Gina Wild » 2009 » Februar
Mir war wieder einmal sehr langweilig. Da das Wetter draussen nass und kalt war, nahm ich mir vor, etwas für meine Gesundheit zu tun. Also auf in die
Sauna! Ich schnappte mir meine Sachen und weg war ich.
In der Sauna angekommen, entledigte ich mich sofort meiner Kleider und stürzte mich in die wohlige feuchte Wärme. Ich war gerade am Einnicken,
als ich sie sah. Sie war wunderschön. Ein Engel. Sie hatte hellblondes langes Haar, einen wunderschönen, gut geformten Körper und die schönsten
Augen, die ich je gesehen hatte. Sie muss rein gekommen sein, als ich am Dösen war. Ich sah sie so unauffällig wie nur möglich an, damit sie nicht
das Gefühl bekam, dass ich einer dieser perversen Spanner sei. Man konnte ja vieles von mir behaupten, aber nicht das ich ein Spanner war! OK, ich
nehme meine Welt um mich herum genau war, vor allem die weibliche Variante der Schöpfung. Na, ja gut, also ich bin ein Voyeur. Aber wer kann
schon seine Blick von solch einem Engel abwenden? Ihre formschönen Brüste, ihr geradezu perfektes Gesicht, die wunderschönen langen Beine, die
leider das schönste Geheimnis der Frau verdeckten.
Sie schien meine lustvollen Blicke nicht zu bemerken. Oder es machte ihr nichts aus. Auf jeden Fall tat sie so, als ob sie mich nicht bemerkte. Also
wechselte ich meinen Beobachtungsort um einen genaueren Blick auf das geheimnisvolle Dreieck zu erhaschen. Und da nahm die Geschichte ihren
Lauf:
Der Engel schaute mir direkt in die Augen. Fast hätte ich erwartet, dass sie mir eine saftige Ohrfeige verpasst oder die Sauna verlässt. Aber dem war
ganz anders. Sie schaute mich ganz eigenartig an, ein Blick voller Schüchternheit gemischt mit Lüsternheit. Ganz langsam änderte sie ihr Position,
sodass ich meine genaueren Studien fortsetzten konnte. Sie spreizte ihre perfekten langen Beine ganz langsam und provozierend. Sie war im Schritt
kaum behaart, was mir den Blick auf ihre Schamlippen freigab. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, und berührte ihren Fuss. Sie wich nicht
zurück und sie hörte nicht auf mich anzustarren. Also machte ich weiter. Ich arbeitete mich vom Fuss über ihre Knöchel bis zu ihrem Knie empor. Noch
immer keine Regung. Beide meine Hände waren nun in das geheimnisvolle Spiel verwickelt und sie schien es zu geniessen. Ich berührte ganz
behutsam ihre Oberschenkel dann ihre Hüften und erreichte dann voller Wollust ihre kleinen festen Brüste. Hatte ich da ein leichtes Stöhnen gehört?
Hatte sie sich mir ein wenig entgegengestreckt? Ich konnte nicht länger widerstehen und küsste ihre erregten Knospen, nahm sie zwischen meinen
Daumen und Zeigefinger, begann sie zu zwicken.
An meinem besten Stück war diese ganze Aktion natürlich nicht vorbeigegangen. Er stand wie eine Eins. Es war zwar heiss, aber nichts desto trotz war
er zu einer stattlichen Grösse gewachsen. Wem ist das zu verdenken? Sie schien das auch bemerkt zu haben und begann mir ihr Becken langsam
entgegenzustrecken. Meine Zunge wanderte langsam von ihrem Busen den Bauch runter und verharrte in ihrem Bauchnabel. Ihr schien das zu
gefallen, denn ihre Bewegungen wurden immer rhytmischer.
Plötzlich packe sie meinen Kopf und schob ihn sehr bestimmt gegen ihr verheissungsvolles Dreieck.
Ich roch ihre feuchte, süssliche Grotte und tauchte meine Zunge ins Paradies ein. Sie hatte immer noch keinen Laut von sich gegeben, ausser ein
leichtes Stöhnen ab und zu. Meine Zunge umkreiste ihre neckische Perle immer schneller. Ich konnte mich vor Geilheit nicht mehr zurückhalten und
begann ihre Lusthöhle mit meinen Fingern zu erkunden. Es war heiss und nass ihn ihr. Ihr süsser Nektar ran meinen Fingern entlang. Ihre
Bewegungen wurden nun immer heftiger. Und sie hatte begonnen, ihre Brüste zu streicheln. Plötzlich drehte sie sich um und streckte mir immer noch
wortlos ihren Hintern entgegen. Sie kniete nun vor mir und stützte sich mit den Armen auf der oberen Bank ab.
Mein Freudenspender war nicht mehr zu bremsen. Ich drang schnell und hart in sie ein. Es schmerzte ein bisschen, denn sie war sehr eng. Ich
quetschte meinen Schwanz also hinein. Es tat so gut. Ihre kreisenden Hüften machten mich so an. Sie schien es zu geniessen, denn die Laute, die sie
jetzt von sich gab, waren nicht mehr so leise. Wenn uns nur niemand hört. Aber sie schien das nicht zu stören. Ich packte ihren Busen von hinten und
spielte mit ihren Nippeln. Sie war ganz ausser sich vor Lust und schien bei jedem meiner Stösse zu verschmelzen. Ich tauchten immer wieder rein und
raus. Ich brachte sie immer wieder knapp zum Höhepunkt. Aber immer nur knapp. Ich wollte dieses Erlebnis so lange wie möglich auskosten. Meine
Hand erforschte nun ihren Kitzler. Er war gross und angeschwollen und verlangte gerade nach Erlösung. Immer und immer wieder stiess ich zu und rieb
gleichzeitig meine Finger an ihrer Perle. Der Schweiss tropfte nur so von uns runter. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten, als ich merkte, dass
sie dem Orgasmus nahe war, stiess ich immer fester und schneller zu bis sie explodierte. Der Schrei hatte nichts mit dem leisen Stöhnen gemeinsam.
Es war eine Explosion der Gefühle. Sie schrie immer wieder: “Ja, bitte!! Ja, tu mir gut!!! Ja, ich brauchs!! ” Das war auch für mich das Ende. Ich kam
sehr heftig und spritzte meine heisse Ladung tief in ihre zuckende Grotte rein. Es kam in vier, fünf Schwällen, bis ich einfach nicht mehr stehen
konnte. Es war eine unheimliche Befreiung und ich musste mich zunächst mal setzten.
Als ich einiger massen wieder bei Verstand war bemerkte ich nur einen flüchtigen Kuss auf meiner Stirn und einen kalten Luftzug, der von der Türe
herkam. Sie war gegangen ohne ein Wort zu sagen!
Ich ging hinaus und stellte mich sofort unter die Dusche. Ich hätte mir beinahe einen Hitzeschlag geholt! Aber für so ein spontanes und geiles
Abenteuer hätte ich auch das in Kauf genommen.
Wieder angezogen und halb erschöpft ging ich zur Sauna-Bar und versuchte sie zu finden. Aber sie musste schon gegangen sein. Also packte ich
meine Sachen und machte mich auf den Heimweg.
Als ich mich schlafen legte, dachte ich noch lange über dieses Erlebnis nach. Eigentlich schade, dass ich sie nicht wiedersehen sollte. Aber vielleicht
werde ich mir nächsten Sonntag wieder etwas gutes tun, und in die Sauna gehen!
Zwei meiner Klassenkameradinnen, Corinna und Dagmar, baten mich, ihnen vor der letzten Klassenarbeit in Mathematik, noch etwas Nachhilfe zu geben. Da sie eigentlich zwei nette Mädchen waren, sagte ich zu und traf am verabredeten Tag etwas früher als geplant ein.
Eine junge Frau, wahrscheinlich Corinnas ältere Schwester, öffnete mir die Tür und sagte: »Hallo, Sie müssen Marco sein. Kommen Sie herein, Corinna liegt draußen am Pool.«
Dann ging sie durch das Wohnzimmer zur Verandatür und sagte zu Corinna: »Dein Besuch ist da. Ich fahr jetzt einkaufen.«
»Ok.« Corinna erschien in der Tür. »Hallo! Dagmar kommt wohl auch gleich. Komm doch raus.«
Ich folgte ihr in den Garten und sah mich um. Ihr Vater verdiente gutes Geld, das konnte man sehen. Sie hatten ein riesiges Grundstück, das von hohen Mauern, die allerdings auf der Grundstückseite von Bäumen verdeckt waren, umgeben war. Vereinzelte Beete und Buschgruppen lockerten die große Rasenfläche auf. Der Swimmingpool war der größte, den ich jemals außerhalb eines öffentlichen Schwimmbades gesehen hatte. Wir hörten die Tür ins Schloss fallen und Corinna drehte sich zu mir um.
»Wollen wir noch eine Runde schwimmen, bevor Dagmar kommt?« fragte sie mich.
»Schwimmen? Ich habe keine Badehose mit.« antwortete ich.
»Wenn’s weiter nichts ist.« gab sie zurück und streifte ihren Badeanzug ab. »Jetzt hab ich dir nichts voraus.«
Sie drehte sich um und sprang elegant ins Wasser. Ich konnte nicht kneifen. Also stieg ich ebenfalls aus meinen Kleidern und sprang hinterher. Dabei war ich froh, dass Corinna in die andere Richtung schwamm und so nicht sehen konnte, dass mich ihr Verhalten ganz schön erregt hatte.
Wir schwammen einige Längen und hielten dann an der Leiter an.
»Ich glaube das reicht.« sagte sie und kletterte hinaus.
Ich beeilte mich, hinter ihr an die Leiter zu kommen und so den tollen Anblick ihrer Spalte zu genießen. Sie stieg gerade auf die letzte Sprosse, als sie abrutschte und nach hinten fiel.
Ich versuchte sie aufzufangen und griff dabei in weiches, aber trotzdem festes Brustfleisch. Unter meinen Händen spürte ich, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden, genau wie mein Nippel, der allerdings noch wesentlich größer und härter wurde. Ihn musste Corinna wohl an ihrem Hinterteil gespürt haben, denn sie griff sofort zu und zog mich so an den Beckenrand.
»In dem Zustand kannst du uns aber keine Mathematik beibringen. Dagegen müssen wir etwas tun.«
Sie zog mich am Schwanz hinter ihr her aus dem Wasser und dirigierte mich auf eine der Liegen. Dann beugte sie sich über mich und hielt mir ihre grandiosen Titten vor das Gesicht, so dass ich automatisch mit meiner Zunge über ihre herrlichen Nippel fahren musste. Sie quittierte das mit einem leisen Stöhnen und rieb meinen Schwanz jetzt fester.
Dann schwang sie ein Bein über mich und wir lagen in 69er-Position auf der Liege. Ich leckte ihr jetzt den ganzen Bereich vom Arschloch bis zum vorderen Ansatz ihrer Schamhaare und Corinna ließ meinen knüppelharten Schwanz in ihren Mund gleiten.
Nach einigen Anfangsschwierigkeiten schaffte sie es, ihn bis zum Anschlag in ihrer Kehle verschwinden zu lassen, und dann bewegte sie rhythmisch ihren Kopf rauf und runter, ohne meine Schwanzspitze auch nur einmal aus ihren Lippen gleiten zu lassen.
Das ging nicht lange gut und ich schoss in dem Moment meine Ladung ab, als ich tief in ihrer Kehle steckte. Ich spürte ihre Schluckbewegungen und stieß meinen Schwanz noch heftiger nach oben, so dass meine Eier fast mit in ihrem Mund verschwanden.
Aber auch Corinna war soweit. Sie richtete sich ein wenig auf und rutschte mit ihrer Fotze auf meinem Gesicht herum.
»Ja, fester, steck deine Zunge ganz tief rein.«, stöhnte sie und ich fühlte ihre Spalte zucken.
Dann ließ sie sich fallen und drehte sich zu mir um. Mein Sperma lief ihr aus den Mundwinkel, das sie jetzt mit ihrer Zungenspitze ableckte.
»Das war gut.«, sagte sie und gab mir einen langen Kuss.
Wir lagen noch einen Moment erschöpft auf der Liege, als mir einfiel, dass wir ja noch Besuch erwarteten.
»Wollte Dagmar nicht kommen?«, fragte ich sie.
»Die ist doch schon längst da.«, antwortete Corinna und deutete zur Verandatür. »Sie ist wahrscheinlich hereingekommen, als meine Tante hinaus ging.«
»Deine Tante?«
»Ja natürlich, was hast du denn gedacht?« In Richtung Veranda rief sie: »Dagmar, komm raus. Du kannst auch hier weiter machen. Ist auch viel schöner.«
Und tatsächlich, Dagmar erschien mit einem hochroten Kopf in der Tür. »Woher wusstest du, dass ich da war?« fragte sie Corinna.
»Ich habe dein Spiegelbild im Fenster gesehen, als wir aus dem Wasser kamen.«
»Und trotzdem hast du…?« Dagmar wurde noch roter. Aber ihre Nippel, die sich dick und hart durch ihr T-Shirt drückten straften ihre Entrüstung Lügen.
»Ja, und trotzdem habe ich… Und ich habe auch gesehen, was du gemacht hast.«
Dagmar wurde noch roter und glich fast einer Tomate. Auch ich war zuerst sehr verlegen, aber jetzt fing die Sache an Spaß zu machen und ich war gespannt, wie es weiter ging. Dagmar trug einen Tennisdress mit dem dazugehörigen kurzen weißen Röckchen.
Corinna griff danach und hob ihn an. Ich konnte deutlich einen knappen weißen Slip sehen, der vor Nässe ganz durchsichtig war und obendrein auch noch so zur Seite geschoben war, dass er ohnehin nichts mehr verdeckte.
»Sie hat zugesehen und es sich selbst gemacht.«, sagte Corinna vorwurfsvoll. »Sie wollte uns gar keine Freude machen. Aber das holen wir jetzt nach.«
Noch während sie sprach, ergriff sie den Slip und zog ihn herab. Dagmars Kopf sah jetzt aus, als müsse er jeden Moment platzen. Dann griff Corinna ihr mit beiden Händen durch die Beine an die Arschbacken und zog sie so mit der klatschnassen Spalte an ihr Gesicht, was Dagmar trotz ihrer Verlegenheit ein wollüstiges Stöhnen entlockte.
Corinna sah mich an. Ihr Gesicht war von Dagmars Fotzensaft ganz nass und sie forderte mich auf: »Na, was ist, willst du nur zusehen?«
Eigentlich hatte ich im Moment dagegen auch nichts einzuwenden, aber ich erhob mich und ging zu Dagmar um ihr das T-Shirt auszuziehen. Sie hob bereitwillig ihre Arme und ich zog ihr das Hemd über den Kopf. Ihre großen Titten sprangen ins Freie und wippten im Takt mit ihren Beckenbewegungen.
Dann öffnete ich den Reißverschluss ihres Rockes und Corinna hielt einen Moment inne, um den Rock zu Boden fallen zu lassen. Ich stand jetzt hinter Dagmar und knetete ihre Titten. Um sie ganz packen zu können, hätten meine Hände mindestens doppelt so groß sein müssen. Mein jetzt wieder steifer Schwanz strich durch ihre Arschbacken.
Jetzt hatte Dagmar alle Scheu verloren. Mit einer Hand griff sie nach meine Schwanz und mit der anderen spreizte sie ihre Schamlippen, damit Corinnas Zunge noch besser zur Wirkung kam. So blieben wir, bis nach kurzer Zeit Dagmars Stöhnen und ihr zuckendes Becken zeigten, dass auch sie zum Orgasmus gekommen war.
Dann ließ sich Corinna zurücksinken und zog Dagmar mit sich. Die Mädchen versanken in einem tiefen Kuss und ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt.
So ging’s nicht. Ich kletterte ebenfalls auf die Liege und steckte meinen Schwanz in Dagmars gut vorbereitete Fotze. Sie stöhnte tief und stieß heftig mit ihrer Hüfte zurück. Sie genoss es
richtig, auf dem Gipfel der Erregung zu bleiben.
Corinna, unter ihr drehte sich so, dass sie jetzt mit Dagmar in 69er-Position lag und beobachtete, wie ich mit langsamen Stößen in Dagmars Fotze drang. Dann leckte sie abwechselnd meine Eier und Dagmars Spalte.
Und hin und wieder zog ich mich ganz aus Dagmar zurück, um ein paar Stöße in Corinnas Mund zu machen, was sie jedes Mal mit einem geilen Lippenlecken quittierte. Beim letzten Mal griff sie nach meinem Schwanz und zog ihn, nass wie er war ein paar mal quer durch Dagmars Arschbacken und jedes Mal, wenn er unten angelangt war, stieß sie ihn kurz in Dagmars Fotze oder leckte ihn ab.
Dagmars ganzer Arsch zuckte und glänzte jetzt und dann drückte Corinna meinen Schwanz an ihr Arschloch, das sich, glitschig wie es war fast von selbst um meinen Prügel schloss. Ich stieß meinen Schwanz langsam bis zum Anschlag hinein und Dagmar richtete sich dabei auf, so dass sie sich selbst darüber schob.
Zum Schluss stand sie fast und ich griff in ihre Kniekehlen und hob sie dann hoch, so dass sie jetzt auf meinem Schwanz saß. In dieser Stellung hob ich sie immer wieder kurz an und ließ sie wieder auf meinen Schwanz runter rutschen.
Dagmar stöhnte heftig und als sie sich mit beiden Händen ihre Fotze bearbeitete, kam sie wieder zu mehreren Orgasmen.
Corinna war unterdessen nicht untätig und holte sich einen Vibrator aus dem Haus, welchen sie sich, während sie uns zusah, abwechselnd in Fotze und Arsch schob. Sie kam fast gleichzeitig mit Dagmar.
Erhitzt gingen wir jetzt noch einmal schwimmen und legten uns dann auf die Liegen.
»Da ist noch etwas, was ich euch sagen sollte.«, meinte Corinna.
»Was denn?«, fragten Dagmar und ich im Chor.
»Elke, meine Tante, sie sitzt im Wohnzimmer und sieht uns zu.«
»Was?« Dagmar und ich fuhren hoch und angelten nach ein paar Handtüchern.
»Keine Bange.«, beruhigte uns Corinna. »Die ist in Ordnung. Woher, glaubt ihr wohl, habe ich den Vibrator, hm? Kommt mit, ich stell euch vor.« Sie zog uns an den Händen hoch und in Richtung Verandatür.
»Aber wir können doch nicht so…«, Dagmar wehrte sich.
»Natürlich können wir. Kommt schon, stellt euch nicht so an.« Corinna zerrte uns weiter.
Im Wohnzimmer saß tatsächlich die junge Frau auf dem Sofa. Mir entging nicht, dass sie von dort aus einen hervorragenden Ausblick auf unsere Fickszene gehabt haben muss und dass ihr Rock so hoch gerutscht war, dass ein paar schwarze Strapse zu sehen waren, was sie aber nicht zu stören schien, ebenso wenig, wie unsere Nacktheit.
»Darf ich vorstellen, meine Tante.« Die junge Frau verzog das Gesicht. »Also gut, das ist Elke. Dagmar und Marco.«
Mit den letzten Worten deutete sie auf uns. Wir sagten einander »Hallo« und standen etwas verlegen herum, bis Elke das Eis brach.
»Ich glaube, für diesen Kreis habe ich etwas zu viel an. Was machen wir? Zieht ihr euch an, oder soll ich mich ausziehen?«
Bei ihren letzten Worten zuckte mein Schwanz wieder verräterisch und Elke nahm dies als Aufforderung. Langsam stand sie auf und zog ihre Bluse aus. Eine schwarze Korsage, sehr durchsichtig, mit vielen Spitzen kam zum Vorschein. Dann fiel ihr Rock und sie zeigte uns einen winzigen, schwarzen String-Slip, der mehr zeigte als verdeckte. Insbesondere fiel mir auf, dass sie keine Schamhaare hatte, sondern ganz glatt rasiert war. Der Anblick ließ meinen Schwanz wieder steinhart werden.
»Geht schon mal hinaus, ich komme gleich nach.« Elke verschwand aus dem Wohnzimmer und ließ uns allein.
Dagmar war ebenfalls schon wieder unheimlich geil und zog mich am Schwanz hinaus, wo sie mich auf eine Liege drückte und ihre Zunge darüber gleiten ließ. Corinna nahm sich wieder den Vibrator und schob ihn langsam in Dagmars Fotze.
Als Elke wieder aus dem Wohnzimmer kam, hatte sie eine Handvoll Vibratoren dabei. Den einen, einen dicken Umschnalldildo, legte sie zärtlich Corinna an.
Die zog den Vibrator langsam aus Dagmar heraus, die protestierend aufstöhnte, scheinbar hatte sie nichts mitbekommen, und kniete sich hinter sie. Ebenso langsam schob sie jetzt den Umschnalldildo in Dagmars heiße, enge Fotze und fing an, sie mit langen Bewegungen zu ficken. Immer schneller und härter stieß sie den Kunstschwanz hinein und Dagmar stöhnte bei jedem Stoß auf.
Elke hockte sich über meinen Schwanz und ließ sich von Dagmar ihre Fotze lecken. Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu ihrem Arschloch, worin er nach kurzem Widerstand verschwand. Jetzt ritt Elke darauf, wie auf einem Rodeo und Dagmar leckte wild stöhnend ihre Fotze.
Beide kamen gleichzeitig und Elke schob Corinna auf meinem Schwanz, der immer noch hart und steil aufrecht stand. Sie zog ihr den Dildo aus und legte ihn sich selber an, dann beugte sie sich ebenfalls über Corinna und stieß ihr den Dildo in die Fotze, so dass Corinna jetzt gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt wurde.
Auch Corinna kam unter dieser Behandlung vor mir und ihr Platz wurde von Dagmar eingenommen, die sich aber mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schwanz schwang und mir ihre Titten ins Gesicht drückte. Elke fickte auch sie mit dem Umschnalldildo, diesmal in den Arsch und endlich konnte ich auch spritzen.
Laut stöhnend empfing Dagmar meine heiße Spermaladung in ihrer Fotze und zuckend rammte sie sich noch einmal auf Schwanz und Dildo.
Elke zog meinen Schwanz aus Dagmars Fotze und leckte ihn sauber und langsam auch wieder steif.
Dagmar zog ihr jetzt den Dildo aus und legte ihn sich selber an. Dann legte sie sich auf eine andere Liege und zog Corinna auf sich, die den Dildo hart in ihre Fotze rammte. Bevor aber einer von uns wieder einen Orgasmus hatte, zog sie Dagmar von der Liege herunter und schob sie hinter Elke. Dann holte sie einen anderen, doppelseitigen Dildo und schwang sich wieder auf Dagmar.
Corinnas und Elkes Hintern lagen jetzt dicht beieinander und Corinna schob sich ein Ende des Doppeldildos in den Arsch. Das andere Ende dirigierte sie zu Elkes Fotze und jetzt fickten sich die beiden, indem sie ihre Ärsche immer wieder heftig zusammenprallen ließen. Dagmar hörte ihr geiles Stöhnen, kam so aber nicht auf ihre Kosten.
Sie kroch unter Corinna hervor und kletterte zu mir auf die Liege, wo sie mir ihre Fotze ins Gesicht drückte. Jetzt keuchten und stöhnten wir alle vier und es dauerte nicht lange, bis wir alle zusammen kamen. Mein Sperma spritzte Elke über Gesicht und Titten und Dagmar und Corinna leckten alles auf, während Elke immer noch meinen Schwanz ableckte.
So sehr sie sich aber auch bemühte, er wollte einfach nicht mehr hoch kommen.
Also gaben wir es auf und gingen gemeinsam eine Runde schwimmen. Dazu zog Elke dann auch ihre Wäsche aus. Anschließend lagen wir erschöpft auf den Liegen und Elke erzählte, wie sich das alles zusammenreimte.
Wenn ihre Schwester, Corinnas Mutter, auf Geschäftsreise war, half sie im Haushalt. Sonst studierte sie Medizin. Und wenn sie, so wie jetzt, einmal ohne festen Freund war, bewohnte sie dabei das Gästezimmer. Corinna hatte sie dort einmal mit ihren Vibratoren überrascht und seitdem hatten sie keine Geheimnisse mehr vor einander.
»Oder fast keine.«, schloss Elke ihre Geschichte und zwinkerte Corinna zu.
Mir waren ihre Geheimnisse egal. Jedenfalls kamen wir nicht mehr zum Üben und die Nachhilfestunde musste noch einige Male wiederholt werden. Elke war auch manchmal dabei.
Laut schnappte die Wagentür ins Schloß. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, prüfte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht. Sein Blick fiel auf einige Personen (ebenfalls festlich gekleidet), die gerade die Tür zur kleinen Bahnhofskneipe aufstießen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer starke Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen. Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natürlich in der Stadtkirche. Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Klaus zu trauen. Noch während er seine Schritte nun auch in die kleine Gaststätte lenkte und andere Gäste grüßte, ließ er alles noch einmal im Geiste passieren. Noch vor einem Jahr hatten er und Klaus die Köpfe geschüttelt sobald das Wort “Heirat” im Gespräch gewesen war. Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen – bis Melanie kam. Klaus hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Klaus hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet weil sie wie immer alles gemeinsam taten. Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spaß, gingen zusammen zum Handball – eben eine richtige Freundschaft. Und dann stand vor diesem riesigen Gemälde (das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte) diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich über das Kinn. Irgendwie hatte diese Berührung irgend etwas erotisches ausgestrahlt. Etwas, dem er sich nur mit Mühe hatte entziehen können. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Ein paar Meter weiter war ihm dann aufgefallen das Klaus einfach so dastand. Sein Mund hatte er geöffnet gehabt. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen für die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Klaus nicht einmal. Erst beim dritten (und lauteren Ruf) hatte er sich umgedreht. Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden – und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Klaus der sie immer noch ansah.
Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wußte er schon: Da hatte es gefunkt. “Hi” hatte Klaus zu der Frau gesagt und sie angegrinst. “Hi…” hatte die Frau zurück gegrüßt und war dann auf Klaus zugegangen. Klaus hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen. Einen Monat später zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Peter, erfuhr drei Monate später von ihren Heiratsplänen. Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Klaus eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt mußte er schmunzeln. Er wußte nicht, wann er das letzte mal so viel getrunken hatte.
Und heute hatte sein Freund eine wunderschöne Braut geheiratet. Er hatte noch die Ringe reichen dürfen und als sie sich beide vor dem Altar küßten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glück. Er und Melanie – das war echte Liebe. Man spürte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Da lag zwischen ihnen eine Spannung in der Luft, die fast körperlich zu spüren war. Und schon oft hatte Peter sich gewünscht doch auch ein nettes Mädchen so kennen und lieben zu lernen. Aber seine Beziehungen waren bis her nicht von Dauer gewesen, nie hatte es lange genug gehalten als das es erst bis zur Verlobung gekommen wäre. Und so mußte sich Peter eben auf seine Traumfrau vertrösten, während Klaus sie bereits gefunden hatte.
Endlich kam er in den großen Saal. Zwei riesige Tafeln aus Dutzenden Tischen standen reich bedeckt mit Speisen bereit. An jedem Sitzplatz standen kleine Kärtchen mit den Namen der Gäste. Peter fand schließlich seinen und setzte sich. Er saß neben einer dicken Dame von der er nur wußte, das sie zu entfernten Verwandtschaft der Braut gehörte. Zwei Plätze weiter von ihm hatte das Brautpaar seinen Platz – natürlich an der Stirnseite des Tisches. Klaus winkte noch zu ihm herüber und lächelnd hatte Peter zurück gegrüßt. Klaus sah glücklich aus und Peter dachte zurück, wie oft Klaus ihm gegenüber erwähnt hatte, das er es kaum noch bis zur Heirat aushalten konnte. Nun also war sein Tag gekommen und bestimmt ging für ihn ein Traum in Erfüllung. Als endlich alle Gäste saßen, klopfte Klaus leicht mit einem Löffeln an sein Weinglas uns stand auf. Dann hielt er eine kurze Rede, bedankte sich bei allen Anwesenden für das Erscheinen und erklärte das Fest für eröffnet. “Das große Gelage kann beginnen” meinte er und zahlreiche Kellner schleppten sich mit Terrinen dampfender Suppe ab. Jeder der Gäste bekam etwas auf seinen Teller. Die dicke Dame neben Peter nahm gleich einen Nachschlag. Die Suppe schmeckte hervorragend – wie auch das restliche Essen. Schon bald war jeder am Essen und lobte den Koch. Nach dem Essen räumten die Männer die Tische zur Seite an den Rand. Der angereiste Musiker an seinem Keyboard begann zu spielen und das Brautpaar tanzte den Eröffnungstanz.
Peter sah in das Gesicht seines Freundes und sah dessen Lächeln. Wieder schüttelte er den Kopf und ging zu den Tischen um sich neben einem bekannten Paar zu setzen. Auch sie würden bald heiraten und bestimmt würden sie ihn ebenfalls einladen. Alles um ihn herum heiratete und er saß hier immer noch ganz allein. Doch die Fröhlichkeit der Feier vertrieb seine trüben Gedanken schnell. Nach einigen Tänzen kam Melanie an seinen Tisch und lächelte ihn an. In ihrem weißen Brautkleid sah sie verführerisch schön aus und strahlte eine Zartheit und Unschuld aus, das er sie kaum berühren mochte, als sie zu tanzen anfingen. Melanie lachte als er sie im flotten Takt der modernen Musik herumwirbelte. Nach dem Tanz stieß Peter ihn scherzhaft an: “Wenn Du sie mir ausspannst gibt es Žrger” meinte er lachend und nun mußte auch Peter lächeln. Ehe er seinem Freund noch eine Antwort geben konnte war Melanie da und zog lachend ihren Mann wieder auf die Tanzfläche zurück, um sich beim Tanz eng an ihn zu schmiegen. Nachdenklich lächelnd sah Peter die beiden an. Ja, so eine Braut könnte ihm auch gefallen. Er ging wieder zu seinem Tisch und orderte einen neuen Drink. Er wendete das leere Glas seines alten Drinks in seiner Hand. Wenn er so weiter trank würde er wohl kaum noch das Ende der Feier erleben. Sein neuer Drink kam. Er lächelte der rothaarigen Bedienung hinterher und sah ihr nach. Der knappe, schwarze Rock war genau nach seinem Geschmack und ließ viel Bein erkennen. “Na, nun wach mal wieder auf” sagte jemand und legte seine Hand auf die Schulter. Es war ein guter Bekannter von ihm.
Peter lud ihn ein und er setzte sich an den nun leeren Tisch, denn das Paar tanzte. Peter und er begrüßten sich, redeten über dies und das, genossen die Feier. Nach einer Viertelstunde ging dann der Freund wieder und Peter Blicke schweiften durch den Saal. Genau in diesem Moment gingen die beiden Türen auf, die in die Gastwirtschaft führten, die neben dem Saal lag. Ein Schwung von etwa 10 Gästen kam herein und wurde stürmisch begrüßt. Er erinnerte sich, sie vorhin in der Kirche gesehen zu haben. Dort hatten sie vor dem Portal für eine šberr
aschung mit dem obligatorischen Wurfreis und vielen Bekannten des Brautpaares gesorgt. Nach dem Mittagessen waren die drei Familien kurz verschwunden und kamen nun wieder. Peter wollte gerade seinen Blick von der Gruppe lösen, als eine junge Frau durch die Türen trat und mit den Paaren redete. Sie trug ein weißes Kleid, das buschig bis über die schlanken Knie reichte. Ihre Hände hielt sie auf dem Rücken gefaltet und so konnte Peter ihr Gesicht nicht erkennen. Doch ihre Erscheinung hatte ihn gebannt. Als sie sich umdrehte und durch den Saal sah fiel ihr Blick direkt in seine Augen, die sie immer noch musterten. Peter sah ihr immer noch in den Augen und auch ihr Blick blieb an ihm haften. Als sie anfing zu lächeln spürte Peter wie sein Herz klopfte. Immer noch sah er sie an. Mit eleganten Schritten kam sie auf ihm zu und als sie vor seinem Tisch stand und ihn anlächelte konnte er es gar nicht glauben. Sie war wunderschön, hatte ein zierliches Gesicht, rot geschminkte Lippen, die voll und sinnlich waren und blaue Augen mit einter Tiefe das er darin versinken konnte. Ihre blonden Haare waren lockig und fielen ihr auf die Schulter. Sie sagte etwas zu ihm doch Peter war so von ihr gefangen, das er erst ihre Frage verstand, als sie ihn noch einmal ansprach. “Hi…” hatte sie gesagt und lächelt ihn immer noch an. “Hi…” sagte er mit belegter Stimme und riß sich zusammen. Das gab es doch nicht, das ihn eine Frau so aus dem Konzept brachte. “Wollen Sie sich nicht setzen?” fragte er und lächelnd nahm sie dankend an. Sie setzte sich ihm gegenüber hin und schlug ihre langen Beine übereinander. Ganz kurz konnte er einen Blick auf ihre schmalen Schenkel erhaschen. Als sie so saß, sich auf ihren Stuhl herumdrehte und einen Arm hob um nach dem Ober zu rufen, stellten sich Peters Nackenhaare auf und das Herzklopfen fing wieder an. Ihre festen Brüste spannten sich ganz deutlich unter dem dünnen Stoff des Trägerlosen Kleides. Die rothaarige Bedienung kam herbei, doch Peter hatte nur Augen für diese Frau ihm gegenüber, die ihm wie eine Prinzessin aus einem Traum vorkam.
Sie orderte sich ein Mineralwasser und Peter schnell auch eines für sich, den Drink versteckend. “Ich bin Karin Willmer” sagte die Frau und stütze ihren Kopf elegant auf beide Hände ab, die sie unter dem Kinn verschränkt hatte. Als sie ihn so ansah und auf Antwort wartete blickten sie sich wieder in die Augen und beinahe hätte Peter vergessen sich vorzustellen. Langsam kamen sie ins Gespräch und sein Gegenüber gefiel ihm mit zunehmenden Abend immer mehr. Das Gespräch wurde zunehmend lockerer und Peter erfuhr, das sie eine Freundin der Braut war und eigentlich nur kurz hereinschauen wollte. Peter lächelte sie an und war froh, das sie etwas länger geblieben war als sie ursprünglich wollte. Sie stießen an und tranken auf ihre Freundschaft. Sie unterhielten sich, erzählten voneinander und während sie so erzählte, von sich und ihrer Arbeit als Bankkauffrau, konnte Peter nicht aufhören sie anzusehen. Er verschlang sie regelrecht mit Blicken. Sie hatte einen wunderbaren Mund, der immer wenn sie lächelte kleine Grübchen an den Wangen hervorrief. Ihre Augen waren Blau und jedesmal wenn er sie ansah hatte er das Gefühl in einen blauen Abgrund zu stürzen, der ihn in einen bodenlosen Abgrund mitriß. Immer wenn sie sich ansahen, mußten beide lächeln.
Peter versuchte seine Gedanken zu ordnen. Ganz offensichtlich brachte ihn diese Frau durcheinander, ja zog ihn fast an. Er kam sich dumm wie ein Schuljunge vor aber sein Herz klopfte und seine Gedanken rasten. Als sie immer wieder mal zur Tanzfläche herübersah, riß sich Peter zusammen. “Jetzt oder nie…” flüsterte er leise zu sich und stand auf. Er forderte sie zum Tanzen auf und lächeln nahm sie an. “Und ich dachte schon, du fragst nie…” sagte sie und lächelte immer noch. Diesmal eine Spur geheimnisvoller.
Während des Tanzes verzog sich ihr Mund wieder zu einem süßen Lächeln und ihr Blick, mit diesen himmelblauen Augen fraß sich in sein Bewußtsein. Fast kam es ihm vor als würde er schweben. Als sie an Peter und Melanie vorbeitanzten konnte Peter seinen Freund auf einmal sehr gut verstehen. Er hatte nie so richtig an Liebe auf dem ersten Blick geglaubt – und nun war es ausgerechnet ihm passiert. Kein Zweifel, diese Frau hatte ihn verzaubert. Und das schien sie auch genau zu wissen. Als sie so dicht an dicht tanzten und er die Wärme ihres Körper spürte küßte sie ihn ganz plötzlich. Fast wäre er gestolpert so hatte es ihn überrascht. Sie war ein wenig kleiner als er und so sah er in ihre Augen, die ihn verführerisch anblitzten. Als sie dann den Kopf zur Seite drehte und ihn an seine Schultern lehnte, tanzten sie bei der langsamen Musik eng an eng. Sie zog ihn ganz fest an sich heran und er mußte immer daran denken, das sie seinen Herzschlag spüren könnte, der pochte und wummerte wie nie zuvor. Deutlich spürte er durch sein dünnes Hemd die Wärme ihres Körpers und die sinnliche Berührung ihrer Brüste durch das enge Sommerkleid. Als das Lied zu Ende ging, bedauerte Peter das es nich ewig so weiterging. Langsam klang die Musik aus, verstummte dann doch keiner der beiden hörte auf zu tanzen. Selbst dann nicht, als alle zu ihnen herübersahen und sie sich ohne Musik immer noch langsam drehten. Lächelnd gingen sie schließlich zum Tisch zurück. Peter hatte ihre Hand genommen und sie hatte sie ihm gelassen. Hand in Hand setzten sie sich auf ihre Stühle und lächelten sich schweigend an. Als er sie ansah, hatte sie ihre Unterlippe zwischen die weißen Zähne geklemmt und kaute sanft darauf herum. Sie sah so hinreissend sexy aus, das Peter nicht anders konnte. Er beugte sich über den Tisch und küßte sie sanft. Als sie seinen Kuß erwiderte und sanft ihre Hand an seine Wange legte, war es fast wie ein Beweis für ihn, das auch sie ihn mochte. Mehr als mochte wie er feststellte als ihre Zunge sich zwischen seine Zähne drängte. Die Musik fing wieder an. Lächelnd stand seine Karin auf und zog ihn zurück auf die Tanzfläche. Es war ein schnelles Stück, Rock ‘n Roll. Karin war eine ausgezeichnete Tänzerin und brachte ihn gehörig ins Schwitzen.
Bei dem nächsten Stück (zum Glück wieder langsam) tanzten sie wieder eng umschlungen. Deutlich spürte er ihren Körper sich langsam im Takt der Musik bewegen, sich ganz eng an den seinen zu schmiegen. Und ihm gefielen diese Berührungen. Als sie ihre Lippen wieder vor seinen Mund brachte, küßten sie sich wieder. Einige Gäste sahen zu ihnen herüber und lächelten verstehend, träumend von den ersten, eigenen Küssen. Doch die beiden tanzenden bekamen von alle dem nichts mit. Für sie beide gab es nur sich und die Tanzfläche. Die Lichter der Beleuchtung spiegelten sich in ihren gesichtern, als sie sich drehten und sich ansahen, verstehen und wissend. Als sie sich wieder an ihn preßte und ihn sanft küßte wünschte Peter sich, die Musik möge nie enden damit sein Traum niemals enden würde. Fast wie von selbst wanderten seine Hände über ihren Rücken und streichelten sanft die Rundungen ihrer Schulterblätter. Als sie ihn ansah und ihr heißer Atem ihn streifte, wußte er das es ihr gefiel. Die Musik hörte auf und sie gingen zu ihren Plätzen zurück. Das Pärchen war auch wieder am Tisch und begrüßte die beiden. Als sie nun nebeneinander saßen, fiel Peter Blick auf seinem Freund Klaus. Er stand neben dem Musiker und redete mit dem Mann, der ein Bier trank. Als Klaus, Peters Blick bemerkte, zwinkerte er ihm zu und deutete auf Peters Sitznachbarin, die ganz dicht an ihn herangerückt war und ihren Lockenkopf auf seine Schulter legte. Peter zuckte kurz mit dem Schultern und aufgeschreckt hauchte Karin ihm einen Kuß auf die Wange. Klaus lächelte verstehend und wandte sich wieder dem Musiker zu.
Die Stimmung im Saal wurde ausgelassener und die meisten Tische hatte sich zu Gruppen zusammengefunden und johlten, lachten und hatten Spaß. Doch Peter und Karin hatte es in die hintere Ecke des Saales verschlagen, wo sie ein wenig ungestört waren. Als Karin ihm ihre Liebe gestand, wa
gte Peter kaum noch zu atmen. Sie sah seinen überraschten Blick und küßte ihn heiß und verlangend. Ihre Lippen waren warm und weich, brachten sein Blut in Wallung. “Du Dummerchen…” sagte sie lächelnd. “Nun sag bloß, dir geht es nicht genau so…?” Peter lächelte und küßte sie am Ohr. “Doch…!” flüsterte er ihr zu und der betörende Geruch ihres Haares stieg in seine Nase. “Doch, mir geht es genau so…” flüsterte er langsam und küßte ihren schlanken, hellen Hals.
Nach einem kurzen Kuß verabschiedete sich Karin mit einem seltsamen Lächeln für einen Moment. Er sah ihr nach, als sie den Saal verließ und in Richtung Toiletten ging. Diese Frau war der absolute Wahnsinn. Nie hätte Peter gedacht, sich einmal so zu verlieben. Nicht in so einer kurzen Zeit. Und obwohl er sie erst seit vier Stunden kannte, so wußte er – diese Frau war es. Sie und keine andere. Als sie lächelnd wieder erschien und durch den Saal ging, sich an tanzenden vorbeidrückte und zu ihm in die weniger beleuchtete Ecke kam, folgte er ihr mit seinen Blicken. Lächelnd setzte sie sich wieder neben ihn. “Ich habe eine šberraschung für dich” hauchte sie und sah ihn verschmitzt lächelnd an. Fragend sah er ihr in die Augen und spürte, wie sie unter dem Tisch ihm etwas in die Hand drückte. Er zog seine Hand hervor und blickte auf ein weißes Damenunterhöschen. “Rate mal, wo ich das wohl her habe” sagte sie und lachte leise auf. Mit offenem Mund starrte Peter auf den zarten Stoff mit der feinen Spitze. Sie zog ihn zu sich heran und küßte ihn erneut. Diesmal intensiver, verlangend, heiß und fordernd. Peter blieb fast die Luft weg. Noch immer hielt er den Stoff der Damenunterhose in seiner Hand. “Nun steck ihn schon ein” meinte sie lachend und schlug ihre Beine übereinander, so das der Rock hoch über ihre Schenkel rutschte. Zitternd steckte Peter den Slip in seine Hosentasche und sah Karin an. Diese Frau war Erotik pur. Heiß und kalt wurde ihm, als sie ihre übereinandergeschlagene Schenkel sanft aneinander rieb. Da saß nun vor ihm eine der heißesten Frauen, die er je gesehen hatte und hatte ihm ihr Höschen geschenkt. Der Gedanke, das sie unter dem bauschigen Rock nichts als die blanke, nackte Haut trug war schon mehr als erregend. Und als sie wieder an ihn heran rutschte und ein Bein an seiner Anzughose rieb, wurde ihm ganz anders. Sein Blut kochte und in seiner Hose zeichnete sich eine deutliche Erregung ab. Das hatte auch Karin bemerkt und strich wie ganz nebenbei mit ihrer Hand über seinen Oberschenkel und seinem Unterkörper. “Wie hart der kleine Schlingel ist…” meinte sie mit einem verführerischen Lächeln und griff ein wenig fester zu. Erschreckt sah Peter sich um, aber niemand achtete auf sie beide. Sanft streichelte sie über den Stoff seiner Hose und jede Berührung löste einen kurzen Schauer der Erregung bei ihm aus.
Ein Ober kam herbei und fragte, ob sie etwas zu trinken wollten. Unsanft stieß Peter erschreckt gegen den Tisch. Karin orderte zwei Gläser Sekt und schmiegte sich wieder an Peter als der Ober ging. “Wollen wir nicht lieber gehen…?” fragte Peter und brannte darauf, diese Frau, diesen Körper kennen zu lernen. Sie zu lieben und zu spüren. “Aber wir können doch das Brautpaar so früh noch nicht im Stich lassen!” meinte sie mit gespielter Entrüstung und legte ihren Finger auf seinem Mund. “Wir bleiben doch noch einen Moment?” fragte sie, “Oder gefällt es dir etwa nicht?”. Dazu zwinkerte sie kokett verführerisch und aufreizend mit den Augenbrauen und Peter mußte lächeln. Mit seinem Kuß zeigt er ihr, wie sehr es ihm gefiel.
Diese Frau war wie Dynamit. Hoch explosiv und gefährlich. Als sie wieder unter dem Tisch sanft über seine Hose strich genoß er das Gefühl. Wieder küßte sie ihn und sah dann über ihre Schulter in den Saal. “Der Moment ist günstig…” meinte sie und ehe Peter sich versah schwang sie sich auf seinen Schoß. Erschreckt sah Peter an ihr hoch, wollte etwas sagen, doch ihr Kuß erstickte jegliche Gegenwehr in ihm. Sie lüftete ihren Rock und ließ ihn über seine Beine gleiten. Deutlich spürte er ihren heißen Liebesspalt an seiner Hose. Mit den Händen hatte er sich auf dem Stuhl abgestützt und betete als sie ihn wieder küßte, das niemand vorbeikam. Keiner herübersah. Doch ein Pärchen tanzte genau in diesem Moment vorbei und grüßte lächelnd. Erleichtert erkannte Peter, das es wohl aussah als sitze sie nur auf seinem Schoß. “Entspann dich, mein Tiger…” flüsterte Karin mit rauher Stimme, ihre Hände glitten unter ihren Rock, seine Beine entlang nach oben. Als sie mit geschickten Fingern den Reißverschluß seiner Hose öffnete sah er sich wieder ganz erschrocken um. Was sie hier taten war Wahnsinn. Ein Blick von jemanden, eine unbedachte Bewegung, ein Laut – alles könnte sie beide verraten. Was dann an Blicken kommen mußte, darüber wollte Peter lieber nicht nachdenken. Doch er wollte Karin ebenso wie sie ihn. Und als sie sein pralles Glied sanft in seiner Unterhose streichelte zog er sie an sich. Ihre Lippen fanden sich und dann war ihm alles egal. In ihm brannte nur noch das Verlangen nach dieser unglaublichen Frau.
Sie sah in noch einmal an, lächelte und er sah die Erregung in ihren Zügen. Er wollte sie noch bremsen, etwas sagen aber dann zog sie sein Glied aus seiner Unterhose hervor. Heiß atmend sah er sie an. Sie lächelte ihn nur an und setzte sich ungeheuer langsam auf seine pralle Männlichkeit. Als sein Glied ihre heiße, feuchte Vagina berührte und sie es ein paar mal an diesen unvergleichbaren Ort hin- und herrieb, krallte er sich in das Holz des Stuhles. Langsam, ganz langsam setzte sie sich auf ihn und er drang in ihr heißes innere ein. Alles um ihn herum begann zu verschwimmen und als sie sanft, ganz unmerklich ihren Unterkörper bewegte, kamen die Wellen der Erregung, wurden stärker, heißer. Sie durchfluteten seinen Körper. Vorsichtig legte er seine Hände um ihre Hüften, zog sie ganz fest an sich und drängte sein hartes Glied tief ihn sie. Karin bewegte sich sanft vor und zurück, immer wieder, drängte sich ihm entgegen, wollte ihn ganz tief in sich spüren. Sie warf ihren Kopf vor und ihr langes, lockiges Haar fiel auf sein schweißnasses Gesicht, blieb dort liegen, kitzelte, erregte ihn noch mehr. Sein Glied wurde noch härter, die Wellen der Erregung zum Orgasmus. Als er in ihr explodierte und sie sanft in seine Schulter biß, explodierten zahlreiche rote Sterne vor seinem Auge. Er wollte stöhnen, den Orgasmus herausschreien, doch er riß sich zusammen. Es brachte ihn fast um und als sich ihre Lippen über die seinen legten, schrie er einen stummen Schrei in sie hinein. Schwer atmend blieben sie noch einige Sekunden sitzen, dann glitt sie sanft von ihm. Peter rückte an den Tisch heran, knöpfte schnell seine Hose zu und sah sich um. Erst jetzt wurde es ihm wieder richtig bewußt, wie laut es war, wie ausgelassen die anderen feierten und wo er sich überhaupt befand. Sein Blick streifte die etwas entfernst stehenden Gruppentische, die Tanzpärchen. Niemand hatte bemerkt, was sie hier getan hatten. Und wenn jemand hergesehen hatte war Peter sicher, er würde nicht erkannt haben, WAS sie da wirklich getan hatten. Atemlos sah er Karin an, konnte den Wahnsinn der letzten Minuten einfach nicht fassen. Sie lächelte ihn nur an und wischte sich ihre Haare aus der Stirn, die ein wenig wirr hingen. Als er an die vergangenen Minuten zurückdachte mußte er den Kopf schütteln. Karin und er sahen sich an und fingen dann an zu lachen.
“Jetzt können wir gehen…” meinte sie und zog ihn zu sich hoch. Mit etwas unsicheren Schritten ging Peter hinter ihr her. Als sie den Saal verlassen wollten, hielt Klaus sie noch an. “Na du Bräutigam” sagte Karin zu ihm und hauchte ihm einen Kuß auf die Wange. “Na, nicht so stürmisch, heiße Lady. Ich bin verheiratet. Außerdem hat dein Freund bestimmt etwas dagegen, oder…” sagte Klaus und zwinkerte Peter zu. “Ja, das hat er bestimmt…” meinte Karin. “Und ihr wollt wirklich schon los?” fragte Klaus ungläubig und s
ah auf seine goldene Uhr, ein Hochzeitsgeschenk seiner Eltern. “Ist noch nicht einmal zwei Uhr…” meinte er. “Uns zieht es eben nach Hause…” sagte Karin und zog Peter zu sich heran, der wie ein Schuljunge grinste. “Ach soooo ist das…?” meinte Klaus lächelnd. “Na dann will ich hier keinen aufhalten” meinte er und winkte noch seine Frau heran. Peter und Karin verabschiedeten sich. Als Melanie, die junge Braut zum Abschluss noch fragte, ob sie den Spaß gehabt hätten und ihnen die Feier gefallen habe, sahen sich Peter und Karin an und wurden rot. “Naja,… Ich…” stotterte Peter und Karin meinte dann “Ja, war richtig hart…”. Verständnislos blickten Melanie und ihr Mann sich an, als die beiden vor ihnen zu lachen anfingen und Arm in Arm in die Nacht hinaus traten…
Fast wie bei uns beiden, findest du nicht?” fragte der Bräutigam seine jetzige Frau und zog zu sich auf einen Stuhl. “Ja, fast wie bei uns…” sagte sie und küßte ihren Mann. “Ich frage mich nur…” sagte Klaus nachdenklich und seine Frau fiel ihm ins Wort: “… ja, was denn Schatz?”. Klaus hielt seinen Arm hoch und um seine Fingerspitze baumelte ein weißes Etwas. “Ich frage mich nur, warum Peter mir diesen Damenslip noch schnell in die Hand gedrückt hat…?” meinte Klaus fregand und lächelte seine Frau an. “Sollte uns da etwas entgangen sein?” fragte sie und beide lachten
Teil 1:
Ich wollte eigentlich nur nach Hause, als ich sie an der Tramperstelle sah. Natürlich hielt ich meinen Citroen an und fragte sie, wohin sie denn möchte. Ihre Antwort war, wohin ich denn gerne mit ihr hinfahren wollte? Auf ihr unverschämtes Grinsen wurde ich erst einmal richtig rot – ich kam mir irgendwie ertappt vor. Also meinte ich zu ihr, sie solle erst mal einsteigen, ich könnte sie ja in der Stadt irgendwo absetzen.
Beim Einsteigen wurde ihr Kleid etwas nach oben geschoben und zum Vorschein kamen ein Paar recht schlanke, für meinen Geschmack allerdings etwas zu weiße Beine. Sie war etwa 30 Jahre alt, schlank, hatte dunkle Haare und – wie unschwer durch das dünne Kleid zu sehen war – schöne kleine und feste Titten.
»Hast du nicht Lust, mit auf das Fest im autonomen Jugendhaus mitzukommen?« fragte sie mich.
Ohne zu überlegen sagte ich zu und machten uns auf den Weg.
Im Jugendhaus angekommen, war dort der Teufel los. Es war ein irres Geschiebe und Gedränge, der ideale Ort für Frotteure
). Um mich in den Massen nicht zu verlieren, hatte sie ihre Arme um meinen Leib geschlungen, wobei ihre Hände durch das Schieben und Drücken der anderen immer wieder über meine Weichteile glitten.
Nach den fünf Metern zum Getränkeausschank war ich so geil, dass ich ihr am liebsten hier im Raum das Kleid hochgeschoben hätte, um ihr von hinten meinen Schwanz in die Möse zu rammen.
Da dies nun aber schlecht vor all den Leuten möglich war, tranken wir ein Bier und begaben uns auf die gleich Art wie wir an unsere Getränke kamen in die Disco.
Wir tanzten stundenlang völlig aufeinander fixiert wie zwei balzende Vögel ohne von den anderen Leuten um uns herum auch nur eine Person wahrzunehmen. Das Turteln machte uns beide so spitz, dass es uns ein Genuss war, als endlich eine Schmuserunde gespielt wurde. Das Luder drängte mir beim Tanzen ihr Pfläumchen an mein rechtes Bein und ihr rechtes Bein so fest an meinen Harten, dass ich irgendwann Angst hatte, mir könnte schon in der Disco einer abgehen.
Plötzlich ließ sie jedoch von mir ab und meinte, sie wäre so müde, dass sie gerne nach Hause wollte. Ich spielte ihr ein enttäuschtes Gesicht vor, obwohl ich doch seit Stunden nur darauf gewartet hatte mit ihr alleine zu sein.
Im Auto schmiegte sie sich bei mir an und sagte mir zwischen zwei leichten Bissen in meinen Hals wo sie wohnte.
Bei ihr zu Hause angekommen machte sie jedoch keinerlei Anstalten in ihre Wohnung zu gehen, sondern knutschte wie wild mit mir im Auto herum. Auch auf mein Drängen, doch endlich ihre Wohnung aufzusuchen, sagte sie nein, sie möchte lieber hier mit mir bleiben. Wir standen zwar an ziemlich exponierter Stelle mitten in einem Hochhausviertel, doch die Geilheit riss mich so mit, dass es mir egal war, ob uns ein nach Hause Kommender sah oder nicht.
Ich fing an, ihr Kleid vorne aufzuknöpfen und meine Zunge um ihre Brustwarzen herumtanzen zu lassen, was sie mit einem langgezogenen »GUUUUT« quittierte. Währenddessen wanderten meine Finger immer tiefer, vermieden jedoch, ihre Schamlippen zu berühren. Ganz langsam, ohne die Lippen von ihren Zitzen zu lassen, kratzte ich leicht mit den Fingernägeln von ihren Füßen über die Kniekehlen und den Innenseiten ihrer Schenkel ganz knapp an ihrer Fotze vorbei über den Bauch und den kleinen Äpfelchen bis zum Hals hinauf und steckte ihr erst einen, dann zwei oder drei Finger in den Mund.
Da fing sie das erste Mal an zu stöhnen, dass ich Angst hatte, sie beißt mir vor lauter Geilheit die Finger ab. Mit der anderen Hand führte ich ihre Hand zu meinem zum Bersten harten Schwengel hinab, um dann mit meiner anderen Hand das Spiel mit den Nägeln wieder an ihren Füßen zu beginnen.
Dieses Mal machte ich jedoch kurz vor ihrer Möse halt und rutschte mit dem Finger unter ihr Höschen, ein herrlicher schwarzer Spitzenslip. Da nahm sie meine Hand, zog sie weg und zeigte mir, dass der Slip vorne geteilt war.
Teil 2:
Genussvoll ließ ich meinen Mittelfinger zwischen ihre heißen Schamlippen gleiten. Sie stieß einen spitzen Schrei aus und röchelte, als wenn sie mein Schwanz so tief im Rachen hätte, dass sie brechen müsste.
Nun hielt ich es nicht mehr länger aus, machte mich von ihr frei und öffnete die Tür. Sie starrte mich an und meinte, sie will nicht nach oben, doch ich zeigte ihr die Decke in meiner Hand und befahl ihr mitzukommen.
Es war noch immer sehr warm draußen, von einer Vollmondnacht konnte auch keine Rede sein und es war mir sch…egal, ob jemand aus den Hochhäusern um uns herum unser Treiben mitbekommen würde. Ich legte die Decke neben ein Gebüsch und wollte meine Hosen ausziehen, doch sie war einfach schneller und schnappte mit ihrer Mundfotze nach meinem Harten, kaum dass ich die Hosen in den Kniekehlen hatte. Ich drückte sie zurück und drehte mich um die eigene Achse, so dass sie meinen Schwanz blasen konnte und ich ihre leckere Möse vor meiner Zunge hatte. Ich war so geil, dass ich sofort in die Vollen ging und ihr meine Zunge so tief es ging in die klitschnasse Spalte reinsteckte. Dass dabei meine Nasenspitze an ihrem Schließmuskel drückte, machte mich nur zusätzlich an. Ich blies ihr einfach meinen Atem in die enge Höhle und drückte meine Nase fester in ihre Rosette.
Da ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und fing erst an zu wimmern und als sie kurze Zeit später kam, brüllte sie ihren Orgasmus hinaus. Ich widmete mich nun ihrer Klitoris, nahm sie zwischen die Zähne, biss sie ganz leicht und saugte zusätzlich daran. Als ich zusätzlich meine Zunge gegen den Kitzler drückte, war es um sie geschehen und sie schrie ihren gewaltigen Orgasmus in die Landschaft hinaus.
Dass inzwischen ein gestörter Anwohner brüllte, wir sollten mit der Schweinerei aufhören oder er würde die Polizei rufen, störte uns zu diesem Zeitpunkt beide nicht, bekamen es auch nur ganz schemenhaft mit. Ich wollte nun endlich abspritzen oder mir würden die Eier platzen, drehte mich um, legte sie auf den Bauch, nahm ihre Beine zwischen die meinen und drückte ihr mein pulsierendes Stück hartes Fleisch von hinten in ihre Rammelspalte. Ich setzte mich auf ihre Schenkel und konnte so ganz tief in sie eindringen. Ich genoss das Mahlen Ihres Beckens und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen Saft in ihren Ficktunnel spritzen würde und begann immer härter zu stoßen. Der Orgasmus ließ meinen Hodensack zusammenziehen, die unkontrollierten Muskelzuckungen setzten sich über den ganzen Körper fort, doch es dauerte unheimlich lange, bis der erste Spritzer das Rohr verließ. Ich ließ mich auf sie fallen und wollte auch sie noch zu ihrem Orgasmus ficken, als ich vom Parkplatz her Taschenlampen wahrnahm, die sich in unsere Richtung bewegten.
Als sie gerade dabei war, ihren Orgasmus auszukosten, erkannte ich die Situation – die Taschenlampen gehörten zu zwei Polizisten, die sicherlich von dem blöden Arsch gerufen worden waren.
Ich überlegte in meiner panischen Stimmung nicht lange, sondern entzog mich der Anzeige, indem ich schnell aufstand, meine Hosen unter den Arm packte, die Decke unter der völlig verwirrten Frau wegzog und mich so schnell als möglich von der Bildfläche entfernte.
Nachsatz:
Am nächsten Abend besuchte ich meinen Bruder und seine Frau. Er war noch etwas müde vom vorangegangenen Nachtdienst beim Streifendienst, doch er erzählte mir von einer – für ihn – lustigen Story der letzten N
acht. Sie wären ins Hochhausviertel gerufen worden, um einem extrem lauten Pärchen etwas Benimm beizubringen, doch als sie an der angegebenen Stelle ankamen, war da nur noch eine fast unbekleidete Frau, die noch sichtlich erregt war und sich die Muschi gerieben habe…
Ich habe sie nie wieder gesehen…
Eine Bekannte von mir rief mich an um sich mit mir mal zu treffen. Wir vereinbarten einen Termin für kommenden Freitag bei ihr zu Hause. Wir hatten uns viel zu erzählen und dabei kam heraus, daß sie jetzt Bildende Kunst studiert. Der Schwerpunkt lag bei ihr in der Aktmalerei. Sie fragte mich keck ob ich nicht mal Lust hätte mich von ihrem Kurs malen zu lassen. Sie führte weiter aus das in ihrem Kurs ca. 5 Frauen waren die alle den gleichen Stoff hatten. Ich erkundigte mich was ich dort machen sollte. Sie erklärte mir, daß ich mich nackt ausziehen soll und dann in verschiedenen Haltungen gezeichnet würde.
Sie lud mich an einem anderen Tag zu sich ein, die anderen Studentinnen waren schon da, alle bewaffnet mit Pinsel und Staffelei. In der illustren Runde saß ich nun als einziger Mann und die Atmosphäre war sehr gelöst. Was mir meine Bekannte nicht gesagt hatte war, daß sie nicht bloß ein männliches Aktmodell suchten, sondern sie wollten einen Mann mit steifen Glied zeichnen. Alle Frauen waren der Meinung, daß dies mal etwas anderes sei als immer nur so schlaffe Dinger. Mir war ehrlich gesagt garnicht wohl zumute als ich von dem Vorhaben hörte. Ich verwies die Damen auf diverse Hefte und auch Filme könnten zu diesem Zweck verwendet werden. Die Damen sagten mir, daß sie das schon versucht hatten aber leider nicht mit dem gewünschten Erfolg.
Nach einer Weile fragte ich meine Bekannte, warum sie ausgerechnet mich dazu benötigte, die Antwort kam indes von einer anderen. Kerstin hat uns erzählt das du sehr gut gebaut bist und da wir mal einen richtigen großen Penis malen wollen bist du genau der Richtige. Ich gab noch zu bedenken, daß wir Männer nicht auf Befehl eine Errecktion bekommen und diese auch nicht stundenlang halten können. Die Damen grinsten sich eins und man gab mir zu verstehen das Kerstin sich persönlich um meine Lanze kümmern würde.
Damit alles ein wenig ungezwungener werden sollte, machte man mir den Vorschlag, daß ich mich erst mal ausziehen sollte um dann zwischen den Frauen zu sitzen. Mein zögern wurde bemerkt und Kerstin ging nun in die Vollen, ich hätte nicht gedacht das du kneifen würdest sagte sie zu mir. Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Ich stand auf und entkleidete mich vor den Augen der Damenrunde, als mein Slip viel und die Frauen einen Blick auf mein Geschlecht warfen, sagte man zu Kerstin das sie nicht übertrieben hätte.
Eine Kollegin brachte es auf den Punkt ” dazu kann man wenigsten Schwanz sagen “. Die Frauen gingen zu ihren Plätzen und nur Kerstin blieb bei mir, nun wurde sie aufgefordert den Schwengel mal zu voller Größe zu bringen. Kerstin packte zu und rieb mir ganz langsam meinen Schwanz zu voller Größe. Ich war noch ein wenig gehemmt, deshalb dauerte es auch einige Zeit bis sich da was zu regen begann.
Man reichte mir einen Stuhl und ich sollte mein rechtes Bein auf den Stuhl stellen, den Oberkörper sollte ich nach vorn beugen und meine Arme auf die Stuhllehne legen. Als ich die Haltung eingenommen hatte war es natürlich nichts mit einer stattlichen Errecktion und Kerstin mußte wieder Hand anlegen. Als die Bemühungen nicht den gewünschten Erfolg hatten nahm sie den Mund zur Hilfe und siehe da, es regte sich was bei mir. Mein Riemen wuchs und wuchs, bis er seine volle Größe von knapp 20 Zentimetern erreicht hatte.
Kerstin hatte Mühe den Prügel in ihrem Mund aufzunehmen, da er nicht nur lang sondern auch fast 5 cm Durchmesser hatte. Der Anblick des steifen Schwanzes und der blasenden Kerstin wurde von den anderen Frauen mit Applaus quittiert. Kerstin ließ nun von mir ab damit die anderen mit dem zeichnen beginnen konnten. Kerstin, die eigentlich auch malen wollte hatte wohl nicht damit gerechnet, daß es so schwierig sein würde meinen Pint bei Laune zu halten. Die ganze Aktion wurde jetzt dadurch unterbrochen, daß eine ihrer Kolleginnen sich von dem Platz erhob auf dem sie gesessen hatte und zu uns rüber kam. Sie stellte sich neben uns, zog sich langsam die Kleidung aus und fing an bei mir Hand an zulegen. Die fragenden Blicke der Frauen hat sie jedoch gleich beantwortet. ” Bei so einem Ding kann man doch nicht in aller Ruhe zeichnen “, sagte sie und wollte nun ihren Trieben freien Lauf lassen. Kerstin schien das nicht unangenehm zu sein, daß die Kollegin ihren Platz bei mir einnahm, konnte sie doch nun auch zu der Staffelei und zum Pinsel greifen. Die Kollegin war gerade dabei mit ihrem Mund meine Eier zu bearbeiten und mit der Hand wichste sie meinen Steifen, mit der anderen Hand fingerte sie in ihrem Schlitz rum, um den Aufnahmebereit für meinen Prügel zu machen. Meine Haltung konnte ich jetzt nicht mehr halten, da das, was die Dame da bei mir anrichtete jeden Mann von den Socken geholt hätte. Ich legte mich auf den Teppich um mich ganz diesem geilen Weibsbild zu widmen. Sie schwang ihren Körper nun rittlings auf den meinen und wir konnten uns nun in der 69 Stellung verwöhnen. Ihre tropfende Spalte drückte sie so heftig auf meinen Kopf, daß mir fast die Luft wegblieb und die Sinne schwanden. Ich mußte mir ein wenig Luft verschaffen in dem ich die Dame etwas von mir runter schob, dabei kippte sie auf die Seite. Nun wollte sie endlich den Riemen dort spüren wo es jede Frau am liebsten hat, in ihrer Lustgrotte. Sie lag nun mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und zog mich auf sich, meinen Schwanz dirigierte sie direkt zu ihrem Loch, ich hatte keine Mühe in sie einzudringen. Mit einem heftigen Stoß versenkte ich meinen Pimmel in dem feuchten, warmen Paradies. Sie keuchte jetzt schon ohne das ich mich bisher groß bewegt hatte, mein Pimmel füllte sie gut aus, so das ich wohl keine Mühe haben würde sie zum Orgasmus zu bringen.
Ich fing nun an, sie heftig zu stoßen, so heftig das ihr bald hören und sehen vergehen würde. Die anderen Frauen hatten nun ebenfalls aufgehört zu malen um uns bei dieser Schaunummer zu zusehen. Ich schaute während ich die Frau rammelte, zu Kerstin rüber und stellte einen verzückten Gesichtsausdruck bei ihr fest, auch die anderen Damen schauten gierig zu. So etwas hatten sie noch nie erlebt. Mit Liebe und Zärtlichkeit hatte das wenig zu tun was wir dort taten, es war einfach nur eine Befriedigung der Triebe, vielleicht war es ja das, was mich zur Höchstform auflaufen ließ. Die Dame unter mir genoß es einfach, daß ich sie so heftig bumste, ihre Muschi melkte meinen Pimmel so toll, daß ich Mühe hatte meine Säfte unter Kontrolle zu halten. Aus diesem Grund wurde ich einen Gang langsamer und bereitete einen Stellungswechsel vor. Ich wollte es der Dame nun von hinten besorgen, bereitwillig streckte sie mir ihren Arsch entgegen und ich konnte ohne Mühe einfahren. Die Stellung schien ihr besonders zu liegen, denn sie stöhnte und seufzte jetzt mehr als zuvor. Der Anblick der sich mir nun bot läßt jeden Mann zum geilen Stoßer werden. Ihre schöne braune Rosette inmitten der prallen Pobacken, darunter mein Schwanz der sie richtig stieß. Er war schon richtig naß von ihrem geilen Vötzchen.
Sie wollte nun unbedingt, daß ich meine Ladung bei ihr auf die Pobacken spritze, damit alle sehen sollten wie geil sie mich gemolken hat. Nun war es bei mir soweit, ich zog meinen Pint aus ihrer Grotte und spritzte unter lautem stöhnen mein Sperma auf ihren Hintern. Es war soviel, daß die Sahne von den Backen runter auf den Teppich tropfte.
Die anderen Damen schauten fasziniert zu als es so aus mir heraus sprudelte und für eine Augenblick meinte ich gesehen zu haben, wie Kerstin ihre
Hand aus dem Schritt zog.
Nachdem alles vorbei war, wollte keiner der Anwesenden etwas sagen, jede schwellgte noch in den Gedanken. Wir verabschiedeten uns voneinander und Kerstin bat mich noch mit zu ihr zu kommen. Ob die anderen Frauen wohl an diesem Abend neben ihren Männern ruhig einschlafen konnten?
