Gina Wild » 2008 » Dezember
Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen weißen Rock entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich aber so scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf größer ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und einen tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die für Ihren Körperbau normal groß sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich saß dann also bei der Ärztin im Behandlungsraum, und als wir alles geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich weiß auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem” Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass sie nicht gestört werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie einen Knoten?” fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand fühlbar sei. “Ah! Ich lasse Sie ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. Ich versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Sie beugte sich über mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Duft umfing mich. Ich spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich stöhnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich auch die Blonde. Ich hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. “Aha. Ja, das hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” Ich nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so diese Behandlung länger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die Ärztin, an alles mögliche, nur um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bald verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, aber ich weiß nicht, ob” Sie sah kurz zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen über meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie schrie auf und zuckte zurück, aber es war zu spät: Der Großteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich böse an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas höher und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie wie Schraubstöcke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zurück und ließ mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.
7. Die Bermudashorts
Ein sonniges Wochenende erfordert leichte Bekleidung. “Bermudashorts” kommt es mir in den Sinn und ich gehe Richtung D & F dem grossen Textilkaufhaus.
Mit der Rolltreppe fahre ich in die zweite Etage hinauf und schaue mich dort suchend um. Richtig, da, fast in der Mitte des Raumes ist eine recht ordentliche Auswahl von solchen “Halblanghosen” wie ich oft spasseshalber sage.
Ich nehme mir ein Exemplar der Groesse 52 und marschiere zielstrebig zu einer Umkleidekabine. Hier sind von dieser spartanischen Sorte vier oder fuenf nebeneinanderliegend. “Was soll’s?” denke ich “es geht ja nur ums Ausprobieren ob das Ding passt.” Und schon bin ich in der ersten Kabine verschwunden und ziehe den Vorhang hinter mir zu.
Ich entledige mich meiner Oberkleidung und schluepfe in die Hose hinein. Sie passt, denke ich und ziehe sie aus. Mit der rechten Hand fasse ich noch ausfuehrlich nach meinem Johannes und reibe mir gerade noch ordentlich die Eier als der Vorhang geoeffnet wird und eine Frau so um die fuenfundzwanzig bis dreissig in meinem Kabinchen steht.
Momentan etwas erschrocken lasse ich meine Hand in der Unterhose stecken und streichle mir eigentlich mehr gedankenverloren ohne es genau zu registrieren die Eier. Mein Geschlechtsteil reagiert natuerlich und ruckelt an der Waesche weil es groesser wird.
Der Slip steht jetzt schon etwas ab und ich beeile mich Worte zu finden “Hallo junge Frau” sage ich zu ihr und komme mir eigentlich hoechst laecherlich vor. Eine Hand in der der Unterhose, mein Pimmel halbsteif die Hose wegstreckend und eine junge huebsche Frau wortlos, den Blick eisern fixiert auf die Stange zwischen meinen Beinen und der Vorhang hinter ihr noch offen.
Zwei oder drei andere Frauen gehen vorbei, schauen unglaeubig herein, zoegern, bleiben kurz stehen, schauen nochmals als zweifelten sie an ihrem Verstand und sind dann weiter.
“Meine” Zuschauerin hat immer noch keine Worte. Wohl automatisch, ich sehe dass sie nach Worten sucht, schliesst sie jetzt hinter sich den Vorhang mit der linken Hand und betrachtet immer noch den mittlerweile etwas haerter und groesser gewordenen Schwanz der meinen Slip total ausbeult.
Ich bin etwas verlegen und schiebe nun auch meine linke Hand in die Hose um meine Eier zu streicheln. Was soll ich auch sonst tun, es ist ja meine Umkleidekabine.
Jetzt mustere ich das weibliche Wesen. Sie hat braunes gelocktes Haar, braune Augen, ein nettes Gesicht und traegt ein recht dickes unfoermiges Kleid das bis hinab an ihre Knoechel geht. Auf dem Arm hat sie Textilien liegen, wohl zum Anprobieren. Ich kann beim besten Willen von ihrer weiblichen Figur nichts erkennen, ihre Kleidung haelt mich davon ab.
“Heute… gerade heute ist mein Mann nicht dabei…. ” bringt sie nun heraus “und da.. und da.. und da passiert mir sowas” beendet sie den Satz. “Sie brauchen nicht erschrecken” antworte ich leise und behutsam “ich war schon hierdrin und habe mit Ihnen nicht gerechnet. Ich kann wirklich nichts dafuer”.
“Ja” sagt sie leise “ja, dabei wollte ich mir ja nur etwas kaufen” und haelt mir wohl mehr unbewusst ein Nichts von BH und ein ebensolches Nichts von Schluepfer vor die Augen.
Ich kraule mir weiterhin zwischen den Beinen und mache damit meine Latte immer groesser. “Wenn sie jetzt schon nicht schrie wird sie auch weiterhin ruhig sein” denke ich und spuere wie mein Schwanz maechtig den duennen Stoff meiner Unterhose nach vorne schiebt. Entschlossen nehme ich mit der rechten Hand den Hosenbund und schiebe ihn unter die dicken Eier.
Meine Latte liegt jetzt frei, sogar noch etwas angehoben durch den Gummi der Hose, die Eier erscheinen etwas dicker als sie ohnehin sind und mein Rohr ist in seiner ganzen Maechtigkeit zu sehen.
Die junge Frau schluckt mehrmals, dann sagt sie leise “ich wollte doch bloss das hier anprobieren, mein Mann ist doch nicht dabei und der mag doch sowas nicht”. Offensichtlich steht sie immer noch im Banne des Erlebten und des Gesehenen.
Mein Schwanz zuckt, entschlossen schiebe ich jetzt auch noch die Vorhaut zurueck. Das Geschlechtsteil wirkt damit zwar etwas kuerzer aber wesentlich dicker. Der gewaltige rote Kopf scheint zu drohen. “Sie koennen hier gerne ihre Kleider anprobieren” sage ich mutig und ganz ruhig. “Ich stelle mich hier in die Ecke, dann haben Sie genug Platz”.
Auf die Antwort der bisher recht erschrockenen Frau bin ich gespannt. Und da kommt Sie “Aber, aber.. Sie befinden sich doch in einem erregten Zustand mein Herr. Da kann ich Ihnen doch so etwas nicht zumuten”.
“Aber Gnaedigste” erwidere ich, “Sie irren. Sehen Sie, ich bin jung und kraeftig. Da kann man auch einmal fuer andere, zum Beispiel fuer Sie etwas tun. Glauben Sie mir, hier drin ist Platz fuer zwei. Da bin ich mir sehr sicher”: Sie schaut mich zweifelnd an, tritt dann aber doch ein oder zwei Zentimeter nach vorne in die Kabine hinein. Ich nehme ihr laechelnd die Kleinigkeiten zum Anprobieren vom Arm und sie ist ueberrumpelt. “Wuerden Sie bitte den Reissverschluss oeffnen?” fragt sie mich und deutet auf ihren Ruecken.
Ich trete hinter sie und passe auf, dass ich genuegend Abstand zwischen meinem Johannes und ihr habe. Ich oeffne den Reissverschluss und sie pellt das Kleidungsteil nach oben weg ueber den Kopf. Darunter traegt sie recht altmodische Unterwaesche.
“Bitte schauen Sie nicht so genau hin mein Herr” fluestert sie mir zur “ich bin es nicht gewohnt dass mir ein fremder Mann zuschaut”.
Ich bleibe hinter hier stehen und wichse ganz leicht meinen steifen Schwanz “Nein, haben Sie keine Besorgnis, und wenn Sie sich ganz ausziehen um die Kleider anzuprobieren schaue ich auch weg” sage ich dann.
Sie oeffnet ihren BH und legt ihn auf die kleine Sitzbank. Dann bueckt sie sich um die Unterhose folgen zu lassen. “Und jetzt lasse ich es drauf ankommen” denke ich und bleibe stehen. Folgerichtig geht bei ihrem Bueckvorgang ihr Hintern leicht auf mich zu und der nackte Arsch stoesst an meinen halbsteif nach vorne stehenden Schwanz.
Ich hoere wie sie leicht etwas mehr Luft durch die Lippen holt und dann aber den Bueckvorgang weiterbetreibt. Ihr Oberkoerper geht noch mehr nach unten, ihr rundes Hinterteil mit der herrlichen Mulde dazwischen und den darunter stehenden praechtigen Schenkeln kommt noch mehr an meine Latte und streichelt so das immer groesser werdende Rohr.
Jetzt hat sie die Hose unten “Entschuldigung, ich bin Ihnen an den Arm gestossen, es war keine Absicht” sagt sie zu mir, immer noch den Ruecken zugewandt.
Sie hat sich aufrecht gestellt, ich vermisse natuerlich fuer meinen Schwanz das herrliche Gefuehl einen wunderbaren weiblichen Hintern mit zurueckgeschobener Vorhaut zu liebkosen und trete ganz leicht vor. Meine senkrecht stehende Latte pocht auf die Mulde zwischen ihren Pobacken. “Wenn Sie jetzt nichts sagt habe ich gewonnen” denke ich und schon sagt sie “Wollen Sie sich nicht auf die Bank da setzen? Ich stosse Sie doch fortwaehrend mit meinem Ruecken an der Hand. Das muss ja nicht so sein oder?” “Es macht ja nichts oder?” sage ich darauf und gehe leicht in die Knie. Mein harter Schwengel rutscht ueber ihr Gesaess in der herrlichen Mulde nach unten und geht, weil ich mich wieder geradestelle, mit nach oben. Jetzt trete ich noch einige Zentimeter naeher an sie heran und presse meine harte Latte mit den Eiern an ihren Ruecken, oberhalb ihrer herrlichen Arschbacken (meinen Sli
p hatte ich bereits vorher abgestreift). Im herrlichen Gefuehl der absoluten Koerpernaehe bewege ich meine Hueften links und rechts ein ganz klein wenig seitlich weg. “So kann mein Schwanz besser ihren Prachtarsch streicheln” denke ich mir.
Da, ich freue mich, sie gibt wortlos den Druck zurueck. Mein Rohr verhaertet sich, es tut mir schon bald weh “Ich setze mich” fluestere ich ihr zu “Hocke dich auf mich, reite mich meine Liebe. Ja?” Sie nickt und bleibt mit dem Ruecken an meiner Latte dran. Ich umfasse ihre Hueften, ziehe sie mit zurueck zur Bank, setze mich und …..sie passt sich millimetergenau auf meinen Schwanz ein. Es flutscht in einem Durchgang, die harte Rute ist genau richtig fuer ihre geile Moese.
Jetzt hat sie meinen Schwanz mit ihren Moesenmuskeln im Griff und wichst mich gewaltig. Viel mehr koennen wir auch nicht veranstalten in der Umkleidekabine. Die Waende wackeln eh’ schon und es darf ja keiner was merken.
Die Unbekannte hat das Wichsen mit der Moese bestens trainiert glaube ich, denn Sie melkt hurtig an meinem Schwanz. Es kann nicht mehr lange gehen und ich werden in sie spritzen “soll ich meinen Saft in deine Muschi jubeln?” fluestere ich fragend.
Sie schuettelt den Kopf, wichst nochmals kurz mit der Moese und steht dann auf. Sie dreht sich zu mir um und mit beiden Haenden nimmt sie mein hitziges Rohr und bearbeitet es waehrend sie in die Hocke geht. Mein gleich explodierender Schwanz zeigt auf ihre kleinen Brueste und dann jage ich ihr einen weissen Schleim auf die linke Brust, auf den Bauch und sogar noch etwas ins Gesicht.
Ich spuere das Pumpen und als sie denkt es kommt jetzt nichts mehr lege ich noch etwas Sperma in ihre rechte Handflaeche.
Das nimmt die Spannung, unsere Augen begegnen sich, wir laecheln. “Gut, dass Dein Mann nicht dabei ist” sage ich. “Ja” sagt sie, “denn eine solch maechtige Latte wie du hat er nicht”.
Schweigend ziehen wir uns an und gehen unsere Wege weiter.
Es ist Winter und ich befand mich mit ein paar Freunden in Davos zum Skiurlaub. Es waren alles Bekannte aus der Uni. Auch Anna, eine sehr schlanke, braunhaarige Jurastudentin war auch dabei.
Den ersten Tag verbrachten wir auf den Skiern und hatten ständig ein riesiges Fest, in dem wir uns gegenseitig mit Schnee bewarfen, Wettrennen fuhren oder einfach herumblödelten. Ich hielt mich aber bewußt immer in der Nähe von Anna auf, somit fuhren wir zwangsläufig oft nebeneinander den Skilift hoch, und so lernten wir uns etwas besser kennen. Die anderen merkten, daß sich zwischen Anna und mir etwas entwickelte und ließen uns alleine. Zusammen verbrachten wir einen wunderschönen Skitag, denn wir am abend auch genüßlich feiern wollten. In der Ferienwohnung angekommen, bemerkten wir, daß sich die anderen schon aus dem Staub gemacht haben. Es lag nur eine Nachricht vor, daß sie sich in einer Pizzeria aufhalten würden- für den Fall daß wir nachziehen wollten. Ich genehmigte mir zuerst ein warme Dusche. Ich zog mich völlig nackt aus und wollte gerade ins Badezimmer gehen, als Anna, nur mit einem Badetuch bekleidet ebenfalls hinein wollte. Ich gewährte ihr den Vorrang, doch sie dachte gar nicht daran alleine ins Bad zu gehen. Leise flüsterte sie mir zu: “Komm, wir haben doch so eine große Dusche, und ich habe immer solche Mühe, mir den Rücken einzuseifen…” Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit etwas rotem Kopf bemerkte ich, daß sich mein kleiner Freund ebenfalls auf ein Abenteuer zu freuen schien. Wir stiegen in die Wanne und ich sah Annas verführerisches kleines Dreieck, welches ihre Scham bedeckte. Ohne ein Wort zu sagen, kehrte sie mir den Rücken zu und saß vor mich in die Wanne. Langsam begann ich sie mit der Brause zu nässen und sie wand sich genüßlich unter dem Strahl.
Die reine Vorstellung, hinter einer völlig nackten Traumfrau zu sitzen, erregte mich derart, daß mein Penis zu explodieren schien. Anna lehnte sich etwas zurück, bis ihr Rücken meinen Bauch und zwangsläufige auch meinen Schwanz berührte. Dieser Körperkontakt machte mich wahnsinnig, es war einfach nur schön, Anna an mir zu spüren. Ich sah, daß sie die Augen geschlossen hatte und diesen Augenblick sehr zu genießen schien, in dem sie wohlig Atmete. Langsam ließ ich den Strahl über ihre Brüste wandern, umkreiste sie und erblickte ihr äußerst steifen Nippel. Dann lenkte ich den Strahl tiefer, über ihren flachen Bauch bis zum aufreizenden Dreieck hinunter. Jetzt wurde der Druck auf meinem Bauch größer, Anna lehnte sich nun ganz zurück und fing leise zu Stöhnen an. Plötzlich blickte sie zu mir hoch und unsere Augen fanden einander. Ohne ein Wort zu sagen, begannen wir uns innigst zu küssen. Mir fiel die Brause aus der Hand, denn sie hatte sich schon längst auf Wanderschaft gemacht. Unsere Küsse wurden immer wilder und mein Schwanz mußte sich schon längst in ihren Rücken gebohrt haben. Ich streichelte ihre schönen spitzen Brüste. Mit der linken Hand bewegte ich mich zum kleinen Wäldchen zwischen ihren Beinen. Mit einem lauten Stöhnen bestätigte sie die Richtigkeit meines Tuns. Langsam erforschte ich ihre Spalte, strich soweit es aus dieser Lage ging über ihre Schamlippen und versank selbst in einer nie erlebten Ekstase. Plötzlich fühlte ich ihre Hand an meinem Penis. Sie streichelte sanft meine Hoden und dem Schaft entlang bis zur Spitze. Ich konnte nicht mehr lange, doch auch Anna schien nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt zu sein. Ich hob sie langsam etwas an, damit sie sich auf meine Lustspeer setzen konnte. Sie half mit und hielt sich dann aber am Wannenrand fest, um meine Schwanzspitze an ihrer Scheide zu spüren, langsam lies sie ihr Becken kreisen und senkte sich allmählich. Ich spürte wie ich langsam in sie eindrang und half etwas nach indem ich mein Becken anhob. Anna stütze sich auf meiner Brust ab, und begann heftig zu reiten. Gleichzeitig kam es uns nach sehr kurzer Zeit. Ich entlud mich in ihr und sie zitterte am ganzen Leib. Anna gab leise Laute von sich und senkte sich nun vollends auf meinen Schwanz. Wir blieben eine Zeitlang ganz still in dieser Position und ich streichelte ihren Bauch und die Brüste. Anna nahm die immer noch laufende Brause und hielt sie sich über den Kopf. Ihre langen braunen Haare wurden dunkler und sie sah noch schöner aus. Dann lösten wir uns sanft von einander und hatten noch eine schöne erotische Dusche.
Als wir der Wanne entstiegen und uns gegenseitig abtrockneten, regte sich mein kleiner Schorsch schon wieder. Anna nahm mich bei der Hand und führte mich in ihr Zimmer. “Du bist der erste Mann, der mir es auf diese Art besorgt hat, flüsterte sie mir ins Ohr”. “Dann sollte ich dir aber auch noch andere Arten beibringen erwiderte ich geheimnisvoll. Anna löste sich von mir und ging zur Zimmertür und schloß sie ab. “Jetzt habe wir die ganze Nacht für uns alleine!” meinte sie und legte sich mit gespreizten Schenkeln auf ihr Bett. Langsam kniete ich nieder und begann ihre Füße zu küssen und zu lecken. Sie war sehr kitzelig und begann leise zu kichern. Schnell wanderten meine Hände zu ihrem Bauch und kitzelten sie weiter. Sie wand sich unter meinen Berührungen wie ein junges Kätzchen und dann tollten wir auf ihrem Bett umher, indem wir uns gegenseitig schöne Gefühle vermittelten. Plötzlich landete mein Gesicht zwischen ihren Beinen und sie blieb wie angewurzelt still. Sie drückte mir ihr meinen Kopf ganz fest auf ihre schöne Muschi und preßte ihre Beine zusammen. Ich war gefangen. Langsam begann ich ihre Klit mit der Zunge zu suchen und spürte merklich, wie ihr Druck auf meinen Kopf nachließ. Sie öffnete ihre Beine immer weiter und gewährte mir einen Tiefen Einblick. Ich fühlte, wie sie einen Moment inne hielt, als ich ihren Kitzler berührte. Es war auch nicht schwer, diesen harten Lustknopf zu finden, den ich jetzt sanft durch das Vorhäutchen mit der Zunge stimulierte. Mein Mund wurde immer nässer und ich merkte, daß sie bald kommen würde. Ihr schönes Fötzchen begann heftig zu zucken und ihr Liebessaft rann in Strömen in meinen Mund. Sie schmeckte so gut, ich hätte ewig so bleiben können. Ermattet vom zweiten Orgasmus dieses Abends lag sie noch eine Weile regungslos auf dem Bett. Ich legte mich neben sie und wir umarmten uns und unsere Küsse wollten kein ende nehmen. Plötzlich konnte ich nicht mehr, ich wollt mehr und legte mich auf sie um in sie einzudringen, doch sie drehte sich gekonnt ab und meinte:” aber nicht so schnell, jetzt bin ich dran! Leg dich entspannt aus Bett!” Ich tat wie mir befohlen wurde. Anna setze sich wieder mit dem Rücken zu mir auf meinen Bauch und bückte sich über meinen Schwanz, der ihr neckisch entgegenstand und nur darauf wartete gelutscht zu werden.
Es durchfuhr mich wie ein heißer Stromschlag, als ihre Zungenspitze meine Eichel berührte. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und wichste mich einen Augenblick. Dann ließ sie ihn ganz in ihrem Mund verschwinden. Gleichzeitig hatte ich den schönsten Ausblick auf ihre Rosette und ich hatte große Lust mit meinem Finger darum herum zu spielen. Anna saugte wie wild und ich sah an ihrer Scheide, daß nicht nur ich enorme Lust verspüren mußte, denn sie war so feucht, es war nicht zu übersehen. Langsam streckte ich meine Hand nach ihrer Lustgrotte aus und steckte ihr den Finger ohne Vorwarnung rein. Sie stöhnte laut auf, lies aber nicht von mir ab und gab mir nun den Rest. Mit einem gigantischen Orgasmus ergoß ich mich in ihrem Mund.
Anna schluckte alles gierig und sog meinen Schwanz regelrecht aus. Ich wurde dabei beinahe ohnmächtig, es war einfach unbeschreiblich geil. Doch auch Anna hatte nun den Braten gerochen und schob mir ihre Muschi ganz nahe ans Gesicht.
Ich erwachte langsam wieder aus meinem Rausch und den ersten Anblick, den meine Augen hatten waren eine triefende rosa und wunderschöne Möse. Ich küßte Anna auf ihre intimste Stelle und trank regelrecht ihren geilen Saft. Anna stöhnte laut – zu laut, denn an der Tür fragte Lisa, ihre Freundin ob alles in Ordnung sei. Erschrocken fuhren wir hoch und betrachteten uns einen Moment wie erstarrt. Dann rief Anna verstört: “Ja, ja, es ist alles wunderbar!
Doch ich brauche dringend etwas Ruhe, wir hatten heute einen sehr anstrengenden Skitag. Beruhigt legten wir uns eng umschlungen aufs Bett und schliefen befriedigt ein.
Chantal war eine 19jährige, große und gut gebaute Französin, die nun seit etwas mehr als vier Monaten in den USA war. Es gefiel ihr dort recht gut, da die Familie – ein kinderloses Ehepaar – sehr nett war. Er hieß Sam und war 39, seine Frau Kate war 35 Jahre alt.
Chantal musste Kate beim Putzen, Kochen, Wäsche waschen helfen und bei anderen Kleinigkeiten im Haushalt, die so im laufe der Zeit anfielen. Dafür bekam sie freie Kost und Logis.
Die hübsche Französin wusste ihr Aussehen gekonnt in der Männerwelt einzusetzen. Und so waren ihr auch Sams gierige Blicke auf ihren Busen sowie den wohlgeformten Hintern nicht entgangen. So kam es, dass sie eines Abends – Kate war beruflich noch nicht zu Hause – nach vollbrachter Arbeit ins Bad ging, um zu duschen. Sie stellte sich vor den großen Wandspiegel und betrachtete sich eingehend. Mit ihren zarten, kleinen Händen strich sie sanft über ihren, noch von der Bluse bedeckten Busen.
Vor der Badtür, die Chantal beim Hineingehen absichtlich nur angelehnt hatte, stand Sam, spähte durch den offenen Spalt ins Badezimmer und beobachtete sie bei ihrem Treiben, das sie nun fortsetzte, indem sie ihre Bluse aufknöpfte. Mit nun offener Bluse stand sie noch immer vor dem Spiegel und betrachtete ihren Busen eingehend. Langsam hob sie ihre Hand, führte den Zeigefinger zu ihren vollen Lippen und steckte ihn in ihren sinnlichen Mund. Genießerisch schloss sie die Augen und nuckelte, den Finger raus und rein schiebend daran.
Sam starrte sie gierig an und sein Lümmel schwoll langsam an.
Chantal ließ unter leisem Stöhnen den Finger aus dem Mund über ihr Kinn, den Hals entlang, über das Dekolleté hinab zum Bauchnabel gleiten. Mit der anderen Hand öffnete sie ihre langen dunklen Haare, die sie zu einem Knoten hochgesteckt hatte. Die Augen noch immer geschlossen warf sie den Kopf nach hinten und schüttelte ihn, so dass ihre Mähne flog. Die rechte Hand spielte derweil am Bauchnabel herum. Ihre Bluse ließ Chantal langsam vom den Schultern zu Boden gleiten.
Wie ein kleiner, perverser Lustmolch stand Sam mit einem superharten und riesengroß gewordenen Lümmel vor der Badtür und spannte.
Sie hatte ihn mittlerweile bemerkt, störte sich aber nicht an dem Zuschauer, sondern machte einfach weiter. Dass sie beobachtet wurde, geilte sie nur noch mehr auf. Leise stöhnend ließ sie ihre Hand langsam über ihre mit Nylonstrümpfen bedeckten Waden gleiten und zog sich ihre Schuhe aus. Erst den linken, dann den rechten und stellte sie fein säuberlich nebeneinander in die Ecke.
Sam starrte wie gebannt auf ihren Busen, als sie sich leicht zu ihm drehte. Ihre Möpse geilten ihn schon beim bloßen Hinsehen wahnsinnig auf, dass er sich fragte, wie es wohl wäre, wenn er sie berühren könnte. Als sich Chantal an ihre Möpse griff und sie mit ihren Händen richtig durchknete und an ihren Nippeln spielte, machte das Sam nur noch geiler, als er ohnehin schon war und er hätte sie am liebsten sofort gepackt und ordentlich durchgefickt. Es fiel im schwer, sich zu beherrschen. Durch ihren weißen Spitzen-BH konnte er sehr gut ihre harten Knospen erkennen. Als sich Chantal dann auch noch unter den Rock griff und den knappen weißen Slip auszog, war es mit seiner Selbstbeherrschung fast am Ende. Ein so geiles Weib, wie Chantal es war, hatte er noch nie gesehen.
Ihr blieb es nicht verborgen, dass er vor Erregung gleich platzen würde, da draußen vor der Tür.
Also sagte sie, den Slip und die Bluse weglegend, ganz ruhig: »Warum kommst du nicht rein, du kleiner Spanner?«
Sam stockte erst, so überrascht war er, dann öffnete er langsam die Tür und betrat das Bad.
»Woher…?« begann er erstaunt zu fragen.
Doch sie ließ ihn nicht ausreden: »Deine Geilheit ist ja nicht zu überhören gewesen.« Dann blickte sie auf seine Hose und meinte: »Und sie ist auch nicht zu übersehen.«
Sam blickte nach unten auf seinen steifen Schwanz. Als er wieder aufblickte, sah er ihr in die Augen. In ihnen sah er ein Verlangen nach zärtlichen Berührungen, dem er nur zu gern nachkam. Er wusste, dass sie keinen Slip mehr anhatte, also griffen seine flinken Finger sofort unter ihren Rock. Sie arbeiteten sich an der Innenseite ihrer Oberschenkel nach oben. Dabei bemerkte er, dass sie Strapse trug.
Chantal schloss die Augen und massierte sich ihre Möpse, während Sam ihre Klit berührte. Schon beim ersten Kontakt zuckte sie zusammen, so geil war sie.
»Oho!« war Sams einziger Kommentar dazu.
Doch Chantal reagierte gar nicht.
Sam fingerte an ihrer glatt rasierten Möse rum und Chantal begann heftiger zu atmen. Seine Hose platzte fast vor Erregung. Immer schneller fingerte er an ihrer Klit herum und ihre Brust hob und senkte sich immer stärker. Sie stöhnte und krallte sich an seinem Hemd fest. Er ließ nicht ab von ihr und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ab und zu schob Sam einen Finger in ihre wahnsinnig feuchte Möse. Je schneller er jedoch seine Finger an ihrer Klit tanzen ließ, um so lauter wurde sie. Bis sie auf einmal ganz laut aufschrie und zu einem fantastischen Orgasmus kam.
Er ließ kurz ab von ihr, um ihr den Rock auszuziehen. Dann hob er sie hoch und setzte sie, nachdem er die Fläschchen und Döschen beiseite geschoben hatte, auf den kleinen Frisiertisch seiner Frau. Schließlich kniete er sich vor sie und sein Gesicht verschwand zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge spielte an ihrer Klit. Sam wanderte mit dem Gesicht ein Stück weiter nach unten und leckte gierig die Fotze, die aus ihrer Möse tropfte.
Sie stöhnte dabei immer wieder auf und zog ihm die Hose runter, derer er sich dann schnell ganz entledigte. Auch seine Unterhose musste dran glauben und wurde in die nächste Ecke geschlenkert. Sie griff nach seinem Schwanz und begann ihn ordentlich zu wichsen.
Plötzlich hörte er auf und sagte mit – vor Erregung – gequälten Ton: »Chantal ich will dich ficken. So richtig durchficken. Jetzt sofort.«
»Jaaaaaaa.«, brachte sie stöhnend hervor, »Nimm mich von hinten, Sam!«
Sie kam vom Tisch runter und stellte ein Bein auf den Stuhl und streckte Sam so ihren geilen Arsch entgegen.
Sam öffnete ihren BH und schob ihn runter. So kam er von hinten wunderbar an ihre prallen Möpse heran. Unter langsamem Kneten, schob er seine Latte in ihre feuchte Möse. Am Anfang noch langsam doch dann immer schneller werdend fickte er sie durch.
»Jaaaa, mach weiter.« schrie sie vor Erregung. »Fester los! Oh Gott, kannst du das gut.« fügte sie japsend hinzu.
Sam begann zu stöhnen. Eine Welle der Erregung begann ihn zu überrollen. »Oh Mann, ist das geil dich zu ficken, Chantal.« Nach ein paar weiteren Stößen schrie er plötzlich: »Jaaaa, ich komme, oh mein Gott.«
»In meinen Mund, bitte!« presste sie zwischen dem Stöhnen heraus.
Also zog er seinen Lümmel aus ihr heraus und sie drehte sich um, bückte sich und ihre Lippen umfassten ihn. Sie begann daran zu nuckeln und mit der Zunge an der Eichel zu spielen, während ihre Hand seine Eier massierte.
Da der Druck ihn schon eine halbe Ewigkeit belastete, spritzte er ihr gleich drei kräftige Ladungen seiner weißen Soße in den süßen Mund. Gierig schluckte sie seinen Saft runter, als hätte sie seit Tagen nichts getrunken. Bis zum allerletzten Tropfen leckte sie alles sauber. Dann sah sie ihn glücklich an.
Sam sah ihr kurz in die Augen, dann nahm er wortlos seine Sachen und verließ das Bad.
In der
Zeit, die Chantal noch in Amerika war, verlor Sam kein einziges Wort mehr darüber, was an diesem Abend geschehen war. Selbst dann nicht, wenn seine Frau nicht da war und er mit Chantal allein war.
So fuhr Chantal nach dem Jahr Amerika wieder zurück in ihr geliebtes Frankreich. das Erlebnis mit Sam vergaß sie nie, obgleich es nicht das letzte der Art war.
Es war einer dieser lauen Sommerabende, die Luft stand unertraeglich in meiner Wohnung, kein Windhauch war zu spueren. Ich wohne auf dem Land, rundherum nur Feld, Wald und Wiese, ein kleiner Stadtteil einer Grossstadt, doerflicher Muff aber dennoch, ich lebe gern hier mag es ,aus meinem Fenster zu schauen und diese wirklich unglaublich schoene Landschaft vor mir zu sehen.
Die Sonne stand schon tief, noch zwei Stunden und dann wuerde sie unter gehen, ich entschloss mich noch etwas die Abendluft zu geniessen, im Wald wuerde es sicherlich sehr viel angenehmer sein als hier in meiner Wohnung.
Ich verliess das Haus und schlenderte langsam die schmale Strasse hinauf, die zum Waldweg fuehrte, ein paar Leute sassen in Ihren Gaerten und grillten, hier und da hoerte ich leise Musik- vom Feld her winkte mir der Bauer zu- hier kannte jeder jeden.
Die Abendsonne waermte meine bronzene Haut, ein ganz leichter Wind kam auf, ich atmete tief ein, sanft streichelte er meine Haare die lang ueber meine Schultern bis zur Taille fielen , meine Brustwarzen stellten sich auf, ich laechelte insgeheim, gut das keiner dieser verkappten Typen das sah, eine Frau die ohne BH das Haus verliess, ohje.
Endlich war der Waldweg in Sicht, ich bog ab um nun auf dem Feldweg weiterzugehen, von hier aus hatte man einen atemberaubenden Blick der nicht gestoert wurde bis zur naechsten Stadt, die man am Horizont sah.
Es war auch der Platz fuer Liebespaerchen die sich Nachts hier mit dem Auto hinstellten und sicher nicht nur den schoenen Ausblick genossen. Aus eigener Erfahrung wusste ich wie gut dieser Platz geeignet war, damals zu Teenizeiten, als ich noch keine eigene Wohnung hatte, war ich hier wohl regelmaessig.
Endlich umschloss mich der Wald, die Kuehle tat gut, ich setzte mich auf eine kleine Lichtung und steckte mir genussvoll eine Zigarette an.
Ich lauschte den Geraeuschen, hier konnte man wirklich noch die Seele baumeln lassen, es roch nach Moos das sich weich unter mir ausbreitete, eine angenehm kuehle leichte Feuchtigkeit mit dem Geruch nach Erde.
Ploetzlich nahm ich neben den vertrauten Geraeuschen des Waldes auch noch etwas anderes wahr, ein rumoren, Stimmen , aber anders als von Spaziergaengern, ich versuchte durch das Dickicht etwas zu erkennen, aber ich konnte nichts erblicken. Langsam drueckte ich sorgfaeltig die Kippe auf dem Moos aus, darauf achtend das sie auch wirklich voellig aus war, stand auf und ging langsam weiter in den Wald hinein. Das rumoren kam naeher, ich vernahm eine Maennerstimme die irgendwie aufgeregt zu sein schien , erkennen konnte ich immer noch nichts. Meine Neugierde wurde groesser, ich spaehte umher, meine Blicke versuchten das Dickicht zu durchbrechen, obs vielleicht der Jaeger war, der hier im Wald seine Runde drehte?
Da endlich, kaum zu erkennen, mitten im Wald , weit ab von den normalen Waldwegen sah ich zwei Personen durch das Gebuesch blitzen. Die Geraeusche die Sie von sich gaben waren mehr als eindeutig. Langsam versuchte ich mich anzupirschen, wollte einen Blick auf das werfen was Sie gerade taten, mein Atem ging schneller, ich war aufgeregt, wollte doch nicht entdeckt werden. Auf jeden Schritt achtend und in geduckter Haltung, Schritt fuer Schritt schlich ich mich an, ich kam Ihnen so nahe das uns nur noch ein grosser Busch trennte.
Ein wenig schaemte ich mich dafuer dieses intime Zusammensein zu beobachten, auf der anderen Seite konnte ich meine Neugierde und die immer groesser werdende Erregung nicht mehr im Zaum halten.
Ich hockte mich so hin, dass ich durch den Busch einen genialen Blick auf das Paar werfen konnte ohne selber gesehen zu werden.
Er war ein sehr gut gebauter durchtrainierter Mann so ca. 28 Jahre, Sie eine zarte schlanke Person mit schulterlangen Haaren, etwa 25 Jahre alt.
Sie lehnte an einem Baum, Er stand vor Ihr hatte eine Hand unter Ihren kurzen Rock geschoben und drueckte Seinen Muskuloesen Koerper gegen Sie, Sie Kuessten sich leidenschaftlich. Ich hoerte wie Sie stoehnte sah wie Sie sich seiner Hand entgegen draengte. Sein Unterlaib stiess immer wieder in rhythmischen Bewegungen gegen Ihren. Die gegenseitige Lust der beiden wurde immer groesser , das Stoehnen immer lauter.
Meine Hand glitt in mein Hoeschen, ich rieb langsam und genussvoll meinen Kitzler, durch die sehr unbequeme Haltung die ich eingenommen hatte war das nicht gerade einfach.
Die beiden loesten sich voneinander, Er schob Ihren Rock hoch und zog mit einem gekonnten Griff Ihren Slip runter, Sie entledigte sich sehr schnell des knapp sitzenden Shirts. Jetzt konnte ich einen Blick auf Ihre traumhaften Brueste werfen, Ihre kleinen Nippel standen ungefaehr einen cm ab. waren dunkel, fast schwarz mit grossen Vorhoefen, die sich jetzt fast ganz zusammengezogen hatten. Bei dem Anblick dieser Brueste stoehnte ich fast auf, ich hatte das Beduerfnis an Ihnen zu saugen, noch nie hatte ich das mit einer Frau getan, aber ich war so sehr fasziniert ……
Er machte seine Hose auf und ein stark erregierter grosser dicker Schwanz kam zum Vorschein , ich dachte das er jeden Moment platzen muesste so prall sah er aus, seine Eichel war sehr glaenzend von den Tropfen seiner Lust die er schon verschwendet hatte.
Sie beugte sich zu seinem Schwanz und nahm dieses Riesending in Ihren Mund, Ihre Lippen schlossen sich um seinen Luststab und ich konnte sehen wie stark Sie an Ihm saugte.
Kaum konnte ich mein stoehnen unterdruecken bei diesem Anblick, immer wieder versuchten meine Finger in meine mittlerweile tropfnasse Moese zu dringen, aber es klappte nicht, ich musste meine gebueckte Haltung irgendwie veraendern, langsam setzte ich mich auf, zog meinen Slip aus damit ich besser in mich eindringen konnte. Ein schon morscher Baumstamm gab mir die Moeglichkeit mich etwas bequemer niederzulassen und trotzdem noch genuegend zu sehen. Mein Kleid schob ich bis ueber meine ueppigen Brueste nach oben, so konnten meine Haende ueberall sein, es Ihnen nachmachen, so konnte ich ein bisschen von dem miterleben was die beiden gerade vor meinen Augen trieben.
Er hielt Ihren Kopf fest, streichelte Ihr Haar und drueckte im selben Moment Ihren Mund immer wieder auf seinen prallen Schwanz. Seine Augen waren geschlossen und sein Gesichtsausdruck war von geilheit und Lust gepraegt, Er sagte zu Ihr ” Saug staerker, lass mich deinen geilen Mund ficken, ich will dir meinen Saft geben, ich platze gleich” Ihr Kopf stiess immer schneller in Richtung Schwanz, eine Hand wichste leicht seine Vorhaut hin und her, mit der anderen Hand massierte Sie seine Eier.
Sein stoehnen wurde immer lauter, Ihre kleinen Brueste wippten im Takt hin und her, es war ein unglaublicher Anblick der sich mir durch den dichten Busch bot.
Auch meine Haende wurden schneller , ich haette sonst was darum gegeben diesen prallen Schwanz jetzt in meiner Moese fuehlen zu koennen, statt dessen steckten drei Finger in mir, die sich schnell raus und rein bewegten, bei mir wuerde es nicht mehr lange dauern, ich wollte mit Ihm zusammen zum Hoehepunkt kommen, wollte irgendwie diese Lust teilen.
Mit beiden Haenden hielt Er Ihren Kopf fest, stiess ihn immer wieder in Richtung seines Beckens, so als ob Er es sich selber mit Ihrem Mund machen wollte. Dann fingen seine Lenden an zu zittern,” Jetzt, jetzt…” presste Er hervor und dann sah ich wie Ihre Wangen sich aufplusterten und Er sich in Ihr entleerte, immer wieder stiess er in Ihren Mund dabei, liess nicht nach und Sie saugte weiter, es sah so aus als ob sie nicht einen Tropfen dieses wertvollen Gutes verlieren wollte. Ich konnte nicht mehr an mich halten, meine Finger tanzten in meiner Moese, ich rieb meinen Klit mit dem Daumen…………die Erregung war unglaublich, dass gesehene brachte mich auf Hochtouren, mein Saft lief an meiner Hand runter………bis ich dann endlich den befreienden Hoehepunkt bekam. Ich biss mir dabei auf die Lippe unterdrueckte mein Stoehnen, es war fast unertraeglich so ruhig bleiben zu muessen. Mein Koerper zitterte, ich konnte mich nur schwer beruhigen immer noch darauf achtend nicht entdeckt zu werden.
Sie schleckte immer noch zaertlich seinen Luststab der nun doch etwas kleiner geworden war.
Langsam kniete sich der Mann vor seine Partnerin, so dass sein Kopf in Hoehe Ihrer Vulva war, er vergrub sein Gesicht in Ihre Scham, bis zu mir hin, konnte man sein genuessliches einatmen Ihres Duftes vernehmen. Er streckte seine Zunge raus, nur mit der Zungenspitze beruehrte Er Ihren Klit. Ihre Vulva glaenzte im Zwielicht der untergehenden Sonne , Sie war rasiert, ganz und gar nackt lag die Scham vor seinem Mund, es hatte etwas verletzliches und auch geiles an sich.
Immer wieder beruehrte seine Zungenspitze , fast neckend, Ihren rosa glaenzenden Klit. Ein zucken ging durch Ihren ganzen Koerper und auch ICH blieb nicht verschont, ich spuerte foermlich Seine Zunge an MEINEM Kitzler und wieder begann ich mich zu stimulieren.
Sie spreizte Ihre Schenkel, so als wolle Sie Ihm mitteilen……komm naeher, ich will mehr davon.
Seine Haende umschlossen Ihr Becken, hielten es fest, sein Kopf vergrub sich in Ihren Unterlaib, Er steckte seine Zunge in Ihre Moese und fing an sie zu verwoehnen. Dann nahm er eine Hand von Ihrem Becken und fuhr damit zu Ihrem Po, Sie stoehnte laut dabei auf und bettelte geradezu ” steck ihn rein, bitte, tief….ich will ihn fuehlen”…….ohne sich unterbrechen zu lassen fuhr Er damit fort seine Zunge immer wieder in Ihre nackte Moese zu stecken.
Ihr Becken rotierte, Sie drueckte sich seinem Mund entgegen um dann wieder rueckwaerts seinen, wohl tief in Ihrem After steckenden Finger, zu penetrieren.
Mittlerweile war sein Luststab wider in voller Groesse erstanden, er wippte auf und ab, fuer einen kurzen Moment spielte ich mit dem Gedanken einfach aus meinem Versteck zu gehen und seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden zu lassen, was ich aber dann doch nicht tat, statt dessen immer heftiger meine Nippel und meinen Klit massierte.
Ploetzlich hoerte Er auf an Ihrer Vulva zu saugen, Er stellte sich hin, nahm seine Teil in die Hand und wichste leicht daran, dann sagte Er zu Ihr ” lehn Dich an den Baum , mein Schatz………..” Sie stellte sich an den Baum, Er stand vor Ihr, hob Sie ein Stueck an , Sie legte Ihre Schenkel um sein Becken……mit der Hand dirigierte Er sein Prachtexemplar in Ihre Moese und stiess in Sie.
Tief vergrub ich meine Finger mit einem Ruck in meine Lustgrotte, die ueber zu laufen schien, machte es Ihm nach und bildete mir ein es waere SEIN Staender , der in mir steckte.
Bei jedem seiner Stoesse tanzten Ihre Brueste , die Sie mit Ihren kleinen Haenden immer wieder unter stoehnen massierte. Ich konnte gar nicht glauben das diese wunderschoenen dunklen Nippel noch groesser werden koennen und doch stachen sie hervor aus ob sie jemanden aufspiessen wollten. Sie leckte sich die Lippen, hatte die Augen geschlossen und nahm jeden seiner Stoesse genussvoll entgegen, Ihr Becken tanzte auf seinem Staender.
Heftiger, fester stiess er in Sie, die abstaende seiner Stoesse wurden kuerzer und unkontrollierter, bald wuerde er kommen. Auch Sie wippte Ihm schneller entgegen, stuetzte sich jetzt auch mit Ihren Haenden auf seine Schultern ab um noch tiefer seinen Schwanz zu geniessen.
Ich konnte nicht mehr, eine Welle von aufgestauter Lust ueberflutetet meinen ganzen Koerper, ich rieb an mir und war nicht mehr in der Lage mein stoehnen zu unterdruecken, liess einfach meinen Orgasmus zu, genoss das Wellenreiten der Sinne, die von meinem Koerper Besitz ergriffen hatten. Weit weg war auch Ihr stoehnen zu hoeren….ich liess mich einfach nur fallen.
Nach einigen Minuten kam ich wieder einigermassen zu mir , ich lag auf dem weichen Waldboden, mein Kleid bis unter das Kinn gezogen, die Haende zwischen meinen Schenkeln. Als ich meine Augen oeffnete erschrak ich fast zu Tode, neben mir stand ER, mit einem sueffisanten Grinsen im Gesicht, mir wurde fast uebel vor Scham. Er schaute auf mich herab, wandte sich an seine Freundin und sagte ” Du glaubst es nicht, stell dir vor was ich hier entdeckt habe, einen Spanner und WAS fuer einen!” Er zerrte mich hoch und schleifte mich zu seiner Freundin, die immer noch an dem Baum lehnte, da stand ich nun, leichenblass und wuenschte mir nicht geboren worden zu sein.
” Was sollen wir mit Ihr machen? ” Fragte Er seine Freundin. Sie sah mich von unten bis oben an und grinste, es schien Ihr in keinster Weise peinlich zu sein, halb nackt vor mir zu stehen, in dem Wissen das ich alles mit angesehen hatte.
” Ich finde Wir sollten Sie bestrafen” Ich zuckte zusammen, immer noch nicht faehig ein Wort herauszubringen . ” Das finde ich auch! ” Er stiess mich auf die Knie. Ich schaute Ihn flehend an, mein Mund war trocken, ich wollte nur noch weg, war aber unfaehig vor Schreck und Scham mich ueberhaupt zu bewegen, geschweige denn etwas zu sagen.
Sein Glied hing immer noch aus der offenen Hose und befand sich in Hoehe meines Mundes. Er sah meinen Blick und grinste mich amuesiert an.
Seine Freundin kam auf mich zu und streichelte ueber meine Brueste , ich schloss die Augen bei dieser Beruehrung, merkte wie mich Ihre Haende erregten. Sie zog mir das Kleid ueber den Kopf, ich hockte nackt vor den beiden. ” Sie ist sehr huebsch” hoerte ich Sie sagen. Dann stellte Sie sich vor mich, spreizte Ihre Schenkel, nun konnte ich Ihre Vulva genau betrachten, sah den steil aufgerichteten Kitzler der von seinem Saft glaenzte, sah Ihre Schamlippen die rosa leuchtend offen abstanden, sein Saft lief aus Ihr heraus, ein Rinnsal floss an Ihren Schenkeln runter. Er hatte mein Kleid gegriffen und legte es hinter seiner Freundin auf den Boden, dann sagte Er zu Ihr : ” leg Dich da drauf mein Schatz, wir werden sie kleine geile Spannerin nun mal bestrafen.
Seine Freundin legte sich auf mein Kleid, hatte die Beine angewinkelt und offen, immer noch sah ich Ihre geoeffnete Moese vor mir liegen, es machte mich an……….in meinem Unterlaib zog sich alles zusammen, ich merkte wie das innerer meiner Moese bereits wieder anfing zu arbeiten und wie meine Feuchte an mir herunter lief, doch konnte ich mich immer noch nicht bewegen.
Er packte mich von hinten bei den Schultern und stiess meinen Kopf in Richtung Ihrer rosa glaenzenden Pussy. ” Leck sie sauber” befahl Er mir .
Ich drehte mich nach Ihm um, stotterte……aaaber…..ich…….”mach es einfach und mach es gut, ich will sehen wie das so ist wenn man zuguckt”
Er drueckte meinen Kopf in den Schoss seiner Freundin und ich begann langsam mit meiner Zungenspitze Ihre wunderschoene, fast jungfraeuliche Weiblichkeit zu liebkosen. Schmeckte seinen etwas wuerzigeren Saft und Ihre Suesse in meinem Mund.
Meine Zungenspitze umkreiste Ihren Kitzler, der wie ich fand unglaublich gross und hart war, ich erforschte zum ersten mal in meinem Leben eine Frau. Dann fing ich an, an Ihrem Kitzler zu saugen, ihn ganz in meinem Mund zu nehmen mit meinen Lippen zu umschliessen, Sie stoehnte und draengte sich meinem Mund entgegen , meine Haende glitten rauf zu Ihren kleinen Bruesten, ich streichelte sie, fand endlich Ihre Nippel, die mich von Anfang an so sehr gereizt hatten, ohne auch nur eine sec. meinen Mund von Ihrem Schoss zu nehmen.
Zwischen meinem Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich sie hin und her, zog an ihnen, meine kleine Freundin stoehnte immer lauter ” Jaaa, ist das gut, mach weiter so…….” Ich stiess meine Zunge in Ihre Moese, so tief ich konnte, schleckte sie aus, Sie fing an Ihr Becken kreisen zu lassen, stiess es immer wieder gegen mein Gesicht.
Auch mein Becken fing an zu stossen…..ich sehnte mich danach auch in MIR eine Zunge oder lieber noch einen Schwanz zu fuehlen.
Die unter mir vibrierende Frau heizte mich total an, ich wollte Sie zufrieden stellen, wollte Sie zu einem Megaorgasmus treiben, mit allem was mir zur Verfuegung stand.
Hinter mir spuerte ich Haende, die mich sanft streichelten, ueber meinen Ruecken glitten, seitwaerts zu meinen Bruesten, sie kneteten und meine empfindlichen Knospen zwirbelten.
Ich stoehnte laut auf, stiess meine Zunge noch tiefer in die ueberlaufende Lus
tgrotte der unter mir liegenden suessen fremden Frau.
Zwei Haende packten mein Becken und zogen es nach oben, so dass ich in gebueckter Haltung verharrte, ich stutzte, war irritiert …aber nichts haette mich von dieser Frau wegbringen koennen.
Dann hoerte ich wie Sie sagte ” Ja, tu`s nimm sie, ich wills sehen” eine Hand streichelte meine Brust die andere suchte sich den Weg zu meiner Muschi , sanft drangen zwei Finger ein, bewegten sich in mir hin und her. Schneller stiess meine Zunge in Ihre Pussy, ich gab meine Erregung an Sie weiter, meine unglaubliche geilheit die meinen ganzen Koerper zum zittern brachte, mein Becken stiess im Takt meiner Zunge…..immer wieder gegen die in mir arbeitenden Finger.
Dann fuehlte ich Seinen harten prallen Schwanz an meinem Eingang, mit einem harten Ruck glitt Er in mich, nahm mein Becken in seine Haende und stiess immer wieder hart zu, ich dachte die Engel singen zu hoeren, stoehnte laut auf, jeden seiner Stoesse gab ich an seine unter mir liegende Freundin weiter, tief stiess auch meine Zunge in Sie. Sie hatte Ihre Schenkel auf meine Schultern gelegt und Ihre Beine noch weiter gespreizt, Ihre Haende umfassten meinen Kopf und drueckten ihn sanft aber doch bestimmend gegen Ihre klatschnasse Pussy. Ich knetete an Ihren wunderschoenen Nippeln, zog an Ihnen……….Sie wand sich wie ein Aal unter meinem Gesicht, ein vibrieren ging durch Ihren schmalen Koerper der vor Schweiss glaenzte. Ihr Klit wurde noch groesser, jedesmal wenn ich leicht mit meiner Zunge darueber fuhr .
Sein praller Schwanz wurde immer schneller und haerter in mir, meine Moese melkte seine Eichel………ich fuehlte das ich jeden Augenblick kommen wuerde, noch intensiver bearbeitete ich Ihre Lustgrotte, wollte mit Ihr gemeinsam kommen, dann endlich………….Sie schrie auf, baeumte sich mir entgegen, Ihr suesser Saft rann an meinem Kinn herunter, meine Zunge ,in Ihr, wurde durch die starke Kontraktion richtig gequetscht.
Ich liess von Ihr ab, nahm meine Hand und rieb an meinem Kitzler……..dann schossen Wellen durch meine Moese, es wurde unglaublich heiss, im gleichen Moment spritzte Er seinen Samen mit einem heftigen Druck in mich. Immer wieder stiess er in mich, bis kein Tropfen mehr in Ihm war. Ich liess mich erschoepft fallen, mein Gesicht ruhte auf Ihrem Scham, den ich immer wieder kuesste.
Ich weiss nicht wie lange wir gemeinsam so da lagen…..die Sonne war kaum noch am Horizont als ich mich langsam aufrappelte und mein verknittertes Kleid anzog , dass auch noch einen grossen nassen Fleck auf dem Bauch hatte.
Wir mussten bei dem Anblick meines Kleides lachen……….
Die Verabschiedung war zaertlich, doch jeder ging seiner Wege………nie wieder bin ich Ihnen begegnet, doch jedesmal wenn ich einen Waldspaziergang mache, muss ich an Sie denken.
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