Gina Wild » 2009 » März

Schweigend sehe ich sie an. Das Lächeln erstirbt. Der Blick saugt
sich an meinen Lippen fest. Getrieben von sinnlicher Lust stehe
ich ihr nahe gegen über, daß ich den unruhigen Atem im Gesicht
spüre. Meine Mappe und ihre Handtasche fallen gleichzeitig auf den
Boden. Verzweifelt wirft sie die Arme hoch und umklammert mich.
Ihre Lippen treffen meinen Mund. Gierig schnellt sie die Zunge
hinein, und die weitaufgerissenen Augen spiegeln agressive Lust,
beinahe sexuellen Haß ihres nach Befriedigung dürstenden Körpers
wider. Wie im Rausch drücke ich ihn gegen einen Baumstamm. Ihr
Mund ist mit meinem untrennbar verbunden.Während sie mir herrisch
den Speichel aussaugt, preßt sie mir ihren Schoß fordernd
entgegen. Besinnungslos, willenlos unterwerfe ich mich der von ihr
entfachten Raserei, lasse mich treiben wie ein Süchtiger. Meine
Hände befreien mein gespanntes Glied, reißen den Rock ihres
Kleides hoch, arbeiten sich zu ihrem Geschlecht vor, ertasten
Stoff, streichen ungeduldig über ihre Scham. Unter heftigem Atmen
löst sie sich widerwillig von mir. Mit prallem Glied sehe ich zu,
wie sie verbissen an ihrer Unterwäsche zerrt. Der Stoff zerreißt.
Lüstern hebt sie den Rock hoch, bietet mir ihren nackten Schoß
dar, greift nach meinem Penis und umschließt ihn mit festem Druck.

Die Konturen ihrer Gestalt verschwimmen vor meinen Augen.
Riesengroß sehe ich ihren Unterleib auf mich zukommen, diesen
länglichen rosigen Spalt zwischen den schwarzen Haaren. Ich möchte
untergehen in der lockenden Tiefe und wehre mich doch gegen die
Macht, mit der mich Anni unterjochen will. Brutal drücke ich sie
gegen den Baum, torkle ihr breitbeinig nach und lasse meine
Phallusspitze zwischen ihre sehnsuchtsnassen Schamlippen auf- und
abtanzen.

“Stoß endlich zu”, flüstert sie mit versagender Stimme und stemmt
kraftvoll den Unterleib vor. “Komm – ich halte – es nicht mehr aus
- komm endlich – mach mich fertig – ich will dich – deinen – ”
Ihre Vulgärheit schlägt wie eine reißende Woge über mir zusammen,
und ich durchbore sie brutal und rücksichtslos, so daß sie vor
Schmerz aufschreit.

“Weiter”, röchelt sie, “ja so – tiefer – noch tiefer – noch mal -
komm endlich – du Dreckskerl – nimm mich – tiefer rein -”
Barmherzig werden die ordinären worte von ihrem geilen Stöhnen
verschluckt.

Ihre Spalte ist schlüpfrig, heiß und animalisch. Die Ströme
fließen nur so an meinem Glied herab, und immer noch drückt sie
mit breit auseinandergespreizten Beinen begierig den Unterleib
vor, um jede Bewegung aufzufangen, während ihre Zunge mein Ohr
umkreist, die Linien der Ohrmuschel nachzeichnet, hineinschnellt,
sich rasch zurückzieht.

Mein Penis zuckt gequält auf. “Du”, keuche ich, “lange halte ich
das nicht aus.”

Aus den geilen Augen blitzt nahende Befriedigung auf. “Mach”,
befiehlt sie verzückt, “los – es kommt mir – gibs mir – o
Liebling, mach schneller – bitte – schneller -”

Gnadenlos stoße ich ins Fleisch der lustwimmernden Frau, kralle
die Hände in rissige Baumrinde, stemme die Beine haltsuchend in
den weichen Waldboden, bis ihr Kopf von der einen auf die andere
schägt, die Zähne sich in höchster Wollust krampfhaft verbeißen
und ein tierischer Schrei aus dem schmerzlich verzogenen Mund wie
eine langgezogene Klage im Wald verhallt. Der Himmel beginnt vor
meinen Augen zu tanzen, der Boden gibt nach, als ziehe er mich
hinab – ein Blitz zuckt auf mich nieder, und aufschäumend wie das
Gewässer des nahen Flusses vermischt sich unsere Lust, entlädt
sich in einer einzigen Sturzflut. Ermattet warten wir
aneinandergeklammert, bis sanfte Ruhe unsere heißgelaufenen
Geschlechter umfängt, während schon zähflüssige Tropfen meine
Schenkel abwärtsrinnen, die sehnsuchtsnassen Schamlippen auf- und
abtanzen.

[ENDE]

Das Bahnabteil war zum Glück leer, als ich in jener Nacht nach Paris fuhr.
Es war Spätherbst, an einem Donnerstag Abend – also nicht gerade zu einem Zeitpunkt, den Touristen üblicherweise wählen, um sich in die Seinemetropole zu begeben. Ich hatte es mir in dem Abteil gemütlich gemacht, als in Salzburg, beim letzten Halt in Österreich, eine junge Frau die Tür öffnete. “Ist hier noch frei?”. Ich konnte die Frage schlecht verneinen. Also hievte sie ihren Koffer und eine Reisetasche in das Abteil, und ich – Gentleman, der ich bin – half ihr, das Gepäck über ihrem Platz zu verstauen. Sie hatte sich diagonal zu mir auf einen Fenstersitz plaziert und stöberte in ihrer Handtasche. Obwohl es ein Raucherabteil war, fragte ich dennoch: “Stört es Sie, wenn ich rauche?” “Aber nein, ich suche gerade selbst nach meinen Zigaretten.” Meine Mitreisende mochte an die 30 sein. Sie hatte kurzgeschnittenes, dunkles Haar, unter ihrem rauchgrauen Strickkleid ließ sich ein höchst wohlgeformter Körper erahnen. Ich hätte es also schlechter mit meiner Reisebekanntschaft treffen können, dachte ich mir. Als sie schließlich eine Zigarette aus der Handtasche genestelt hatte, gab ich ihr Feuer – was sie dankend annahm – und zündete mir selbst eine an. Die Zigarette höchst lässig im Mundwinkel, suchte sie mit leicht zusammengekniffenen Augen weiter in ihrer Tasche und hatte endlich gesucht, was sie gefunden hatte – ein Taschenbuch, in das sie sie sich sofort vertiefte. An Schlaf war offenbar nicht zu denken, also griff ich gleichfalls nach meinem Buch und las ein paar Seiten. Als die deutschen Zöllner unsere Pässe kontrollierten und meine Mitreisende ihre Lektüre aus der Hand legte, konnte ich einen flüchtigen Blick auf das Buch machen. Sie las Anaïs Nins “Delta der Venus”. Als die Beamten wieder draussen waren, konnte ich mir die Frage nicht verkneifen: “Gefallen Ihnen die Geschichten von Anaïs Nin?”. Sie blickte mich überrascht an: “Sie kennen die Autorin?”. “Mhh – das ´Delta der Venus´ habe ich auch gelesen.” “Literarisch sind sie schwach – Geschichten zum Geldverdienen eben – aber ich finde sie – anregend.” Sie errötete nicht dabei. “Na ja – eigentlich hat sie ja die Geschichten geschrieben, und Miller hat sie dann verkauft. Ich finde, daß die meisten Stories schon eher männliche Phantasien wiedergeben”, wandte ich ein. “Das finde ich ja so faszinierend, wie Nin mit dem Genre der Pornographie spielt. Es ist nicht leicht, eine erotische Geschichte aus der Sicht des anderen Geschlechts zu schreiben.” “Wurde aber immer wieder gemacht – Cleland mit ´Fanny Hill´, Salten mit der ´Mutzenbacher´…” “Aha – sie sind ein Kenner…”. “Ich gebe offen zu, daß ich mich auch mit erotischer Literatur auskenne…” Wir waren mitten in einem wirklich anregenden Gespräch, noch dazu über ein Thema, das Fremde kaum miteinander erörtern.
Schnell fand ich heraus, daß meine Gesprächspartnerin über enzyklopädische Kenntnisse auf diesem Gebiet verfügte. “Und wie wirkt pornographische Literatur auf Sie, wenn ich fragen darf?”, fragte sie plötzlich. “Äh – wie meinen Sie das?” “Nun – erregt sie Sie?” “Das kommt ganz darauf an. Wenn sie gut geschrieben ist, natürlich. Eher demotivierend finde ich Geschichten, in denen Erotik durch Vulgarität ersetzt wird – also die Bücher, in denen die Protagonisten ficken, die Männer ihren Schwanz in eine feuchtheiße Fut stoßen, und was es da noch mehr an Ausdrücken gibt. Darum habe ich auch zu den Geschichten der Anais Nin mitunter ein eher zwiespältiges Verhältnis. Ich finde diese Form der Darstellung von Sexualität ziemlich dürftig und machistisch”. “Mir geht es manchmal auch so. Aber hin und wieder turnen mich gerade die deftigen Stellen an – all die Beschreibungen mit Worten, die man selbst nie verwenden durfte…” “Und all die Dinge, die man zu tun gewagt nie hat…” Wir schwiegen nachdenklich. Das Gespräch hatte auf mich durchaus Wirkung gezeigt. Mein Penis hatte sich, soweit das in Jeans möglich war, aufgerichtet. Das Schweigen dauerte lang. Ich brach es mit einer durchaus logischen Frage. “Und wie geht es Ihnen so bei der Lektüre?” “Wunderbar!” Meine Reisegefährtin saß mir immer noch entspannt gegenüber, ein Bild der Ruhe und Ausgeglichenheit. “Im Gegensatz zu einem Mann sieht man bei einer Frau nicht unbedingt, wenn sie erregt ist. Ich kann meine Erregung viel unauffälliger steigern wie jeder Mann. Ich brauche nur unschuldig meine Beine übereinander schlagen,” – sie tat es -”und niemand kann wissen, welche Gefühle ich damit bei mir selbst auslösen kann.” “Eigentlich erstaunlich”, warf ich ein. “Wir kennen uns nicht, sitzen zufällig in einem Zugabteil mitsammen und führen Gespräche, die sich völlig außerhalb jeder gesellschaftlichen Konvention befinden.” “Tja – vielleicht – cherché – trouvé?” “Gesucht und gefunden?
Möglich.” Wieder schwiegen wir. Ich sah mein Gegenüber an, sie erwiderte meinen Blick, und ich verging plötzlich vor Sehnsucht nach einer Berührung von ihr. “Einen Penny für Deine Gedanken”, sagte sie mit einem völlig glaubwürdigen Kleinmädchen-Tonfall. “Lieber nicht – die sind jugendverboten.” “Oh” – sie schlug – scheinbar schockiert – eine Hand vor den Mund, und das Buch fiel auf den Boden. Ich bückte mich, um es aufzuheben. Mein Blick glitt über ihre Beine, die sich leicht öffneten und meinen Blick auf ihre Oberschenkel freigaben. “Entweder trägt sie ein sehr raffiniertes schwarzes Höschen, oder sie ist unter ihrem eleganten Kleid nackt”, dachte ich, als ich ihr das Buch entgegenstreckte. Sie fuhr mit ihren Fingern leicht über meinen Handrücken, als sie es an sich nahm, und ich fühlte heiße Wellen durch meinen Körper jagen. Wortlos stand sie auf und setzte sich neben mich. Sie legte ihre Hand auf mein rechtes Knie. Ich konnte meine Hand nicht länger beherrschen – auch ich legte sie auf ihr Bein, aber schon mehr auf den Schenkel, den ich an meinem spürte. “Es wird kalt hier herinnen”, sagte sie plötzlich, und griff über mich nach meiner Jacke, die am Haken neben mir hing. Sie breitete sie sorgfältig über unsere Beine.
Dann verschwanden ihre Hände wieder unter unserer improvisierten Decke. Fast gleichzeitig neigten wir uns einander zu, unsere Lippen berührten sich in einem langen Kuß. Unsere verborgenen Hände blieben nicht untätig. Ich hatte den Saum ihres Kleides hochgeschoben, meine Finger streichelten über die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie wiederum war gleichfalls höher gewandert und strich über die Wölbung, die mein erigiertes Glied verursachte. Ich streichelte sie weiter, und dann wußte ich definitiv, daß meine verführerische Begleiterin unter ihrem Kleid nicht das kleinste Stückchen Textil trug. Meine Finger berührten feste und dennoch zarte Löckchen, spürten einen straffen, fleischigen Hügel, glitten hinab zu jener Stelle, wo sich das Fleisch zu teilen begann und tauchten in eine warme, mein Tasten geschmeidig machende Flüssigkeit. Ihre Hand kreiste über meine Jeans, berührte indirekt die Spitze meines Penis, der sich gegen den engen Stoff drängte. Sie lehnte sich an meine Schulter, und ich spürte, wie sie ihre Beine leicht öffnete.
Gleichzeitig tastete eine ihrer Hände nach meinem Gürtel und öffnete ihn mit erstaunlicher Geschicklichkeit. Ein leichter Ruck, und der Knopf meiner Jeans sprang auf . Der Zipp öffnete sich fast von selbst. Mein rechter Handballen lag nun auf ihrem Schamhüge
l, meine Finger waren zwischen ihren Schenkeln. Sie hob leicht das Gesäß, so daß ich ihren Mittelpunkt ganz in meiner Hand hatte.
Auch ich machte ein paar schnelle Bewegungen, um meine Hose etwas hinunterzuschieben, damit ihre Hand mehr Spielraum hatte. Mit einer geschmeidigen Bewegung fuhr sie in die sich auftuende Öffnung und umschloß über meinem Slip meine Hoden. Sie drückte sie leicht, ehe sie ihre Hand seitlich unter den Rand meiner Hose schob. Ich spürte eine zarte, warme Hand am Schaft meines Penis. Ich war inzwischen auch nicht untätig gewesen. Mein Mittelfinger lag der Länge nach in ihrem feuchten Spalt, mit Zeige- und Ringfinger massierte ich ihre Schamlippen. Mein andere Hand lag auf ihrer kleinen Brust und streichelte sie durch das Wollkleid hindurch. “Du bist zu sehr angezogen,” flüsterte sie mir zu. “Zieh Deine Unterhose aus.” “Und wenn der Schaffner hereinkommt?” “Papperlapapp!
Wir haben alle Kontrollen hinter uns”. Rasch stand ich auf und löschte das Licht über der Tür. Die Vorhänge waren ohnehin zugezogen, also streifte ich rasch Schuhe und Jeans ab, ehe ich mich meines Slips entledigte. Als ich wieder in die Jean schlüpfen wollte, umfaßte meine Begleiterin mit einer plötzlichen Bewegung mein hochaufgerichtetes Glied und zog mich zu sich. Sie beugte sich rasch vor und hauchte einen Kuß auf die Eichel. Dann schubste sie mich wieder auf meinen Platz zurück, meinen Penis in ihrer Hand. Schnell breitete sie wieder die Jacke über uns, und dann begann sie langsam, mein Glied zu streicheln. Ich seufzte auf und glitt mit meiner Rechten unter ihr Kleid. Ich tastete mich zu ihrem Dreieck vor und ertastete das pralle Knöpfchen ihrer Clitoris. Mit Zeige- und Mittelfinger begann ich, ihre Schamlippen entlang zu gleiten und ihren Kitzler von beiden Seiten gleichzeitig zu streicheln. Dann nahm ich noch meinen Daumen zu Hilfe und zwirbelte die feste und dennoch unglaublich zarte Knospe zwischen meinen Fingerspitzen. Diesmal seufzte sie.
Währenddessen hatte sie ihre Hand mit langsamen Bewegungen über den Schaft meines Penis bewegt, und bei jeder Aufwärtsbewegung schob sie die Vorhaut über die gespannte Eichel, um sie dann mit ringförmigen Fingern langsam zurückgleiten zu lassen. “Du machst da so schön… ” “Ich habe meinen Freunden immer beim Masturbieren zugeschaut”, flüsterte sie mir ins Ohr. “Und ich habe zum Glück wenigstens mit einer Frau eine Beziehung gehabt, der ich zusehen durfte”, murmelte ich. “Ich würde Dir jetzt gerne dabei zuschauen, wie Du es Dir selber machst”, wisperte sie neben mir. Sie nahm meine Hand, die an ihrem Spalt spielte, und führte sie zu meinem Glied. Dann lupfte sie die Jacke, so daß sie wie ein Paravent zwischen mir und der Schiebetür war. “Falls doch jemand hereinschaut …”. Ich begann, meinen hoch aufgerichteten Penis zu streicheln. Ich umfaßte ihn mit meiner Hand und massierte ihn die ganze Länge hinauf und hinunter. Dann bildete ich mit Zeigefinger und Daumen einen Ring um den Wulst unter der Eichel und schob die Vorhaut vor und zurück. “Wie heißt Du eigentlich?”, fragte ich meine Zuseherin leise. “Birgit. Und Du?” “Harald.” Ihre Augen verfolgten im Halbdunkel, wie ich mich unaufhaltsam einem intensiven Orgasmus näherte. Sie tat nichts außer zuzusehen. Meine Hand hatte jetzt wieder den Schaft meines Gliedes umfaßt, ich rieb schneller. Meine Hoden wurden härter und fester, und ich spürte, wie sich wie in einem Thermometer die heiße Säule meines Samens immer mehr der Spitze näherte. Meine Schenkel spannten sich, mein Hintern schwebte in der Luft, mein Rücken preßte sich gegen die Rückenlehne, als es mir kam. Dicke, weiße Spermaströme ergossen sich in mein Schamhaar, benetzten meine Hand, salbten meine Eichel. Ihre Hand griff jetzt nach meinem Penis, ihre Finger glitten in mein Ejakulat. Dann zog sie die Hand zurück, schleckte sie genüßlich ab. Ein kleiner Tropfen meines Safts hing in ihrem Mundwinkel. Ich fiel auf meinen Sitz zurück, befriedigt, glücklich und verwirrt. Mit einer flinken Handbewegung hatte sie meinen Slip geschnappt und trocknete mich vorsichtig ab, wobei sie sich mit der Spitze meines Glieds besonders viel Mühe machte. Ich wand mich, heftig und möglichst leise atmend, unter ihren Berührungen. “Jetzt darfst Du zusehen”, flüsterte sie mir mit einem leisen Lachen zu. Sie stand auf und glitt auf den Sitz genau mir gegenüber. Mit einem Ruck zog sie den Sitz nach vor, so daß ihr Rücken schräg auf der nach vor gerutschten Rückenlehne lag. Sie streifte die Schuhe ab und zog die Beine hoch, die Fersen gegen den Rand der Polsterung gestemmt.
Sie hob die Hüften und zog das Kleid soweit hoch, daß ihre nackten Hinterbacken frei blieben, sie ihre Vorderseite jedoch jederzeit mit dem Kleidersaum bedecken konnte. Ihre Beine spreizten sich leicht und gaben in dem diffusen Licht des Bahnabteils den Blick zwischen ihre Schenkel frei. Die weiße Innenseite ihrer Schenkel leuchtete geradezu, ging über in einen dunkleren, geröteten Bereich, öffneten mir den Blick auf ihre leicht geöffneten Schamlippen, die in ein dicht bewachsenes, gekräuseltes schwarzes Haardreieck übergingen. Ihre Rechte glitt zwischen die Schenkel, streichelte durch den dunklen, feucht schimmernden Spalt, öffneten dann und wann die Lippen, die mich anzulächeln schienen. Dann begann ihre andere Hand die Wanderung hinab. Ihre Finger spielten mit den Löckchen ihres Haars, die flache Hand massierte den sich wölbenden Hügel darunter. Dann berührte ihr Zeigefinger die Stelle, an der ihre unteren Lippen ineinander übergingen, glitt zwischen sie, begann, kreisend über den Kopf ihrer Clitoris zu schweben, den ich mehr erahnen als sehen konnte. Unter meiner Jacke spürte ich, wie sich mein Penis langsam wieder aufrichtete, eine unsagbare Erregung machte sich in mir breit, als ich die anmutigen Bewegungen Birgits mitverfolgte. Sie kreiste nun schneller um ihren Kitzler, ihre Schamlippen schwollen merklich an, öffneten sich. Ihr Kopf lehnte sich so weit wie möglich zurück, und während sie ihr Lustzentrum weiter liebkoste, glitt ihre andere Hand immer schneller durch den Spalt zwischen den Schenkeln. Sie vermied es, in ihr Löchlein einzutauchen, vielmehr umkreiste sie es auch mit ihrer Hand. Und dann flatterte ihr Zeigefinger plötzlich wie ein schöner Schmetterling über ihrer Clitoris, ihr Becken hob sich, ein kleiner Klagelaut kam über ihre Lippen, und sie ließ sich langsam zurück auf die Bank gleiten. Ich legte meine Hände auf ihre Füße, streichelte ihre Waden. Nach einigen Minuten – und es mußten Minuten gewesen sein – erhob sie sich, zog ihr Kleid über die Hüften und setzte sich wieder zu mir. Ihre Hand – jetzt feucht von ihren eigenen Säften, ruhte entspannt auf meinem halb aufgerichteten Glied.
“Jetzt haben wir keine Geheimnisse mehr voreinander”, sagte sie plötzlich leise und schmiegte ihren Kopfe gegen meine Wange. “Menschen, die einander bei der Selbstbefriedigung zugesehen haben, können einander sexuell nichts mehr vormachen.” Ich schwieg einen Moment. “Ich weiß nicht. Jeder Mensch hat so unterschiedliche Phantasien…” “Natürlich. Aber kaum etwas ist doch in unserer Gesellschaft so skandalös wie es sich selbst zu machen.” “Das ist sicher richtig. Ich habe auch sehr viel Vertrauen gebraucht, bis ich es vor meiner damaligen Freundin ohne Scham tuen konnte.” “Siehst Du… Man lernt irrsinnig viel dabei.” Ich kicherte. “Eine völlig wahnsinnige Situation. Wir kennen uns knapp zwei Stunden, sitzen in einem Zugabteil, wo jederzeit jemand hereinplatzen könnte, hatten jeder für sich einen Orgasmus…” “…und sollten es ausnutzen, daß rundum sicher alle schlafen”.
“Hm”, brummte ich skeptisch. “Hast Du Dir jemals die Frage gestellt, wieviele Leute in einem voll besetzten Zug in der Nacht masturbieren?” “Nein.” “Ich schon. Bahnfahrten erregen mich immer. Wenn ich irgendwie die Möglichkeit sehe, tue ich es in Zügen immer. Ich kanns auch bekleidet – ich habe da meine Tricks.” “Du hast recht – ich habs mir au
ch einmal auf einer Bahnreise selber gemacht. War nachher nur schwirig, den Fleck aus den Jeans zu kriegen.” Sie lachte. “Siehst Du!” Ich spürte ihre Wärme, ihre Hand glitt verspielt über mein Geschlecht, meine streichelte ihren Spalt. “Worauf hast Du Lust?”, fragte ich sie schließlich. “Kann ich nicht sagen – auf alles gleichzeitig, und das geht rein anatomisch nicht. Und Du?” “Mir gehts genauso”. “Steh bitte auf.” Ich tat es. “Und jetzt geh zur Tür und stütze Dich mit der einen Hand gegen den Griff, damit niemand herein kann und schau beim Vorhang raus, ob Du was siehst.” Wieder leistete ich ihrer Aufforderung Folge und stand nun mit dem Rücken zu ihr. Mit raschen Bewegungen streifte sie meine Hose über die Hüften. Während ich eine ihrer Hände an meinen Hoden fühlte, spürte ich etwas Feuchtes an meinen Hinterbacken. Sie kitzelte meine Testikel, während ihre Zunge über meine Hinterbacken glitt und schließlich dort einen kleinen Wirbel schlug, wo sie sich zum Rücken hin teilten. Mit langen, unglaublich kontrollierten Bewegungen, glitt ihre Zunge nun zwischen meine Backen. Ich spürte, wie Birgit ihre Zunge anspannte und spitzte. Sie leckte nun meinen Anus, tupfte mit ihrer Spitze gegen das feste Löchlein zwischen meinen Pobacken, brachte sie gar ein kleines Stück in den engen Muskel hinein. Mein Penis richtete sich hart und ruckartig auf.
Dann schleckte sie plötzlich wieder großflächig weiter, kehrte zu der Öffnung zurück. Zugleich umfaßte sie meinen Schwanz – der Ausdruck schien mir nun plötzlich passend. Dann drang ihre Zunge wieder in meinen Hintern, und heiße Wogen der Lust erfaßten mein Rückgrat. Sie hörte auf.
“Angenehm?”, hörte ich ihre Stimme wie durch eine Nebelwand.
“Und wie…” Ich hörte, wie sie irgendwas mit ihrer Tasche machte.
“Erschrick jetzt nicht”, flüsterte sie. Sofort danach preßte sie ihre Lippen auf die Stelle zwischen Gesäß und Wirbelsäule. Zugleich spürte ich etwas warmes, drängendes an meinem Poloch – und dann schob sie mir langsam einen Finger in den Anus (später verriet sie mir, daß sie etwas Handcreme auf die Spitze getan hatte). Meine Hinterbacken und mein Schließmuskel zogen sich um den Finger zusammen, und im gleichen Rhythmus, indem sie nun in mir vor- und zurückglitt, streichelte sie meinen Penis. Abrupt steigerte sie das Tempo, mein ganzer Unterkörper glühte. Ich hatte nicht geglaubt, daß sich mein Glied noch mehr versteifen könnte – aber jetzt erlebte ich es. Dann zwang sie einen zweiten Finger in meinen Arsch. Dann, quasi mit einem Fingerzeig, drehte sie mich zu sich, indem sie ihre Finger in mir bog. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, als ich so vor ihr stand. Und dann stülpte sie ihre Lippen über meine Schwanzspitze, während ihre Finger in meinem Hintern ein wahres Feuerwerk der Lust entzündeten. Mit kleinen Bewegungen ließ sie mein Glied in ihren Mund gleiten, spielte mit der Zungenspitze an seiner Unterseite – und dann stieß sie mir beinahe schmerzhaft ihre Finger in den Arsch, während ihr Kopf sich schneller bewegte und ihr Mund leise schmatzende Bewegungen an meinem Penis machte. Ich spürte, wie meine Eichel noch größer, noch gespannter wurde. Ohne jede Vorankündigung kam es mir zum zweiten Mal, spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Die Finger in meinem Hintern wurden steif, zogen sich langsam zurück, während sie an meinem Glied festgesaugt blieb. Dann spürte ich, wie ihre Zunge meine schrumpfende Spitze leckten, mich von meinem eigenen Ejakulat säuberten. Ich wankte, spürte, daqß ich am nächsten Morgen einen kräftigen Muskelkater haben würde, so verkrampft hatte ich mich unter der Wucht dieses Höhepunkts. Dann entließ sie meinen Penis aus ihrem Mund, und in fast fürsorglich-mütterlicher Manier zog sie mir die Jeans wieder hinauf, verschloß den Knopf und zog mich an ihre Seite. Die Tür ging laut rumpelnd auf. “Fahrkarten, bitte”. Mit leicht zitternden Fingern kramte ich meine Karte aus der Jacke, die über unseren Beinen lag, während Birgit die ihre aus der Handtasche zog. Der Schaffner markierte beide Karten, wünschte noch eine gute Nacht und zog die Türe zu. “Glück gehabt”, sagte ich halblaut. “Hätte peinlich werden können”, stimmte mir Birgit mit unterdrücktem Lachen zu. “Aber jetzt haben wir wieder eine Zeitlang Ruhe.” Katzenhaft sprang sie auf, setzte einen Fuß und dann den zweiten auf die Sitzbank mir gegenüber, während sie sich am Rand der Gepäckablage festhielt. Ich nahm an, sie wollte ihre Reisetasche herüberschieben. Aber weit gefehlt. Sie war nun in einer idealen Position, sich mit entgegenfallen zu lassen – ihr Hintern, den ich kurz gesehen hatte, schwebte vor meinem Gesicht.
Entschlossen schob ich ihr Kleid hoch. Geschickt ließ sie die Füße auf der Polsterung auseinanderrutschen, so daß sie den rechten Fuß gegen die Schiebetür stemmen und sie damit zumindest beträchtlich blockieren konnte, den linken setzte sie auf den mittleren Abteilsitz. Ich sah ihren runden, schön geformten Arsch vor mir. Die Backen waren durch ihre Stellung leicht gespreizt.
Nun war es an mir, sie zu lecken. Im gegensatz zu ihr begann ich meine Wanderung unten – meine Nase in ihre Furche geschoben, legte ich meine Zunge zwischen ihre immer noch (oder schon wieder) feuchten Schamlippen, schleckte kurz über ihr vorderes Löchleich, zog dann mein Gesicht hoch und rutschte mit meiner Zunge durch ihren hinteren Spalt. Das kleine, leicht nach innen gefältetelte Löchlein, hielt mich lange auf. Zum erstenmal in meinem Leben ließ ich dieses Stückchen meine Körpers in den Körper einer Frau dringen, und ich genoß es auf eine unbeschreibliche Weise. Dann ging ich höher, leckte die kleine Furche, wo ihr Hintern in den Rücken überging, und dann gings abwärts zurück. Ich ergriff ihre Knöchel, hob sie an ihnen hoch, stellte sie links und recht vor mir, so daß ich sie wie eine Trapezkünstlerin vor mir hatte. Ich grub meinen Mund zwischen ihre Schenkel, leckte, ihre Schamlippen, züngelte in ihre Scheide und saugte mich schließlich an ihrer Clit fest, die ich zugleich mit der Zunge liebkoste. Birgit wand sich wie eine Schlange. Ich saugte schneller, schlug gleichzeitig mit meiner Zunge kleine Triller gegen ihren Kitzler. Alles an ihr zuckte – und dann quoll, nein – schoß mir der Saft aus ihrer Vagina entgegen, strömte über mein Gesicht, fing sich auf meiner Zunge. Sie glitt mit den Füßen von den Sitzen, die Arme gestreckt, und dann hing sie geradezu vor mir, erschöpft von dem Orgasmus, den ich ihr erschleckt hatte.
Was wäre passiert, wenn uns ein Mitreisender oder der Zugbegleiter überrascht hätten? Hätte man uns, wie einst im Wilden Westen, auf offener Strecke ausgesetzt? Irre Gedankenfetzen schossen mir durch den Kopf. Birgit ließ nun die Gepäckablage los, lehnte mir nun gegenüber, den schönen Hintern in der Luft, den Kopf zwischen den Unterarmen auf den Sitzen mir gegenüber. Ich küßte ihre Hinterbacken. Ich stand auf, schob ihr Kleid bis zu den Schultern, liebkoste ihren schönen Rücken. Sie drängte mir ihren Arsch entgegen, preßte ihn gegen mein neuerlich erwachendes Glied. Nun suchte ich in meiner Tasche, bis ich die Präservative fand. Mein Penis war erstaunlicherweise schon wieder hart.
Während ich Birgits Rücken weiter streichelte, öffnete ich mit einer Hand und den Zähnen die Umhüllung des Kondoms, öffnete dann meine Hose und stülpte das Gummiding über. Ich setzte die Spitze meines Schwanzes gerade an, als sie hinter sich griff und ein wenig nach vorne ruckte. Sie umschloß mein Glied und dirigierte meine Eichel an ihre Afteröffnung. Vorsichtig drückte ich dagegen.
Sie ließ sich meinem Penis entgegensinken. Dann fuhr sie – während sie mit dem Rest der Hand meine Eichel umfaßte – rasch mit ihrem immer noch doppelt cremigen Finger über das Löchlein. Ohne Mühe und offenbar ohne Schmerz fand ich mich plötzlich in ihrem Hintern wieder. Vorsichtig glitt ich tiefer. Ein halb unterdrücktes Stöhnen von ihr folgte. Nun war ich zur Hälfte in ihr und begann, mich
sachte vor und zurück zu bewegen. Ihre strammen Muskeln schloßen sich rhythmisch um meinen Schwanz. Ich hatte Angst, ihr weh zu tun, also überließ ich ihr die Führung. Ich streichelte ihre Hüften und beobachtete die Bewegungen ihrer Gesäßmuskeln. Wiegend bewegte sie sich vor und zurück, kniff die Backen zusammen oder ließ sie ganz locker werden. Mein Glied spürte eine Hitze, wie ich sie in der Scheide einer Frau noch nie empfunden hatte. Ihre enge Höhle preßte meinen Penis in sich hinein, so weit es ging. Meine Hoden lagen dann genau an ihrem feuchten Spalt. Wenn sie sich zurückzog, griff ich zwichen uns und umkreiste die feuchte Öffnung ihrer Vagina, schob einen oder manchmal zwei Fingen in sie hinein. Ich weiß nicht, wie lange wir es machten aber wir kamen fast gleicheitig. Ich spürte, wie sie sich dabei selbst streichelte, während ich neuerlich kam. Ich wußte auch, daß ich diesmal nur eine minimale Menge Sperma produziert hatte, aber umso heftiger waren die Kontraktionen meines Penis. Ich fiel nach vor, lag nun auf ihren Rücken, und zum erstenmal spürte ich ihre nackten, kleinen, süßen Brüste, die nach unten hingen, und drückte sie vorsichtig, massierte mit den Handflächen ihre aufgerichteten Brustwarzen. Gefangen in ihrem Gesäß glitt ich erst heraus, als mein Penis so zusammengeschrumpft war, daß er gleichermaßen aus Birgit herausgepreßt worden war. Wir trennten uns schweratmend, und ohne Rücksicht auf alle Gefahren des öffentlichen Verkehrs küßten wir uns lange, lange, lange ….
Die Nacht war vorbei, wir passierten die Grenze, Pendler stiegen zu, wir kuschelten uns aneinander und hatten beide Angst vor einer Trennung auf der Gare de l´est. “Wie lange bleibst Du in Paris?”, fragte mich Birgit.
“14 Tage – ich habe ein paar Dinge hier zu erledigen und werde bei einem Freund wohnen.” “Ich habe ein Vorstellunggespräch bei einem Verlag, als Lektorin. Dann bleibe ich zwei, drei Wochen hier bei einer Studienkollegin.
Aber paß auf. In der Nähe des Verlags gibt es ein gutes und preiswertes Lokal, La Citrouille. Die Adresse ist Ruelle des Frères Jumelles. Schau zu Mittag vorbei, wenn Du in der Nähe bist während dieser 14 Tage. Ich werde jeden Tag dort sein”.
Wir verabschiedeten uns mit einem fast schüchternen Kuß, als wir den Zug verlassen hatten – zwei Fremde, die einander näher gekommen waren, als ihnen selbst bewußt geworden war.

Es war eine weite Strecke und meine Freundin war schon lange auf dem Beifahrersitz
eingeschlafen.
Das Wetter war stürmisch, es regnete in Strömen und die Fahrerei war alles andere als ein
Vergnügen, so dass ich mich auch ziemlich erschlagen fühlte, als wir endlich vor unserer
Haustür anhielten.
Ich stellte den Motor ab und sah zu ihr rüber. Sie schlief noch immer und hatte den Kopf
etwas zur Seite gelegt. Ich saß eine Weile so da und sah sie mir einfach nur an. So
schlafend wirkte sie wie ein unschuldiges Kind, aber die leicht geöffneten Lippen und der
freie Blick auf die glatte, verführerische Haut an ihrem Hals vermittelten gleichzeitig
etwas Sinnliches. Ich genoss den Anblick noch eine Weile und küsste sie dann sanft auf
die Wange. “Hey, Kleines. Aufwachen, wir sind da.” Flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie regte
sich, streckte sich ein wenig und schmiegte sich an mich, ohne jedoch die Augen zu öffnen.
“Komm, ich bring dich ins Bett” flüsterte ich weiter und gab ihr noch einen Kuss auf die
Stirn. Sichtlich widerwillig öffnete sie die Augen und gähnte. Nach einer weiteren
Umarmung ließ sie sich dann endlich dazu überreden, schnell durch den kühlen Regen zu
unserer Wohnungstür zu sprinten.
Oben angekommen ließ ich mich erst mal müde aufs Sofa fallen, während sie direkt im
Badezimmer verschwand. Langsam merkte ich, wie auch mich die Müdigkeit überfiel, und
ich musste wohl einige Minuten gedöst haben, als ich die Badezimmertür erneut hörte. Ich
öffnete die Augen. Offensichtlich hatte sie sich in der Zwischenzeit geduscht. Sie stand nur
mit ihrem Bademantel bekleidet an den Türrahmen gelehnt und sah mich mit
verführerischem Blick an. Ihre nassen Haare hingen ihr in Strähnen ins Gesicht und
verdeckten ein wenig ihre Augen, was Ihren Blick noch etwas erotischer erscheinen ließ.
Ich lächelte ihr zu und sie kam langsam zu mir rüber. Anscheinend hatte die Dusche eine
deutlich belebende Wirkung auf sie gehabt, denn ihr Gang erschien nun überhaupt nicht
mehr müde. Im Gegenteil, sie wirkte sehr aufregend und bei jedem Schritt den sie machte,
erhaschte ich einen kurzen Blick auf ihre langen Beine.
Am Sofa angelangt beugte sie sich zu mir hinunter und gab mir einen zärtlichen Kuss.
“Warum lächelst du?” fragte sie und auch ihre Mundwinkel wurden von einem Lächeln
umspielt. “Ich dachte du wärst müde und wolltest gleich ins Bett.” antwortete ich. “Da hat
sich im wesentlichen auch nichts dran geändert” entgegnete sie mir. “Kommt mein müder
Krieger mit, oder muss ich ihn ´überreden´?” Ich wollte ihr gerade antworten, als ich ihre
Lippen wieder auf meinem Mund spürte. Diesmal war der Kuss schon etwas intensiver
und unsere Zungen spielten kurz miteinander. Sie ließ ihre Lippen weiter durch mein
Gesicht wandern und hauchte mir immer wieder zarte Küsse auf meine Haut. Ein
erregendes Kribbeln durchlief meinen Körper. Sie küsste meine Stirn und mir bot sich ein
aufregender Einblick in den leicht geöffneten Bademantel. Sie trug einen weißen
spitzenbesetzten BH, der ihre schönen wohlgeformten Brüste verführerischen einhüllte.
Nun trafen sich unsere Lippen wieder und unsere Zungen tanzten aufgeregt umeinander
herum. Ich saugte und knabberte leicht an ihren Lippen und ließ nun meinerseits meine
Küsse über ihre Haut wandern. Ich verwöhnte ihren Hals und ließ meine Zunge kreisen.
Ich vernahm ein leichtes seufzen und ihre Hand drückte meinen Kopf etwas fester an sie
heran. Derart bestätigt in meinem Tun, setzte ich mein Zungenspiel auf ihrer wunderbar
duftenden Haut fort und merkte, wie sich ihre Hand daran machte, mein Hemd langsam
aber zielstrebig aufzuknöpfen. Ich umspielte nun ihr Ohrläppchen und flüsterte :
“Vielleicht sollten wir wirklich rüber ins Bett, da ist es etwas gemütlicher.” Ohne weitere
Zeit oder Worte zu verlieren nahm sie mich an der Hand.
Im Schlafzimmer angekommen umarmten wir uns und küssten uns leidenschaftlich. Ich
spürte, wie sich die erste Erregung in meiner Hose bemerkbar machte. Ich löste den
Gürtel ihres Bademantels und streifte ihn ihr über die Schultern ab. Nun stand sie fast
nackt vor mir. Nur der BH und der dazu passende Slip verhüllten noch die verlockendsten
Stellen ihres schönen Körpers. Sie tat es mir gleich und zog mir das Hemd aus, trat wieder
näher an mich heran und küsste meinen Hals. Ihre Hände streichelten über meine
Schultern und wanderten tiefer zu meinen Brustwarzen, die sie zärtlich mit ihren
Fingerspitzen rieb. Ich stöhnte leicht und merkte,
wie mein Glied nun stärker gegen meine Jeans drückte. Sie beugte sich etwas und setzte
das Verwöhnspiel nun mit ihrer Zunge fort, während Ihre Hand tiefer glitt und über die
Beule in meiner Hose strich. Meine Erregung steigerte sich mit jeder Sekunde und sie
fing an ihn immer kräftiger durch den Stoff zu massieren. Nun spürte ich ihre Zunge an
meinem Bauch hinabgleiten bis sie vor mir kniete und ihre Küsse um meinen Bauchnabel
herum verteilte. Ihre Hände machten sich daran meine Hose zu öffnen. Mit einer
Bewegung zog sie mir meine Jeans samt Shorts herunter und mein Schwanz stand steif
und erregt direkt vor ihrem Gesicht. Ich spürte ihren heißen Atem an seiner Spitze. Sie
sah zu mir hoch und streckte etwas die Zunge heraus. Sie spielte mit meiner prallen Eichel
und sah mir dabei tief in die Augen. Dann nahm sie ihn so tief sie konnte in den Mund und
umschloss ihn fest mit ihren Lippen. Ich stöhnte laut und schloss die Augen. Es war ein
herrliches Gefühl. Immer wieder ließ sie ihn in ihren Mund hinein und wieder hinaus
gleiten, während ihre Hände meinen Hintern massierten. Ich drückte sie noch mehr an
mich. Ich platzte fast vor Erregung. Abwechselnd saugte sie und leckte am Schaft auf und
ab. Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten konnte, also zog ich sie wieder hoch
zu mir und legte sie aufs Bett.
Ich bedeckte ihren Hals, ihre Schultern und ihren Bauch mit Küssen und streichelte dabei
über ihren ganzen Körper. Sie atmete immer schwerer und als meine Hand das erste mal
über ihre Brüste strich entlang ihr ein forderndes Stöhnen. Ich spürte durch den BH, wie
sich ihre Brustwarzen aufgestellt hatten. Sie hob den Rücken leicht an, so dass ich den
Verschluss öffnen konnte. Ich zog ihr das Wäschestück aus und fing augenblicklich an ihre
steifen Nippel ausgiebigst mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich leckte um sie herum und
nahm sie sachte zwischen die Zähne. Mit der rechten Hand massierte ich ihre andere
Brust während die linke die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte. Mit sanftem Druck
strich ich über ihren Schamhügel und spürte durch den Slip, wie feucht sie bereits war. Ich
zog ihn ihr aus und legte meinen Kopf zwischen ihre gespreizten Beine. Ich nahm ihren
herrlichen Duft wahr und sog ihn tief in mich ein. Ihre feucht glänzenden Schamlippen
waren ein wundervoller Anblick.
Langsam ließ ich meine Zunge an ihnen entlang wandern bis ich zu ihrem Kitzler kam. Sie
zuckte vor Erregung und sog die Luf
t zischend durch ihre Zähne ein. Ihre Hände
umfassten meinen Kopf und sie streckte mir ihren Unterleib entgegen. Meine Zunge
spielte mit ihrem Kitzler und ich saugte leicht an ihm. Immer wieder geleitete meine
Zunge zwischen die Schamlippen und drang in ihre Höhle ein. Ich hielt für einen Moment
inne und genoss den herrlichen Geschmack auf meiner Zunge. Mein Finger drang in sie
ein und fing langsam an sich in ihr zu bewegen. Ihr Becken erwiderte meine stoßenden
Bewegungen und sie zog mich zu sich hoch. Ihre Hand umfasste meinen noch immer
harten Schwanz und sie fing sofort an ihn kräftig zu massieren. Unsere Zungen fanden sich
und rotierten wie wild. Mit einer kräftigen Bewegung drehte sie mich auf den Rücken und
setzte sich auf mich. Ihre Hand umfasste noch immer meinen Schaft und sie streichelte mit
ihm ihre nasse Grotte. Ich war wie von Sinnen und flehte sie fast an ihn nun endlich in sie
zu lassen. Aber sie dachte gar nicht daran und setzte das geile Spiel fort, indem sie meine
Eichel an ihrem Kitzler rieb, und sich damit bis zur Ekstase brachte. Dann plötzlich ließ sie
meinen Stab mit einem lauten Stöhnen in sich hinein gleiten, bis er bis zur Wurzel in ihr
steckte. Auch ich stöhnte laut auf und musste aufpassen, dass es mir nicht im selben
Moment kam. Für einen Augenblick genossen wir beide dieses wahnsinnige Gefühl der
totalen Vereinigung. Dann fing sie langsam an, sich auf mir zu bewegen und meine Hände
kneteten ihre Brüste. Sie beugte sich zu mir herunter und wir küssten uns innig, während
die kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte immer schneller und fordernder wurden. Aus
ihrem heftigen Stöhnen wurde schon fast ein atemloses Keuschen. Und das Gefühl ihrer
Schamlippen, die an meinen Schwanz bei jeder ihrer stoßenden Bewegungen auf und ab
glitten, trieben auch meine Geilheit bis ins Unendliche. Ihr Oberkörper lag nun ganz auf
meinem und meine Hände kneteten und massierten ihren Hintern. Ohne aus ihr
hinauszugleiten drehte ich sie auf den Rücken und lag nun auf ihr. Ich richtete mich auf
und legte mir ihre Beine über meine Schultern und begann feste und tief in sie zu stoßen.
Dabei sahen wir uns in die Augen und ihr Blick war eine Mischung aus Ekstase,
Geilheit und Verlangen nach dem erlösenden Orgasmus. Meine Bewegungen wurden
immer härter und schneller. Ihre Brüste sprangen dabei hin und her und ich spürte, wie
sie ihrem Höhepunkt immer näher kommt. “Oh, ja, bitte, bitte…” sie presste die Worte
mehr aus ihren Lippen, als sie sie sagte “oh, bitte mach’s mir. Mir kommt’s gleich. Ja,
Fick!” Sie bebte am ganzen Leib und nach ein paar weiteren tiefen Stößen bäumte sich ihr
Körper auf und mit einem lauten Schrei kam sie zu ihrem Orgasmus und ihre Hände
krallten sich in meinen Hintern.
Nur langsam ebbte der Höhepunkt ab und wir waren gleichermaßen außer Atem. Ich
beugte mich zu ihr und wir küssten uns wild und leckten uns fast gegenseitig durchs
Gesicht. Ich fing wieder langsam an mich in ihr zu bewegen. Und schon nach kurzer Zeit
merkte ich, dass es auch bei mir nicht mehr lange dauern konnte. Sie merkte das und
drehte mich nun wieder auf den Rücken und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund und
fing an, ihn zu saugen. Mit leichtem Druck geleiteten ihre Lippen an ihm entlang, während
ihre Zunge dabei leicht gegen meinen Schaft drückte. Dann wichste sie ihn mit der Hand ,
leckt über meine Eier und saugte sachte an ihnen. Diese wundervolle Behandlung hielt ich
nicht lange aus und ich merkte, wie es in mir hochstieg und ich zuckte in absoluter
Erfüllung. Vier- fünfmal spritzte ich einen Schwall weißen Saft auf meinen Bauch. Und auch
meine Freundin erregte es noch einmal sehr stark, als sie sah, wie es mir kam. Sie
verteilte meinen Saft mit ihrer Hand auf meinem Bauch und ich spürte ihren Mund auf
meinen heißen Lippen. Voller Glück und Erlösung lächelte ich sie an. Sie leckte sich
genüsslich meinen Samen von einem ihrer Finger und als wir uns wieder küssen
schmeckte ich meinen eigenen Saft auf ihrer Zunge und auch ich nahm einen ihrer Finger
in den Mund, um ihn abzuschlecken.
Sie legte sich an meine Seite und ich nahm sie in den Arm. Eng aneinandergekuschelt
ließen wir unsere Erregung langsam abklingen und streichelten uns zärtlich.
“Da kann man mal sehen, was sich aus so einem müden Abend noch machen läßt.” sagte
ich lächelnd und nach kurzer Zeit übermannte uns beide die Erschöpfung und wir schliefen
Arm in Arm ein.

Tom war beim Joggen unglücklich gestürzt, so dass er für 3 Wochen stationär im Krankenhaus behandelt werden musste. Da Sabine ebenfalls nicht in der Stadt weilte ( Ihr Chef hatte sie zur Vorbereitung einer Einkaufsmesse schon früher weggeschickt ) , kamen ihm diese Wochen natürlich noch länger vor.

Doch jetzt: Endlich wieder in seiner kleinen Wohnung.

Nachdem sich Tom zu ihr an den Tisch gesetzt hatte, rutscht Sabine sofort ein Stückchen näher und schiebt ihren linken Oberschenkel an seinen heran. Ihre Hand legt sich auf Toms Bein und sie flüstert im ins Ohr: “Ist es wirklich schon 3 Wochen her, seit wir uns das letzte Mal so richtig ausgiebig gefickt haben? Ich kann es kaum erwarten, wieder mit dir ins Bett zu steigen und deinen harten Schwanz in meiner Votze zu spüren.” Auch Tom weiß, daß 3 Wochen eine lange Zeit für einen geilen Riemen sind, und so beeilt er sich, ihr zu versichern: “Du kannst mir glauben, daß ich in dieser ganzen Zeit keusch gelebt habe, keine andere Muschi im Bett liegen hatte, wie denn auch im Doppelzimmer, ich habe mir höchstens mal ab und zu selbst einen von der Palme gewedelt, wenn der Druck auf der Nille zu stark war, und ich zu intensiv an dich gedacht habe.”

Das bringt Sabine auf eine neue Idee in ihrer Liebesbeziehung und so macht sie Tom den Vorschlag, beim Ficken doch noch mehr als bisher zu sprechen und das herauszulassen, was sonst nicht gesagt worden wäre.
Auch Tom ist mit dieser Variante einverstanden und so fängt Sabine gleich an, ihren Vorschlag in die Tat umzusetzen: “Bevor du mich voll durchziehst, möchte ich dir erstmal wieder den Schwanz geil ablutschen, wenn du erlaubst, ich will den dicken Schwanz in meinem Mund spüren…” was Tom zur Erwiederung veranlaßt: “Natürlich erlaube ich dir das, aber nur, wenn du mir versprichst, daß ich dir anschließend dein geiles nasses Vötzchen lecke, um dich so richtig schön glitschig geil zu machen. Ich möchte meine Zunge so lange an deinen Kitzler reiben, bis dir schon ein Orgasmus in meinem Mund abgeht…” “Aber laß uns jetzt endlich loslegen, sonst kommen wir vor lauter Erzählen garnicht mehr zum Wichtigsten”, erwiedert Sabine, die mittlerweile ihre Sachen ausgezogen hat und nur mit einem BH und Slip bekleidet den ebenfalls nur im Slip dasitzenden Tom schon voll an die Eier geht, was diesen zu einem geilen Grunzen und Beinespreizen veranlaßt.

Sabine, die sich nun zwischen seine Schenkeln hinkniet, fühlt mit der linken Hand seine Eier, um mit der rechten den Slip etwas herunterzuziehen und einen halbsteife Fickramme aus dem Stoff herausholt. Die etwas heruntergezogene Vorhaut animiert sie sogleich zu einem Anblasen, indem sie den Schwanz mit der rechten Hand etwas gerade aufrichtet und ihre leicht geöffneten Lippen über den Nillenkopf schiebt.

Als absolut geile Schwanzbläserin weiß Sabine natürlich, wie sie es einem Mann mit der Zunge besonders gut machen kann, und nach einer kurzen Zeit verdreht Tom bereits die Augen, weil ihm und seinem nun harten und steil aufgerichtetem Schwanz die Lippenbehandlung gut gefällt.

Doch Sabine will nun auch zu ihrer versprochenen Votzenmassage durch Toms Zunge kommen, und sie erhebt sich bereits leicht zitternd zwischen seinen Knien weg und legt sich der Einfachheit halber auf den weichen Teppich im Wohnzimmer.

Er steht nun ebenfalls auf, um sein Versprechen wahrzumachen und ihr geiles Vötzchen so richtig auf Vordermann zu lecken, damit er später sein Fickinstrument schön im Nassen hin- und herrutschen lassen kann. Dabei zieht sich sein Slip wieder etwas nach oben, so daß der Stoff den heftig vibrierenden Votzenbeglücker etwas zu verdecken droht.

Sie schiebt die Finger ihrer ausgestreckten rechten Hand unter den Saum ihres Slips und reibt einige Male über die Haare vor ihrer Pussi, mit einem Finger dringt sie schnell in den noch relativ trockenen Innenraum ihres Lustzentrums vor und bewegt ihren Arsch über den Teppich.

Tom wird noch mehr angetörnt.
“Du bist doch ein kleines versautes Stück Votze, wie du mich hier aufgeilst, du willst wohl gleich von mir eine geile Pussilektion bekommen, ja, zeig’ mir, wie du dir einen abreibst”, sagt er, während er seinen Schwanz mit seinem Slip selbst ein bißchen reibt, ja, mein kleines geiles Vötzchen, zieh’ dir den Slip endlich aus, damit mein Schwanz schon mal sehen kann, worin er sich gleich einläßt, zeig’ mir deine süße Pussi, zeig’ mir, wohin ich dich ficken soll, wohin ich gleich meinen dicken Riemen hereinstecken soll, um dich ordentlich durchzubumsen”, als sie ihren süßen Hintern hebt, um das kleine Stück Textil von ihrer Fickgrotte und ihrem Arsch zu entfernen.
Er lacht, während sie am Boden bereits ihre Schenkel mit beiden Händen auseinanderzieht, die Fersen in der Luft und ihm einen versauten Blick in ihre leicht geöffnete Muschi gönnt. “Ja, warte noch ein bißchen, mein kleiner Pussificker, gleich kommst auch du zu deinem Recht, und kannst dieser geilen Muschi guten Tag sagen, wie sich das gehört”, während er seinen Slip wieder vom Schwanz herunterzieht und ihn seiner Fickfreundin in dickster und geilster Standhaftigkeit präsentiert.
Dann rutscht er mit seinem weiterhin steil aufstehenden Riemen zu ihr auf die Erde, wo Sabine ihr Versprechen, ihre Sexaktionen mit Kommentar zu begleiten, erfüllt.
“Ja, komm jetzt her, du schon geil angeblasener Schwanz, und mach auch mir die Hölle heiß, leck’ meine süße Pussi gut an, mach’ sie richtig schön feucht und glitschig, damit dein Riemen hinterher schön tief reinstoßen kann. Ahhh, Ohhh, ja, weiter, oh, ist das gut, jaaah, weiter, leck’ mir die Möse richtig geil aus, bring’ deine Zunge schon mal dahin, wo dein Riemen es mir gleich besorgen will”, stöhnt Sabine, da er in der Zwischenzeit ihre Schenkel breit gespreizt und mit seiner langen Zunge einen geilen Zug an ihrer Muschi vorbei nimmt.

Zwischen einigen Leckereien stöhnt auch er ihr etwas vor: “Ja, geil so ein nasses Vötzlein, es macht Spaß, so etwas geiles zu lecken, wenn du genug davon hast, sag’ Bescheid, ein oder zwei Orgasmen leck’ ich dir gerne noch, aber dann …”

Sabine führt weiter aus, mit rutschendem Arsch auf dem Teppich: “…aber dann sollst du mich endlich richtig durchficken, dann will ich den langen Riemen in meiner Votze haben, du sollst mich heute mal richtig hart durchziehen, ich will es auf die stramme Tour von dir verpaßt bekommen, den Schwanz voll rein in die Pussi und immer feste durchficken, laß’ mich mal wieder schön vor Geilheit schreien und stöhnen.”

Seine Zunge läßt von ihr ab, und mit seinen Händen öffnet er die Votze, damit er den Riemen in diese geile Muschi hereindrehen kann. Er drückt den Schwanz vorne etwas herunter, wobei die Vorhaut sich ganz hinter die dicke violette Spitze zurückzieht, und mit dieser Nille drückt er zwischen ihre Votzenlippen, zieht den Riemen aber wieder heraus, was Sabine wohl nicht gefällt, denn sie fleht ihn an: “Nein, weiter, besorg’s mir jetzt, du geiler Ficker”, worauf hin er seinen Riemen umfaßt und ihn hart in die empfangsbereite Möse sticht.

Toms Schwanz versinkt sofort bis zum Anschlag in der Rammelöffnung und wird von Sabine direkt mit der Votze massiert.
Er muß sich gut abstützen, denn seine Stöße werden von ihr mit einer leidenschaftlichen Fickbesessenheit beantwortet, daß er sicherlich bald von ihr herabgefallen, bzw. sein Schwanz aus ihr herausgerutscht wäre
.

Ihre Titten springen schon fast aus dem BH, so wird sie nun bereits seit einigen Stößen herangenommen, was ihr aber offensichtlich ein geiles Vergnügen bereit, denn ihre Schenkel zittern und sie selbst fickt ordentlich zurück, was seinen Schwanz tief in die triefende Votze hereinfahren läßt.
Ihre Geilheit wird immer größer und mit ihren Fersen trampelt sie auf Toms Arsch herum, während sie sich in jeden Stoß hereinbeugt, als sollte dieser Fick heute der letzte ihres Lebens sein. Ihr Stöhnen nimmt vor-orgiastische Schreie an, sie wimmert ihre Brünstigkeit heraus zum Ansporn an Tom, der heute eine seiner besten Nummern mit dieser glutofenheißen Votze abzieht.

“Jaaaah, fick’ mich, ooooh, gut, jaaah, nicht aufhören, stoß’ mich durch, oooh, ist das geil, weiter, mach’ weiter, fick’ meine Pussi naß und heiß, stoß’ mir deinen harten Schwanz richtig tief ‘rein”, stöhnt sie, während ihre Votze sich weiterhin seinen Stößen entgegendrückt und seinen nun total feuchten Spermabehälter in ihrem orgasmusbereitem Lustzentrum mit ihrer inneren Votzenkraft massiert.

“Ja, geil, oooh, ist das geil mit dir zu ficken, bleib so liegen, ich könnte dich bis Morgen früh durchbumsen, deine Votze hat wirklich ein emormes Lustpotential, und ich liebe es wirklich, wenn ich meinen heißen Schwanz zwischen zwei so geil gespreizte Schenkel hereindrücken kann. Jaahhh, ooh, fick’ mit, mach es uns beiden gut, ich bedien’ dich so gut ich kann und werde dich gleich dermaßen zuspritzen, wie es mein Schwanz nur ganz selten kann.”

Er erhebt sich ein wenig von ihrem Bauch, auf dem er gelegen hat, und von dem aus er seine Stöße in ihre Muschi gestartet hat, um dem langen Riemen etwas aus der Pussi herausziehen zu können.

Lang und glänzend zieht er den Riemen aus ihr heraus, um ihn dann aber mit noch geilerer Heftigkeit in das Zentrum zurückzubringen, wobei seine Eier voll gegen ihren Hintern klatschen, der sich zwischen ihren Schenkel fast von alleine bewegt. Sie erschaudert unter diesen, selbst für sie nur selten erlebten Fickstößen, was ihr einen Orgasmus beschert, der sie laut aufstöhnen und jubilieren läßt. Auch er stöhnt heftig wie kaum zuvor, nicht verwunderlich, da er ja drei Wochen ohne diese scharfe Titte, und was noch schlimmer war, ohne guten Fick auskommen mußte.

Sie öffnet den Verschluß ihres BHs, ihre dicken Euter fallen aus dem Textilstück heraus und werden sofort vom Rhythmus der beiden Fickmaschinen erfaßt.

Die steil aufgerichteten Nippel scheinen ihn anzustarren, wenn die Titten vom Stoßen sich auf ihn zubewegen und er kann es nicht unterlassen, eine diese prächtigen Brüste mit seiner rechten Hand zu berühren und die Nippel zwischen seinen Fingern zu zwirbeln. “Oooh, das ist geil, ja, jaaahhh, ooh, drück’ meine Titten richtig feste, press’ sie richtig in deine Hände, oder noch besser, zieh’ deinen Schwanz heraus und rutsch’ zwischen die Titten und mach mir einen geilen Tittenfick. Ooh, du geiler Ficker, nein, ooh, nicht, nein, nicht aufhören, fick’ weiter, laß’ deinen Schwanz in mir drin und fick’ mich erst durch, du kannst mir dann hinterher noch einen Busenfick antun, aber stoß’ mich erst weiter, jaaah, ooh, geil, oooh, bums’ mich so weiter, jaah, ooh, ich glaub’, ich komme schon wieder, oooh, ich laufe aus vor Geilheit, aaaaaahhhhhh!!” stöhnt sie, während sie sich unter ihm hin- und herwindet, ihre Schenkel weit gespreizt in die Luft hält und ihre Muschi sich weiterhin jedem Stoß seines Schwanzes entgegendrückt.

Mittlerweile wird sie schon seit einer halben Stunde auf diese geile Art und Weise von ihm durchgebumst, er glaubt, daß sein Schwanz diese Votzenbehandlung nicht mehr länger ertragen kann, da er zu spüren glaubt, wie seine Ficksahne langsam aber sicher in seinem Spritzrohr aufsteigt um sich den Weg nach draußen in ihre übernasse und geile Votze zu suchen.

Sie schreit vor Geilheit auf, weil er in diesem Moment einen Stoß in ihre Muschi setzt, der ihren Kitzler von unten nach oben schiebt und sie in ihrer Geilheit fast besinnungslos machen läßt. Beide Körper sind mit Schweiß überdeckt, der fast schon wieder zu verdampfen scheint, da ihre Hitze ihr Liebesspiel anspornt und sie so beide sehr rutschig gemacht hat.

Er weiß, daß er bald abspritzen muß.
“Ich kann nicht mehr, mein Schwanz bricht gleich ab, wenn er nicht bald spritzen darf, ich muß meine Sahne jetzt loswerden, wo willst du sie hinhaben?” stöhnt er zwischen ihren Schenkeln, auf ihrem heißen Körper, auf dem die Titten weiterhin in starker Bewegung sind. Ihre Augen verdrehen sich, als sie sich dazu entschließt, nach einem kräftigen Gegenstoß ihres Beckens vor den dicken Fickriemen seine Spermaladung auf ihre Votze und ihren Bauch zu bekommen, weil sie dann genau sehen kann, wie der weiße Lustsaft aus der Nille herausspritzt.

“Jaaahh, spritz’ es auf mich, spritz’ mich voll mit deinem Saft, laß’ es auf meine Muschi und meinen Bauch spritzen, ich will sehen, wie es herauskommt und sich dir deine Augen im Moment des Abgangs verdrehen, ich will spüren, wie geil du in diesem Augenblick bist, wenn dein Orgasmus den Schwanz schüttelt, aaah, jaah, warum fickst du immer noch, spritz’ es doch endlich heraus, aaah, du geiler Bock, kannst wohl nicht genug von meiner Muschi haben, oder ? geil, geil, jaaah, oooohhhh!”.

Er nimmt die Hand von ihren Titten und zieht damit den langen, glänzenden Stab aus ihr heraus. Der nasse Schwanz vibriert ohne sein Zutun. Die Vorhaut ist über die Schwanzspitze zurückgezogen, als er den Riemen mit seiner Hand umfaßt und die Haut noch einmal zurückstreift.
“Aaaah, es kommt, paß’ auf, ich spritz’ dich jetzt voll”, stöhnt er sie an, “aaahh, jetzt,ja ,ooohh, ich halt’s nicht mehr aus !!”, als eine Fontäne aus der Schwanzspitze herausspritzt und über ihre Titten aufs Gesicht, in die Haare, dann wieder auf ihren Bauch und über die nassen Muschihaare fließt.