Gina Wild » 2009 » April

Es war an einem warmen Sommertag. Wir hatten zwei befreundete Paare zum Grillen auf unserer Terrasse eingeladen. Wir hatte alle gut gegessen. Danach saßen wir noch beisammen, tranken Bier, Sekt und Wein und unterhielten uns angeregt. Wie es so kommen mußte wurde natürlich auch über das “Thema Nr. 1? geredet. Wir haben oft zusammen schon über Sex gesprochen. Manchmal konnten mein Mann und ich es nach solchen Abenden nicht mehr abwarten, schnell nach Hause zu fahren um dann Miteinander zu schlafen. Den anderen wird es ab und wann sicherlich genauso gegangen sein.
Wir saßen also draußen bei Kerzenlicht, es dämmerte langsam, und Diskutierten über Sexstellungen, Variationen, Gruppensex, Partnertausch, lecken und blasen usw.. Wir sechs hatten bei diesem Gesprächsthema keine Hemmungen und sprachen offen darüber. An Partnertausch oder Gruppensex untereinander hatten wir aber noch nie gedacht und auch nie in Erwägung gezogen. Das man natürlich bei diesen Gespräch etwas erregt war brauche ich glaube ich nicht mehr zu erwähnen. Hin und wieder kribbelte es mal im Unterleib.
Ich ging zwischendurch immer mal in unsere Küche um etwas Knabberzeug und Getränke zu holen. Einmal war ich gerade dabei aus einer Tüte, Chips in Schalen zu kippen als ich spürte wie sich jemand unter meinem Minirock zuschaffen machte. Ich hatte niemanden gehört. Ein Finger zog einfach meinen Schlüpfer zur Seite und glitt einfach in meine etwas feuchten Scheide hinein.
” Laß das” sagte ich.
Doch schon drückte mich eine Hand auf meinem Rücken auf die Arbeitsplatte.
Vorn übergebeugt mit meiner Brust auf der Platte spürte ich wie mein kurzer Rock hoch geschoben wurde und etwas in mich eindringen wollte. Nun wurde es mir zu bunt. Doch schon spürte ich wie ein Penis in mir drin war. Dies ging alles ganz schnell, Blitzschnell.
Ich wollte mich umdrehen und zu meinem Mann sagen: “Laß das, nicht jetzt.
Auch ich bin erregt. Was sollen aber unsere Gäste denken wenn sie uns sehen.
Warte bis nachher wenn sie weg sind.” Aber mir blieben die Worte im Hals stecken. Denn als ich mich zu ihm umdrehte war es nicht mein Mann der hinter mir stand und in mir steckte. Es war einer unserer Gäste.
Ich wollte erbost aufschreien und mich von ihm weg drehen. Doch er hielt mich noch fester auf die Küchenplatte gedrückt.
Doch nun überkam mich eine seltsame Erregung. Auch ich war wie gesagt erregt und wäre liebend gern zu diesem Zeitpunkt mit meinem Mann ins Bett gestiegen. Ich spürte wie der Schwanz in mir sich bewegte und ich wurde zu meinem beschämen noch nasser zwischen meinen Beinen. Ich war auf einmal geil, richtig geil.
Plötzlich war es mir egal wer in mir war. Ich wollte nur noch gebumst werden. Ich legte nun meinen Kopf auf die Platte und ließ es geschehen das unser gemeinsamer Bekannter mich von hinten bumste. Der Schwanz in mir jagte mir wohlige Schauer durch meinen Körper. Ich hob etwas meinen Kopf und sah die anderen vier auf der Terrasse wie sie sich unterhielten.
Im gleichmäßigem hartem Rhythmus stieß unser Freund seinen Steifen immer wieder in mich hinein. Nun stemmte ich mich ihm, wenn er zustieß, entgegen.
Ich drehte mich einmal kurz um schaute in sein Gesicht. Es war leicht verzerrt und er keuchte jetzt etwas lauter. Wieder schaute ich nach draußen um gewarnt zu sein falls jemand aufstehen und in die Küche kommen sollte.
Aber alle vier saßen sie auf ihren Stühlen.
Nun nahm er seine Hand von meinem Rücken und umfaßte auch mit ihr mein Becken um noch besser zu rammeln. Ich blieb aber mit meinem Oberkörper auf der Arbeitsplatte liegen und streckte ihm mein Becken noch ausladender entgegen.
Ich spürte wie seine Eichel sich in meinem Kanal rieb. Schmatzende Laute kamen aus unseren vereinten Unterleibern. Meine Muschi fing an zu zucken.
Ich spürte den nahenden Orgasmus und ein paar richtig kräftige Stöße von ihm später kam es uns beiden zusammen. Sein warmer Samen ergoß sich in mir. Ich umschloß den sich noch entleerenden steifen Schwanz mit meinen zuckenden Scheidenmuskeln als es mir kam. All dies passierte schnell weil wir beide wohl durch die Gespräche zu erregt waren. Matt legte er seinem Kopf noch kurz auf meinen Rücken, bis sein erschlaffender Penis aus meiner Scheide glitt.
Ich kam hoch und drehte mich um, nahm schnell zwei Papierküchentücher und gab ihm eins . Wir wischten uns sauber. Er zog seine Hose hoch, gab mir einen lieben Kuß auf meinen Mund und ging hinaus. Noch etwas aufgewühlt befüllte ich die letzte Schale mit Salzstangen stellte alles auf ein Tablett. Bevor ich hinaus ging sah ich noch wie mein unerwarteter Stecher sich auf seinen Platz setzte und sich an dem Gespräch der anderen beteiligte. Mit leicht zitternden Beinen gesellte ich mich wieder zu den anderen und es wurde noch ein recht netter Abend.
Als die Gäste gegangen waren konnte mein Mann es nicht erwarte mich ins Bett zu bekommen. Es war schön und wir schliefen leidenschaftlich miteinander.
Nur wußte er nicht das ich heute schon einmal beglückt wurde.

Hallo! Mein Name ist M. und ich bin 22 Jahre alt, 1,83m, habe kurze dunkelbraune Haare und braune Augen und bin laut meiner Ex-Freundinnen
auch recht attraktiv. Ich würde gerne über eine wahre Geschichte berichten die ich vor einiger Zeit mit meiner Ex-Freundin erlebt hatte.
Wir haben uns durch Zufall auf einer Party kennengerlernt und haben anfangs viel zusammen unternommen. Schon nach kurzer Zeit haben sind wir
dann zusammen im Bett gelandet. Sie ist ca. 1,64m groß, blonde Haare, hat große feste Brüste (80 C) und einen unglaublichen Po. Wir haben es
mehrmals täglich gemacht und haben alles was Spaß macht ausprobiert. Sie steht sehr darauf von hinten genommen zu werden. Es ist einfach ein
geiles Gefühl ihren wundervoll geformten Po so vor sich zu haben und in sie einzudringen. Von der Seite kann man dann gut ihre großen Brüste
sehen und wie sie so auf und ab wippen. Meistens kam es uns beiden dann ganz gewaltig nach kurzer Zeit. Allerdings hatten wir beide meist nie
genug davon, so dass wir es innerhalb kürzester Zeit wieder gemacht haben. Ich liebe es sie mit der Zunge zu verwöhnen. Die Bewegungen ihres
Köpers zeigen mir dann jedes Mal wie sehr sie es genießt. Nach einiger Zeit kann ich dann ein deutliches Zucken verspüren und merke wie es ihr
heftig kommt. So ging es auch einige Zeit weiter bis wir es an immer anderen Orten gemacht haben. Wir sind an einem Wochenende in ein großes
Freizeitbad bei uns in der Nähe gefahren und haben uns dort erst im Wasser so richtig heiß gemacht und meine Hand ist immer mal wieder unter ihr
Höschen gerutscht und ist kurz in sie eingedrungen, was ihr sehr gefiel. Es hat mich ziemlich geil gemacht und ich hätte sie am liebsten direkt hier im
Wasser genommen.
Allein ihr kurzes Aufstöhnen und ihr Blick ließen eine ganze Menge ihrer Gedanken verraten. Wir sind dann in den Whirlpool gegangen wo wir zu
Beginn auch allein waren und uns weiter heftig heiß gemacht haben. Ich habe ihre Brüste gestreichelt und an ihren Brustwarzen geleckt. Ihre Nippel
waren schon ganz hart und standen deutlich ab. Allerdings habe ich immer darauf geachtet, dass uns niemand beobachtet, wobei ich mir aber nie
ganz sicher war. Nach kurzer Zeit kamen zwei junge Mädels zu uns in den Whirlpool und saßen gegenüber von uns. Sie waren vielleicht so zwischen
18 und 20 Jahren. Irgendwie erregte uns der Gedanke dabei beobachtet zu werden. Ich befingerte sie also weiter und sie hatte ihre Augen
geschlossen. Allerdings konnte man an ihren Bewegungen erkennen, dass sie nicht nur das warme Wasser genossen hat. Sie stöhnte öfters kurz auf
und die beiden Mädels schienen mitzubekommen was gerade läuft. Ich guckte mir die beiden Mädels an und merkte, dass sie wohl auch Lust auf
mehr hatten. Ich ging dann mit meiner Freundin aus dem Pool und zwinkerte den beiden zu. Ich bin dann mit meiner Freundin in den Saunabereich
gegangen und wir haben es hinter einer großen Säule gemacht, wo eigentlich niemand vorbeikommt. Ich habe ihr Oberteil abgestreift wo mir direkt
ihre großen Brüste entgegen kamen und ihr Höschen zur Seite geschoben. Dieser Anblick war einfach unwiderstehlich. Sie hat sich dann umgedreht
und an der Säule festgehalten. Ich habe sie dann von hinten gestoßen und dabei aus dem Augenschein plötzlich die zwei Mädels wiedergesehen. Sie
standen hinter einer anderen Säule und konnten uns so genau zusehen. Ich hab gar nicht daran gedacht aufzuhören, denn der Anblick der beiden
erregte mich nur noch mehr. Meine Freundin bekam von der Sache nichts mit. Die beiden begannen plötzlich ihre Hände in ihren Höschen
verschwinden zu lassen streichelten sich dabei. Das war mit Abstand der geilste Anblick den ich da hatte. Ich fickte meine Freundin und merkte wie
es mir langsam kam. Die beiden standen immer noch da und ihre Hände wurden immer schneller. Das war zu viel für mich und ich wurde auch
immer schneller und entlud mich in meiner Freundin. Sie quittierte es mit einem wohlwollenden Stöhnen. Als wir etwas später das Schwimmbad
verließen standen die zwei Mädels draußen vor dem Eingang und lächelten mich an. Meine Freundin ging ein paar Meter vor mir und bekam nicht
mit wie mich die zwei fragten, ob wir nächstes Wochenende auch wieder im schwimmen wären. Ich überlegte kurz und sagte direkt zu. So was lässt
man sich doch nicht entgehen dachte ich mir. Als das nächste Wochenende langsam näher kam freute ich mich schon auf ein weiteres Erlebnis in
dem Freizeitbad, allerdings kam es dann doch etwas anders als erwartet…
Wer mehr darüber erfahren will, kann mir schreiben. Dann gibt es beim nächsten Mal eine Fortsetzung bei der noch eine ganze Menge mehr passiert
ist.

Wir saßen schweigend am Tisch. Andrea verließ mit Tränen in den Augen das
Zimmer. Zum x-ten Mal hatte ihr Mann Harald ihr vorgeworfen mit anderen
Männern zu flirten. Sie hätte immer nur das eine im Kopf. Er beschimpfte sie
vor allen Gästen, nannte sie eine Schlampe und das alles nur, weil sie sich
ein wenig zu gut mit Klaus unterhalten hatte. Haralds Eifersucht kannte keine
Grenzen. Er war ein durch und durch misstrauischer Mensch. So lange ich die
beiden kannte, hatte ich mir immer wieder überlegt, wie Harald, der nicht
besonders attraktiv oder intelligent war, ausgerechnet eine wie Andrea
abbekommen hatte. Sie war hübsch, hatte eine unheimlich erotische
Ausstrahlung, obwohl sie versuchte sie zu verstecken, und man konnte Pferde
mit ihr stehlen. Eine klasse Frau. Eigentlich viel zu schade für diesen
kleinen Choleriker Harald.
Soweit ich wusste, hatte sie ihn nie betrogen, nicht einmal ansatzweise. Sie
hielt sich anderen Männern gegenüber sehr zurück, um ja nicht Gefahr zu
laufen, Haralds Zorn zu erregen. Es half nichts. Sobald er einen bestimmten
Alkoholpegel hatte, hagelte es Vorwürfe und Verdächtigungen. Es genügte
völlig, wenn Andrea sich in Gesellschaft gut amüsierte. Wie noch vor wenigen
Minuten mit Klaus. Die beiden hatten ein paar Mal zu laut gelacht und schon
war es soweit. Harald rastete aus und machte ihr eine äußerst demütigende
Szene. Andrea konnte sich nicht verteidigen. Sie stand auf und ging heulend
aus dem Zimmer.
Die Tür schloss sich hinter ihr und sofort redeten alle gleichzeitig auf
Harald ein.
“Die soll sich nicht so haben, die Kuh,” meinte er und ignorierte alle
weiteren Vorwürfe der Freunde.
Als Andrea nach zwanzig Minuten nicht zurück war, begann ich mir Sorgen um
sie zu machen. Anscheinend war ich der einzige, dem es so ging. Alle anderen
hatten den Vorfall längst verdrängt und die Party lief weiter als wäre nichts
geschehen. Harald würde nicht nach Andrea suchen. Dafür war er zu stolz und
mittlerweile viel zu betrunken. Ich beschloss nach ihr zu sehen.
Ich konnte sie weder im Haus noch im Garten finden. Mein Unbehagen wuchs. Sie
hatte so einen seltsamen Ausdruck in den Augen gehabt, als sie die Feier
verließ. Irgendwie endgültig. Ich hatte wirklich Angst, sie könnte sich etwas
antun.
Nicht weit von meinem Haus gibt es eine ziemlich hohe Brücke über den Fluss.
Meine Beine setzten sich fast automatisch in Bewegung. Als ich durch den
dunklen Park lief, stieg Panik in mir hoch. Wenn sie wirklich springt, was
dann? Würde sie es tatsächlich tun? Ich rief ihren Namen in die Dunkelheit
und beeilte mich die Brücke zu erreichen.
Ich fand Andrea an das Geländer gelehnt hinunter auf das Wasser starrend.
Langsam ging ich auf sie zu.
“Hey, mach keinen Quatsch, Andrea.”
Sie blickte mich aus feuchten Augen an.
“Was willst du denn hier, Peter?”
Ich war fast bei ihr.
“Ich hab mir Sorgen um dich gemacht.”
Sie lächelte schwach.
“Das ist lieb von dir, aber nicht nötig. Oder hast du geglaubt ich springe
wegen dem Arsch von der Brücke?”
Ich blickte betreten zu Boden.
“Hätte doch sein können, oder?”
Sie sah mich gerührt an.
“Zigarette?”
Sie nickte und ich steckte ihr eine an. Wir wechselten eine Weile kein Wort,
sahen hinunter auf den Fluss und ich genoss es hier unter den Sternen allein
mit ihr und weit weg von ihrem Wachhund zu sein.
Obwohl ihre Schminke verlaufen war, sah sie toll aus in ihrem hellen
Sommerkleid. Der Wind spielte mit ihren langen Haaren und wehte mir einen
leichten Hauch ihres Parfums zu. Ich sog in genüsslich ein. Sie roch
unbeschreiblich gut.
“Weißt du, was mich am meisten ärgert, Peter? Dass Harald überhaupt keinen
Grund hat eifersüchtig zu sein.”
Ich sah sie skeptisch an.
“Nein, ehrlich, ich habe ihn noch nie betrogen. Dabei hätte ich genug
Möglichkeiten. Ich bin viel zu anständig. Shit, er macht mich vor allen
runter und ich bin die Blöde. Wenn der wüsste, wie viele mich schon in die
Kiste zerren wollten und ich mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt habe.
Ich bin wirklich total bescheuert. Er ist doch sowieso davon überzeugt, dass
ich es mit Gott und der Welt treibe. Ich sag dir, manchmal, wenn er mich so
behandelt hat, hätte ich gute Lust ihm einen echten Grund für seine scheiß
Eifersucht zu liefern.”
Der Blick, der mich traf, ließ keinen Zweifel daran, dass sie es ernst
meinte.
“Das würde doch alles nur noch schlimmer machen, Andrea.”
Ich sprach es zwar aus, aber ich war ganz und gar nicht davon überzeugt, denn
in meinem Hinterkopf flüsterte eine Stimme “Super, Andrea, dann fang gleich
mit mir an, ich bin schon ewig scharf auf dich”.
Aber schließlich waren wir anständig und moralisch über jeden Zweifel
erhaben. Ich würde sie nicht anmachen und sie… ja sie hatte eigentlich
schon angefangen mich einzuwickeln. Plötzlich wurde mir klar, dass mich meine
ach so selbstlose Ritterlichkeit in eine brandheiße Situation befördert
hatte.
“Schlimm ist es sowieso schon…”
Es wird mir für immer ein Rätsel bleiben, wie Frauen es fertig bringen einen
anzusehen wie ein scheues Reh und gleichzeitig die Ausstrahlung einer zu
allem bereiten Schlampe zu haben.
Ich blickte auf die Uhr.
“Komm, lass uns zurück gehen, es ist schon nach eins. Wenn er merkt, dass wir
beide weg sind, dann musst du dir wieder sein Gezeter anhören.”
Sie trat auf mich zu und schlang mir die Arme um die Hüften.
“Lass ihn zetern.”
Dann legte sie ihren Kopf auf meine Brust. Ihr Geruch, ihre Wärme, ihr
weicher Körper… mein Herz raste los, ich atmete schwer. Ich stand da, als
hätte ich einen Besen verschluckt. Nur nichts anfassen, sonst bist du
erledigt, dachte ich und wehrte mich verzweifelt dagegen im schweren Duft
ihrer Haare zu versinken. Mein Pint wuchs, meine Hände schwitzten.
“Ich hätte nie geglaubt, dass es sich so gut anfühlt,” flüsterte Andrea.
“Was,” stammelte ich verlegen.
“Einen anderen Mann so nah an meinem Körper zu spüren.”
Ihre feucht glänzenden Lippen waren nur wenige Zentimeter von meinen
entfernt, als sie mich ansah. Ich riss mich so gut ich konnte zusammen.
Andreas Busen drängte sich gegen mich und ihre Hände glitten sanft hinab auf
meinen Hintern. Sie griff nach meiner Hand und zog sie langsam zu ihrem
Schenkel.
“Bitte, fass mich an, Peter,” hauchte sie mir zu, und schob meine Hand unter
das Sommerkleid auf ihr nacktes schlankes Bein.
“Wir sollten wirklich gehen.”
“Nicht jetzt, wo es so schön ist.”
Andrea stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte ihre gierigen Lippen auf
meinen Mund. Ihre Zunge versuchte sich fast mit Gewalt einen Weg zu öffnen.
Zum Teufel, wer sollte das länger aushalten? Ich war auch nur ein Mann. Ich
erwiderte ihren geilen Kuss. Meine Hände fassten Andreas feste Pobacken. Sie
lachte beinahe hysterisch los.
“Ja, komm, fass mich an, dann hat er endlich einen Grund mich zu
beschimpfen.”
Wir küss
ten uns wie von Sinnen. Ihre Hände waren überall gleichzeitig auf
meinem Körper, sie stöhnte, zitterte vor Erregung und rieb sich an mir. Ihre
Finger nestelten an meinem Gürtel, der Reißverschluss war bereits offen,
meine Finger schoben sich unter ihren Slip, ihre nasse Spalte, ihre Hitze. So
weich, so glitschig. Ich lag in voller Größe in ihrer Hand, sie rieb mich wie
irr, sie knurrte, sie biss mich. Dann lehnte sie sich zurück gegen das
Geländer, hob ihr Bein gestreckt in meine Armbeuge und ich drang in ihre süße
heiße gierige Muschi ein. Andrea schrie lustvoll auf. So laut, dass ich
befürchtete, man hätte es selbst noch im Partykeller gehört. Andreas
Sommerkleid hoch über ihrem festen nackten Busen. Meine Hände, die sie
kneten. Ich lutsche ihre prallen Nippel und stoße immer wieder zu. Sehe mich
gehetzt um. Niemand kann uns sehen, rede ich mir ein. Doch wir stehen völlig
ungeschützt auf der Brücke und vögeln schnell und brutal. Sie keucht, wirft
den Kopf hin und her.
“Ich komme, ja, ja, fick mich.”
Mein Schwanz bläht sich auf und schießt ihr eine volle Ladung in die Pussy.
Wieder und wieder, bis zum letzten Tropfen. Sie zieht meinen Kopf zu sich und
gibt mir den dankbarsten, hungrigsten, gierigsten Kuss meines Lebens. Ich
rutsche erschlafft aus ihrer geröteten schleimtropfenden Muschi.
Andrea sieht mich glücklich an.
“Uh, war das heftig. Jetzt ist mir klar, warum er soviel Angst hat, dass
ich’s mit anderen Männern treibe.”
Sie sah an sich herab auf meinen Saft, der ihr die Innenseiten der weichen
Schenkel herunterlief.
“Dagegen, kommt bei ihm ja nur heiße Luft.”
Sie zog sich den Slip vom Hintern und wischte mein Sperma von ihren Beinen
und aus ihrer heißen Spalte.
“Willst du ihn haben, Peter? Als Andenken?”
Sie reichte mir ihr versautes Höschen und ich schob es in die Hosentasche.
“Lass und schnell zurückgehen. Ich will, dass er meine Erregung sehen kann.
Ich will, dass er es riecht. Dass er dich riecht, Peter.”
Andrea streifte ihr Kleid glatt und hakte sich bei mir unter. Während wir
durch den dunklen Park zurückschlenderten, spielte meine Hand mit ihren
nackten Hinterbacken.
Ich gab Andrea zehn Minuten Vorsprung und folgte ihr anschließend zurück auf
das Fest. Ich hatte zuvor extra eine Kiste Sekt aus dem Kofferraum meines
Wagens geholt, um einen Grund für meine lange Abwesenheit zu haben, doch
niemand fragte mich danach. Kein Wunder, denn inzwischen waren so ziemlich
alle sturzbetrunken und zappelten zur dröhnend lauten Musik.
Harald strafte Andrea mit einem bösen Blick aus trüben Augen und grabschte
seiner Tanzpartnerin Elke ganz unverhohlen weiter am Hintern herum. Obwohl
ich grade seine Frau gebumst hatte, fand ich es ziemlich heftig, wie er vor
Andreas Augen Elkes Hals fast schon ableckte. Elke selbst war jenseits von
gut und böse. Zum einen konnte sie sich nur noch mit Mühe auf den Beinen
halten und zum anderen war sie seit eh und jeh der Wanderpokal der Clique.
Jeder, inklusive mir, hatte es schon mehrmals mit ihr getrieben und ich muss
sagen, es hatte sich jedes Mal gelohnt.
Andrea grinste mich an und wir gingen zu Harald und Elke. Andrea umarmte
ihren Mann und mir fiel die Aufgabe zu Elke auf den Beinen zu halten. Während
ich eng an ihre enorme Oberweite gepresst tanzte, beobachtete ich Andrea, die
es sichtbar genoss sich mit ihrem Mann zu versöhnen, nachdem sie ihm Hörner
aufgesetzt hatte. Einmal mehr kam mir zu Bewusstsein, wie verlogen Frauen
sein können. Völlig skrupellos und nur auf sich selbst bedacht. Wie wir
Männer eben auch. Ich war wirklich nicht in der moralischen Position mich
noch länger darüber zu mokieren. Statt dessen griff ich Elke unter den Rock
und zog ihr den Slip zu einem schmalen Band, das zwischen ihre festen Backen
rutschte. Sie grunzte nur kurz und hing weiter schlaff in meinen Armen bis
das Lied zu Ende war und ich sie sanft auf einem Sofa ablegte. Elke schielte
mich an, verzog das Gesicht und schlief ein.
Ein paar Minuten darauf fragte mich Andrea, wie viel ich noch vertragen
könnte. Bisher hatte ich erst zwei Bier und war stocknüchtern. Andrea rückte
nach einigem Zögern mit ihrem Plan heraus. Harald stand kurz davor ins
Delirium abzurutschen, sagte sie. Wenn ich ein wenig nachhelfen würde, hätten
wir die ganze Nacht Zeit unser Abenteuer zu vertiefen.
“Wenn Harald erst mal schläft, kannst du mich in aller Ruhe vernaschen,
Peter. Komm schon, ich will dich noch mal in mir spüren. Ich bin so scharf
wie schon lange nicht mehr.”
Ihr Angebot war zu verlockend. Ich konnte es unmöglich ablehnen. Es war nicht
besonders schwierig Gründe zu finden, um mit Harald anzustoßen. Nach zehn
Minuten hatten wir jeder fünf Doppelte vernichtet, die Harald den Rest gaben
und mich in einen schwer angeschlagenen Zustand versetzten. Andrea hielt sich
an einer Flasche Champagner schadlos.
Wahrscheinlich lag es an unserem äußerst ausgelassenen Zustand, dass wir die
beiden Komatösen, Elke und Harald, in das selbe Bett in meinem Gästezimmer
verfrachteten. Selig schnarchend lagen sie nebeneinander. Ich stand hinter
Andrea, umarmte sie und ließ meine Hände auf ihrem Busen ruhen. Andrea
kicherte.
“Muss ziemlich unbequem sein in all den Klamotten zu schlafen.”
Sie sah mich frech an und ich wusste, was sie vorhatte. Sie krabbelte aufs
Bett und befreite ihren Mann von seinen Schuhen, den Socken und der Hose. Sie
öffnete sein Hemd und streifte es mit einiger Mühe vom Körper. Inzwischen
hatte ich Elke bis auf BH und Schlüpfer ausgezogen. Doch Andrea schien noch
nicht zufrieden. Mit einem teuflischen Grinsen entfernte sie auch die
restlichen Kleidungsstücke der beiden. Um es auf die Spitze zu treiben, legte
sie die zwei so aneinander, dass es den Anschein hatte, Harald hätte Elke
erst von hinten genommen und beide wären anschließend sanft eingeschlafen.
“Schade, dass wir keinen Fotoapparat haben” lachte Andrea und betrachtete
zufrieden ihr Werk. Dass sie das Zimmer von außen abgeschlossen hatte,
nachdem wie es verließen, gestand sie mir erst am frühen Morgen, als sie nach
Hause fuhr. Ich hatte es nicht bemerkt. Wie auch? Kaum raus aus dem
Gästezimmer, lag meine Hose bereits zwischen meinen Knöcheln und Andrea blies
mich, dass mir Hören und Sehen verging. Dabei schien es sie überhaupt nicht
zu kümmern, dass wir jeden Moment von einem der Gäste hätten entdeckt werden
können.
Andrea kannte keine Zurückhaltung mehr. Sie hatte nur noch eins im Sinn. Als
wir schließlich auf meinem Bett landeten, ließ sie sich völlig gehen. Ihr
Stöhnen war so laut, jemand musste es einfach mitbekommen haben. Vier Stunden
lang ließ sie mich kaum zu Atem kommen, bevor sie splitternackt, verschwitzt
und besudelt von meinem Saft, durch das inzwischen stille Haus zur Küche
ging, um uns einen starken Kaffee zu kochen.
Gegen sechs rief sie sich ein Taxi, gab mir den Schlüssel zum Gästezimmer und
fuhr Heim.
Ich habe ihr nie erzählt, dass Elke und Harald erst um die Mittagszeit von
mir verlangten die Tür aufzuschließen. Sie weiß auch nichts von Elkes
animalischen Lauten, die stundenlang zu hören waren, oder von Haralds
Bemerkung mir gegenüber, dass ihm die Eier höllisch weh tun. Aber vielleicht
wundert es sie manchmal, dass ich der einzige Mann bin, der sich ihr nähern
darf, ohne dass Harald ihr eine Szene macht. Und ich habe mich ihr genähert.
Oft und ausdauernd. Aber davon hat er wiederum keine Ahnung. Ist das Leben
nicht herrlich?