanken summten, was würde mir der Nachmittag wohl noch für
Überraschungen bieten? Kurze Zeit später hörte ich sie kommen. Sie trug jetzt
ein Paar dunkelroter Pumps, genau das gleiche Rot wie ihr Lippenstift.
Langsam drehte sie sich um während ich sie bewunderte. Sie hob den Rock ein
wenig hoch. Die Form ihrer Unterschenkel, hervorgehoben durch die hohen
Absätze, fesselte mich. Ihre weiße Haut stellte einen aufregenden Kontrast zu
dem Rot des glänzenden Leders da.
“Das sind Schuhe für einen männermordenden Vamp. Du siehst blendend darin
aus.”
Atemlos schaute ich wieder in ihre strahlenden Augen. Jetzt war mir klar, daß
mich dieses weibliche Wesen voll in ihren Bann gezogen hatte.
“Danke, ich hatte sie mir erst letzte Woche gekauft. Vor einer Regenschauer
bin ich in ein Schuhgeschäft geflüchtet, wo ich dieses Paar zufällig
entdeckte”, erklärte sie mir. Sie zog einen zweiten Stuhl an den
Schreib-tisch und setzte sich rechts neben mich. Mit einer geschmeidigen
Bewegung schlug sie die Beine übereinander, legte ihre zarten Hände in den
Schoß. Was bin ich ein Glückspilz neben so einer Frau zu wohnen, dachte ich
und wand mich wieder dem streikenden Installationsprogramm zu.
“Da haben die Regenwochen der letzten Wochen doch noch eine gute Nebenwirkung
gehabt”, knüpfte ich
an das Gespräch an während ich die Windowskonfiguration
weiter untersuchte.
“Die schönen Schuhe waren auch das einzig Gute in den Wochen. Jetzt freue ich
mich über die Sonne und ich kann endlich wieder dünnere Kleidung tragen”,
setzte sie den Smalltalk über das Wetter fort. – Oder ging es mehr um ihre
Kleidung. In einem kleinen Tagtraum sah ich sie in einem hauchdünnen, nahezu
transparentem, Kleid. – Das einzig ungewohnte an ihrem Windows war die TEMP
Variable auf einen Pfad innerhalb des Systemverzeichnisses, ich konfigurierte
die PCs immer anders. Vielleicht hat diese Variable das Programm
durcheinander gebracht. Ich mußte aufpassen, daß ich nicht auch völlig
durcheinander kam. So stark beschäftigten sich meine Gedanken immer wieder
mit dem attraktiven Vamp direkt neben mir.
“Das könnte das Problem sein”, sagte ich mehr zu mir selbst. Ein eigenes TEMP
Verzeichnis war schnell angelegt und die Variable geändert.
“Warum? Meinst Du ich sollte besser keine luftigere Kleidung tragen”, fragte
sie mich überrascht. Ich schaute sie mit einem leichten Lachen an.
“Nein, natürlich kannst Du mit Deiner Figur alles tragen. Ich meinte das
Installationsprogramm.” Sie blickte daraufhin auf den Monitor. Im Profil
konnte ich sehen wie ihr feines Haar in harmonischem Bogen auf die Schulter
fiel. Zögernd startet ich das Programm ein weiters Mal. “Na, also. Jetzt
beginnt die Installation ohne Fehler”, rief ich erleichtert, wobei ich meine
Hand wie unbeabsichtigt auf ihr Knie legte.
“Oh”, zuckte ich zurück. Dabei zog ich den Stoff nach links herunter. Weil
der Rock auf der rechten Seite hoch geschlitzt war, öffnete er sich weit. Mit
meinem Blick streichelte ich ihr Bein. Die strahlend weiße Haut blendete mich
fast. Ausgehend von den wohlgeformten Oberschenkeln verjüngte sich das Bein
bis zu den Spitzen ihrer Absätze. Mein Herz schlug bis zum Hals und pumpe das
Blut mit Gewalt in meinen Penis, der schmerzhaft in der viel zu engen Hose
gefangen war. Ich wünschte mir zwischen diesen weichen Schenkel zu sein.
“Reißt Du immer allen Frauen die Kleider vom Leib”, fragte sie neckisch ohne
auch nur mit einer Hand nach dem Rock zu greifen. Schwer zwang ich meine
Konzentration von ihren Pumps auf die gleichfarbigen Lippen.
Mit einem Augenzwinkern und einem “Nein, normalerweise bitte ich vorher um
Erlaubnis”, versuchte ich die Situation zu retten.
“Wenn das wirklich so ist, warum bittest Du mich dann jetzt nicht?” erwiderte
sie herausfordern. Sie atmete tief ein, so daß sich ihre Brüste deutlicher
unter dem Sweatshirt abzeichneten. Nach einem langen verlangenden Blick in
ihre blauen Augen, entschied ich, daß die Entscheidung gefallen sein mußte.
“Darf ich Dich, bitte, küssen”, bat ich artig mit einem freudigen Lächeln da
ich hoffte die Antwort zu kennen.
“Gerne, darauf habe ich gewartet”, flüsterte sie. Ich beugte mich zu ihr
herüber und küßte ihre Wange. Meine Lippen berührten die zarte Haut und ich
roch den leichten Duft ihres weiblichen Körpers. Mit meiner linken Hand
stützte ich mich auf ihrem nackten Bein ab. Das weiche und warme Fleisch
schmeichelte meinen Finger mit denen ich Zugriff also ob ich Angst hätte sie
würde jetzt laufen gehen. Sie umfaßte meine Taille mit leichtem Druck. Dann
berührten sich unsere geöffneten Lippen. Meine Zunge begrüßte die ihre. Es
schien als würde die Welt nur aus zwei spielenden Mündern bestehen. Atemlos
lehnte ich mich zurück und schaute in ihr leicht gerötetes Gesicht.
“Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir jetzt auch etwas bequemeres
anziehe.” Nur das Verlangen nach ihr war mein einziger Gedanke.
“Aber Du hast doch…”, versuchte sie zu erwidern. Dann legte ich im
aufstehen meinen Finger auf ihren Mund. Sie drehte sich auf dem Stuhl, um mir
beim Aufknöpfen des Hemdes zusehen zu können. Ihre Beine hatte sie dabei
leicht geöffnet. Ihre Augen folgten jeder Bewegung meiner Finger. Unser
tiefer Atemrhythmus hatte sich synchronisiert. Bevor ich meine Hose ausziehen
konnte mußte ich mich bücken um meine Schuhe zu öffnen. Diese Gelegenheit
nahm sie war um meinen Po zu mustern. Endlich konnte ich mir die Unterhose
herunterzerren und meinen geschwollenen Schwanz aus diesem engen Gefängnis
befreien. Die feuchte Spitze zeigte nun direkt auf meine verführerische
Nachbarin. Sie stand auf und kam auf mich zu.
“Willst Du etwa völlig nackt hier herumlaufen?” fragte sie mit einem
strahlenden Gesichtsausdruck, wobei sie mit der Hand auf meine Erektion
zeigte. Ihre Finger waren nur ein Zentimeter vor mir, aber sie berührte mich
nicht.
“Nein, natürlich nicht”, antwortete ich möglichst ernst. “Gib mir doch bitte
Deinen Rock.”
“Du spinnst!”, lachte sie mich an, nachdem ich den Rock übergezogen hatte.
Den Rock hatte ich so gedreht, daß mein steifer Penis direkt durch den
Schlitz stehen konnte. Da sie jetzt ohne Rock vor mir stand konnte ich mich
noch besser am Anblick ihrer Beine aufgeilen. Aber das alte Sweatshirt war
fast so lang wie ein Minikleid und verhüllte ihre weiteren weiblichen Reize.
“Ja, als Schotte eigne ich mich überhaupt nicht”, sagte ich in Lachen
einstimmend. Als ich wieder völlig nackt vor ihr stand verlangte ich “Wenn
ich schon nichts anhabe, könntest Du mir die Freude machen und Dich auch in
ganzer Pracht zeigen.”
Noch bevor sie etwas erwidern konnte faßte ich das störende Sweatshirt am
Saum und zog es ihr über den Kopf. Sie hob bereitwillig die Arme und
verschränke sie danach hinter ihrem Rücken. Schon beim Hochziehen hatte ich
bemerkt, daß sie nichts weiter darunter trug. Ich machte drei Schritte zurück
um ihren Anblick im Ganzen genießen zu können. Sie stand aufrecht mit
herausgestreckter Brust und leicht gespreizten Beinen vor mir. Meine Augen
wurden von ihren Schamlippen gefangen. Ihre feinen blonden Schamhaare konnten
nichts verbergen. Die geschwollenen Lippen leuchteten mich im feuchten Rot
an. Mein Blick wanderte langsam über die leichte Wölbung ihres Bauches nach
oben. Ihre Brüste waren mit kleinen Warzen gekrönt. Als ich in ihr Gesicht
schaute lächelte sie mich an, sichtlich erfreut über meinen bewundernden
Blick.
“Wenn ich malen könnte, würde ich jetzt von Dir das schönste Bild der
Kunstgeschichte malen. Nur ein kleiner Teil Deiner Ausstrahlung müßte ich auf
die Leimwand übertragen können um ein von allen bewundertes Meisterwerk zu
schaffen”, schwärmte ich berauscht von ihrem Anblick. Wir gingen langsam
aufeinander zu. Sie stoppte diesmal ihre Hand nicht und umfaßte mit festem
Griff meine vorstehende Säule. Ich streichelte mit meinen Fingerspitzen ihre
Oberarme.
“Was möchtest Du am liebsten”, fragte sie mich offen. Meine Erregung wuchs
mit der kleinsten Bewegung ihrer Finger an meinen Penis.
“Deine roten Lippen rauben mir die Sinne”, stöhnte ich. Nach einem weiteren
langen und innigen Kuß kniete sie sich vor mich. Mit ihrer linke Hand faßte
sie meinen Schwanz an der Wurzel küßte die feuchte Eichel mit ihren schmalen
Lippen. Schon diese zärtliche Berührung brachte mich fast zum Höhepunkt. Sie
öffnete ihren Mund um meinen Penis aufzunehmen, massierte mit einer Hand den
Schaft und mit der anderen meinen Po. Während ich ihre Haare und Ohren
streichelte verwöhnte sie mich mit ihrer Zunge und ihren Zähnen. Stöhnend
spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Mein Körper bebte und meine
Muskeln zuckten, so daß ich mich auf ihr abstützen mußte.
Immer noch schwer atmend half ich ihr hoch. Den zweiten Stuhl schob
ich zur
Seite und schuf auf dem Schreibtisch eine freie Ecke auf der sich meine
Partnerin setzten konnte. Ich selbst setzte mich vor sie auf den Boden.
Nachdem ich ihr die schönen Pumps abgesteift hatte küßte ich sie auf ihre
Füße. Ihre Beine streichelnd, küssend und leckend arbeitete ich mich über
ihre Kniekehlen hoch zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Zum Abschluß
küßte ich sie auf ihre feuchten Schamlippen zwischen ihren weit geöffneten
Beine. Ich sog den Duft der verlangenden Weiblichkeit mit einem tiefen
Atemzug ein.
“Möchtest Du?”
“Ja! Ich will endlich Deinen Schwanz in mir spüren, noch geiler kann ich
nicht werden”, forderte sie mich mit bebender Stimme auf.
Im aufstehen wandte ich mich ihren Brüsten zu. Ihre rechte küßte ich; der
kleine Nippel war fast so hart wie eine Erdnuß. Vorsichtig knabberte ich
daran, bis sie meine harte Stange packte und zu sich zog.
“Du bist eine Sexdroge. Schon jetzt bin ich hoffnungslos von Dir abhängig
geworden.” Sie löste den Griff als die Spitze meines Penis ihre Lippen
berührte. Wir schauten beide zu wie ich langsam in ihre warme Scheide
eindrang. Leicht schob ich meinen Schwanz völlig in ihre lange Grotte hinein.
Wir umarmten uns, preßten unsere Oberkörper fest zusammen. Kreisend bewege
ich meine Hüfte und genieße das Gefühl wie mein Penis in ihrer Vagina rein
und raus gleitet. Sie legte ihren Kopf weit in den Nacken. Mit geschlossenen
Augen fühlte sie mich in ihrem Körper. Stöhnend ging der Atem durch ihren
weit geöffneten Mund. Auch als sie laut aufschreiend ihren ersten Orgasmus
erlebt setzte ich meine Bewegungen fort. Sie wurden belohnt durch ihren
zweiten Höhepunkt. Durch ihre wilden Zuckungen stieg in mir wieder das Sperma
auf und schoß tief in sie. Meine harten schnellen Stöße dabei erregten sie
weiter. Ihre Fingernägel bohrten sich schmerzhaft in meinen Rücken.
Unsere Bewegungen wurden langsamer. Erschöpft legten wir uns danach auf den
Boden. Mit aufgeputschten Sinnen streichelten wir uns. Meine Hand glitt von
ihren heißen Wangen über den schlanken Hals auf die weiche Brust. Leicht
massierte ich die runde Wölbung die von einer festen Brustwarze gekrönt war.
Sie lag regungslos ausgestreckt mit leicht gespreizten Beinen neben mir, nur
die Finger ihrer Hand streichelten langsam meinen Oberkörper. Ich ließ meine
Hand tiefer gleiten und fühlte dabei die harten Rippen unter ihrer zarten
Haut. Als ich begann ihre feuchten Schamhaare zu kraulen stöhnte sie wieder
leicht auf. Mit der Spitze meines Zeigefingers drang ich in ihre feuchte
Spalte ein während ihre Hand sich um meinen Penis schloß. Ihre Lust heizte
ich neu ein indem ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler spielte. Ihre Augen
leuchteten mich an und ihre Daumen streichelte über meine Eichel.
So begann das erste gemeinsame Wochenende. Zu meiner und auch ihrer Freude
ist es nicht das einzige geblieben.
[ENDE]
Für eine Weile arbeitete ich vor einigen Jahren als verantwortlicher Bediener im Rechenzentrum eines großen Lagers. Damals waren die Rechner noch sehr groß und verbrauchten eine Menge Strom, der dementsprechend in Wärme umgesetzt wurde. Das hatte zur Folge, dass die Frauen, die für die Dateneingabe zuständig waren, vor allem in der Spätschicht, wenn nur noch wenig Personal da war, sehr leicht bekleidet waren.
Ich hatte unter der Woche für gewöhnlich wenig vor und blieb häufig länger und mein Chef honorierte das, indem er mir hin und wieder einen freien Tag einräumte und nicht so sehr darauf achtete, wenn ich zwischendurch mal eine Pause mehr als üblich machte.
Das nutzte ich gründlich aus. Denn neben Sylvia, der sehr hübschen Leiterin der Datenstation, die grundsätzlich die Datensicherung in der Spätschicht übernahm, gab es noch zwei weitere Frauen, die mir sehr gut gefielen. Die eine war Eva, die Sekretärin des Chefs und die andere Helga, die Schreibkraft im Personalbüro. Eva war ebenfalls hübsch und nicht auf den Mund gefallen und Helga, die zwar nicht so gut aussah und noch dazu etwas mollig war, war einfach nur eine sehr nette Frau, mit der man sich hervorragend unterhalten konnte.
Hin und wieder plauderte ich mit ihnen alleine, oder auch manchmal mit allen dreien zusammen. Das aber nur, wenn der Chef nicht im Haus war.
An einem Tag, ich kam ausnahmsweise etwas später, stürzte der Chef gleich auf mich zu und erklärte mir, dass der Rechner Schwierigkeiten machte. Ich sollte ihn sofort reparieren. Nach einer kurzen Kontrolle teilte ich ihm mit, dass die Reparatur ein stundenlanges Abschalten der Anlage erforderlich mache und ich deshalb erst nach der Spätschicht damit anfangen könnte, damit der Betrieb weiter ging. Er fluchte, konnte die Sache aber auch nicht ändern.
Ich wartete also darauf, dass Sylvia die Datensicherung beendete, um dann mit der Reparatur beginnen zu können. Dabei sah ich ihr zu und bewunderte ihre Figur.
Sie trug einen kurzen schwarzen Rock und eine locker fallende, helle Bluse, die sie wegen der Wärme ziemlich weit aufgeknöpft hatte. Ihre langen dunklen Haare trug sie offen und hin und wieder wischte sie sich eine ihrer Locken aus dem Gesicht.
Das Lager leerte sich und eine Stunde nach dem allgemeinen Feierabend, als Sylvia fertig war, konnte ich endlich anfangen. Ich hob die Bodenplatten an, denn natürlich war der Fehler an einer der am schwersten zugänglichen Stellen und wühlte mich in die Eingeweide des Rechners.
Sylvia räumte inzwischen noch etwas auf. Ich wusste, dass die Lüftung an die Rechner gekoppelt war und dass die Transformatoren die Luft gewaltig aufheizen würden und beeilte mich, obwohl mir klar war, dass es sowieso sehr lange dauern würde. Dann hörte ich Sylvia etwas sagen und kroch so weit zurück, dass ich den Kopf hochheben konnte und sah hoch.
»Was hast du gesagt?«
Mir blieben die Worte fast im Hals stecken, denn sie stand vor mir und mein Blick fiel von unten gut unter ihren Rock und ich konnte ihre langen Beine bis zu einem winzigen, weißen Slip verfolgen.
»Ich habe gefragt, ob ich dir helfen kann.« wiederholte sie.
»Äh, nein. Aber wenn du noch einmal Kaffee aufsetzen könntest, wäre das nett. Das wird bestimmt länger dauern.«
»Okay, mach ich.«
Sie schien nicht zu bemerken, welchen Ausblick sie mir bot, denn sie blieb noch einen Moment so stehen, bevor sie wegging, um den Kaffee zu kochen.
Ich kroch wieder zurück und versuchte mich wieder auf meine Aufgabe zu konzentrieren, aber immer wieder erschienen ihre endlos langen Beine vor meinen Augen.
Nach einer halben Stunde musste ich eine Pause einlegen und Sylvia hatte mir eine Kanne Kaffee gebracht, für den ich trotz der Hitze, die sich langsam in dem kleinen Raum breit machte, dankbar war.
Ich setzte mich zu ihr an den Tisch und nahm meine Tasse. Sylvia schwitzte auch und die Bluse wurde an den großen Schweißflecken so durchsichtig, dass ich ohne Probleme feststellen konnte, dass sie auf einen BH verzichtet hatte. Ich zwang mich, meinen Blick abzuwenden und fragte sie, warum sie denn noch da sei.
»Der Chef meint, dass hier keiner alleine bleiben sollte und dass du vielleicht Hilfe brauchst. Also muss ich auch bleiben.«
»Also, Hilfe brauche ich keine. Aber wenn du mir Gesellschaft leisten willst, ist mir das sehr recht.«
»Aha.« antwortete sie tiefgründig, ohne sich näher auszulassen und ich zog mein Hemd aus, bevor ich wieder in dem Loch verschwand.
Kaum hatte ich mich wieder einigermaßen bequem zurechtgelegt, als mich Sylvia wieder etwas fragte. Wäre nicht die Möglichkeit einer weiteren Betrachtung ihrer Beine gewesen, wäre ich jetzt ziemlich sauer geworden. Aber so kroch ich wieder etwas zurück und hob den Kopf.
»Was ist?«
»Ich fragte, ob du das nächste Mal lieber etwas kaltes zu Trinken haben willst.«
»Ja, wenn was da ist.«
Ich starrte wieder unverwandt unter ihren Rock. Diesmal stand sie noch näher und ich konnte deutlich sehen, dass ihr Slip ein Stringtanga war, der sich tief zwischen ihre Arschbacken gegraben hatte. Diesmal reagierte Sylvia und trat einen Schritt zurück.
»Das hast du doch eben schon gesehen.« lachte sie fröhlich. »So ist es viel kühler und außerdem gefällt er mir. Also krieg dich wieder ein.«
»Mir gefällt es doch auch nur.« murmelte ich noch und verschwand mit hochroten Kopf wieder in meinem Loch.
Es war mir peinlich, dass mich Sylvia erwischt hatte und ich blieb deshalb so lange unten, bis ich es nicht mehr aushalten konnte.
Als ich mich zum zweiten Mal aus der Bodenluke gezwängt hatte, saß Sylvia am Tisch und trank ein Mineralwasser. Ihr Rock war so weit hoch gerutscht, dass ihr Slip hin und wieder hervorblitzte und ihre Bluse war klatschnass und völlig durchsichtig. Ihre harten Brustwarzen stachen durch den dünnen, feuchten Stoff und ließen mich noch schwerer atmen. Aber sie tat, als ob nichts gewesen wäre und hielt mir ein Glas Wasser hin, das ich in einem Zug austrank.
Dann warf ich mich auf den freien Stuhl und nahm eine Zigarette.
»Hier ist es fürchterlich heiß, nicht?« ließ Sylvia beiläufig fallen.
»Ach, ist mir noch gar nicht aufgefallen.« Ich wischte mit der Hand den Schweiß aus meinem Gesicht.
»Doch.« Sie tat so, als ob sie meinen Sarkasmus nicht bemerkt hätte. »Aber ich glaube, ich kann es uns bequemer machen.« Mit diesen Worten zog sie ihre Bluse und ihren Rock aus und setzte sich wieder. »So ist es mir nicht mehr so heiß und du läufst nicht Gefahr, dir den Kopf zu verrenken.«
Ich war völlig von der Rolle. Ihre Brüste waren groß und doch so fest, dass sie keinen BH brauchten und die Brustwarzen waren hart und steil aufgerichtet. Als ob sie ganz normal am Tisch sitzen würde, schlug Sylvia ihre Beine übereinander und lächelte mich spitzbübisch an.
Ich wusste nicht, ob ihr Verhalten eine Einladung war und zog es vor, wieder zu verschwinden, bevor ich eine Dummheit machte.
Diesmal dauerte es knapp eine Viertelstunde, bis ich wieder gestört wurde. Sylvia kniete an der Bodenluke und hielt den Telefonhörer in der Hand. Ihre Brüste schwangen einladend vor meinen Augen.
»Der Chef. Er möchte wissen, wie es läuft.«
»Verdammt! Sag ihm… Nein, gib her, ich sag’s ihm selber.«
Ich zwängte meinen Arm nach hinten und griff zum Hörer. Aber das erste, was mir i
n die Finger geriet, war weiches Fleisch, mit einer kleinen harten Stelle, die an meiner Hand rieb. Ich hatte natürlich eine der vollen Brüste erwischt und Sylvia machte keine Anstalten, sich zu entfernen. Sie lachte und drückte mir den Hörer in die Hand.
Nur mit Mühe fand ich die Fassung, um meinem Chef zu erklären, dass alles gut lief und ich bald mit der Reparatur fertig wäre. Dann reichte ich den Hörer zurück.
Sylvia nahm ihn mir aus der Hand und legte auf. Anschließend streichelte sie mit ihren Brüsten noch einmal über meine Hand.
»Beeil dich.«
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und arbeitete wie ein Berserker. Keine halbe Stunde später war ich fertig und schloss die Luke schnaufend. Sylvia legte ihre Arme um meinen Hals.
»Du bist so süß verlegen. Das muss belohnt werden.« Nach einem langen Kuss öffnete sie meine Hose und holte meinen knüppelharten Schwanz heraus.
»Nicht hier.« sagte ich schwer atmend. »Hier ist es zu heiß.«
»Wo denn?«
»Ich weiß schon was. Du vergisst, dass ich einen Generalschlüssel habe.«
Ich nahm ihre Hand und zog sie hinter mir her ins Büro des Chefs, wo wir es uns auf seiner Sitzgruppe gemütlich machten. Zuerst setzte ich mich hin und zog Sylvia auf meinen Schoß. Sie dirigierte meinen Schwanz in ihre heiße, feuchte Fotze und ritt so kräftig drauf los, dass mir ihre schwingenden Brüste ins Gesicht klatschten.
Mir ging das so zu schnell und nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, bis sie auf dem Sofa stand und sich mit den Händen an der Wand abstützte. Dann ließ ich meine Zunge durch ihre dampfende Fotze wirbeln und fickte sie mit den Fingern weiter. Heftiges Stöhnen und wilde Hüftbewegungen belohnten mich und ich ließ meinen Finger weiteren Freiraum.
»Oooh… Jaaah… Leck mich… Fick mich mit deiner geilen Zunge… Mmmh…«
Als ich Sylvia einen Finger in den Arsch schob, keuchte sie heftig und lehnte sich mit dem Kopf an die Wand. Ihre Hände, die jetzt frei waren, umfassten ihre strammen Arschbacken und zogen sie weit auseinander, so dass ich jetzt langsam meinen Daumen bis zum Anschlag in ihr enges, geiles Arschloch schieben konnte.
»Aaah… Jaaah… Fester… Fester… Mmmh… Oooh… Jaaah… Jetzt… Jetzt… Jaaah!«
Sylvias Fotzensaft lief mir über das Gesicht und das Zucken in Fotze und Arsch verrieten mir ihren ersten Orgasmus.
Als er langsam nachließ, zog ich sie wieder auf meinen Schoß und streichelte und küsste ihre Brüste. Dann drückte ich sie nach vorne, bis sie sich auf dem Tisch abstützen konnte und schob meinen Schwanz in die immer noch leicht zuckende Fotze. Sofort war sie wieder oben und jeden Stoß quittierte sie mit einem lauten Stöhnen. Auch jetzt hatte ich wieder einen Finger in ihrem Arsch und fickte sie so in beide Löcher, bis Sylvia sich wieder zurücklehnte und beide Füße auf das Sofa stellte.
Der Winkel war jetzt so schlecht, dass mein Schwanz aus ihrer Fotze rutschte und sie griff danach und setzte die Spitze neu an. Diesmal an ihrem schon gut vorbereiteten Arschloch. Ich half mit ein wenig Spucke nach und langsam verschwand mein Schwanz in ihrem Arsch. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Brüste und mit langsamen Hüftbewegungen ließ sie meinen Schwanz rein und raus gleiten, bis ihr Arsch so geweitet und feucht war, dass sie wieder richtig loslegen konnte, was sie dann auch tat.
»Ja… Ja… Ja… Oooh… Ist das geil… Aaah!«
Sie stöhnte womöglich noch lauter als vorher und rammte sich immer wieder meinen Schwanz in den Arsch. Langsam spürte ich, wie sich der Druck in meinem Schwanz erhöhte und er kurz vor dem Spritzen stand, als uns ein fremdes, lautes Stöhnen zusammenfahren ließ.
Unsere Köpfe flogen zur Tür.
Eva stand dort an den Türrahmen gelehnt. Sie hatte ihren langen, weiten Rock hochgehoben, ihr Slip lag neben ihr auf dem Boden und mit beiden Händen wühlte sie in ihrer Fotze. Sie hatte sich herangeschlichen und uns beobachtet und jetzt wurde sie von einem Orgasmus überwältigt, der sie verraten hatte.
Sylvia sprang auf, ging zu ihr hin und sank vor ihr auf die Knie. Als Sylvia Evas Hände wegzog, riss sie ihre Augen, erschrocken auf, schloss sie aber gleich wieder mit einem lauten Stöhnen, als Sylvia ihre Zunge über ihren Kitzler wirbeln ließ und ihr die Finger in die Fotze schob.
Langsam gaben Evas Beine nach und sie sackte auf den Boden. Immer noch stöhnte sie und ließ ihre Hüften kreisen und Sylvias Arsch stand nun wieder einladend in der Luft. Schnell war ich hinter ihr und stieß meinen Schwanz wieder in ihren Arsch.
Aber auch diesmal kam ich nicht zum Spritzen, denn beide Frauen kamen mit einem spitzen Schrei gemeinsam und Sylvia befreite sich von meinem Schwanz.
»Jetzt ist Eva dran. Ich mach mal eine Pause.«
»Nein. Nicht.« Eva sah auf und schüttelte den Kopf.
Aber entgegen ihren Worten spreizte sie ihre Beine noch weiter auseinander und stieß ihre Fotze meinem Schwanz entgegen. Mit beiden Beinen umklammerte sie meine Hüften und ihr Becken zuckte hoch.
Auf dem Boden war es mir zu unbequem und deshalb nahm ich sie hoch, ohne meinen Schwanz aus ihrer Fotze zu nehmen und trug sie zum Sofa, wo ich sie wieder hinlegte. Jetzt konnte ich sie gut im Knien ficken und stieß meinen Schwanz immer wieder tief in ihre Fotze.
Sylvia zog Eva Bluse und BH aus und küsste ihre Brüste. Langsam glitt ihre Zunge tiefer und dann ließ sie sie wieder über den klopfenden Kitzler wirbeln.
»Oooh… Jaaah… Jaaah… Ich komme… Jaaah…« stöhnte Eva.
Sie konnte einfach nicht genug bekommen, legte sich auf den niedrigen Tisch und zog Sylvia dabei mit sich. In 69er-Position lagen sie darauf und beide lecken ihre Fotzen mit viel Hingabe und Ausdauer.
An Eva kam ich so nicht mehr heran, aber Sylvia, die über ihr kniete, hing genau in Schwanzhöhe. Noch einmal setzte ich an ihrer Fotze an, aber Sylvia wehrte sich wieder.
»Nein, nicht so. Fick mich in den Arsch. Bitte.«
Mir war es recht und mit ein bisschen Spucke eingerieben glitt mein Schwanz wie von selbst in ihr enges, heißes Arschloch, das sich wie eine Faust darum zu schließen schien. Aber wieder konnte ich nicht lange genug ficken um endlich auch zu spritzen, denn jetzt forderte Eva wieder meinen Schwanz und rutschte bis zur Tischkante vor. Ich fickte sie im Knien und Sylvia lag über ihr und leckte ihre Fotze.
»Steck ihn ihr in den Arsch. Darauf wartet sie doch.« krächzte sie heiser vor Geilheit.
Ich zog meinen Schwanz aus Evas Fotze und Sylvia spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen. Ganz langsam versenkte ich die Schwanzspitze in Evas enges Arschloch und bewegte sie ein bisschen hin und her. Dann zog ich sie wieder heraus und Sylvia befeuchtete sie mit viel Spucke und Evas Fotzensaft.
Noch zweimal musste mein Schwanz geschmiert werden, dann glitt er ebenso leicht in Evas Arsch, wie in ihre Fotze und ich fickte sie mit harten und langen Stößen, die von ihr mit lautem Keuchen und Stöhnen und hin und wieder mit einem leisen Schrei begleitet wurden.
»Oooh… Mmmh… Aaah… Ja… ja… Oooh… Jaaah!«
Immer wieder stieß ich zu und jetzt wechselte ich auch noch die Löcher. Mal fickte ich Evas Arsch, dann ihre Fotze und dann Sylvias Mund. Immer wieder stieß ich neu zu und als ich endlich kam, spritzte ich alles über Sylvias Gesicht. Sie leckte alle Tropfen mit ihrer Zunge auf und anschließend meinen Schwanz und Evas Fotze auch noch.
Dann erklärte uns Eva, wie sie hier her kam.
»Ich fuhr gerade nach Hause, als ich hier oben Licht sah. Ich kam herein, um es auszuschalten. Dann hab ich euch gesehen. Ihr habt mich nicht bemerkt und… Ich weiß, ich hätte wieder gehen sollen, aber ihr… und ich…«
»Ist schon gut. War es schön?«
»Ja, unheimlich. Ihr seid nicht böse?«
Wir lachten und dann zogen wir uns an und verließen gemeinsam das Gebäude.
Am nächsten Tag warfen wir uns immer wieder verschwörerische Blicke zu
und wenn niemand in der Nähe war, griff ich bei den beiden auch schon mal zu, was sie sich lachend gefallen ließen.
Nach dem allgemeinen Feierabend, als alle anderen schon nach Hause gegangen waren, saß ich wieder bei Sylvia und sie hatte sich wieder Rock und Bluse ausgezogen. Diesmal trug sie einen locker fallenden Body, der ihr sehr viel Spielraum und mir schöne Einblicke ließ. Aber jedes Mal, wenn ich sie zu mir ziehen wollte, gab sie mir einen Klaps auf die Finger.
»Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Bis ich fertig bin, darfst du nur zusehen.«
Als sie dann endlich fertig war, rannten wir gleich wieder ins Chefbüro, wo sich Sylvia über meinen Schwanz her machte.
»Weißt du eigentlich, dass Eva, Helga und ich Freundinnen sind?«
»Natürlich weiß ich das. Das weiß doch hier jeder.« Ich sah sie überrascht an.
»Ich meine sehr gute Freundinnen.«
Ich sah sie verständnislos an. Sylvia kniete vor mir und rieb meinen Schwanz. Sie zögerte, das konnte ich deutlich sehen, aber ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Im gleichen Moment öffnete sich die Tür und Eva steckte den Kopf herein.
»Stören wir?«
Jetzt blickte ich gar nicht mehr durch. »Wir?«
Was sollte das heißen? Aber dann kam Eva herein. Sie trug nur Strümpfe und einen Strapsgürtel und sie zog Helga an der Hand hinter sich her. Helga hatte eine Korsage an, die ihre Formen bändigte und ihre großen Brüste besonders hervor hob. Eva kniete sich gleich neben Sylvia und gab mir einen Kuss auf den Schwanz.
»Also ich weiß nicht, wie ihr euch das vorstellt. Drei Frauen…«
»Keine Angst. Das wollte ich dir doch gerade erklären. Wir sind wirklich gute Freundinnen.« lachte Sylvia.
Mit den Worten drehte sie sich um und drückte ihr Gesicht zwischen Helgas Beine, die inzwischen auch heran gekommen war. Eva holte ein paar Vibratoren aus der Tasche, die sie in der Hand hielt und auch einen dicken Umschnalldildo, den sie Sylvia gleich anlegte. Dann schwang sie sich auf meinen Schwanz und Sylvia fickte Helga neben uns mit dem Kunstschwanz.
Schnell erfüllte ein mehrfaches Stöhnen den Raum und als sich Eva so weit vorbeugte, dass sie Helgas Brüste lecken konnte, hatte diese ihren ersten Orgasmus und wechselte mit Eva, die sich jetzt von Sylvia in Fotze und Arsch ficken ließ.
Helga kam zu mir und sah mich unsicher an. Sie wusste wohl nicht, ob ich es auch mit ihr treiben würde, aber als ich sie zu mir herab zog und ihr meinen Schwanz zuerst in ihre Fotze und dann in ihren Arsch bohrte, war ihre Unsicherheit vorbei. Sie genoss es richtig und auch ich hatte meinen Spaß dabei und dazu den besonderen Genuss, ihre riesigen Brüste zu kneten und zu küssen.
Helga hatte noch mehr drauf. Nach einer Weile setzte sie sich auf und nahm meine Schwanzspitze in den Mund. Sie drückte ihre Brüste darum zusammen und dann fickte sie mich damit. Es war ebenso geil, wie eine Fotze oder ein Arschloch. Immer wieder rieben ihre gewaltigen Titten über meinen Schwanz und ihre Zunge über die Schwanzspitze.
Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte los und ein gewaltiger Schwall Sperma klatschte in Helgas Gesicht und auf ihre Brüste. Sie leckte meine Schwanzspitze und Eva und Sylvia, die sich zu uns gesellt hatten, leckten ihr die dicken Spermatropfen aus dem Gesicht.
Sylvia beklagte sich, dass sie noch nicht zum Ficken gekommen sei und Helga beeilte sich, den Dildo umzuschnallen und ihn von hinten in ihre Fotze zu rammen. Eva nahm einen weiteren Dildo und stieß den in Helgas Arsch und Sylvia lutschte meinen Schwanz wieder hoch, bis sie sich darauf schwingen konnte.
Dann tauschten Eva und Helga noch die Positionen und gemeinsam fickten wir bis zu einem weiteren Orgasmus.
Unnötig zu sagen, dass wir noch häufiger Überstunden gemacht haben.
Feuchte Lippen. Das war es woran ich dachte, an diesem heissen Tag, der sich langsam seinem Ende zuneigte. Mein von der Sonne verwöhnter Körper ruhte auf dem weichen Untergrund des Bettes. Ich genoss es sehr seine Zunge zu spüren. Seine Zunge an meinem linken Ohr. Wie sie langsam aber zielstrebig an meinem Hals entlangglitt bis hinunter an den Rand meines engen Spaghettiträger-Shirts. Seine Finger tasteten nach den Trägern. Sie wurden beide behutsam von meinen Schultern gezogen. Seine Zunge setzte genau dort fort wo sie unterbrochen wurde. Eine nasse Spur blieb zurück als er endlich bis zu meiner Knospe vorgedrungen war. Sein Mund schloss sich und seine saugenden Bewegungen liessen in meinem Becken ein Kribbeln entstehen das ich nicht kontrollieren konnte. Ein leichtes Seufzen verriet ihm, wie sehr ich seine Berührungen genoss. Ich griff mit beiden Händen nach seinem Haarschopf und streichelte ihn. Seine Hand glitt zu meiner anderen Brust und begann sie zu verwöhnen. Er befeuchtete einen seiner Finger und reizte damit meine Brustwarze indem er immer wieder darüber rieb. Mein Seufzen wurde tiefer. Sein Mund wollte zwischen meinen Brüsten wechseln, doch ich packte seinen Kopf und zog seine Lippen gierig auf meine. Wir küssten uns. Ein langer feuchter Kuss, der mich noch mehr erregte. Ich wollte seinen Körper auf meinem spüren, er sollte mich umfassen und festhalten. Doch meine Ungeduld brachte mich nicht weiter und er glitt wieder zu meinem Hals und küsste sich bis zu meinem Busen. Jedoch verharrte er diesmal nicht sondern setze seinen Weg fort über meinen Bauch, meinen Bauchnabel, bis zu den ersten Häarchen meiner Scham. Eine scharfe Biegung nach links und seine Zunge glitt über meinen Beckenknochen. Er liess sich viel Zeit damit die richtige Stelle zu finden und das machte mich rasend. Meine Hände wanderten wieder zu seinem Haarschopf und ich versuchte seinen Kopf zwischen meine Beine zu drängen. Er hielt inne und packte meine Arme. Ich blinzelte ihn verwirrt an. Er blickte mich an und hielt seinen Zeigefinger senkrecht vor seinen Mund. Dann griff er mit einer Hand unter das Bett und förderte ein Seil zutage. Damit band er meine Hände über meinem Kopf aneinander und dann an den Bettpfosten. Er schenkte mir ein Lächeln, denn er konnte das Verlangen in meinen Augen sehen. Er griff noch einmal unter das Bett und diesmal war es ein breites Tuch das er fand. Er faltete es ein, zweimal und verband mir dann die Augen. Ich lag reglos auf dem Bett und wartete gespannt was nun folgen würde. Ich hörte mein Herz pochen, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Ich horchte nach ihm, doch er tat nichts. Er lies mich einfach nur daliegen, vielleicht war er nicht mal mehr im Raum. Ich testete meine Fesseln indem ich daran zog, doch ohne jegliche Chance. Ich hielt den Atem an und lauschte. Ploetzlich spürte ich wieder seine Lippen. Seine Zunge war wieder an meiner Brustwarze, seine Hand strich über meinen Bauch und meine Seite. Ich atmete tief ein und aus und entspannte mich. Er zog meinen Slip aus und nun lag meine Scham offen vor ihm. Er spreizte meine Beine. Jetzt hatte er freien Blick auf meine teilrasierte Spalte. Er sah meine vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen. Als nächstes spürte ich seine Hände an meinem Becken. Er musste sich zu meinen Füssen aufs Bett gelegt haben. Seine Zunge erreichte meine Klitoris und er saugte daran und leckte darüber. Mir entfuhr wieder ein Seufzer. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und genoss. Seine Zunge spielte weiter an meiner Klitoris, während einer seiner Finger durch meine Spalte fuhr und schliesslich leicht in mich eindrang. Nur das erste Glied seines Fingers liess er in mich gleiten um es dann wieder herauszuziehn. Dann strich er ueber meine äusseren Schamlippen, zog eine feuchte Linie wo er auch hinkam. Schliesslich wanderte er wieder zu meiner Spalte, strich durch und drang wieder ein, diesmal tiefer. Ich streckte ihm mein Becken entgegen, ich wollte mehr von ihm spueren, und fester, und tiefer. Doch er zog seinen Finger wieder zurück und setzte sein Spiel mit der Zunge fort. Sein feuchter Finger wanderte zu meinem Anus und er begann mit kreisenden Bewegungen über meine Rosette zu streichen. Aus meinen Seufzern wurde ein Stöhnen. Sein Finger begann gegen meinen Anus zu drücken und vorsichtig in mich einzudringen. Ich warf meinen Kopf zurück und stöhnte. Er zog seinen Finger zurück, wanderte hinauf zu meiner Spalte und drang mit zwei Fingern in mich ein, was mir erneut einen kehligen Laut entlockte. Er verteilte meinen Saft gut an seinen Fingern und wanderte zurück zu meinem Anus. Er befeuchtete meine Rosette und drang dann wieder ein. Ich schob ihm erneut mein Becken entgegen und diesmal lies er es zu. Er nahm seine zweite Hand zu Hilfe. Finger seiner Hand waren in meiner Spalte, Finger seiner anderen Hand in meinem Anus. Er bewegte sie zuerst langsam in mir, wurde dann heftiger und schneller, so wie mein Stöhnen heftiger und schneller wurde. Mein Körper verspannte sich zunehmend in den Fesseln, während ich auf meinen Orgasmus zusteuerte. Doch jedesmal wenn ich kurz davor war verlangsamten sich seine Bewegungen, bis er schliesslich innehielt. Schweissperlen hatten sich auf meinen Körper gebildet und ich keuchte. Er lies von mir ab und stand auf. Ich hörte wie er seine Hose öffnete und sich auszog. Meine feuchte Spalte wartete sehnsüchtig auf etwas Hartes. Dann spürte ich wieder seine Hände an meinem Becken. Mit einem Ruck zog er mich mit gespreizten Beinen näher zu sich, soweit es meine Fesseln erlaubten. Jetzt waren meine Hände gestreckt. Er legte sich auf mich und ich konnte deutlich sein hartes Glied zwischen meinen Beinen spüren. Es drückte gegen meine Klitoris. Er rieb sein Glied an meiner Spalte und sein Mund küsste mein Gesicht und fand schliesslich meinen Mund. Gierig nahm ich seine Zunge in Empfang. Sein Glied verteilte meinen Saft zwischen meinen Beinen. Er nahm eine Hand zu Hilfe und liess seine Eichel durch meine Spalte gleiten. Dann setzte er die Spitze an meinem Eingang an und schob sie dann langsam in mich. Ich stöhnte, während er die ganze Länge seines Gliedes in mich eindringen liess. Er verlagerte das Gewicht seines Oberkörpers auf meinen, seine Hände wanderten wieder zu meinem Becken und er begann mich langsam zu stossen. Ich spreizte meine Beine so weit ich konnte um ihm viel Raum zu geben und umschlang dann seinen Körper, verschränkte sie auf seinem Rücken und unterstützte sein Tempo. Mit meinen Fersen drängte ich seinen Körper stossweise gegen mein Becken. Er hielt mich fest und drang mit seinem harten Glied immer wieder zwischen meine feuchten Schamlippen. Sein Tempo steigerte sich und auch sein Atmen ging in Stöhnen über. Auf seiner Stirn bildeten sich Schweissperlen die auf meine Brüste tropften. Ich spürte wie sein Glied in mir immer mehr anschwoll und das machte mich in rasend. Doch dann brach er ploetzlich ab und zog sich aus mir zurück. Ich wollte schon aufs Heftigste protestieren, als er mich packte und umdrehte. Ich verstand sofort und winkelte meine Beine an. Mit weit gespreizten Beinen wartete ich darauf, dass sein Glied von hinten wieder in mich eindrang. Ich drückte meinen Rücken durch, sodass meine Spalte gut raus kam und ich mich ihm richtiggehend präsentierte. Meine gefesselten Hände streckte ich nach vorne aus und legte meinen Kopf darauf. Ich spürte wie er sich näherte. Sein Glied in der Hand strich er wieder ein paarmal durch meine Spalte bevor er schliesslich die Spitze ansetze und eindrang. Er führte sein Glie
d bis zum Anschlag in mich ein. Er begann mich wieder kraeftig und ausgiebig zu stossen und ich hielt mit meinem Becken dagegen um die ganze Länge seines Gliedes auszukosten. Sein Tempo steigerte sich. Er verlagerte sein Körpergewicht auf meinen Rücken. Dann griff er mit einer Hand unter meinem Bauch durch bis zu meiner Klitoris und begann sie zu massieren. Ich stöhnte laut und genoss es wahnsinnig von ihm gleichzeitig massiert und gestossen zu werden. Wir steigerten unser Tempo und keuchten beide laut und als er mit einem Finger seiner anderen Hand in meinen Anus eindrang, schrie ich meinen Orgasmus hinaus. Einen Moment später spritze er mir seinen Saft tief in meine Spalte. Ich spürte wie sein Glied in mir zuckte und sich in mir ergoss. Erschöpft ließen wir uns gemeinsam zur Seite fallen, während sein Glied in mir blieb. Er öffnete meine Fesseln und meine Augenbinde und schlang seine Arme um mich. Als wir wieder zu Atem kamen, küssten wir uns und schliefen dann befriedigt aneinandergeschmiegt ein.
