Gina Wild » 2009 » Januar

Einmal im Jahr unternahm unsere Firma einen gemeinsamen Betriebsausflug mit
einem langen Sonderzug, der die vielen Mitarbeiter gerade fassen konnte.
Diesmal war als Ziel ein kleiner Weinort an der Mosel gewählt worden. Der Tag
verlief nett und harmonisch, und kein Wunder, dass bei der Heimfahrt als
Nachwirkung des köstlichen Weines, den wir als Bahnfahrer genüsslich und
ausnehmend genossen hatten, gelockerte Stimmung herrschte. Mein Kollege stieß
mich an: “Du Kurt, die Oliva hat dir offensichtlich gefallen.”

“Welche Oliva?” fragte ich zurück.

“Ja, das reizende Püppchen, mit dem du heute ein paarmal getanzt hast. Die
technische Zeichnerin, die Unnahbare, wie ihre Kollegen vom Zeichenbüro
sagen. Das wär doch etwas für dich.”

Ich blieb schweigsam, aber mein Kollege gab keine Ruhe. “Du bist doch
weiblichen Wesen gegenüber nicht abgeneigt und auch nicht immer wählerisch.”

“Lass den Quatsch”, brummte ich.

“Das ist doch kein Quatsch. Oliva gilt als uneinnehmbare Festung, die sich
brüstet, Männer seien ihr gleichgültig, sie mache sich nichts aus ihnen. Die
gehört nur richtig durchgerüttelt, dann ist sie nicht mehr so launisch.”

“Die ist nicht mein Typ. Lass mich in Ruhe”, meinte ich ablehnend.

“Da könntest du dich doch als Casanova bewähren”, bohrte mein Kollege weiter.

Wahrscheinlich wäre das Gespräch über Oliva damit beendet gewesen, wenn nicht
der Zufall eingegriffen hätte. Denn plötzlich stand völlig überraschend Oliva
im Gang am Fenster.

“Siehe da, deine Tanz-Fee”, hänselte mein Kollege weiter, “wenn du willst,
wäre dies wohl das erste weibliche Wesen, das dir gefällt und das du nicht
umgelegt hättest.”

Fast angewidert verließ ich das Abteil und ging auch auf den Gang.

Oliva lächelte, als ob sie mich erwartet hätte. Hatte sie mich wirklich
erwartet?

Da ich mit ihr am Nachmittag kurz vor Abfahrt des Zuges im Wein-Lokal ein
paarmal getanzt hatte, war es nicht schwer, mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Ich muss gestehen, Oliva erschien mir als ein etwas eigentümliches Wesen.
Dieses Mädchen war wirklich nicht mein Typ, aber sie hatte etwas an sich, was
mich lockte, ja gerade verlockend war, obwohl man es nicht genau definieren
konnte. Ihre schlanke, sportliche Gestalt, ihre herabwallenden blonden Haare,
die gute Figur hatte sie mit vielen anderen Mädchen gemeinsam. Oliva sprach
im Gang nicht viel, aber es genügte, um den bereits vorhandenen Kontakt
auszubauen. Ich erfuhr rasch, dass sie nur zu gern wandere, in der Eifel oder
im Bergischen Land, aber als Mädchen allein sei dies nur schwer möglich, und
sich einigen anzuschließen, schien ihr auch nicht ideal.

Hier sah ich eine Chance für mich, zumal ich ohnedies einen Großteil meiner
Freizeit in der Natur verbrachte.

Eine Einladung für eine gemeinsame Wanderung am nächsten Tag nahm Oliva ohne
langes Zögern an, ja sie schien ihr sogar angenehm.

In mir wurden plötzlich männliche Wünsche wach, bei dieser Gelegenheit konnte
ich ihr sicherlich auf den Zahn fühlen und erkunden, ob sie wirklich so
spröde war, wie geschildert, oder ob man ihr mit List und Tücke näher kommen
konnte.

Da sie in der Nähe von mir wohnte, ergab es sich wie von selbst, dass ich sie
nach Hause begleitete. Nicht schlimm, dachte ich, da lässt sich bestimmt
schon etwas für morgen vorbereiten, damit dann im Wald die Sache schneller
über die Bühne geht und das nötige Durchrütteln erleichtert. Zuerst war ich
mir bei unserem gemeinsamen Heimmarsch nicht ganz schlüssig: Würde ich ihr
gegenüber allzu aufdringlich wirken, dann kam sie vielleicht morgen gar nicht
mehr.

So versuchte ich es auf die milde Tour, um den Weg heiter plaudernd zu ebnen.
Bald schien auch Oliva gelockert, sprach wie schwer es als Mädchen sei,
ständig mit den männlichen Kollegen sich herumzuschlagen, denen es Spaß
mache, einer technischen Zeichnerin mit frivolen Bemerkungen zuleibe zu
rücken. Ich spielte den Kavalier, nicht ohne ihr zu verstehen zu geben, dass
es auch für Männer nicht leicht sei, wenn sie täglich mit so einem reizenden
Wesen zusammen seien. Meine leichten Komplimente über ihr Haar, ihre
Kleidung, die Augen, die ich schon den ganzen Tag über bewundert hatte, über
ihre Figur, die Beine und den Busen, dem ich beim Tanzen näher gekommen war,
quittierte sie leise lächelnd. Ich schöpfte Hoffnung, ihre festen Lippen noch
heute abend ganz sanft zu machen, zumal wir die Abkürzung durch ein kleines
Parkstück gingen.

Kurz entschlossen legte ich meinen Arm in den ihren, dann um ihre Schultern
und hatte den Eindruck, dass sie nachgiebiger und entgegenkommender reagierte
als erwartet. Ich streichelte ihre Handfläche und erfreute mich über den
leichten Gegendruck.

Oliva wurde zugänglicher und sprach von sich mehr als zuvor, fast heiter und
munter.

Jetzt oder nie, dachte ich, blieb kurz stehen, umschlang sie und küsste ihre
Stirn, Wangen und dann die noch harten Lippen. Oliva ließ sich küssen, aber
ihr Mund blieb kalt. Hat sie wirklich noch keine Erfahrung? Aber die Art, wie
sie küsste, war dafür noch kein bindender Beweis. Ich hatte schon Mädchen
kennengelernt, die nicht gut küssten, aber genau wussten, wie man einen Mann
auf andere Art festhalten und ihn mit großer Bereitwilligkeit aufnehmen
konnte. Seitdem hatte ich nie mehr mit einer Frau geschlafen, die mich nicht
mit der gleichen Leidenschaft begehrte, wie ich sie.

Nun, Oliva fehlte dazu noch die Erfahrung, das merkte ich gleich. Da war es
meine Sache, sie zu erregen und auf Trab zu bringen. Sie ließ sich immer
wieder auf den Mund küssen, bis wir beide erregt waren. Dann hörte sie auf.
Es schien, als liebte sie diese Küsse ohne Höhepunkt. Ich versuchte, sie das
Küssen zu lehren, denn sie machte keine Anstalten abzubrechen oder
weiterzugehen.

Nun ritt mich der Teufel. Ich musste wissen, wie weit ich mit diesem
angeblich störrischen Mädchen bereits nach der ersten halben Stunde gehen und
ihr körperlich näherkommen durfte. Ich fuhr mit meiner Hand in den
Blusenausschnitt, fand rasch einen festen jugendlichen Busen, dessen
Brustwarzen sich – gekonnt gestreichelt – rasch versteiften. Ich knetete
weiter – keine Abwehr. Also kein Eisberg, der nicht aufzutauen war, keine
uneinnehmbare Festung.

Meiner Sache für morgen war ich sicher – morgen, warum nicht heute?

Ihre Lippen wurden unter meinen Liebkosungen weicher, wärmer. Warum nicht
sofort den nächsten Schritt, den vielleicht entscheidenden Angriff? Olivas
Köpfchen sank an meine Schulter. Doch ich nahm es in meine Arme und beugte
ihren Oberkörper zurück, soweit, dass sie nicht fallen konnte, aber doch ihre
Arme um mich schlingen musste, um sicher zu stehen und mit ihnen meinen
weiteren Angriff nicht abwehren konnte. Vorsichtig glitt meine Hand unter
ihren Rock und tastete langsam Zentimeter um Zentimeter an der Innenseite der
Oberschenkel hoch, dem erstrebten Ziel entgegen.

Jetzt müsste sie protestieren, wie ich es von anderen Mädchen kannte,
Widerstand lei
sten, weil sie dies nicht wollte oder noch nicht bereit war,
nachzugeben oder um nicht wie ein allzu williges Opfer zu erscheinen.

Nichts, nichts, kein Wort aus Olivas Mund, kein “lass das, ich will dies
nicht, was halten Sie von mir. Such für so etwas eine andere.”

Nichts, kein Protest, kein “wir kennen uns ja kaum, du musst auf später
warten”, nichts. Auf so etwas wäre ich vorbereitet gewesen und hätte dann von
ihr abgelassen, um für morgen nichts zu verscherzen oder mit zähem, sanftem
Druck beharrlich weiterzumachen, bis sie nachgab. Schweigend ließ sie meine
suchenden Finger gewähren. Während ich sie weiter herzhaft, verlangend und
fordernd küsste, verstärkten meine Finger den Angriff, fast zärtlich und doch
sicher an den Schamlippen entlang bis zum Kitzler. Jetzt erstmals ein leiser
Aufschrei, dann gurrt Oliva wie ein Kätzchen, das man streichelt und zuckt
leicht zusammen, als ich mich intensiver an ihrer Klitoris zu schaffen mache.

Oliva öffnet leicht ihre Schenkel, so dass ich noch besser an die Stelle
gelange, deren Liebkosung ihr offensichtlich nicht unangenehm war. Sie stöhnt
und klammert sich fest an mich.

Erstmals brach sie ihr Schweigen: “Oh, oh, oh.” Meine Finger wühlten in
Feuchte und Nässe, erkundeten den engen Eingang der Scheide und tasteten
höher. Ich erfreute mich an den Falten ihrer Liebesgrotte. Sie windet sich
zuckend und wimmert leise.

“Oh, was machst du nur mit mir”, jammerte Oliva. Sie zitterte und erbebte
leicht. Sicherlich hätte ich sie jetzt ganz haben können, denn welches
Mädchen ahnt oder weiß nicht, dass dem eindringenden männlichen Finger bald
sein Glied folgen wird? Aber bevor ich sie ganz in Besitz nahm, wollte ich
ihren ersten Höhepunkt durch Petting. Ich nahm meine Hand aus ihr, um sie
etwas abzukühlen und erregte sie dann aufs neue durch die Reizung ihrer
Klitoris. Jetzt kam sie erstmals kurz, aber heftig, wie ihr leiser Aufschrei
bewies, im Stehen. Nun, das war in diesem Fall bestimmt unbequem und ob die
nächste Bank frei war, wer wusste es? So drückte ich meine Geliebte mit
sanftem Druck gegen die Kniekehlen zu Boden und war sofort über ihr, schob
den Rock hoch und spreizte ihre Beine auseinander. Der winzige Slip konnte
kein Hindernis mehr sein. Nur ihr Hymen. Ein kräftiger Stoß, ein leiser
Aufschrei. Dann bewegte ich mich sanft hin und her in ihrer Enge.

“Oh, du, duu, aah…”

Kurz lag Oliva bewegungslos, nachdem sie offensichtlich bereits beim
erstenmal einen Orgasmus erlebt hatte.

Als ich sie nach einiger Zeit vom Boden hochzog, taumelte sie leicht, sprach
kein Wort und hängte sich beim Nachhauseweg fest in meinen Arm.

“Schlaf gut und bis auf morgen”, sagte ich beim Abschiedskuss zu ihr.

“Ja, bis auf morgen”, hauchte sie, und weg war sie.

Am nächsten Morgen erschien Oliva heiter und munter – die gestrige nächtliche
Liebeskur im Park war ihr offensichtlich gut bekommen – in einem reizenden
Sommerkleid, blieb aber zurückhaltend. Wir sprachen über den Verlauf des
gestrigen Betriebsausflugs, doch kein Wort über das “Heimbringen”. Mich
störte es nicht, denn ich dachte: Heute zweite Lektion – Aufgabe der
Passivität. Wir fuhren bis zum Ende der Stadt. Meiner Sache sicher besuchten
wir zuerst eine Ausflugsgaststätte, um sie etwas auf die Folter zu spannen.

Wir wanderten Hand in Hand wie ein Liebespaar einige Zeit durch den Wald. Ich
wusste von früher auch ein stilles, ungestörtes Plätzchen, das mir für unser
Vorhaben geeignet schien.

Das Sommerkleid war schnell verschwunden, auch der Büstenhalter, nur beim
Slip entspann sich ein kurzer Kampf. Oliva verhielt sich etwas reserviert
verschämt.
“Oh, du ziehst mich ja ganz aus, versteh mich”, zögerte sie, “mich hat noch
nie ein Mann nackt gesehen.”

Das war es also. Ihre Bedenken wegzuküssen war nicht schwer. Schnell waren
ihre Hände, die wie bei einem schüchternen Jüngferchen ihren Venushügel
bedeckt hatten, verschwunden. Oliva hatte durch ihren festen kleinen, fast
knabenhaften Busen eine reizende Figur und ein wunderbares starkes Büschel
schwarzer Schamhaare. Ich war so erregt, dass ich sie am liebsten auf der
Stelle genommen hätte. Aber ich beherrschte mich. Ich wollte meine neue
Freundin so anheizen, dass ich nicht nur an ihrer Hingabe Freude empfand,
sondern dass auch sie voll zum Genuss kommen würde.

So ließ ich mir bei allen Zärtlichkeiten und Liebkosungen Zeit, und nach
einer Stunde gab es kaum eine liebreizende Stelle, die ich nicht gekostet
hatte. Schmachtend lag Oliva in meinen Armen, während ich ihren jugendlichen
strammen Körper streichelte.

Dann suchte mein Mund die Frische zwischen ihren Beinen, vermied es aber, sie
zum Höhepunkt kommen zu lassen.

Ich reizte sie, und Oliva stöhnte: “Du machst mich so heiß. Ich halt es nicht
mehr aus.”
Gerade das wollte ich. Ich wiederholte das für mich so süße Spiel, bis sie
wirklich Siedendheiß war, um ihre Leidenschaft zu wecken. Erst dann nahm ich
sie ungestüm und kräftig, was ihr besonders gefiel. Von da ab liebten wir uns
in der nächsten Zeit in jeder Woche zwei- bis dreimal.

Nach einiger Zeit nahm mich mein Kollege zur Seite und meinte: “Hast du dich
an dieses Püppchen vom Zeichenbüro noch immer nicht herangewagt? Sie sei
jetzt zwar nicht mehr so borstig wie früher und manierlich, aber…”

Ich unterbrach ihn: “Vielleicht hat sie nun doch einen Freund gefunden, der
ihr die Zicken ausgetrieben hat…”

[ENDE]

Ich heiße Jan, bin 30 Jahre jung und arbeite seit drei Jahren bei einem großen deutschen Meinungsforschungsinstitut im Außendienst.
Diese Woche machten wir eine Umfrage für ein erotisches Magazin und ich hatte den Bereich Norddeutschland auf meinen Plan. Wie jeden Tag, fuhr ich auch an diesem Freitag durchs Land und führte zahlreiche Interviews. Meine letzte Befragung führte mich in eine norddeutsche Fördestadt. Ich war kaputt, denn ich hatte in den letzten Tagen fast täglich zwölf Stunden Interviews geführt. Was mich freute war das ich jetzt eine Frau hatte, die mir meine Fragen beantworten wollte.
es war zehn Uhr, als ich bei Anja, so hieß sie, klingelte und die Tür aufgemacht wurde. Vor mir stand eine junge Frau im Bademantel. Sie hatte lange dunkle Haar und eine schlanke Figur.
“Ich bin Jan, wir hatten letzte Woche diesen Termin ausgemacht”, sagte ich zu ihr und sie bat mich in ihr Wohnzimmer.
“Entschuldigung das ich noch nicht ganz angezogen bin. Ich habe verschlafen”, sagte Anja und setzte sich mir gegenüber auf das Sofa.
In den nächsten Minuten erklärte ich ihr wie wir fahren und das es insgesamt zweihundert Fragen sind.
Dann begannen wir mit allgemeinen Fragen und sie lächelte mich bei jeder Antwort mit einem süßem Lächeln an.
Als ich ihr dann doch schon etwas heiklere Fragen stellte sagte sie das der Kaffee, den sie aufgesetzt hatte fertig ist und sie ihn schnell holt. Nach zwei Minuten war sie wieder da und dieses mal setzte sie sich neben mich.
“So kann ich die Fragen mitlesen”, sagte Anja und rückte noch etwas dichter an mich ran. Unsere Hüften berührten sich und ich roch ihr Parfüm, welches leicht süß und verführerisch roch.
Dann fragte ich Anja, welche Maße sie habe und sie sagte: “Das weiß ich nicht. Ich hole kurz ein Zentimetermaß”. Schon stand sie auf und kramte in einer Schublade. Dann stellte sie sich vor mich ihn, öffnete ihren Bademantel und ließ iohn zu Boden Fallen. Schnell sah ich auf meine Fragebögen, als Anja auf einmal fragte ob ich ihr nicht helfen möchte.
“Aber ich kann doch nicht einfach Hand an dich legen”, sagte ich, denn Anja und ich hatten uns gleich auf das “du” geeinigt.
“Jan, bitte helf mir”, sagte Anja und lächelte mich süß an.
Als ich aufstehen wollte bemerkte ich die Beule in meiner Hose und auch Anjas Blick fuhr über meine Hose. Als ich vor ihr stand gab sie mir das Zentimetermaß. Als ich es in der Hand hatte fuhr ihre Hand zwischen meine Beine und griff an meine Beule.
“Das macht dich heiß, mich so zu sehen, was”, fragte Anja und wir sahen uns kurz aber intensiv in die Augen.
“Du hast eine geile Figur. Deine kleinen festen Brüste und deine markellose Haut können doch nur jeden Mann heiß machen”, sagte ich leise aber doch sehr betont.
“Ich will nicht jeden Mann heiß machen, sondern dich”, sagte Anja und drückte mir ihre Lippen auf meinen Mund.
Ich nahm Anja, drückte sie leicht aufs Sofa und begann sie zart zu streicheln. Unsere Zungen berührten sich und ich spürte wie Anja meine Jeans öffnet. Dann war mein Schwanz befreit und Anja begann ihn vorsichtig zu wichsen. “Oh ist der groß und dick. Den werde ich wohl erst einmal etwas blasen”, sagte Anja und schon fuhr sie abwärts. ich konnte mit einer Hand über Anjas Höschen streicheln und schnell merkte ich, das es schon ganz feucht war. Irgendetwas vermißte ich. Als ich jedoch vorsichtig meine Hand in ihr Höschen schob bemerkte ich, das Anja eine glatt rasierte Muschi hatte.
“Oh ist die schön glatt. Ich finde glatte Muschis geil”, sagte ich und streichelte vorsichtig über Anjas feuchte Muschi.
“Komm zieh dich aus. ich will dich nackt bei mir haben”, sagte Anja.
“Und wenn Dein freund kommt oder Dein Mann”, fragte ich Anja.
“Ich bin gerade mal 27 Jahre und da heirate ich doch nicht und einen Freund habe ich auch nicht.
Also mach schon”, sagte Anja.
Schnell waren wir beide nackt. “Ich hole noch schnell ein Gummi”, sagte Anja und ich folgte ihr aus reiner Neugierde.
Als wir in ihrem Schlafzimmer waren holte sie aus ihrer Nachtischschublade ein Gummi und stand direkt vor mir.
“Warum bleiben wir nicht gleich hier. Hier haben wir Platz und im Spiegel können wir sehen wir geil wir sind”, sagte Anja und dann legten wir uns auf das große Bett.
Anja lag auf dem Rücken ich ich beugte mich über sie, so das ich erst ihre Nippel lecken und knabbern konnte. Anja genoß es und kraulte meine Eier mit leichtem druck, was meinen Schwanz noch geiler, härter und länger machte.
Dann fuhr ich langsam abwärts über Anjas Bauch an ihre schon richtig schön feuchten Schamlippen. Meine Zungenspitze fuhr einige male zart und dann etwas fester über ihre Schamlippen, was sie hörbar genoss. Dann bohrte ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und fuhr vorsichtig über ihren Kitzler der schon weit heraus schaute.
“Du bist echt geil”, sagte ich Anja und versuchte an ihrem Kitzler zu saugen.
“Ja, komm und mach weiter Du bist einfach super”, sagte Anja und wichste dabei meinen Schwanz ganz langsam.
Vorsichtig ließ ich dann einen Finger in ihre Muschi gleiten, den sie aufnahm als wenn er gar nicht da sei. Schnell schob ich erst den zweiten und dann den dritten Finger mit in ihre Muschi.
Jetzt war es Anja, die sich umdrehte, so das wir uns gegenseitig französisch verwöhnen können.
“Ich will Deinen Saft das erste mal aus dir raus saugen. Dein Schwanz ist so geil und ich liebe den heißen Saft. Ja komm und geb ihn mir”, sagte Anja und saugte feste an meiner geilen dunkelrot angelaufenen Eichel. Dabei spürte ich ihre Zungenspitze wie sie an meinen Bändchen flatterte und ihre Hand, wie sie meine Eier krauelte. Dann konnte ich nicht mehr. Mein Atem wurde immer schneller, mein Puls war auf 180, mein Schwanz und dann schoß ich die ganze Ladung ab. Anja versuchte alles zu schlucken, aber etwas spritze in ihr Geischt, was sie aber gar nicht stört.
“Das war geil. Dein Saft ist echt klasse”, sagte Anja und ich fingerte sie immer schneller durch.
Ihr Mösensaft floß aus ihr heraus und als nun auch ihr Atem schneller wurde fingerte ich sie immer schneller und dabei knabberte ich an ihren geilen langen und harten Nippeln.Dann spürte und hörte ich wie sie expoldierte. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre Muschi zuckte wie verrückt.
Als wir beide wieder einen normalen Puls und eine ruhige Atmung hatten, sahen wir uns kurz an und dann sagte Anja: “So und jetzt ab unter die Dusche” ! Anja und ich gingen gemeinsam unter die Dusch und seiften uns gegenseitig ab. Als ich Anjas kleine Brüste und sie meinen Schwanz abseifte, standen ihre Nippel und mein Schwanz schon wieder. Ich spürte wie Anja begann erneut meinen Schwanz zu wichsen und ich begann sofort wieder ihre Muschi zu fingern.
“Stop ! Laß uns wieder aufs Bett gehen”, sagte Anja, als es auf einmal an ihrer Tür klingelte.
“Leg dich schon mal hin. Ich schau nach wer das ist”, sagte Anja und nur mit einem großen Handtuch bekleidet ging sie zur Tür. Ich legte mich aufs Bett und wartete kurz. Dann ging die Tür auf und Anja sagte: “Überraschung ! Das ist Maike, meine Schwester”. Anja kam zu mir und in der Tür stand eine Frau die ich auf cirka zweiundzwanzig schätze.
“Darf ich mit machen” fragte Maike und als ich Anja zu nickte begann Maike sich auszuziehen.
Ich beobachtete Maike
und Anja sagte mir, das sie mit ihrer Schwester die ersten Bi-Erfahrungen gemacht hat und das Maike noch Junkfrau ist.
“Noch, aber das können wir ja ändern. Ich möchte endlich eine richtige Frau werden, denn schließlich bin ich ja vor einer Woche achtzehn geworden”, sagte Maike und stand nun nackt vor Anja und mir. Ich war verwundert. Maike war jünger als ich sie geschätzt hatte und dann war sie auch noch Jungfrau. Das war mehr als Glück, was ich an diesem Tag hatte.
“Jan, kümmer dich erst einmal um Maike. ich schau euch zu und streichel mich dabei selber”, sagte Anja und Maike legte sich neben mich aufs Bett. Ich streichelte Maike ihre Brüste, die eine gute Männerhand voll waren. Schnell richteten sich ihre Nippel auf und dann griff sie meinen Schwanz.
“Darf ich den mal in den Mund nehmen” fragte Maike mich und ohne eine Antwort abzuwarten begann sie meinen Schwanz zu blasen.
“Oh das machst du ja echt geil. Komm und drehe dich um, damit ich gleichzeitig deine geile Jungfrauengrotte lecken kann”, sagte ich und zog Maike in die richtige Position. Maike war ein Naturtalent, Sie konnte blasen als wenn sie es fast täglich machte und dabei wurde ihre Möse immer nasser.
Dann fuhr ich mit einem Finger in ihre enge und nasse Möse und Maike sagte: ” Nicht den Finger rein stecken, ich will das Du mich zur Frau machst”.
Ich sah kurz zu Anja die das Gummi nahm, es mir überrollte und sagte: ” Gib es ihr, sie ist ein geiles Mäuschen”. Ich legte mich vorsichtig auf Maike rauf, mein Schwanz war direkt vor ihrer Grotte und dann fuhr ich langsam in sie rein. Da war der Wiederstand der überwindet werden mußte. “Ja komm und fick mich jetzt. Das Ding muß rein und ich will Deine Ficksahne in mir spüren”, sagte Maike und drückte kurz einmal ihr Becken nach vorne, so das ihr Jungfernhäutchen riß. Sie gab einen kurzen Schreit von sich und sagte dann: ” Und jetzt fick richtig los. Ich will alles haben und sei ja nicht so geizig”!
Ich fuhr erst einmal langsam in Maike rein und raus. Als ich spürte wie nass und geil sie war fickte ich sie immeer schneller und auf einmal spürte ich, wie Anja von hinten meine eier kraulte.
“Ohhhh jaaaaaa… komm und spritz endlich ab”, sagte Maike und schon spürte ich ihre wilde zuckende Möse die meinen Schwanz schließlich zur Explosion brachte.
Ich zog meinen Schwanz aus Maike ihrer Möse und bevor ich das Gummi abmachen konnte griff Maike meinen Schwanz, nahm das Gummi ab und leckte meinen Schwanz sauber.
“So und jetzt erst einmal Pause”, sagte Anja und so nackt wir waren gingen wir ins Wohnzimmer.
Wir führten das Interview weiter und je heißer die Fragen wurden desto geiler wurden wir drei schon wieder. Gerade hatte ich das Interview beendet, als ich Maike ihre Hand an meinem Schwanz erneut spürte.
“Oh ja. Ihr seit beide so geil, das ich schon wieder könnte”, sagte ich und massierte Anja ihre geilen kleinen Titten mit der einen Hand und Maike ihre Titten mit der anderen Hand.
“Los komm wir gehen wieder auf unsere Spielwiese”, sagte Anja und schon waren wir wieder auf dem großen Bett.
Ich fingerte gelcih an Anjas Möse und Maike Ihre Möse leckte ich mit der Zunge. Schnell waren wir wieder so geil, das wir mehr brauchten als nur unsere Hände und Zungen. Anja kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren Asch entgegen. “Komm und fick mein geilen Arsch”, sagte sie und schon fuhr ich mit meiner dicken Eichel zwischen ihren Arschbacken hin und her. Maike Stand vor mir, so das ich gleichzeit ihre Möse lecken konnte. “Ja, leckkk meine Votze. Das ist geil, wenn ich sehen kann wie Du meine Schwester fickst. Oh, und dann noch Deine geile Zunge an meiner Votze, das ist ein Genuß”, sagte Maike und massierte dabei ihre geilen Titten.
Jetzt drückte ich meinen Schwanz vorsichtig in Anjas Hintertürchen und ich kam leichter rein als ich gedacht habe. Ich begann sie langsam zu ficken, aber Anja ihre Fickbewegungen wurden immer scheller. Sie griff wieder an meine Eier und kraulte sie. “Oh, ich will Deinen Saft in meinem Arsch spüren. Los fick schneller ich brauch das jetzt”, sagte Anja.
Maike legte sich so hin, das Anja sie geil durchfingern konnte, und ich sie richtig geil ficken konnte.
Schnell wurde unser Atmen schneller und innerhalb kürzister Zeit erreichten wir alle drei zusammen einen geilen Orgasmus. Maike stöhnte das die Nachbarn es mitbekamen wenn sie da waren, Anja konnte sich noch gerade zurück halten und ich schoß meinen Saft das erste mal in einen geilen engen Frauenarsch.

Anschließend, als wir drei wieder bei Sinnen waren, machten wir uns frisch. Danach setzten wir uns ins Wohnzimmer, redeten noch fast eine Stunde über unsere geile gemeinsame Zeit und dann sagte ich, das ich in drei Wochen wieder dabin.
Wir aus der Pistole geschossen sagten beide gleichzeitig: “Und dann geht es weiter!”.

Sven, hallo, ich bin 24 Jahre und begeisterter Tänzer. Ich liebe es mich nach heißen Rhythmen zu bewegen, kann mich guten Songs einfach nicht entziehen. Das ganze ist schon wie eine Sucht und in jeder freien Minute tanze ich, übe neue Schrittkombinationen. Sogar ein Keller bei meinen Eltern mußte dran glauben, habe da einen super Tanzboden eingebaut und eine Wand total verspiegelt.
Natürlich bin ich jeden Samstag auf Achse, tanze bis das Blut kocht und auch jetzt stoße ich die Tür zu meiner Stammdisko auf. Irre, der Schuppen ist schon brechend voll, und die Musik top, genau mein Fall.
Schnell wühle ich mich durch die Besucher, bahne mir einen Weg zur Tanzfläche, als ich plötzlich wie angewurzelt stehen bleibe. Eine blonde Herzattacke bewegt sich in wahnsinnigen Bewegungen auf dem Parkett, zieht alle Blicke auf sich. Sie ist beweglich wie eine Schlange, scheint einen Unterleib aus Gummi zu haben und das Taktgefühl, saugut.
Sie trägt ihre langen, blonden Haare offen, Beine bis in den Himmel, wow, der Hintern ist waffenscheinverdächtig- ach ja, weiter, Wespentaille, volle nicht zu große Brüste. Die Hose sitzt wie eine zweite Haut, das Top mehr als knapp, irre sie ist im Bauchnabel gepierct.
Klar, daß der Rest der Männer hier mit Augen herum läuft, die man abschlagen kann, aber sie hält sich die sabbernde Meute durch vernichtende Blicke vom Hals, gibt ganz klar zu verstehen, daß sie in Ruhe gelassen werden will. Ich schätze, sie geilt sich an dem Gefühl auf, andere Männer, vielleicht auch Frauen, scharf zu machen. Törnt sie wahrscheinlich an. Nein, die sucht keinen Kontakt. Sie wirkt arrogant, eiskalt.
Nichtsdestotrotz, mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt und ich beobachte sie, beobachte ihren Tanzstil, präge mir bestimmte Schrittkombinationen ein. Schon wieder so einen Blick. Die glaubt wohl hier die Göttin zu sein, na warte Mädel, ich werde dich gleich in Grund und Boden tanzen.
Jupp, es geht los, die ersten Takte von Mambo No. 5, mal sehen wie gut sie wirklich ist. Ich will schon losstürmen, nein, dieses Mal mache ich es anders, gehe in die entgegengesetzte Ecke der Tanzfläche. Ich werde mir die Ecke frei tanzen, mal schauen, ob sie auch geht oder es auf eine offene Konfrontation ankommen läßt.
Unauffällig mische ich mich unter die Tanzenden, mache mich mit unauffälligen Schritten warm und ab geht’s. Von einer Sekunde zur anderen drehe ich voll auf, lasse die Hüften kreisen, schnelle Step und Kickvariationen. Es funktioniert, die Leute machen mir Platz, bilden einen kleinen Kreis um mich herum und schauen mir in die Hände klatschend zu.
Nach und nach leert sich die Tanzfläche und ich kann eine leichte Verstimmung und ein verächtliches Grinsen in Blondie’s Gesicht erkennen. Na Schatz, nicht mehr der Mittelpunkt, wie ärgerlich. Noch ein Ausländer tanzt mit uns. Ich tanze zu ihm hin, drehe ein paar Spins und schon ist auch er verschwunden.
Gut, jetzt nur noch wir beide. So ein Mist, die Scheibe ist zu ende, aber schau an, der DJ. schaltet, die Titelmelodie von Dirty – Dancing. Die ersten Takte sind ruhig und ich lasse es langsam angehen. Kein anderer betritt den Floor, alle wollen wissen, was jetzt gleich passiert, besser kann es nicht laufen. Super, Blondie bleibt.
Besser noch, sie dreht sich zu mir und startet die Hauptschrittfolge, legt es auf Konfrontation an. Ich darf sie auf keinen Fall berühren, tanze aber ganz dicht an sie heran und passe mich augenblicklich ihrem Schritt an. Die anderen Besucher sind begeistert.
Das irre ist, wir brauchten uns nur anzufassen und würden das perfekte Paar bilden. Doch ich halte Abstand, passe mich immer wieder ihren Schritten an und da fällt mir etwas auf. Sie stellt bei einer Schrittfolge die Beine, Wahnsinn, das sind aber auch Beine, ein wenig weit und mir kommt eine grandiose Idee.
Ja, jetzt. In dem Moment, wo sie mit leicht gegrätschten Beinen tanzt, schiebe ich ein Bein zwischen ihre Schenkel, berühre sie fast, lasse mein Becken aufreizend und provozierend kreisen und ziehe mich im nächsten Moment wieder zurück. Das erste Mal ist sie ein bißchen verwirrt und jetzt lasse ich es darauf ankommen.
Ich tanze hinter den sagenhaften Knackpo, ich darf nicht hingucken, sonst komme ich durcheinander, stelle mich direkt hinter sie und imitiere, ihr wißt schon, leicht pulsierende Lenden.
Die anderen Gäste gröhlen und im ersten Augenblick rafft sie gar nicht, was ab geht, doch ein Blick in den Spiegel zeigt ihr, was ich da in ihrem Rücken treibe und… sie überrascht mich, bietet mir ihre Hände an. Natürlich lasse ich diese Chance nicht laufen, ergreife sie und wir legen einen sagenhaften Tanz hin. Ich tanze nah, zu nah an sie heran, lasse meine Hüften gegen ihren geöffneten Schritt pulsieren, ziehe sie bei den Drehungen mehr als nur eng an mich, lasse sie den Druck von meinem Freund spüren.
Das erste Mal zieht sie zurück, läßt diesen aufregenden Körperkontakt nicht zu, doch schon bei der nächsten Drehung versuche ich es wieder und.. sie läßt es geschehen, wobei ich meine, daß sie sogar noch dagegen hält – ich kann mich auch täuschen.
Der Tanz geht zu Ende und ich verlasse die Tanzfläche. Der Schweiß rinnt mir in die Augen und ich muß erst einmal zur Toilette, “duschen”. Japp, die Braut hat mich ganz schön auf Touren gebracht und ein kurzer Blick auf meinen Reißverschluß zeigt, daß nicht nur mein Puls erhöht ist.
“Starker Tanz.”, klopft mir ein Besucher, der gerade die Tür aufmacht auf die Schulter, “hast aber auch eine geile Partnerin.”
Mit einem Papierhandtuch trockne ich mir die Arme und mein Gesicht ab. Ich schwitze wie ein Schwein und es hört nicht auf zu laufen.
“So, mehr geht nicht.”, verlasse ich die Toilette und stoße fast mit Blondie zusammen, die sich auch eine Auszeit auf der Toilette genommen hat.
“Du tanzt sehr gut.”, grinse ich sie an.
“Und du bist dreist.”, entgegnet sie schnippisch und will hoch erhobenen Hauptes weitergehen.
“Bist du vielleicht frustriert, weil ich dir die Show gestohlen habe?”, bestätige ich ihre Bemerkung und halte sie am Arm fest.
“Laß mich sofort….”
“Warum?”, lasse ich sie gar nicht zu Wort kommen.
Ihr angespannter Gesichtsausdruck löst sich und wird durch ein zauberhaftes Lächeln ersetzt:
“Du hast Nerven, aber tanzen kannst du wirklich.”
“Na komm, ich lade dich für meinen Überfall auf eine Cola ein.”, lächele ich zurück.
Sie schmunzelt, schüttelt dann zwar den Kopf, aber nimmt die Einladung an. Während wir auf die Getränke warten, entwickelt sich eine angeregte Unterhaltung über unsere gemeinsame Leidenschaft, das Tanzen und sie wirkt bei weitem nicht mehr so arrogant wie vorhin, nein eher locker und freundlich.
Die Diskothek hat sich zwischenzeitlich bis zum Bersten gefüllt. An vernünftiges Tanzen ist gar nicht mehr zu denken und enttäuscht schauen wir uns an.
“Das kannst du wohl vergessen.”, schüttele ich den Kopf, ” ich hau ab. Die Luft ist nicht mehr zu ertragen.”
Ihr Kopf fliegt herum:
“Wie, du willst schon gehen?”
“Ja, was soll ich hier noch, ich bin zum Tanzen gekommen.”, lege ich es jetzt voll darauf an, frage sie aber nicht, ob sie vielleicht auch gehen möchte, obwohl ich es genau darauf abgesehen habe.
“Kennst du noch einen anderen Laden, wo wir vielleicht etwas mehr Platz haben?”, merke ich, daß ihr mein plötzliches Verschw
inden gar nicht behagt.
Ich glaube, ihr Interesse ist geweckt und der Zeitpunkt der Entscheidung ist gekommen.
“Nein, nicht um diese Uhrzeit. Aber wir könnten noch zu mir fahren, ich habe eine eigene Tanzbox im Keller.”, mache ich den entscheidenden Schritt.
“Das ist aber ein ganz kläglicher Versuch.”, durchschaut sie mich sofort.
“Dann mach einen anderen Vorschlag.”, schiebe ich ihr bewußt die Entscheidung zu.
“Wir könnten auch noch eine Kleinigkeit essen gehen und…”
“Wir könnten auch zu dir gehen.”, rede ich voll dazwischen.
“Mit deinem Selbstbewußtsein hast du keine Probleme, oder?”, erscheint schon wieder dieses herrliche Lächeln auf ihrem Gesicht.
“War nur ein Vorschlag.”, hebe ich beide Hände, “ich will mich auf keinen Fall aufdrängen.”, trete ich nun ganz dicht an sie heran.
Ein wildes Feuer tobt in ihren hell blauen Augen und ihr schöner Mund öffnet sich einen Millimeter. Das reicht mir. Ich ziehe sie dicht an mich heran und küsse sie. Für einen kurzen Augenblick erstarrt sie in meinen Armen und ich dränge meine Zunge gegen ihre Lippen, die sie dann aber doch zögerlich öffnet.
Zum ersten Mal spüre ich ihre weiche Zunge, die sie vorsichtig in meinen Mund schiebt und irgend etwas scheint in mir, nein nicht nur in mir, zu explodieren. Der Kuß artet zu einer gegenseitigen Vergewaltigung aus – ich spüre ihre Hände unter meinem Shirt, während die meinen ihre nackte Taille erkunden.
Wir lösen uns voneinander. Sie ist keineswegs verwirrt und mein Herz rast wie verrückt. In ihren Augen sprüht ein unbändiges Feuer und wir können nicht schnell genug den Laden verlassen. Selbst der Weg zu ihrem Wagen scheint ein Marathon zu sein und ich kann nicht anderes, streichele beim jedem Schritt über ihr geiles Hinterteil.
Kaum haben wir die Türen zugeschlagen, fallen wir übereinander her.
Wild und hemmungslos ziehe ich sie auf meine Seite. Ihr heißer Atem streift mein Gesicht, als sie sich fest an mich drückt, doch es ist so verdammt eng.
“Es geht nicht!”, höre ich sie keuchen und sie rutscht auf ihren Sitz zurück und startet den Wagen.
“Wir können oben ins Wäldchen fahren.”, schlage ich mit heiserer Stimme vor und schiebe während der kurzen Fahrt immer wieder meine Hand zwischen ihre Schenkel.
Sie brennt lichterloh und ich spüre schon die ersten feuchten Tropfen in meiner Unterhose. Die Räder stehen noch nicht ganz, da reißen wir auch schon die Türen auf und stürzen aufeinander zu. Ihr Schoß drängt sich verlangend gegen meinen Schritt und mit einem Ruck streife ich ihr das Top ab und stürze mich auf die strammen Brüste, deren Nippel knochenhart abstehen.
Gierig beiße ich in die kleinen Gipfel, höre sie grell und geil aufschreien und stoße sie einfach nach hinten um. Wir landen im weichen Gras und ich rolle mich auf sie. Wie eine Furie spüre ich sie an meinem Reißverschluß zerren, während ich mich mit fliegenden Fingern an dem ihren zu schaffen machen.
Unsere Erregung ist so groß, daß wir sie nicht öffnen können und so müssen wir uns notgedrungen voneinander lösen. In einem Wahnsinnstempo reißen wir uns die Kleider herunter und da liegt sie schon, in ihrer sündhaften Schönheit.
Ihr Gesicht ist von Lust verzerrt und sie spreizt ungeduldig ihre endlosen, schlanken Schenkel. Sie ist so heiß, nein, das Biest ist nackt rasiert und in dem schwachen Licht sehe ich ihre Grotte schon feucht schimmern.
Ihre Augen glühen auf meiner stahlharten Lanze und ich werfe mich auf sie. Oh, ist die weich und sie riecht so geil. Ich presse meinen brennenden Pfahl gegen ihren Bauch, spüre schon wieder glühende Tropfen aus der Eichel dringen und kann auch nicht eine Sekunde länger warten.
Wild pulsiert ihre lodernde Scham gegen meinen feurigen Schaft, lockt mich und mit den Knie drücke ich ihre Beine weit auseinander. Kurz richte ich mich auf, sehe das wilde Begehren in ihren Augen und stoße erbarmungslos zu.
Sie schreit als mein Bolzen in ihr süchtiges Fleisch rast, klammert sich mit ihren langen Beinen um meine Taille und preßt sich fest an mich. Poh ist die nass. Das kleine Luder läuft aus, hämmert mir ihre kochende Scham entgegen und ich ramme ihr mein scharfes Schwert bis an die Hoden in den gierigen Schlund.
Mich wahnsinnig machend rasen ihre weichen Schamlippen an meinem empfindlichen Stamm entlang und die schleimigen Grottenwände klammern sich um den in sie bohrenden Stamm.
“Tiefer.”, fordert das heiße Aas und ich nehme ihre Beine hoch, lege die Fersen auf meine Schultern und lasse mich mit meinem vollen Gewicht gegen das geile Miststück fallen.
Sie reißt mit ihren Fingernägeln blutige Striemen in meine Arme, an denen sie sich festklammert und in diesem Augenblick muß sie meine volle Größe schlucken. Ihr Kopf fliegt hin und her und die blonden Haare peitschen durch die Luft, als ich mich wieder in den entfesselten Leib stürzen lasse.
Ihr Körper bebt, die siedende Scheide verkrampft sich und auch ich breche wie ein Irrer los. An den Schultern reiße ich sie hoch, bohre mich so tief wie möglich in die explodierenden Schlucht und in einem gemeinsamen Schrei lassen wir unserer aufgestauten Sucht freien Lauf.
Meine Lenden krachen gegen ihre geilen Backen und ich spüre das glühende Magma durch meine brennende Röhre schießen. Pumpend schnellt mein Becken vor, klascht immer wieder gegen den geilen Hintern und in einem langgezogenen Schrei, kreischt sie sich das unbändigen Verlangen von der Seele.
Doch ich habe noch nicht genug und will sie umdrehen. Sie wehrt sich, drückt mich ihrerseits auf den Rücken und setzt sich mit gespreizten, oah, der warme Sud läuft triefend aus ihrer dampfenden Fotze, tropft Fäden ziehend auf meinen Bauch und schon ist sie über mir, läßt ihre triebhafte Schlucht über meinen Meißel donnern.
Diese blonde Furie zögert nicht eine Sekunde, hämmert mir gleich im vollen Galopp ihren kochenden Schoß entgegen und ich kralle mich in ihre strammen Backen, fordere sie zu noch größerer Geschwindigkeit auf.
Die straffen Busen hüpfen auf und ab, ihre langen, blonden Haare wirbeln durch die Luft. Vom Boden aus dresche ich ihr meinen stählernen Torpedo entgegen, spanne meinen Hintern voll an und will mich so tief wie möglich zwischen die tropfenden Lippen pressen.
Noch weiter lehnt sie sich zurück. Ich habe das Gefühl, als ob jeden Moment meine harte Lanze zerbricht, die unter wahnsinniger Spannung in ihrer geilen Hölle verschwindet. Ich kann es nicht mehr halten, will es auch gar nicht und bäume mich unter ihr auf. Meine kochende Eichel scheuert geil an ihren glatten Scheidenwänden entlang und ich schreie vor Lust.
Mein Oberkörper schnellt hoch, ich grabe mich mit den Fingernägeln in ihre glänzenden Schenkel und ich komme und wie. Sie fliegt mir entgegen, kreischt, ich brülle wie ein Stier und steche in unkontrollierten Stöße in den wollüstigen Leib, reiße ihn in hemmungsloser Geilheit fast auseinander und dann explodieren meine Hoden.
Ein stechender Schmerz rast durch meinen Unterleib, wird sofort von geiler Entladung abgelöst und ich spüre wie sich die heißen Fontänen aus meiner berstenden Eichel in ihren süchtig schluckenden Schlund pressen. Auch sie zuckt, bleibt pumpend auf mir sitzen und ich fühle wie die heiße Flüssigkeit aus ihrer überlaufenden Spalte auf meinen Unterleib tropft.
Erschöpft lasse ich meinen Kopf nach hinten fallen, wobei sie sich einfach nach vorne auf mich kippen läßt. Ganz allmählich klingt die animalische Lust ab und erst jetzt spüre ich ihren warmen Körper, den Druck ihrer Brüste auf meiner Haut.
Schweratmend betrachte ich sie. Ihre Augen sind geschlossen und sie sieht aus wie ein Engel. Das hübsche Gesicht hat sich entspannt und nun öffnet sie die Augen.
“So etwas habe ich noch nie gemacht. Es war wie ein Erdbeben.”, küßt sie mich zärtlich und ich spüre, daß dies mehr als nur ein kurzer Gefühlsausbruch ist.

So lernte ich Britta kennen
Es begann an einem Samstag im Juli. Ich fuhr, da ich Zeit hatte, zu einem Baggersee in der Nähe meines Wohnortes.

Der See ist an schönen Tagen immer sehr gut von Badegästen besucht und es geht dort recht ungezwungen zu. Ich suchte mir einen schönen Platz, etwas abseits vom Wasser und den übrigen Badegästen. Hier im etwas höheren Gras trifft man denn auch öfter Leute, die das ungezwungene Zusammensein in der Natur mögen und die es nicht stört, wenn andere zusehen können. Ich hatte hier auch schon öfter geile Erlebnisse mit bisexuellen Männern, aber auch mit Frauen und Paaren.

Nachdem ich meine Liegematte ausgebreitet hatte, zog ich mich aus und legte mich in die Sonne.

Es war bereits eine geraume Zeit vergangen, als ich eine junge Frau bemerkte, die sich einen Platz in meiner Nähe suchte. Ich wurde neugierig und stützte mich mit den Ellenbogen ab, um besser sehen zu können. Das, was ich sah, gefiel mir recht gut.

Sie war, so schätzte ich, etwa 20 Jahre und war groß und schlank. Ihre langen blonden Haare fielen über ihre Schultern. Sie trug ein kurzes buntes Sommerkleid.

Etwa fünfzehn Meter entfernt fand sie dann auch einen Platz, der ihr wohl zusagte. Sie stellte ihre Tasche ab und begann eine Decke auszubreiten. Ich richtete mich etwas höher auf, um besser sehen zu können.

Sie zog ihre Schuhe aus und stellte sich auf die Decke. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Kleides und streifte es von ihren Schultern und ließ es zu Boden gleiten. Sie hatte jetzt nur noch einen weißen BH und einen weißen Spitzenslip an. Jetzt hakte sie den Verschluss vom BH auf und zog ihn aus. Hervor kamen zwei große, feste Brüste, deren Nippel nach vorne standen. Sie streifte ihren Slip herunter. Ich sah, dass ihr Schambereich total rasiert war. Sie faltete ihre Kleidungsstücke zusammen und verstaute sie in der Tasche.

Aus der Tasche nahm sie eine Flasche mit Sonnenmilch und begann, sich damit einzucremen. Als sie sich nach vorne beugte, um ihre Beine einzucremen, konnte ich, da sie mir ihren Po zuwandte, ihre Schamlippen sehen. Ich merkte, wie sich mein Glied langsam aufrichtete und steif wurde.

Nachdem sie das Eincremen beendet und die Flasche mit der Sonnenmilch wieder in der Tasche verstaut hatte, richtete sie sich auf und schaute in die Runde. Es war einfach ein toller Anblick; sie hatte einen makellos schönen Körper, wohlgeformte Beine, einen tollen Busen und einen wohlgerundeten Po. Sie tat als bemerke sie nicht, wie ich sie beobachtete.

Außer uns lagen nur noch zwei Männer in unserer Nähe. Die beiden schienen aber unter ihren Sonnenschirmen zu schlafen.

Sie legte sich jetzt mit dem Rücken auf ihre Decke. Ihre Beine zeigten in meine Richtung. Ich stand auf, um besser sehen zu können. Sie öffnete ihre Beine leicht und ich konnte ihre ganz Pracht gut erkennen. Mein Glied richtete sich jetzt vollkommen auf. Ich begann es mit einer Hand zu massieren. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie mich trotz ihrer scheinbar geschlossenen Augen beobachtete.

Ich hörte sie seufzen und sah, wie sie eine Hand auf ihre linke Brust legte. Sie fing dann an, ihre Brustwarze mit den Fingern zu stimulieren. Jetzt nahm sie auch noch die zweite Hand und legte sie auf ihre rechte Brust. Sie begann leicht zu stöhnen. Die linke wanderte jetzt über den Körper zu ihrem Venushügel und weiter zu ihren Schamlippen. Die Finger durchfurchten die Schamlippen und strichen mehrfach darüber. Ich massierte meinen Stab stärker.

Sie spreizte ihre Beine jetzt etwas weiter, öffnete mit zwei Fingern ihre Schamlippen und steckte einen Finger in ihre Grotte. Ihr Stöhnen wurde jetzt intensiver.

Ich verließ meine Decke und näherte mich ihr langsam. Jetzt stand ich nur noch drei Meter von ihr entfernt. Mein Glied bearbeitete ich immer noch mit der Hand.

Da plötzlich schlug sie die Augen auf und tat sehr erschrocken, als wenn sie mich erst jetzt bemerken würde. Sie hatte sich jetzt hingesetzt und schaute zu, wie ich meinen Ständer mit der Hand massierte.

Sie stand auf und kam zu mir herüber. Wortlos nahm sie mein Glied in die Hand und begann es zu massieren. Es war eine grenzenlos geile Situation.

»Komm rüber auf meine Decke.« sagte sie dann.

Wir gingen zu ihrer Decke. Sie kniete sich vor mir hin. Beide Hände von ihr spielten jetzt mit meinen Hoden und meinem Glied. Dann streckte sie ihren Kopf vor und fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel. Schließlich nahm sie mein Glied ganz in den Mund und begann mit gleichmäßigen Bewegungen. Ich merkte, wie es in mir aufstieg.

»Ich spritze gleich.« sagte ich zu ihr.

Sie unterbrach kurz und sagte: »Ich will, dass du mir in den Mund spritzt.«

Dann setzte sie ihr Spiel fort. Meine Lenden fingen an zu pochen. Mein Glied explodierte förmlich. Der Samen schoss in ihren Mund und sie hatte Mühe alles zu schlucken. Ich sah wie ein Teil der weißen Flüssigkeit an ihren Mundwinkeln herauslief. Sie strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen und leckte den Rest ab.

»Na, hat es dir gefallen?« sagte sie dann.

»Ja!« antwortete ich. »Du hast das ganz toll gemacht.«

»Komm, setz dich zu mir auf die Decke!«

Ich setzte mich ihr gegenüber und wir erzählten dann ein wenig über uns. Sie erzählte mir, dass sie Britta hieß, neunzehn Jahre jung war und gerade ihr Abitur bestanden hatte. Im Herbst wollte sie ihr Studium in der Fachrichtung Kunst beginnen. Da sie zur Zeit keinen festen Freund habe, aber ständig geil sei und zudem wüsste, dass hier an dem See einiges in der Richtung lief, sei sie hierher gefahren. Ich fragte sie, ob es ihr denn nichts ausmachen würde, dass andere Leute zuschauen könnten und sie antwortete mir, dass das ja erst den eigentlichen Reiz ausmachen würde.

Sie streichelte meine Beine mit ihrer Hand. ich beugte mich zu ihr herüber und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss und ich spürte, wie unsere Zungen sich trafen. Engumschlungen ließen wir uns auf die Decke sinken und vergaßen alles um uns herum. Meine Hand glitt zu ihrem Busen und begann ihn zu streicheln. Wir küssten uns noch immer.

Ich merkte, wie mein Phallus wieder hart wurde und sich aufrichtete. Mit der Hand fuhr ich jetzt über ihren Bauch zu ihrem Venushügel und meine Finger tasteten sich zu ihren Schamlippen vor. Ich fuhr mit dem Finger mehrere Male durch ihre Spalte und begann dann ihren Kitzler zu stimulieren. Sie stöhnte laut auf, öffnete ihre Beine und zuckte mit ihrem Becken.

Mein Kopf wanderte zu ihrer Brust und meine Zunge umkreiste ihre Brustwarzen. Zwischendurch saugte ich immer wieder an einem der Nippel. Mein Finger spielte noch immer mit ihrem Kitzler.

Ich ging jetzt kurz hoch und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit dem Kopf näherte sich Ihrer Spalte. Ich ließ meine Zunge um ihre Schamlippen kreisen und drang mit der Zunge in sie ein. Britta zuckte zusammen. Meine Lippen saugten sich an ihrem Kitzler fest, während meine Zunge ihn bearbeitete. Ich merkte, wie es ihr kam. Sie begann wie wild zu zucken und presste mein Gesicht in ihren Schoß.

Als ihr Orgasmus abebbte, richtete ich mich auf und winkelte ihre Beine an.

Ich bemerkte einige einzelne Männer und ein junges Paar, die uns interessiert zusahen. Die Männer massierten ihre Glieder dabei. Mich störte das allerdings nicht.

Ich kniete jetzt direkt zwischen ihren Beinen. Mein Ständer erreichte ihre Schamlippe
n und drang in sie ein. Sie war wunderbar eng. Ich schob ihr meinen Stab ganz herein und begann, es ihr mit gleichmäßigen Bewegungen zu besorgen. Sie klammerte ihre Beine um mich und drückte mich so noch fester und tiefer in sie hinein. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken.

Dann ließ sie mich auf einmal los und sagte: »Los, leg dich auf den Rücken. Ich will auf dir reiten.«

Ich löste mich von ihr und legte mich auf den Rücken. Sie kniete sich über mich. Sie nahm meinen Phallus und setzte ihn an ihre Schamlippen. Dann senkte sie ihr Becken und mein Glied verschwand in ihr.

Sie begann mit gleichmäßigen Bewegungen auf mir zu reiten. Dabei konnte ich genau zusehen wie mein Stab in ihrer rasierten Grotte hin und herglitt. Sie begann wieder zu stöhnen. Ich bemerkte wie auch bei mir der Saft aufstieg. Ihre Bewegungen wurden jetzt sehr heftig. Ihre Brüste wippten dabei hin und her. Als es ihr kam, schoss auch ich meine Ladung in sie hinein. Sie ließ sich nach vorne zu mir heruntersinken. Wir küssten uns leidenschaftlich und blieben noch eine Weile so liegen.

Nach einer Weile gingen wir dann ans Wasser und schwammen zusammen durch den See.