Es ist Ende Juli und Michelle hat seit heute endlich ein paar Tage Urlaub. Als sie früh aus ihren Träumen erwacht und die ersten Sonnenstrahlen zum Fenster hereinscheinen, kommt ihr eine Idee, was sie heute unternehmen wird.
Ganz in der Nähe liegt ein kleiner Badesee, dort wird sie sich etwas sonnen und im kühlen Wasser schwimmen. Also aufstehen, frisch machen, eine Tasse Kaffee trinken und dann kann es auch schon losgehen.

Als sie gegen 10 Uhr am See ankommt ist kein Mensch weit und breit zu sehen. Sie stellt ihr Auto etwas abseits im Schatten ab und geht zu Ihrem Stammplatz direkt am Wasser, zwischen einigen Büschen und Sträuchern und breitet ihre Decke auf dem noch kühlen Gras aus. Es herrscht eine entspannende Stille, nur ein paar Vögel zwitschern im angrenzenden Wald.

Sie zieht ihr T-Shirt und ihren kurzen schwarzen Rock aus. Jetzt noch den BH abgelegt und nun sitzt sie nur noch mit einem kleinen gelben Tanga-Bikinihöschen bekleidet auf ihrer Decke. Normalerweise lässt sie das Höschen immer an, aber nachdem sie sich noch einmal umgeschaut hat, steht sie auf und befreit sich auch noch von diesem winzige Stückchen Stoff. ‘Wenn jemand kommt, kann ich es ja schnell wieder anziehen.’, denkt sie sich und macht es sie auf ihrer Decke bequem.

Da die Sonnenstrahlen langsam stärker werden, kramt sie die Sonnencreme aus ihrer Tasche und cremt sich etwas ein. Sie tropft ein wenig Creme auf ihre Arme, den Bauch und die Brüste und verteilt sie gleichmäßig mit ihren Händen. Eine leichte Gänsehaut legt sich auf ihren Körper als sie über die Knospen ihrer kleinen festen Brüste streichelt.

Sie legt sich auf den Rücken und es dauert nicht lange bis ihre Augen zufallen. Die letzten Tage auf Arbeit waren recht anstrengend und die warme frische Luft an diesem Morgen tut ihr Übriges dazu, dass sie jetzt nackt unter freier Sonne schläft.

Ein lautes Geräusch lässt sie aufschrecken. »Wo bin ich, was ist passiert?« Nach ein paar Augenblicken hat sie sich wieder gefangen.

Auf dem Weg hinter den Büschen sieht sie einen Radfahrer auf seinem Mountainbike. Er muss gerade angehalten haben, er schaut sich um, wahrscheinlich auf der Suche nach einem geeigneten Liegeplatz. ‘Hoffentlich hat der mich jetzt nicht so gesehen!’, denkt sich Michelle und greift nach ihrem Bikinihöschen.

Anscheinend nicht, denn er geht jetzt auf einen freien Platz circa 10 Meter neben ihr zu und legt sein Fahrrad und seine Sachen ab. Er schaut sich noch einige Male um, wahrscheinlich hat er Michelles Auto oben am Wald gesehen und sucht nun den zugehörigen Besitzer. Er scheint niemanden zu entdecken und setzt sich auf seine Decke.

Michelle kann ihn von ihrem Liegeplatz aus sehr gut durch die Büsche hindurch beobachten.

Nachdem er Schuhe und Strümpfe ausgezogen hat ist Michelle doch schon neugierig geworden, was wohl jetzt noch kommt. Er steht auf und zieht sein T-Shirt über den Kopf und ein muskulöser, durchtrainierter Oberkörper kommt zum Vorschein. Ein prickelnder Schauer überkommt Michelle und sie legt den Tanga wieder beiseite, den sie noch in ihrer Hand hielt.

‘Los zieh schon die Hose aus!’, denkt sie sich, dabei gleitet kurz ihre Hand zwischen ihre Beine.

Sie muss ein Stöhnen unterdrücken, als einer ihrer Finger an ihre Liebesperle stößt. Jetzt endlich greift der schöne Fremde nach seinen Shorts und zieht sie nach unten. ‘Verdammt, er hat noch eine Badehose darunter.’, denkt sich Michelle und lässt die Hand über ihre Brüste gleiten. In der Hoffnung, dass er jetzt auch die Badehose auszieht, starrt Michelle wie gebannt aus ihrem Versteck hervor. Doch das war wohl nichts, der Fremde setzt sich, holt eine Zeitschrift aus seinem Rucksack und blättert darin herum.

»Das darf doch nicht wahr sein.« zischt Michelle und will sich schon wieder zurück auf ihr Handtuch legen, da legt er die Zeitung weg und steht nochmals auf.

Er schaut noch einmal in alle Richtungen, dann öffnet er den Bund seiner Badehose. Er steht jetzt mit dem Rücken zu Michelle und zieht seine Hose langsam nach unten. Ein leise »Wow« kommt über Michelles Lippen, als sie seinen knackigen gebräunten Po sieht. ‘Er muss sich wohl doch öfters ohne Badehose sonnen.’, denkt sie sich und für einen Augenblick kann sie zwischen seinen Beinen hindurch die Spitze eines kräftigen Penis sehen.

Er schaut sich wieder um, offenbar sucht er jetzt eine geeignete Stelle um ins Wasser zu gehen. ‘Oh Schreck, die beste Stelle ist gleich hier, knapp neben meinen Liegeplatz.’, denkt Michelle, da setzt er sich auch schon in Bewegung. Was tun?

Sie springt zurück auf ihr Handtuch, legt sich flach auf den Rücken und tut so als ob sie schläft. ‘Ich muss noch schnell mein Höschen überziehen.’ Zu spät, sie greift noch rasch nach ihrer dunklen Sonnenbrille und setzt sie auf, da hört sie es auch schon knacken.

Aus den Augenwinkeln kann sie sehen, wie der Mann an den Büschen vorbei Richtung Wasser geht, da entdeckt er sie. Er steht da wie vom Blitz getroffen, bewegungslos, den Mund aufgesperrt.

Michelle stellt sich weiter schlafend, kann durch die Sonnenbrille aber genau seine Blicke verfolgen.

Sie wandern von ihrem Gesicht zu ihren Brüsten, verharren kurz auf ihren Brustwarzen, die steil in den Himmel ragen, dann wandern seine Augen tiefer und er starrt auf den schmalen Streifen feiner Haare zwischen ihren Beinen, in denen ein paar feuchte Tröpfchen in der Sonne glitzern.

Jetzt kann auch sie den restlichen Körper des jungen Mannes in voller Schönheit begutachten und was sie da unterhalb der muskulösen Brust und des Waschbrettbauchs zu sehen bekommt, lässt sie leise erschauern.

Ein überdurchschnittlich großer Penis baumelt da leicht hin und her und der dicke runde Sack dahinter ist auch nicht von schlechten Eltern. Die schwarzen Haare darüber ergeben zusammen mit dem kräftigen Körper ein tollen Gesamtbild, ein Traummann.

Die Erstarrung des Mannes lässt nach und er geht ganz langsam auf das Wasser zu, ohne seinen Blick von Michelle zu nehmen. Seine Füße berühren das Wasser und sein Gesicht verzieht sich etwas vor Kälte. Sie kann sehen, dass sein Glied inzwischen eine beachtliche Größe angenommen hat, da lässt er sich leise ins Wasser gleiten, dreht sich um und schwimmt davon.

‘Verdammt, was mach ich denn jetzt?’, denkt Michelle und schaut ihm nach. Ihre kleine süße Muschi ist schon total feucht vor Erregung und ihr ganzer Körper ist geladen. ‘Soll ich ihm hinterher schwimmen? Nein, vielleicht will er gar nichts von mir? Doch er will, dass konnte ich ja sehen! Was ist, wenn er an einer anderen Stelle aus dem Wasser geht und dann verschwindet?’

Ihre Gedanken spielen verrückt. ‘Ich verstecke einfach seine Klamotten.’ Ein lüsternes Lächeln strahlt über ihren Mund. ‘Verdammt, ich will jetzt mehr!’

In diesem Moment sieht sie, dass der Fremde wieder zurück in ihre Richtung schwimmt und sie legt sich sofort wider flach hin. Ihr Herz schlägt wie verrückt in Ihrer Brust. Der Mann erreicht das Ufer und steigt langsam und leise aus dem Wasser.

Michelle hat ihn wieder durch ihre getönten Gläser hindurch angepeilt.

Als seine Hüfte das Wasser verlässt, sieht sie, dass sein bestes Stück wieder auf ‘normale’ Größe geschrumpft ist. Er bewegt sich langsam über den Rasen, etwas weg von ihr, dann bleibt er plötzlich stehen und betrachtet Michelle wieder.

»Oh Gott, jetzt muss etwas passieren.« sagt sich Michelle, nimmt ihren ganzen Mut zusammen und setzt sich blitzartig auf.

»Huch.« sagt sie überrascht und nimmt die Sonnenbrille ab.

Der Fremde zuckt zusammen und hält sich reflexartig die Hände vor sein Geschlechtsteil.

»Wo kommst du denn her?« fragt Michelle und er stammelt etwas von »Wasser… Schwimmen… Wusste ja nicht…«

»Schon gut.« sagt Michelle. »Kannst du mir den Rücken eincremen?«

Er zögert kurz. »Ja, sicher.« bringt er noch hervor, dann kommt er näher, nimmt die Sonnencreme auf und kniet sich neben dieses wunderschöne Geschöpf.

»Wie heißt du?« will Michelle wissen und legt sich auf den Bauch.

»Pierre.« antwortet er kurz.

Er verteilt die Sonnencreme und reibt zärtlich ihren Rücken und ihre Schultern ein.

»Bitte auch etwas tiefer.« sagt Michelle und Pierre starrt auf ihren kleinen, knackigen Po.

Er tropft etwas Creme auf beide Bäckchen und seine Hände kreisen über das zarte Fleisch. Ein leises Stöhnen kommt über ihre Lippen. Pierres starke Hände gleiten tiefer, bis zu ihren Kniekehlen und an den Innenseiten ihrer Schenkel wieder aufwärts. Das wiederholt er mehrmals und seine Hand gleitet jedes Mal ein bisschen höher, bis einer seine Finger ganz kurz ihre Schamlippen berührt. Sie zuckt zusammen.

»Stop.« sagt sie, richtet sich auf und kniet sie hinter Pierre. »Jetzt bist du dran, du sollst ja auch keinen Sonnenbrand bekommen!«

Sie lässt die Creme auf seine Schultern tropfen und verteilt die glitschige Masse auf seinem Rücken. Als sie dann von hinten seine starke Brust einreibt, stoßen ihre Brüste immer wieder leicht gegen seinen Rücken.

»Und jetzt noch den hier.« flüstert sie und zeigt mit dem Finger nach unten. Sie schaut von hinten über seine Schulter und tropft die Creme auf die Spitze seines steil nach oben gerichteten Schwanzes. »So einen großen geilen Pimmel wollte ich schon immer mal spüren.« meint sie und greift mit der ganzen Hand zu.

Sie bewegt ihre Hand an dem gut 23 Zentimeter langen Schaft auf und ab. Die Creme flutscht zwischen ihren Fingern hindurch, ihre linke Hand greift zwischen seinen Beinen hindurch und massiert sanft seine beiden festen Liebesbälle.

Jetzt kann auch er ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sein Schwanz wird immer härter, seine Eichel ist prall mit Blut gefüllt.

Als sie merkt, dass es ihm gleich kommt, nimmt sie ihre Hände weg und stellt sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihm hin.

»Möchtest du meine Muschi lecken?« fragt Michelle.

Da drückt er auch schon seinen Kopf in ihren Schoß. Seine großen Hände greifen nach ihren Pobacken und seine Zunge gleitet zwischen ihre heiße Spalte.

»Das ist phantastisch, mach weiter!«

Seine Zunge spielt mit ihrer Liebesperle.

»Ich will dich jetzt.« schreit sie und drückt ihn nach unten.

Er liegt flach auf dem Boden, sein riesiger Schwanz ragt steil in die Luft und Michelle stellt sich breitbeinig über ihn. Jetzt geht sie langsam in die Knie und führt mit einer Hand seinen pulsierenden Schwanz an den Eingang ihres Lustzentrums. Sie geht weiter nach unten und seine pralle Eichel verschwindet zwischen ihren Schamlippen.

Michelle bewegt ihre Hüfte nur wenige Millimeter auf und ab, ihre Hände auf den Brustkorb des Mannes gestützt. Seine Hände greifen nach ihren Brüsten und kneten sie leicht. Michelles Bewegungen werden immer wilder und sie lässt ihn immer tiefer in sich eindringen. Sein Schwanz verschwindet jetzt fast völlig in ihrer Pussi und sie merkt, dass sich ein gewaltiger Orgasmus ankündigt.

»Jaaaaaaaaa…«

Ein wildes Beben durchfährt ihren Körper, sie nimmt seine Hände und presst sie noch fester gegen ihre Brüste, ihre Bewegungen werden langsamer. Seinem Stöhnen nach zu urteilen, muss auch Pierre kurz vor dem Orgasmus stehen. Michelle rutscht nach oben auf seinen Bauch und sein Schwanz gleitet aus der heißen Spalte.

»Na, willst du noch mehr?« fragt Michelle.

»Ja, bitte.« keucht Pierre.

»Ich will, dass du es mir von hinten machst.« fordert sie ihn auf, kniet sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihm hin und reckt ihm ihren Po entgegen.

Diesem Anblick kann natürlich kein Mann widerstehen. Er ist sofort hinter ihr und sie spürt seinen harten Speer zwischen ihren Pobacken.

Doch anstatt ihn gleich reinzuschieben, wandert erst einmal seine Hand von hinten zwischen ihre Beine und streichelt über ihre nasse Muschi. Dann spürt sie seine Eichel an ihrem Kitzler und eine Hand knetet ihren Po. Die andere Hand nimmt seinen Schwanz und führt ihn langsam zwischen ihren Schamlippen auf und ab, immer wieder und wieder.

Michelle merkt, dass es ihr gleich wieder kommt und in ihrer Geilheit hört sie sich schreien: »Fick mich, bitte fick mich jetzt!«

Mit einem gewaltigen Stoß dringt er in sie ein.

»Ja mehr, fick mich mehr!«

Er packt ihre Hüften und fängt an sie zu stoßen, erst langsam, dann immer schneller. Schon wenige Sekunden später überkommt Michelle der zweite große Orgasmus an diesem Tag, doch er macht immer weiter.

»Los spritz jetzt, spritz es in mich rein, spritz mich voll.« fleht Michelle und bei jedem Stoß glaubt sie gleich ohnmächtig zu werden vor Lust.

»Ja, ich komme.« schreit er endlich und stößt noch einmal richtig zu.

Sein riesiger Schwanz steckt bis zum Anschlag drin. Michelle sieht tausend Blitze vor ihren Augen, doch da zieht er seinen Schwanz aus der kochenden Muschi und ein gewaltiger Schub Sperma klatscht auf ihren Rücken.

»Oh ist das geil.« stöhnt Michelle.

Da greift er mit einer Hand wieder zwischen ihre Beine. Während sich seine ganze Ladung auf ihren Rücken und Po verteilt, streicheln seine Finger über ihre Klitoris und es kommt ihr noch einmal. Sie bäumt sich auf vor Lust, dann sinken beide erschöpft auf die Decke.

Er gibt ihr einen langen Kuss. »Ich brauche jetzt erst einmal eine Erfrischung, kommst du mit?« Er deutet auf das Wasser.

»Klar.« sagt sie, schließlich fängt das Sperma langsam an zu kleben.

Nachdem sie eine Runde geschwommen sind, küsst er sie noch einmal und schaut ihr tief in die Augen.

»Ich muss jetzt gehen, ich mache eine Fahrradtour durch Deutschland und muss heute noch 50 Kilometer schaffen. Danke für diesen wunderschönen Tag.«

»Ich muss mich bedanken.« lächelt Michelle ihn an. »Es war wirklich ein tolles Erlebnis.«

Er zieht sich an, steigt mit seinen Sachen auf das Fahrrad und winkt noch einmal als er losfährt.

‘Schade, ich werde ihn wohl nie wiedersehen.’, denkt Michelle erst etwas traurig, doch dann muss sie lachen. ‘Aber es hat ja Spaß gemacht und der Sommer hat ja eben erst angefangen.’

Sie legt sich zurück auf ihr Handtuch und freut sich schon auf ihre nächsten Erlebnisse…





Ganz allein weg gehen, sollte ich das wirklich wagen? Ich überlegte hin und her. Eindeutig war es mir zu Hause allein zu langweilig, ich wollte diese Woche unbedingt noch was Wildes erleben. Aber was sollte ich unternehmen? Im Kino lief Armageddon, ein spannender Film mit Überlänge. Warum also nicht mal allein ins Kino gehen, das hatte ich zwar noch nie gemacht, aber warum auch nicht. Ich packte also meinen kleinen Rucksack, mit allem was die Frau so für Notfälle braucht :-) , duschte, zog ein leichtes Kleid an und war pünktlich um 20 Uhr am Kino. Es war fürchterlich warm, kaum zum aushalten, daher fuhr ich mit den Rad und genoss die Erfrischung durch den Wind, der meine langen Haare nach hinten wehte. Aber nicht nur die Haare, auch der Rock des Kleides, wehte immer wieder nach hinten, die Blicke, die mir die Autofahrer und Passanten zuwarfen waren eindeutig. Sie hatten gesehen, dass ich blitzend weiße Wäsche trug :-) . Mich erfüllte ein komisches Hochgefühl, das ich nicht erklären konnte. Ich radelte breit grinsend meines Weges und war voller Lebensfreude.
Am Kino angekommen schloss ich mein Rad ab und stellte mich, leise vor mich hin summend, in der Schlange vor der Kasse an. Vor mir stand eine Dreiergruppe netter Männer. Wir standen dicht an dicht und ich konnte IHN riechen. Ihn, den Mann der direkt vor mir stand. Er roch nach Blumen, Jasmin wahrscheinlich.
Ich reckte jedenfalls die Nase etwas näher an ihn ran und schnupperte an ihm. Wahrscheinlich dadurch, dass ich so nah kam, hörte er mein Gesumme, oder fühlte meinen Atem in seinem Nacken, jedenfalls drehte er sich um und sah mich direkt an. Lächelnd sah er mir einige Sekunden in die Augen, drehte sich dann aber um und ging mit seinen Freunden ins Kino. Gerade so am Rande hatte ich noch mit bekommen, dass die 3 auch Karten für Armageddon gekauft hatten. Mensch, dieser Mann gefiel mir, ich konnte ihn gut riechen :-) , im wahrsten Sinne des Wortes. Schnell nahm ich meine Karte entgegen und folge den Dreien in das schon dunkle Kino. Da vorne waren sie ja, sie schoben sich gerade in eine Reihe nur der letzte Platz hinten an der Wand ganz außen links war noch frei. Dieser Überschwang an Lebensfreunde und Mut war immer noch in mir, also warum es nicht wagen. Ich nahm die gleiche Reihe wie die Drei und ließ alle Sitzenden aufstehen, um dann direkt an der Wand Platz zu nehmen. War es ein Wink des Schicksals, dass der Jasmintyp direkt rechts neben mir saß?
Aber ich konnte gar nicht lange darüber nachdenken, der Film war so spannend und fesselnd. Bruce Willis war einfach toll. Ein paar Mal erschreckte ich mich fürchterlich und drückte mich mehr unterbewußt an meinen Nachbarn. In der Mitte des Film bemerkte ich, dass sich seit geraumer Zeit unsere Knie berührten, und ich fing auch so manchen Blick von ihm auf. Seine Augen glitzerten im Dunklen. Am Ende des Films wurde klar, dass Bruce Willis sich opfern wird, um die Erde und den Verlobten seiner Tochter zu retten, ab diesem Zeitpunkt konnte ich mich nicht mehr so richtig beherrschen und schnüffelte leise vor mich hin. Die herzzereißenden Abschiedsszenen zwischen Tochter und Vater waren einfach zu traurig. Mit Blicken an die Decke versuchte ich die Tränen zurückzuhalten. Mein Nachbar reichte mir schließlich ein Taschentuch und wie selbstverständlich nahm er nach einer Weile meine rechte Hand, ganz vorsichtig in die seine und hielt sie beruhigend fest und fuhr mit seinen Fingern sanft über meinen Handrücken. So was verrücktes… da saß ich nun… und ein mir Fremder mit dem ich kein Wort gewechselt hatte drückte mir tröstend die Hand, wie einem verloren gegangenem Kind. Aber es half tatsächlich, ich fühlte mich gut aufgehoben bei ihm. Das war ja schon mehr Abenteuer als ich erwartet hatte. Anfangs zum ersten Mal allein im Kino und dann auch noch Händchen halten mit einem gutriechenden Unbekannten :-) .
Ich genoss das Ende des Films, aber als das Licht anging wurde mir schlagartig die peinliche Situation bewußt. Sofort entzog ich ihm meine Hand… seine Finger waren so schön warm und sanft gewesen.
Gleichzeitig standen wir auf, er stand im Gang und sah mich an, ich konnte nicht an ihm vorbei, in seine Augen zusehen traute ich mich auch nicht. “Schuldigung” nuschelte ich und wollte mich an ihm vorbei schieben. Seine Hände hielten mich an der Schulter fest, seine Finger an meinem Kinn hoben meinen Kopf und wieder sah er mir mehrere Sekunden lang in die Augen. Sie glitzerten immer noch, waren ganz dunkel und als er dann sprach war es um mich geschehen. Seine Stimme war tief und dunkel und hatte eine ungemein erotisierende Ausstrahlung auf mich.
Erst im nachhinein bekam ich mit, dass er mich in ein benachbartes Lokal auf ein Glas Weißwein einlud. Ich konnte gar nicht viel sagen, immer noch hatte ich Tränen in den Augen und war ganz gefangen von dem Film.. oder war es seine Stimme die mich gefangen nahm…, also schluckte ich nur und nickte zustimmend. Als wir das Kino verließen waren wir fast die letzten, weil wir so lange im Gang gestanden hatten, auch seine 2 Freunde waren schon verschwunden. Auch um die Uhrzeit, es war inzwischen nach 23 Uhr, war es immer noch sehr, sehr warm. Zum Glück konnte man in dem Lokal, in das er mich führte, draußen sitzen. Schweigend gingen wir nebeneinander her, und setzten uns dann schließlich in eine weinumrankte Laube. Nach anfänglicher Befangenheit entwickelte sich dann ein tolles Gespräch. Ich erzählte ihm, dass ich mich immer sehr in die Akteure des Film hineinversetze und ihre Gefühle erlebe und dadurch schon bei Sendungen wie “Unsere kleine Farm” regelmäßig in Tränen ausbreche, allerdings nur wenn ich alleine bin. Im Kino habe ich mich eigentlich immer gut im Griff. Er konnte mich gut verstehen und ich fühlte mich immer noch so gut bei ihm aufgehoben wie im Kino, als er meine Hand hielt. Zwei Stunden lang berichteten wir uns gegenseitig aus unserem Leben. Er war Lehrer und sollte bald seine erste Stelle an einer Realschule antreten :-) .
Die Temperaturen hatten sich kaum abgekühlt und es war mir peinlich, dass ich so ins Schwitzen kam. Je länger wir uns unterhielten, desto zweideutiger wurde die Unterhaltung. Lag das an der Vertrautheit zwischen uns, oder nur an den 4 Glas Wein, die ich inzwischen getrunken hatte? Längst hielt er wieder meine Hand, streichelte den Handrücken und drücke unter dem Tisch seine Knie an meine, mir wurde ganz kribbelig bei seinen Berührungen. Im Gespräch stellte sich heraus, dass er auch mit dem Rad da war und kurzer Hand beschlossen wir, ein bißchen herumzufahren um die erhitzten Gemüter durch den Fahrtwind etwas abzukühlen.
Gesagt getan….. holten wir also die Räder ab, stiegen auf und fuhren langsam nebeneinander her und unterhielten uns weiter. Keiner bestimmte die Richtung, wir fuhren einfach immer weiter ins Gespräch versunken. Meine Knie waren ganz weich, vor zittriger Erwartung. Weit nach Mitternacht kamen wir am Bahnhof vorbei, passierten ein Wäldchen und fuhren wenig später am neueröffneten Freibad vorbei. Als wir gerade am hinteren Ende des Zauns vorbei waren, bremste er abrupt.
Ich war richtig erschrocken… was war jetzt passiert ? “Wollen wir schwimmen gehen ” flüsterte er kaum hörbar. Au ja, das wollte ich, was für ein irres Abenteuer, immer hatte ich gehört von Leuten die nachts schwimmen gingen und geglaubt, dass das sowieso niemand wahr macht, sondern dass es nur Wunschtraumerzählungen der Leute waren.
Aber Rainer, so hieß der gutriechende Jasmintyp wie ich natürlich längst erfahren hatte, ließ die Wunschträume wahr werden. Wir wendeten, fuhren ein Stückchen zurück, versteckten die Räder hinter einem Gebüsch und kletterten dann über ein Tor. Was gar nicht so einfach war. Aber er half mir fürsorglich hielt mich an der Hüfte fest, so das ich doch noch heile auf der anderen Seite ankam. An der Stelle wo kurz vorher noch seine Hände gewesen waren, fühlte sich meine Haut ganz heiß an. An der Hand zog er mich dann zum Beckenrand, ich konnte gar nicht so schnell gucken, schon war er aus all seinen Sachen geschlüpft und ins Wasser geglitten. Keinen Moment hatte er gezögert, ich war überrascht von seiner Entschlussfreudigkeit und Spontaneität :-) ))))).
Er tauchte unter, drehte sich im Wasser und kam prustend wieder hoch.
Himmel, machte er einen Lärm. Und wenn es nun einen Nachtwächter gegeben hätte ?
Enttäuscht sah er mich an, in seinen Augen konnte ich lesen, das er sich fragte, warum ich nicht endlich auch rein kam. Aber ich traute mich nicht, mich so direkt vor seinen Augen auszuziehen. Zumal ich überhaupt noch nie in einem Freibad nackt gebadet habe, geschweige denn mit einem Mann zusammen. Sicherlich bemerke er meine Unsicherheit, stieß sich vom Beckenrand ab und schwamm eine Runde quer durch das Becken.
Jetzt oder nie, dachte ich mir, und zog mir das Kleid über den Kopf, legte es zusammen mit Slip und BH auf eine Bank am Rand und ging zögernd die große Treppe runter. Puh…. brrr… das war doch ziemlich kalt, trotzdem ging ich schnell tiefer ins Wasser. Ich wollte ganz im Wasser sein bevor er mich sah. Aber ich konnte ihn nirgends entdecken, unheimlich still lag das Wasser vor mir. Nach 2 Minuten kriegte ich richtig Angst, dann war da eine Berührung an meinem Bein und ich zuckte zusammen. Er war um mich herum getaucht und kam gerade wieder an die Wasseroberfläche. Sofort nahm er mich fest in den Arm, drückte mich an sich und ließ gar keinen Widerspruch zu. So ein herrliches Gefühl hatte ich lange nicht empfunden, wir tobten wie die Kinder durch das Wasser glitten an einander entlang, berührten uns. Hielten inne um uns wild zu küssen. Wenn er mich streifte merke ich überdeutlich seine Erregung, trotz des kalten Wassers. Er war scharf auf mich….und ich nicht minder auf ihn.
Wir waren richtig übermütig, streichelten uns, küssten uns. Als er anfing meinen Hals zu küssen, fasste ich endlich den Mut, ihn direkt an zufassen. Ich ließ meine Hand an seiner Körperseite entlang gleiten, immer tiefer und umfaßte dann mit der ganzen Hand seinen Schwanz und drückte fest. Fing sofort an ihn zu wichsen, ich wollte ihn völlig irre machen. Ach, wie genoss ich den leichten Schmerz als er mich vor Geilheit etwas in den Hals biss. Wir schwebten im Wasser immer weiter Richtung Treppe, beide schon nicht mehr Herr über unsere Gefühle. Ich rieb mich an seinem Bein, ließ ihn an meinem Busen saugen und seufzte als ich seine sanften Finger endlich an meiner Kleinen fühlte. Meine Beine öffneten sich ganz automatisch um seinen Finger Raum zu geben. Seitlich glitten die Finger an meinen Schamlippen nach hinten, dann wieder nach vorne, drückten den Kitzler, dann wieder nach hinten. Stießen dann heftig in mich, um danach wieder seitlich entlang zu gleiten und schließlich auf den Damm zudrücken. Immer wieder… immer wieder….. ” Nur nicht aufhören”.. “Gut so ” ” Ja, stoß mich ” keuchte ich. Ich hing an ihm, wichste kurz weiter seinen Schwanz, aber dann hörte alles andere auf, ich ließ mich treiben, freute mich nur an den Gefühlen die er mir bereitete. Ich drückte mich ihm entgegen, flüsterte ihm ins Ohr was ich fühlte und welche Farbe die Punkte hatten die vor meinen Augen tanzten.
“Ja, ja,… gut so….. bitte nicht aufhören… oh ja… du bist so gut für mich.. ” stammelte ich rum, inzwischen völlig hemmungslos, bewegte mein Becken. Wenn er mich nicht über Wasser gehalten hätte als ich kam, hätte ich bestimmt viel Wasser geschluckt. An ihn geklammert standen wir so eine Weile im Wasser. Seinen harten Schwanz drückte er an meine Seite, ich fühlte ihn deutlich. Oh, wie schön das war.
Mein verträumter Blick glitt über das Wasser, bis zum anderen Ufer.
In der Dunkelheit konnte ich dort gerade noch die Umrisse des Sprungturmes sehen. Da kam mir eine verwegene Idee :-) .

Ich zog ihn an seinem Schwanz aus dem Wasser, schnappte mir im Vorbeigehen schnell noch meinen Rucksack. Vielsagend blicke ich ihn an, konnte aber im Dunklen nur das glitzern seiner Augen erkennen.
Hand in Hand gingen wir los, sein Schwanz ( Charlie, 11.Finger, Glied, Penis, bestes Stück, Latte, Stengel, Stachel, bester Freund, Prügel, ER, der Kleine, ect… wem fallen von bessere ein ? ) sein Schwanz also :-) , stand noch ab und wippte beim gehen vor ihm rum, obwohl er etwas weicher geworden war.

Am Sprungturm angelangt griff ich zuerst nach dem kühlen Metall von dem Geländer und zog mich hoch. Nach 3 Stufen war mein Po genau auch Höhe seines Gesichtes, er konnte sich wohl nicht mehr beherrschen und hielt mich fest, ich fühlte sein Gesicht, hörte wie er meine Haut ab schnupperte. Er glitt an mir hoch und runter und machte die ganze Zeit diese schnüffelnden Geräusche. Dann drückte er mir von hinten seine Finger in meine Kleine, ( wem fallen hier auch noch bessere kreative Vorschläge ein ? ) Tauchte einmal tief in mich ein und roch dann an seinen Fingern. Ich musste aufpassen das ich nicht nach hinten von der Leiter kippte. Schnell stieg ich weiter hoch, es war fast nicht zum aushalten. Ganz geschmeidig verfolge er mich bis auf den Dreier. Ich hängte meinen Rucksack über das Geländer, betrat das Sprungbrett und hüpfte etwas darauf herum. Mein großer Busen, der dabei ziemlich in Bewegung kam sah bestimmt, sogar im Dunklen, sehr interessant aus :-) .
Bald fühlte ich ihn hinter mir stehen, wie er sich an mich drückte und versuchte sich an mir zu reiben. Er wollte endlich Erlösung. Wild gestikulierend bedeutete ich ihm sich auf das Sprungbrett zulegen und zwar auf den Rücken, ziemlich am Anfang des Brettes, dort wo es noch vom Geländer rechts und links flankiert wir. Natürlich war es fix in Position und erahnte bestimmt schon was kommen würde. Unten im Wasser hatte ich ihm schon ins Ohr geflüstert das ich ihn unbedingt reiten wollte. Und jetzt war es so weit. Als ich anfing in meinem Rucksack zu kramen guckte er etwas ängstlich, was sich aber gab als er erkennen konnte das ich ein Kondom hervor gesucht hatte. Was er allerdings noch nicht sah waren die zwei Paar Handschellen die ich ebenfalls jetzt in der Hand hielt und aus dem Rucksack zog :-) .
Bevor er noch was sagen konnte, hatte ich ihm dann an jedem Arm ein Paar Handschellen festgemacht und seine Hände nach links und rechts am Geländer befestigt. Sein Gesicht zeigte nicht gerade die pure Begeisterung :-) . Dann begann das Spiel. Ich sagte ihm alles genau, er sollte genau hören was ich machte, denn ich weiß das Männer es mögen wenn die Frau genau ausspricht was passiert und was sie fühlt.
Auf dem Brett neben ihm war gerade noch Platz für meine Füße, mit gespreizten Beinen stand ich über ihm und gestattete ihm etwas Einblick. Dann hockte ich mich über seinen Schwanz, faßte ihn aber nicht an. Unter meinen Füßen fühlte ich deutlich den schwarzen rubbeligen Belag des Sprungbrettes, der mußte ihn ganz schön piesacken. Sacht ließ ich mich auf ihn runter und beschrieb ihm sehr detailliert was ich empfand, wie es sich anfühlte seiner pulsierenden Männlichkeit immer näher zu kommen. Er bäumte etwas den Oberkörper auf, als ich ihn zum erstenmal wieder berührte. Ich neckte ihn und kitzelte ihn in der Leiste, so das er lachen mußte. Seinen ganzen Körper streichelte ich mit beiden Händen, drückte seine Muskel und zupfte an seinen Brustwarzen, die klein und runzlig waren. Als ich seinen Schwanz mit der rechten Hand griff fühle ich wie Schauer durch seine Beine rannen. Ich ging wieder etwas hoch, stellte mich so das er mich sehen konnte und fing an mich zu reiben. Zog mit den Fingern die Schamlippen ganz weit auseinander. Er konnte sehen wie die Feuchtigkeit in mir glänzte. Immer weiter rieb ich mich und begann dann auch mich mit dem Mittelfinger der rechten Hand zu stoßen.
Solange bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Kurz vor dem Orgasmus, ließ ich mich auf ihn sinken, packte mir seinen Schwanz und spießte mich wild und heftig auf. Ja so ist es gut. Beide Hände fest am Geländer zog ich mich hoch und runter und ritt ihn immer fester..
immer schneller. Da ich eh schon vorher kurz davor war, kam ich ziemlich schnell, noch bevor es bei ihm so weit war. Das war ja auch mein Ziel gewesen. Gerade noch rechtzeitig bevor alles aus ihm raus spritze stand ich auf, stieg über ihn, federte noch ein paarmal auf der Spitze des Sprungbrettes und sprang dann ins erfrischende Wasser.
Als ich auftauchte hörte ich ihn oben fluchen und betteln :-) .
Er stammelte was von unfair und gemeint, hinterhältig und egoistisch.
Na na, der arme Kerl schien wirklich zu leiden. Wieder oben angekommen, schüttelte ich erst mal etwas meine Haare über ihm aus, um ihn etwas abzukühlen, aber schien nicht viel zu nützen, er war immer noch knallhart angespannt. Er hatte sich seine Erlösung jetzt wirklich verdient.
Diesmal setzte ich mich anders herum auf ihn, so das er nur meinen Po sah. Rieb mich mit seiner Eichel ganz sacht über den Kitzler und dann glitt er in mich, um mich komplett auszufüllen. Sein Verlangen war um so vieles stärker als die Angst vor den Fesseln. Diesmal würde er auch kommen ich wollte nicht riskieren das er mir hier den Heldentod stirbt :-) .
Mit der rechten Hand massierte ich mir selbst den Kitzler und mit links hielt ich mich krampfhaft am Geländer fest um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Ich war in einer tollen Position, meine rechte Hand war glitschig von meinem Saft und ich massiere seine Hoden und den Damm mit meiner Feuchtigkeit. Ich wußte gleich wäre es soweit. Er bockte unter mir rum und versuchte aus seiner liegenden Lage, noch tiefer in mich rein zu stoßen. Er sprach und stammelte, aber ich konnte nicht verstehen was er sagte. Immer mehr Funken tanzten vor meinen Augen und dann war er da, der Moment der erlösenden Explosion. Er schrie immer Nein, Nein, Nein was wollte er mir damit jetzt wieder sagen :-) .
Aber ich ließ eh kein Nein zu, sondern ließ langsam ausklingen was soo schööön war.
Als ich mich umdrehte legte ich mich auf ihn und eine Weile lagen wir da so völlig ermattet.
Selbstverständlich befreite ich ihn dann von seinen Fesseln, obwohl ich zu gerne die Gesichter der Angestellten des Freibades gesehen hätte, wenn sie ihn so am nächsten Tag gefunden hätten:-) .
Gemeinsam sprangen wir ins Wasser schwammen noch eine kurze Runde, zogen uns dann an und gingen mit ganz weichen Knien zu unseren Rädern.
Seit diesem Erlebnis treffe ich Rainer öfters und wir sind gute Freunde geworden :-) .

Diesen Freitag gehe ich wieder allein ins Kino, in Godzilla, da brauch mir wahrscheinlich keiner ein Taschentuch reichen, aber ich bin trotzdem gespannt was mir so passieren wird :-) .




Es war einer dieser schwülwarmen Sommertage, an denen du am Morgen übermüdet und leicht gereizt das Bett verlässt, weil dir die Nacht nicht die ersehnte Abkühlung gebracht hat, die nötig gewesen wäre, um erholt und frisch in den neuen Tag zu starten. Ich war wie so oft sehr spät dran und immer noch außer Atem, als mein Zug auch schon mit quietschenden Bremsen im Bahnhof einfuhr. Die Reisenden, die gerade noch lärmend, lachend oder gedankenversunken am Bahnsteig standen, schoben sich einer Herde Schafe gleich durch die Türen in die Waggons und verteilten sich auf die Sitzplätze in den Abteilen.

Auch ich machte mich auf die Suche nach einem Platz, den ich schließlich in einem dieser Sechser-Abteile fand, die sicherlich schon mehrere Generationen von Menschen quer durchs Land befördert hatten und an denen die Zeit nicht spurlos vorübergegangen war. Das Abteil war fast leer. Nur ein älterer Herr saß am Fenster, er war in eine Zeitung vertieft und bemerkte mein Kommen kaum. Ich setzte mich in die ihm gegenüberliegende Ecke des Abteils, schloss meine Augen und versuchte die knappe Stunde Fahrtzeit, die ich vor mir hatte, sinnvoll zu nützen und noch etwas vor mich hinzudösen.

Etwa zehn Minuten später hielt der Zug mit etwas Verspätung in Ostheim, einem kleinen Ort an der Strecke nach Frankfurt. Trotz der noch frühen Morgenstunde war es schon wieder unerträglich warm und es war mir bisher nicht gelungen, den ersehnten Schlaf zu finden, auf den ich gehofft hatte, um einigermaßen frisch ins Büro zu kommen.

So saß ich da, von der Hitze gequält, unfähig mich sonst wie zu beschäftigen, einfach in irgendwelche belanglose Gedanken versunken, als mich eine junge, äußerst attraktive Frau abrupt aus meinem Wachschlaf riss.

»Ist der Platz noch frei?« fragte sie mich mit einer angenehm warmen und sanft klingenden Stimme und signalisierte mir durch ihren Blick, dass sie den Platz mir gegenüber meinte.

»Ja, bitte. Natürlich!« erwiderte ich.

Die Frau war schätzungsweise Mitte Zwanzig und sah einfach umwerfend aus. Ihre langen, dunklen Haare glänzten im diffusen Licht des beginnenden Tages. Sie war in ein enges schwarzes Oberteil gekleidet, das ihre wohlgeformten Brüste herausfordernd umspielte und mich nur zu genau erahnen ließ, wie angenehm weich und dennoch fest sich ihre kleinen Brüste in meinen Händen anfühlen würden. Passend zu dem Top trug sie einen verführerisch engen Minirock, der ihr wie eine zweite Haut am Körper klebte und die sanften Rundungen ihrer Hüften und ihres Pos vollendet unterstrich.

Ich war unfähig, meinen Blick von diesem wunderschönen Körper zu wenden und in Gedanken war ich schon dabei, ihr die Kleidung vom Körper zu reißen und mich an ihrem wohlgeformten nackten Körper zu vergehen.

Natürlich bemerkte sie meinen Blick und natürlich war ich mir im klaren darüber, dass mich gleich ein wohlverdienter strafender und vernichtender Blick treffen würde, der mir verdeutlichen sollte, dass ich wohl auch einer dieser gierig und geil drein blickenden Männer sei, der sich nur für das Äußere einer Frau interessiert und kaum bemerkt, dass hinter dieser verführerischen Hülle auch ein intelligentes Wesen stecken kann, das genauso viel Beachtung verdient wie sein wunderbar geformte Körper.

Insgeheim machte ich mir schon die schlimmsten Vorwürfe, warum ich mich denn schon wieder einmal so schlecht unter Kontrolle hatte und eine derart attraktive Frau durch meine offensichtlichen und eindeutigen Blicke verschreckte, als mich die Schönheit wider Erwarten provozierend und lasziv anlächelte.

Sie begann damit, mich, der ich wohl ziemlich verdutzt drein blicken musste, mit ihren leuchtenden Augen zu fixieren. Ihr fester und durchdringender Blick verunsicherte mich und ich wusste im Moment nicht, wie ich dem begegnen sollte. Sollte ich mich auf ihr Spiel einlassen und ihren Blick erwidern oder sollte ich den braven und sittsamen Mann mimen, was gleichzeitig bedeuten würde, den Blick von ihr zu wenden und die prickelnde Spannung, die sich mittlerweile aufgebaut hatte, abrupt zu beenden. Nein, die Erotik des Momentes wollte ich nun wirklich nicht zerstören.

Noch während ich dabei war, mich geistig der Situation entsprechend einzustimmen, übernahm sie erneut die Initiative und gab mir durch eine Kopfbewegung zu verstehen, dass ich ihr folgen solle. Zielstrebig und selbstsicher verließ sie das Abteil und bewegte sich in Richtung nächstgelegener Toilette, die sich am hinteren Ende des Waggons befand.

Ich stand willenlos und wie unter Hypnose von meinen Platz auf und folgte ihr aus dem Abteil.

Als sie die Toilette erreicht hatte, drehte sie sich noch einmal um, um sich zu vergewissern, dass ich ihr auch wirklich gefolgt war. Ein kurzes verschmitztes Lächeln deutete mir an, dass es ihr wirklich ernst war und sie kein falsches Spiel mit mir trieb. Sie verschwand in der Toilette, ließ die Tür jedoch hinter sich geöffnet, so dass ich ihr auch tatsächlich folgen konnte.

Nachdem ich mich durch einen kurzen Blick nach links und nach rechts davon vergewissert hatte, dass uns niemand beobachtete, betrat auch ich die Toilette, zog hinter mir die Tür zu und verschloss sie.

Der Raum war sehr klein und wie alles bei der Bahn funktionell eingerichtet. Links der Tür befand sich eine metallene Waschbeckenkombination mit Ablagefläche, über der ein großer Spiegel befestigt war. Dem Waschbecken gegenüber war die Toilette und gegenüber der Eingangstür ein großes Fenster, in dem jedoch anstelle des üblichen klaren und durchsichtigen Glases eine Milchglasscheibe eingebaut war, um der Intimsphäre der Reisenden gerecht zu werden.

Die dunkle Schönheit stand mir nun direkt gegenüber. Sie lehnte herausfordernd am Waschbecken, mit dem Rücken zum Spiegel und stützte sich mit ihren Händen am Waschbecken ab. Ihr Oberteil war am Rücken sozusagen nicht existent und ich konnte ihre gleichmäßig braungebrannte Haut sehen.

Ich stand nur einige Zentimeter entfernt von ihrem schweißnassen Körper und spürte so den Hauch ihres Atems, der in mir eine Lust erweckte, die meinen ganzen Körper von oben bis unten durchströmte. Mein Herz klopfte wie wild und mir liefen kalte und warme Schauer den Rücken hinab. Ich dachte mir, wenn ich jetzt nicht sofort einen Ton von mir gebe, falle ich über dieses wunderbare Geschöpf wie eine Bestie her.

Und so öffnete ich den Mund und war gerade im Begriff ein paar Worte hervorzustoßen, als sie auch schon ihre rechte Hand hob und auf meinen Mund legte und mir so unmissverständlich zu erkennen gab, dass jetzt nicht der Moment für Worte war. Ihre warme und feuchte Hand hatte einen leicht salzigen Geschmack, der mit einer nicht identifizierbaren Süße irgendeines Parfums vermischt war.

Diese ganz besondere Geschmackmischung wirkte unheimlich erregend auf mich und ich hielt ihre Hand fest, küsste die Innenfläche und leckte den salzig-süßen Geschmack ihres Schweißes ab. Ich presste mich ganz fest an ihren Körper, um seine Form und seine Wärme besser spüren zu können. Eine unheimliche Lust durchströmte mich, meine Hose begann immer enger zu werden und mein Männlichkeit versuchte sich gegen den Widerstand meiner Hose aufzurichten und sich ihrem Unterleib entgegenzustrecken.

Langsam begann ich meinen Körper an ihrem zu reiben und sie nahm meinen Rhythmus auf und rieb ihren an meinem. Ich wurde fast verrückt vor Erregung. Mit meiner Hand strich ich ihr übers Gesicht, über ihre zarte leicht verschwitzte Wange, hinab zum Hals und folgte der Form ihrer kleinen festen Brüste. Ich begann zärtlich ihre Brüste mit meinen Händen zu kneten und ihre Brustwarzen, die sich mittlerweile wie zwei spitze Nadeln an ihrem Oberteil abzeichneten, mit Daumen und Zeigefinger zu massieren.

Sie schloss ihre Augen und ihr Atem wurde schneller.

Das Streicheln ihrer Brüste auf dem Stoff des Oberteils war mir irgendwann nicht mehr genug. Ich musste wissen, wie sich ihre nackte Haut anfühlte. Also ließ ich meine Hand langsam entlang ihres Körpers hinabgleiten, schob sie unter ihr Oberteil und dann hinauf zu ihren Brüsten. Ihre Haut war weich wie Samt und ihre Brustwarzen fühlten sich an wie die geschlossenen Knospen eines Feigenbaumes.

Ich schob ihr Oberteil hoch und streifte es ihr über den Kopf. Ihre Brüste waren wunderbar anzusehen. Klein und fest, geformt wie zwei reife Äpfel und nahtlos braun. Sanft und gefühlvoll begann ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge zu umspielen und nahm dabei den betörenden leicht salzigen Geruch ihres schwitzenden Körpers in mich auf. Ich sog ihre Warzen in meinen Mund, zog an ihnen mit zusammengepressten Lippen und begann schließlich wie ein kleines Kind an ihnen zu saugen, was ihren Atem schneller werden ließ und sie immer geiler machte.

Immer heftiger begann sich ihr Körper zu bewegen und ihr Unterleib kreiste rhythmisch und streckte sich mir entgegen. Ihre Hände glitten an meinem Körper entlang hinab, auf der Suche nach dem Verschluss meiner Hose. Ungeduldig fummelte sie an meinem Gürtel, öffnete ihn, knöpfte meine Hose auf und schob ihre Hand in meinen Slip. Ihre Finger glitten an meinem Bauch entlang hinab zu meiner Schambehaarung und fanden endlich wonach sie gesucht hatten – meinen Schwanz, der seine normale Größe natürlich schon überschritten hatte und bei den Berührungen ihrer Hand zunehmend steifer wurde.

Immer weiter schob sie ihre Hand in meinen Slip, bis sie das Ende meines Schwanzes gefunden hatte. Sie zog mit geübten Fingern meine Vorhaut zurück, umfasste meine Eichel fest und begann damit, sie zärtlich zu kneten und zu drücken.

Mein Schwanz wuchs ihr förmlich in die Hand und an ihrem Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, dass es ihr Genuss bereitete, ihn zu massieren. Sie knetete und massierte ihn eine Weile und als er vor Steifheit bereits schmerzte, begann sie, mir die Hose auszuziehen.

Sie kniete sich vor mich hin, schob mit geübten Griffen meine Jeans zusammen mit meinem Slip über meine Hüften, legte so meinen Ständer frei und zog mir die Hose und Unterhose dann ganz aus. Ich stand nun halbnackt vor ihr, nur mit meinem T-Shirt bekleidet, das ich mir dann selbst auszog.

Sie streichelte mich, betrachtete meinen nackten Körper von oben bis unten und ihr Blick hielt schließlich bei meinem Schwanz inne, der sich ihrem Gesicht vorwitzig entgegenstreckte. Da ich von Natur aus äußerst exhibitionistisch veranlagt bin, steigerten ihre Blicke auf meinem Schwanz meine Erregung noch mehr und mein Ständer zuckte vor Geilheit.

Ich genoss es eine Weile so von ihr betrachtet zu werden, umfasste schließlich ihren Kopf und gab ihr durch einen leichten Druck zu verstehen, dass sie mir einen blasen sollte. Immer wieder leckte sie meinen Schwanz, vom Sack hinauf zum Bändchen und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Ich verspürte eine Erregung, wie sie schon lange nicht mehr über mich gekommen war.

Schließlich schob sie meinen Schwanz in ihren Mund und begann mit zusammengepressten Lippen meinen Schwanz rhythmisch in ihren Mund einzusaugen. Ihre eine Hand umschloss dabei meinen Sack und massierte mit leichtem Druck meine Eier, während die andere über meine Pobacken hinein in die Spalte meines Hintern glitt und zärtlich an meinem Loch entlang streichelte, bis sie schließlich ihren Mittelfinger mit sanftem Druck hineinschob und ihn rhythmisch hinein- und herausbewegte.

Meinen Körper durchströmte eine Erregung, die erahnen ließ, dass ich dieser Anspannung nicht mehr lange standhalten konnte und ich ihr jeden Moment eine volle Ladung meines aufgestauten Saftes in den Mund spritzen würde.

Das war mir jedoch zu schnell. Ich wollte sie ganz spüren, wollte wissen, wie sich ihr Inneres anfühlte, nachdem ich bereits einen Teil ihres Äußeren erkundet hatte. Ich wollte ihre Muschi schmecken und meinen steifen Schwanz tief in ihre feuchte und warme Muschel schieben.

Ich entzog ihr also meinen Schwanz, fasste sie an ihren Schultern und zog sie zärtlich zu mir hoch. Ich küsste sie – zuerst zärtlich, dann wild – schob ihr meine Zunge in den Mund, der gerade noch gefüllt war mit meiner Männlichkeit und ließ meine Hände unter ihren Rock gleiten. Mit Verzücken stellte ich fest, dass da nichts war, wo normalerweise ein Slip das weiche Fell verdeckt, dass die warme und feuchte Höhle, der Eingang zum Allerheiligsten einer Frau, offen da lag.

Ich schob den Rock nach oben, über die Rundungen ihrer Hüften, bis ihre Scham frei vor mir lag. Ihre Schamlippen waren vollständig rasiert, nur ein schmaler Streifen schwarzer Schamhaare führte vom oberen Ende ihrer Muschel ein paar Zentimeter nach oben. Zärtlich streichelte ich ihr über Bauch und zog verspielt an den wenigen noch vorhandenen Locken ihrer Schamhaare. Mit meinen Fingern glitt ich entlang ihrer vor Erregung feuchten, ja fast nassen Schamlippen und fand schließlich den Weg zu ihrem Kitzler, das Zentrum Ihrer Lust. Ich schob einen Finger langsam in sie hinein, genoss die Wärme, die ihn umschloss und massierte dann zärtlich den Kitzler – zuerst langsam und vorsichtig, dann immer schneller und heftiger.

Ihr Atem wurde intensiver und ihr Stöhnen zunehmend lauter. Ich kniete mich vor sie hin, küsste ihre feuchte Muschi, schob meine Zunge zwischen ihre Schamlippen, die ich hierbei mit meinen Daumen weit auseinanderzog und umkreiste mit angespitzter Zunge ihren Kitzler. Immer schneller bearbeitete meine Zunge ihren Kitzler und der Geschmack und der Duft ihrer feuchten Muschi ließ auch mich geiler werden. Mit den Lippen zog ich an ihrem Kitzler, leckte mit der Zunge entlang ihren Schamlippen und schob die Zunge so weit es ging in ihre Höhle.

Mit den Fingern unterstützte ich die Zunge, ließ auch sie in ihre Höhle gleiten, führte die Finger meiner anderen Hand entlang des Dammes nach hinten, massierte ihren Anus und drang in ihn ein. Ihre rhythmischen Bewegungen wurden immer stärker und sie begann am ganzen Körper zu zittern, als ich schließlich an ihr hoch glitt, ihr meine von ihrer Muschi feuchten Finger in den Mund schob und sie sie gierig ablutschte.

Beim Hochgleiten an ihrem Körper fand mein Schwanz wie von selbst dem Weg in ihre triefend nasse Muschi. Mit rhythmischen Bewegungen begann ich meinen Schwanz in ihrer Muschi zu bewegen. Immer fester und immer schneller schob ich ihn in sie hinein und zog ihn wieder zurück, ohne ihre Fotze jedoch ganz zu verlassen. Immer wilder wurden unsere Bewegungen, wurde unser Rhythmus, als wir schließlich fast gleichzeitig zum Höhepunkt kamen und ich ihr unter heftigem Zucken das aufgestaute Sperma in den Unterleib spritzte.

Nur langsam entspannte sich meine Erektion und ich ließ meinen wieder schrumpfenden Schwanz eine Weile in ihrer feuchten und warmen Höhle, um auch noch den letzten Moment dieses Orgasmus voll genießen zu können. Wir verharrten so noch einige Minuten, dicht aneinandergepresst, ineinander verkeilt, und zogen uns schließlich gedankenversunken, zufrieden und ohne Worte wieder an.

Kurze Zeit später erreichte der Zug sein Ziel Frankfurt.

Wir warfen uns beim Aussteigen noch ein paar zufriedene bzw. äußerst befriedigte Blicke zu und verschwanden im Strom der Pendler, ohne uns zu kennen und ohne ein Wort miteinander gewechselt zu haben, jedoch mit einem Erlebnis in unseren Köpfen, das unsere Phantasie wohl noch viele Male anregen würde.

Leider habe ich die schwarze Schönheit seit unserem Aufeinandertreffen im SE 21131 nie mehr gesehen.





>Drei<, äußerte der Elfe.>Drei müssen en masse sein. Es ist das neue Reward & Recognition Anwendung – Erinnerungen konservieren statt Wünsche erfüllen. Weniger aufwändig, für größere Zielgruppen eben.

Sie nickte. Schloss die Augen. Und wählte ohne Zögern.

>Eins. Der erste Kuss. Als die Welt schmolz, versank und neu entstand. Haut ihrVaterland fand.<

Der Fee verkniff sich ob der Banalität dieses Wunsches aufs Mühsamste den Gesichtsausdruck eines Himmelsboten, der zur Inhalation von Heimatfilmen genötigt wird. Öffnete eine Hand und fing die herumschwirrende bernsteingolden glühende Erinnerung vorsichtig ein. Aus der Nähe sah sie nicht wie jede beliebige gefühlvoll Reliquie aus, unter den Narben und verheilten Schnitten schlug unermüdlich ein eigener Puls.

>Zwei. Abschied. Das Gefühl von Ewigkeit und Leben. Als das Universum sich bohrend weit öffnete und doch alles richtig genau so war, wie es mir das Herz in Fetzen riss.<

Eine Zehntelsekunde lang dachte der Fee, er hätte eine kleine Seele lächeln hören. Behutsam pflückte er die dunkelrot blutende Lava mit zwei Fingern aus der Luft, um sie unter seinen Flügelspitzen zu bergen.>Einer noch<, sagte er und fand selbst, dass er sich merkwürdig anhörte dabei.

Sie massierte verlegen ihre Finger ineinander.>Also … bevor ich … kann ich dazu noch etwas sagen?

Sie fuhr fort:>Man verwahrt einzigartige Momente und ich weiß, da gibt es sehr viele, die … bedeutsam wären. Der erste Orgasmus, oder Augenblicke tiefer Kameradschaft, oder Gefühle aus der Kindheit anlässlich besonderer Momente und so. Trotzdem möchte ich … <

Der Fee begriff, dass es sich um ein längeres analytisches Gespräch handeln könnte, wenn er nicht rasch reagierte.

>Nicht doch, mein Liebes. Du kannst alles archivieren, was dir am Herzen liegt. Es geht nicht darum, was andere wichtig beurteilen würden oder ob man damit einen Coolness-Wettbewerb gewinnen würde. Wähl du nur aus, was dein Herz dir sagt und ich sorge dafür, dass weder Alter noch Sorgen noch Verlassenheit noch Krankheit es dir jemals wegnehmen können. So funktioniert das. Nur so.<

Ein Beteuerung von Ewigkeit durchfuhr den Raum wie ein Sonnenstrahl und der Fee wusste, dass der Haufen funkelnder Sternenstaub auf seiner Handfläche die dritte Erinnerung war, die sich soeben von selbst zu den beiden anderen gesellte.

>Drei. Der hauchfein geschnittene unkontrollierbare Moment der Sehnsucht in seinem Gesicht, als ich zufällig meine Schnute berührte.<

***
Der Elfe wurde später in die Leitung strafversetzt, weil er an jenem Tag alle weiteren Termine platzen ließ, mit der Erinnerungskundin stundenlang gefühlvolle Geschichten erzählte, sie zusammen mehrere Packungen Taschentücher vollschluchzten, Tonnen von Champagnertrüffeln und weißer Schokolade futterten und noch dazu auch noch ohne Rückmeldung an die Wunschzentrale in die Abendvorstellung von Casablanca gingen.



Hotel —-Ich stand an der Rezeption und erledigte dort meine Arbeit. Der Tag war irgendwie schlecht für mich gelaufen. Vielleicht lag es ja daran, daß ich schon einige Zeit keinen festen Freund mehr hatte und infolgedessen etwas unausgelastet war – was das Sexuelle anging. In diesem Augenblick betrat ein neuer Gast das Hotel, der irgendwie verloren auf mich wirkte. Offenbar regnete es draußen, denn seine Kleidung zeigte große Wasserflecken und Spritzer.

“Hallo, Tag, Matthias Thiele, für mich wurde ein Zimmer reserviert”, meinte er nur etwas knapp, als ich ihn ansprach.
“Zimmer 313″, entgegnete ich, nachdem ich im Buch nachgesehen hatte. Diese Zimmernummer schien ihm nicht zu behagen, denn nun hatte er fast einen resignierenden Blick. Er tat mir ein wenig leid, wie er so dastand – aber er war auch irgendwie süß. Um ihn ein wenig aufzuheitern, meinte ich: “Sie wissen schon, 313, wo letzte Woche ein Mann im Schlaf erdrosselt wurde”.
Er grinste mich breit an. Ich lächelte erfreut zurück, denn endlich hatte auch ich mal wieder einen sympathischen Jungen kennengelernt. Offensichtlich gefiel ich ihm auch, denn in seiner Hose begann sich eine Beule abzuzeichnen, die auf seine Erregung hindeutete. Gelassen schaute ich zu, wie sein Glied allmählich an Härte gewann – gar nicht mal so klein!
“Ehm, tja, dann will ich mal”, offenbar wollte er die Situation entschärfen.
“Ja, das sehe ich genau”, meinte ich, nur um ihn noch mehr in Verlegenheit zu bringen. Ich zwinkerte dem Mann hinterher, als er – fast etwas schüchtern die Treppe hinaufging.

Es war unglaublich. Dieser junge Mann, Matthias, hatte es doch tatsächlich geschafft, meine Laune zu verbessern. Und das, obwohl wir ja eigentlich nur wenige Worte gewechselt hatten. Immerhin war die Situation schon ziemlich zweideutig gewesen und er war zumindest körperlich an mir interressiert. Er war zwar etwas kleiner als ich, vielleicht 1,75m, aber dafür schien seine Hose gut gefüllt zu sein.
Das er kurze Haare hatte gefiel mir, denn soetwas zeigte mir, daß er nicht zu diesen Lackaffen gehörte, die großen Wert auf Äußerlichkeiten legten zumindest war er wohl nicht eitel, denn dann hätte er sich mehr Mühe damit gegeben. Wahrscheinlich war er noch vor kurzem in der Armee gewesen, denn ansonsten legte man sich einen solchen Schnitt nicht freiwillig zu – oder doch?

Es war zum verrückt werden. Ich merkte deutlich, daß mein Körper sich nach diesem Mann sehnte, konnte deutlich spüren, wie es in meinem Schritt immer heißer und feuchter wurde. Nervös trat ich von einem Fuß auf den anderen, setzte mich dann auf einen Stuhl, nur um dort ebenfalls herumzurutschen. Ich hielt es nicht mehr aus, das konnte doch nicht wahr sein! Seit Monaten hatte ich mit keinem Mann mehr geschlafen und es außerdem noch geschafft, mich höchstens nur am Wochenende selbst zu befriedigen. Jetzt bekam ich die Quittung dafür, denn in meiner Spalte tobte ein derart großes Verlangen, daß ich auf jedenfall etwas unternehmen mußte. Erst jetzt bemerkte ich, daß eine meiner Hände damit begonnen hatte, mir im Schritt ganz sanft über die Hose zu streicheln. Zum Glück konnte man auf dem dunklen Stoff den sich bildenden feuchten Fleck nur schwer erkennen – Hilfe!

Endlich kam meine Ablösung – Karl – und ich verließ die Rezeption. Als ich bemerkte, daß ich die Treppe hochging, anstatt ins Hinterzimmer zu gehen um meine Sachen zu holen, fand ich mich mit meiner Geilheit endgültig ab. Nun mußte ich es durchziehen, sonst würde ich lieber sterben. Ich stand vor seiner Tür, traute mich aber nicht anzuklopfen. Immer mehr Zeit verstrich nun hielt meine Erregung schon fast eine halbe Stunde an, ohne daß sich irgend etwas gebessert hätte. Mit klopfendem Herzen und feuchten Händen hämmerte ich ein wenig zu fest gegen die Tür – kurz entschlossen benutzte ich meinen Universalschlüssel und trat ein.

“Ich hoffe, daß alles zu ihrer Zufriedenheit ist” sagte ich, da mir nichts besseres einfiel. Er war offenbar gerade am einräumen seiner Sachen und meinte nur kurz: “Ja, alles bestens, mir fehlt nichts”.
“Nichts? Ja, daß habe ich gesehen”, jetzt wurde ich vom Teufel geritten – er mußte mich für eine Schlampe halten – und faßte ihm vorsichtig zwischen die Beine und wanderte dann zu seinem strammen Po.
Erfreut stellte ich fest, daß sein Glied sich sehr schnell verhärtete, was mir nur Recht sein konnte. Jetzt war ohnehin schon alles egal, deshalb kniete ich mir vor ihn hin und begann seine Hose zu öffen – ich wollte endlich einen Schwanz!

Und ich bekam einen Schwanz, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Nicht nur, daß er beschnitten war, nein, er war auch mächtig groß – bestimmt 20cm.
Stramm und prall sprang mir der Penis entgegen und meine Augen fixierten die glänzende Eichel – was für ein leckeres Blaurot! Die Haut war samtweich und sehr zart, wurde nur von sehr wenigen größeren Äderchen ausgebeult. Was er da hatte, war wirklich genau das, was ich schon zu lange vermißt hatte. Ich nahm ihn zwischen meine Lippen und saugte schmatzend und ausgiebig daran herum, so als ob ich ihn erst noch überzeugen mußte, daß ich von allen Mädels am besten saugen konnte. Vor ihm hockend und mit seinem Schwanz im Mund, sah ich zu ihm hinauf und in seine Augen. Er sah verblüfft und erfreut zugleich aus, jedenfalls schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen schönen Penis immer wieder in mein Mündchen hineinflutschen ließ – vom Geschmack her muß ich sagen, daß er zwar nicht frisch geduscht war, aber trotzdem nicht unangenehm schmeckte – wahrscheinlich war ich aber auch nur zu geil auf ihn, und würde ohnehin alles gelutscht haben, was er mir hinhielt. Hoffendlich hielt er mich nicht für eine läufige Hündin, die nur für einen schnellen Fick zu gebrauchen war! Ich mußte ihm unbedingt zeigen, daß ich ihm mehr bieten konnte, als einen schnellen Abspritzer in meinem Mund.

Gerade noch rechtzeitig ließ ich von ihm ab, an seinen Hoden konnte ich fühlen, daß er beinahe gekommen wäre.
“Nicht so hastig, kleiner Rammler!, erstmal will ich meinen Spaß haben”, sagte ich in gespielter Selbstsicherheit – schließlich schrie meine Fotze förmlich nach seinem Stengel und der Saft lief praktisch schon an meinen Beinen hinunter. Ich stand auf und blickte auf das Glied, das wirklich prachtvoll in den Raum hineinstand. Mit stubsenden Fingern brachte ich ihn dazu, sich vor das Bett zu stellen, wobei der Penis hin und her wippte deutlich konnte ich an seinen Augen ablesen, daß ihn diese Situation nur noch mehr anstachelte. Nachdem ich ihm alle Kleidung ausgezogen hatte, schubste ich seinen Körper ein wenig, so daß sich Matthias auf das Bett fallen ließ.
Er blieb völlig passiv, als ich begann, ihn mit leichten Stupsern in die Mitte des Bettes zu befördern – so ein Schlingel!

“Brav, mein kleiner, als Belohnung zeige ich Dir jetzt, was ein Mann und eine Frau so alles miteinander anstellen können”, ich wußte selbst nicht, warum ich das sagte, wahrscheinlich hielt er mich nun für eine völlig verkommene Nymphomanin – jedenfalls stieg ich aufs Bett, und begann mit einem sehr langsamen Strip – sollte er doch denken was er wollte, ich war viel zu scharf, um mir noch Gedanken darüber zu machen.
Als ich endlich den letzten Stoffrest zu Boden fallen ließ, stand ich breitbeinig über ihm, so daß er meine, mit Sicherheit schon sehr feuchte, Muschi sehen konnte. Ich war rasiert. Völlig blank rasiert.
Das hatte er wohl nicht erwartet! Jetzt mußte die Geilheit in ihm fast unerträglich sein, den ich sah deutlich, wie er immer wieder seine Unterleibsmuskeln anspannte und dadurch seinen Schwanz zum wippen brachte.
Ich merkte, daß seine Augen auf meinen Brüsten verweilten, auf die ich sehr stolz war. Sie waren rund, prall und groß, deshalb haben mich meine Freundinnen schon immer darum beneidet.
Ich sah ihm das Verlangen an, deshalb sollte er meine Dinger auch zu spüren bekommen – ich beugte mich vor und drückte ihm meine Bälle ins Gesicht.

So, jetzt hatte er bekommen, was er wollte – jetzt war ich dran. Leckend wanderte meine Zunge an seinem Körper hinunter. An seinen Brustwarzen mußte ich unbedingt länger herumnuckeln, denn sie waren wirklich sehr niedlich.
Auch am Nabel züngelte ich herum, denn dort kitzelten mir schon seine Schamhaare an der Zunge und in der Nase – hihihi! Ich wollte zwar nicht, aber trotzdem konnte ich nicht verhindern, daß ich seinen Schwanz wieder in den Mund nahm – was soll’s? – er sah eben zu lecker aus! Das wäre fast ein großer Fehler gewesen, denn beinahe hätte er in meinen Mund abgespritzt. Immerhin schmeckte ich schon die ersten Tropfen seines Spermas, bevor ich im letzten Moment innehielt – nochmal Schwein gehabt! Er war am Ende, ich hatte ihn viel zu sehr bearbeitet – armer Kerl – ich wollte kein Unmensch sein und ihm wenigstens gestatten, in meinen Körper zu spritzen. Ich führte mir also seinen Penis zwischen die Schamlippen und setzte mich ruhig auf ihn. Es war toll! Der erste Schwanz seit Monaten! Erst jetzt wußte ich, auf was ich die ganze Zeit verzichtet hatte, spürte die Leere nicht mehr, von der meine Spalte sonst immer gezeichnet war. Sein warmer Riemen ruhte in mir, und das war gut so.

Wir sahen uns in die Augen – er hatte wirklich schöne braune, die irgendwie lachend aussahen. An meinem Blick mußte er sich aufgegeilt haben, denn nun spührte ich sein Glied in mir pumpen, konnte fast sein heißes Sperma in meine Lenden fließen fühlen. Für ihn mußte es unglaublich sein, denn er bäumte seinen Leib unter mir auf, versuchte mich förmlich abzuschütteln. Mit mächtigen Stößen drückte er sich näher an meinen Unterleib heran, sodaß auch meine Spalte endlichmal bearbeitet wurde. Ich war sehr überrascht, als ich feststellte, daß sein Glied noch immer steif in mir steckte, obwohl er gerade gekommen war – noch überraschter war ich, als er mich zu sich heranzog, um mir seine Zunge in den Mund zu schieben.

Das war vielleicht toll, wie er da in mir herumlutschte! Man, es machte mir richtig Spaß, ihm meine Zunge entgegenzustrecken und gegen ihn zu kämpfen er raubte mir die Sinne! Deshalb merkte ich auch erst ziemlich spät, daß er mich in die Rückenlage rollte und bereits wieder mit vorsichtigen Bewegungen in mich eindrang. Ja, endlich – beinahe hatte ich geschrien, daß er mich doch gefälligst schneller und härter ficken sollte, aber so langsam war es mir eigentlich viel lieber, denn ich spürte schon meinen Orgasmus nahen und wollte ihn voll auskosten – endlich!

In meinem Unterleib verspürte ich einen unheimlich großen Druck. Dieses Gefühl hatte ich immer, wenn meine Spalte damit begann, reichlich viel Schleim zu produzieren – es konnte aber auch daran liegen, daß ich so geil war, daß meine Drüsen vor Freude das Letzte gaben, um auch ja rechtzeitig genug Flüssigkeit auszustoßen. Es war in jedem Fall sehr angenehm, auch wenn ich befürchtete, daß ich diesen Höhepunkt nicht völlig entspannt erleben würde, denn dafür sehnte ich mich vielzusehr nach Erlösung – verflixt! Nie wieder durfte ich es soweit kommen lassen, daß ich derartige Entzugserscheinungen bekommen würde.

Er fuhr mir mit seiner Zunge durchs Gesicht und leckte mir dann über die Augen, die ich reflexartig schloß. Noch nie hatte mich ein Mann derartig abgeleckt, deshalb war ich schon verblüfft, als er mir auch noch den Schweiß von der Stirn küßte – Mensch, er mag mich!
Jetzt ging er aber zu weit, denn das er mir mit der Zungenspitze auch noch in der Nase popelte, das war ja schon fast… – ekelig!
Trotzdem, dieses Gefühl, das leichte Kitzeln – verwundert mußte ich mir eingestehen, daß es mir gefiel. Ich sah ihn nun direkt an, da ich hoffte, in seinem Gesicht einiges ablesen zu können. Wenn ich mich nicht irrte, dann gefiel es ihm offenbar auch, wenn er sehen konnte, wie seine Zunge im Nasenloch einer Frau bohrte.

Oh Ina, worauf hast Du dich da eingelassen! Wenn ich nicht aufpasse, denn läßt er dieses vorwitzige Ding noch ganz woanders verschwinden. Ich mußte innerlich grinsen, denn ich dachte mit Freude daran, für was so eine Zunge alles zu gebrauchen war – ja, er dürfte es, ihm würde ich alles erlauben!
Wofür hatte ich mir regelmäßig die Möse rasiert, wenn nicht für eben seine Zunge? Jetzt war es endlich soweit – ja, leck mich, überall!

Er griff mir an die Stirn und ließ seine Hände unter meinen Nacken wandern, nur um meinen Kopf festzuhalten. Ich hatte das Gefühl, von ihm beschützt, aber auch gleichzeitig benutzt zu werden. In jedem Fall eine Mischung, die mir einen freudigen Schauer über den Rücken jagte. Wieder war seine Zunge in meiner Nase, verschwand aber gleich darauf in meinem Mund. Toll, jetzt darf ich meine eigenen Popel essen! Igitt! Was solls, was er da mit meinen Lippen machte, war die Sache wert. Ich war herrlich erregt, wollte ihn, jetzt! Ich merkte, daß mein Atem schneller wurde, daß ich ihm ins Gesicht pustete und daß ich in einer Sekunde soweit sein würde. Wie konnte ich daß vergessen?
Unglaublich, ich war völlig locker und konnte jede Körperzelle an dem Orgasmus teilhaben lassen – jaaahoohhhhjaaaa!!! Jaajahaha!!!

Unterbewußt merkte ich, daß er wieder mein Gesicht ableckte. Gut, soll er mich ruhig ablecken, daran konnte ich mich gewöhnen – warum hatte das eigentlich vorher noch keiner getan? Dreckskerle, wollten mich eben nur ficken und sonst nichts. Matthias war da scheinbar anders, denn was mußte in einem Mann vorgehen, der eine völlig fremde Frau abschleckte? Zumindest mußte ich ihm also sympathisch sein – immerhin etwas. Mein Körper zuckte, ich wand mich unter diesem Mann, so als wollte meine Spalte noch mehr aus ihm heraussaugen. Ich war befriedigt wie schon lange nicht mehr – deshalb war es fast schon lustig, als ich feststellte, daß er soeben nicht gekommen war und noch steif in mir steckte. Ruhig wartete er ab, bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte – das war sehr fair, nun waren wir quitt – dafür war ich ihm wirklich dankbar.

Von wegen fair. Gerade als ich nochmal einen letzten Schauer durch meinen Körper schütteln fühlte, entflutschte mir der Penis und mein Körper wurde auf den Bauch gerollt – Mistkerl, damit machst Du alles kaputt! – nun war meine Spalte wieder kalt und leer. Ich will aber wieder einen Schwanz in mir! Um diese Forderung meines Unterleibes erfüllt zu bekommen, hob ich meinen Po an und streckte ihn dem Mann entgegen, der auch gleich seinen Penis in mich schob.
Endlich, war aber auch höchste Zeit! Ich ließ mich nun von ihm heftig durchficken, wobei ich seinen Schwanz deutlich in mir hin und her gleiten fühlte. Da ich so unheimlich geil, geradezu läufig wahr, kam es mir nach wenigen Augenblicken erneut – Wahnsinn!
Erst jetzt merkte ich, daß der erste Orgasmus mir keine wirkliche Erleichterung verschafft hatte, aber nun war es soweit – Ahhhhh!

Was war das! Oh mein Gott! Nein! Ja! Ja! Ein weiterer Höhepunkt kam über mich, gefolgt von weiteren, die praktisch nahtlos ineinander übergingen. Ohne auf mich zu achten, trieb er mir seinen harten Penis immer heftiger in den Körper – ja, mehr, bitte – ich spannte die Po- und Bauchmuskeln an. Es war kaum noch auszuhalten, ich mußte mich diesen Stößen entziehen, wollte aber gleichzeitig immer heftiger gestoßen werden. In meiner Verzweiflung bäumte ich meinen Körper auf und merkte, daß dadurch der Druck nur noch erhöht wurde. Egal, denn ich stellte fest, das nun auch Matthias endlich in mich abspritzte. Wir beide kamen tatsächlich gleichzeitig! Und wir schrien auch gemeinsam unsere Lust heraus – einfach toll!

Er war erledigt, sank über mir zusammen. Trotzdem ließ er sein Glied noch in mir, fühlte sich wohl da drinnen. Sehr wohl sogar, denn ich stellte fest, daß sein Penis schon wieder anschwoll – nochmal?
“Du wirst ja schon wieder spitz!”, keuchte ich, da ich noch nicht genug Luft bekam. Nach einer kurzen Pause meinte er, daß er mich gerne mal von hinten nehmen würde und ob ich es zuließ.

Wie? Von hinten? Aber das hatten wir doch gerade? – nein hatten wir nicht, wie konnte ich nur so dumm sein – meinen Arsch wollte er ficken, was sonst.
Reicht ihm denn nicht, was wir schon getan haben, muß er sich ausgerechnet auch noch durch meinen Schließmuskel bohren? Man, was soll ich jetzt sagen?
Ina, Ina, da bist Du ja in was schönes reingeschlittert.

Ich beschloß, ihm die Wahrheit zu sagen, nämlich daß ich noch nie Analverkehr hatte. Leider war ich zu leichtsinnig und sagte auch noch, daß er es gerne mal probieren dürfte. Verdammt nochmal Ina, Du kannst diesen Fremden doch nicht einfach in deinen Darm lassen, einfach so. Zu spät, Matthias hatte sich meinen Arsch schon zurechtgelegt und fummelte bereits daran herum – also schön, jetzt würde ich also auch dort entjungfert werden. Ganz locker bleiben, jetzt nur nicht verkrampfen, schön entspannen – Hilfe!

Seine Zunge kitzelte mir in der Poritze entlang, eigentlich nicht schlecht und ich konnte mich etwas besser entspannen – ah, nein! Ich bekam leichte Panik, als er meinen Schließmuskel berührte. Ich wußte, daß ich ihn gerade zusammengekniffen hatte, so daß nicht mal eine winzige Chance bestand, daß irgend etwas dort hineinkommen konnte. Er war hartnäckig und streichelte erstmal zur Beschwichtigung an mir herum, fummelte mir sogar in der Spalte.
Mistkerl, dort holt er sich ein bißchen Flutschie, damit er mich besser Arschficken kann! Erst schmierte er mir meinen eigenen Schleim um das Arschloch, dann drückte er mir auch noch seinen Finger hinein – er kann doch nicht einfach…

Ich schaute über meine Schulter und sah ein schockierendes Bild.
Dort kniete er hinter mir, einen Finger in meinem Arsch, und spuckte doch tatsächlich auf meinen Po – ich war entrüstet. Leider verlor ich in diesem Moment wohl die Kontrolle über meinen Schließmuskel, denn er nutzte meine Entspanntheit schamlos aus und schob mir mindestens zwei weitere Finger rein – ich war selber Schuld!
Nun war es auch egal. Ich konnte noch sehen, wie er einen neugierigen Blick zu meinem Loch warf, dann fand ich mich mit meinem Schicksal ab und schaute wieder nach vorne. Überrascht war ich schon, als er alles aus mir herauszog, so daß meine Poöffnung nun entspannt und halboffen stand. Noch ehe ich begriff, was das zu bedeuten hatte, steckte er mir seinen Schwanz auch schon in den Arsch und rammte ihn ganz hinein.
Naja, was soll ich sagen – der Schmerz hielt sich in Grenzen, trotzdem mußte ich stöhnen, als er mich auf diese Art bearbeitete. Immer härter und schneller trieb er in mich hinein, was eigentlich gar kein schlechtes Gefühl war. Ich fühlte mich, zum erstenmal in meine Leben, richtig verdorben – ich war schon ein versautes Stück Fleisch!

Er gab jetzt alles. Ich hatte den Eindruck, als müßte jeden Augenblick mein Bauch platzen – erregt vor Schmerz und Anstrengung, schüttelte sich mein Körper um seinen Stab, der mich buchstäblich aufgespießt hatte. Es war toll, als ich seine Finger an meinem Kitzler herumfummeln fühlte – er hatte mich also nicht vergessen! Während er mich rieb, griff seine andere Hand in meine Pobacke und hielt mich dadurch in der richtigen Position fest – Position, wie passend!

Mir kommt es endlich – ihm offensichtlich auch, denn er bohrt sich nochmal tief in meinen Darm und hält mich dann an den Hüften so, daß er in aller Ruhe sein Sperma in mich pumpen kann, ohne daß ich ihm entschlüpfen kann. Der Gedanke, daß er sich in meinem Arsch befindet, ist irgendwie aufregend, das Sperma und der Kot vermischen sich jetzt. Wenn ich genauer darüber nachdenke, dann habe ich ihm gerade das wertvollste geschenkt, was ich zu vergeben habe.

Es war ganz schön anstrengend, deshalb brechen wir beide zusammen. Ich erhole mich zuerst und winde mich unter ihm hervor, wobei mein Blick auf seinen schlaffen Penis fällt, an dem ganz deutlich Kotreste und Sperma zu erkennen sind. Im Schlaf rollt er sich auf den Rücken und sieht irgendwie niedlich aus. Es klingt verrückt, aber so wollte ich ihn nicht liegen lassen – mit meiner Scheiße an seinem schönen Glied. Das gehörte sich einfach nicht und war nicht fair, denn immerhin hat er mich herrlich befriedigt und außerdem mochte ich ihn. Naja, ich hätte niemals geglaubt, daß ich soetwas tun könnte, aber es machte mir wirklich nichts aus, seinen schlaffen Penis in den Mund zu nehmen und von dem Schmutz zu reinigen, den ich ja schließlich verursacht hatte – auch wenn ich mich erst an den Geschmack gewöhnen mußte.

Er wurde wach, sah neugierig zu mir. Ich sagte nur “Sauber machen”, da mir nichts besseres einfiel – allerdings hörte es sich wohl eher wie “Hmm, Hmm, Haumber machmm” an, aber so war das nunmal. Sein tolles Glied wurde wirklich nochmal steif, deshalb vergaß ich den ungewohnten Geschmack der Sperma-Kot Mischung und konzentrierte mich auf das Wesentliche – ihn! Ich mußte ganz schön rackern, biß ich ihn soweit hatte, daß mir sein letztes Sperma in den Mund gespritzt wurde, aber letztendlich schaffte ich es. Ich saugte noch ein wenig an der weichen Eichel herum, deren Farbe mir besonders gefiel. Seinen Hodensack befreite ich auch noch von dem Speichel, der mir beim lutschen wohl herausgelaufen sein mußte. Jetzt mußte es aber reichen, denn besser kann man das nicht sauberkriegen!

Ich kuschelte mich nochmal an seinen Körper und küßte ihn – ich hatte befürchtet, daß er meine Zunge zurückweisen würde, denn schließlich hatte ich ja noch Kot und Sperma im Mund. Ihm machte das offenbar nichts aus, wofür ich im wirklich dankbar war, denn anderenfalls wäre ich mir wie eine ausgenutzte Schlampe vorgekommen, die nach getaner Arbeit vor die Tür gesetzt wird danke!
Dafür liebte ich ihn fast.

Ich sammelte meine Kleidung auf und zog mich an. An der Tür verabschiedete er sich nochmal mit einem ausgiebigen Kuß von mir, der mir deutlich machte, daß ich mehr für ihn sein mußte, als nur eine flüchtige Bekanntschaft hoffentlich täusche ich mich da nicht!
Seine Hände wanderten noch einmal über meinen Körper, wobei mein Po offenbar wirklich interessant für ihn war – dort knetete er mich sanft durch, so als sei ich wirklich etwas besonderes. Zumindest schien mein Arsch etwas besonderes zu sein, doch hoffte ich, daß er auch an dem Rest von mir gefallen fand. Das ihm das Durchwalgen meiner Pobacken gefiel, konnte mir natürlich nur recht sein, denn so liebevoll wurden sie schon lange nicht mehr massiert – das hätte noch stundenlang so weitergehen können! Da ich aber nicht allzu aufdringlich sein wollte, verabschiedete ich mich schweren Herzens von Matthias.

Ich verließ also diesen Mann, den ich erst knappe zwei Stunden kannte, und wußte doch, daß er für mich mehr bedeutete, als alle meine bisherigen Männer.
Immerhin war er wirklich nicht gerade hart mit umgesprungen – und selbst wenn, irgend etwas in mir wußte schon jetzt, daß er das auch durfte, wenn er nur wollte.

Ich ging ins Hinterzimmer und packte meine Sachen zusammen, einiges Schreibkram warf ich achtlos in eine Schublade, dann verabschiedete ich mich von meinem Angestellten – Karl, dem Nachtportier. Ich hatte es nicht weit zu meiner Wohnung, die schließlich zum Hotel gehörte und die ich seit dem Tode meiner Eltern bewohnte. Dort gönnte ich mir erstmal eine heiße Dusche, die meinen befriedigten Körper noch zusätzlich entspannte. Ich verzichtete aufs Abendbrot und verschwand gleich im Bett, wo ich mir die Ereignisse in Matthias’ Zimmer nochmal durch den Kopf gehen ließ. Ich bemerkte verwundert, daß ich ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte, als mir mein etwas schmerzendes Poloch bewußt wurde – dieses Andenken würde ich wahrscheinlich morgen noch spüren. Immer wieder kreisten meine Gedanken nur um das eine, die wichtigste Erkenntnis meines bisherigen Lebens – ich war wirklich ein versautes kleines Mädchen! Ich kicherte vor Freude und wälzte mich glücklich im Bett herum, irgendwie war ich viel zu angestachelt, um richtig einschlafen zu können…




Vor fünf Jahren erfuhr ich eine ganz besondere Lebenserfahrung, bei der ich nicht weiß ob ich sie als wahrlich positiv oder eher negativ werten soll. meine Wenigkeit hatte eine Affäre mit einer tollen Frau.

Nun war ich seit gerade mal einem halben Jahr mit meiner Hübschen Rene beisammen, einem hübschen und toll gebauten Girl mit 21 Jahren. Meine Beziehung stand in voller Blüte, wir waren gerade derbei unseren Zusammenzug in die erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden uns bestens, konnten uns bis tief in die Dunkelheit in über die verschiedensten Themen parlieren und nicht zuletzt beim Ficken hatten wir jede Menge Fun. Mit einem Wort: meine Wenigkeit war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, z.B. ich es bis dahin immer war, zuletzt an eine Affäre denken könnte.

Tolle Amateure warten schon aufwärts dich! Fast Immer aufwärts der Pirschjagd nach einem Seitensprung.

Die Themen waren zum größten Teil, z.B. ich es schon vermutete, ebenso langweilig, z.B. die Vorlesungen bei Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war dies einzige halbwegs interessante Referatsthema noch frei und so ergriff ich den Kugelschreiber und trug mich für dieses Themenbereich in die Liste ein. meine Wenigkeit hatte mich bereits vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, da legte sich eine Hand aufwärts meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich um und sah offen in Sylvias Gesicht, welches sich ganz nah an meinem eigenen befand. Der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase und ich sah offen in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, für dies Du Dich eingetragen hast, würde mich selbst sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Erschrecken fühlte ich, z.B. mein Schwanz in der Hose bei dem Gedanken sich mit Ilonka allein aufwärts ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir uns dann erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. meine Wenigkeit verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die Liste ein und verließ den Hörsaal. meine Wenigkeit war vollständig durcheinander. meine Wenigkeit lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Grund mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, fast in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Susi im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit derbei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Yvonne. Den ersten Schritt zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Jetzt danach unsere wildeste Affäre.

Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich aufwärts die Couch fallen. Tina stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände aufwärts meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. meine Wenigkeit lag immer noch aufwärts der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Büro betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß aufwärts die Lippen verabschiedete. “Sei pünktlich morgen!”, sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung. Diese Affäre werde ich sicher mein Leben weit vermissen wollen!



Ein paar Tage in einer fremden Stadt, in einem diskreten Hotel: Sabrina ist entschlossen, sich zu amüsieren. Schließlich ist sie eine moderne emanzipierte Frau, die sich nimmt, was sie braucht. Der blonde Typ aus dem Fahrstuhl entpuppt sich leider als Kavalier mit kleinen Fehlern.

Sabrina nahm ihre Reisetasche auf und schlenderte zum Fahrstuhl. Sie kannte dieses Hotel. Es war bekannt für seinen guten Service – und für seine Diskretion. Sie drückte entschlossen auf den Fahrstuhlknopf. Jetzt war sie hier in Frankfurt zu einem Manager-Seminar, und sie würde sich ein paar schöne Tage machen!

Sie stieg in den Lift. Kurz bevor die Tür sich schloss, hörte sie eine kräftige Männerstimme: “Halt, ich will mit!” Zwischen die Türhälften schob sich ein schwarzer Aktenkoffer, ein blonder Mann stand schwer atmend vor ihr. “Entschuldigung”, sagte er und lächelte, “ich hab’s furchtbar eilig!” Sabrina lächelte zurück und drückte auf den Knopf mit der Ziffer sieben. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie den Fremden. Er sah gut aus, fand sie: sehr groß, die blonden Haare etwas zu lang, breite Schultern. Um seine Augen zogen sich sympathische Lachfältchen. Sein dunkler Anzug sah ziemlich teuer aus.

Und er sah sie an. Sein Blick glitt langsam über ihr Gesicht und dann tiefer, streifte die Hände mit den schweren Goldringen, verweilte auf dem Handgelenk mit der diamantenbesetzten Uhr, schweifte über ihren Busen und kehrte dann wieder zurück zu ihrem Gesicht.

Der Fahrstuhl hielt mit leisem Zischen. Sabrina nahm ihre Tasche und folgte den Hinweisschildern auf dem langen Gang. Hinter sich hörte sie die Schritte. Der Mann aus dem Fahrstuhl folgte ihr. Entschuldigend sagte er: “Ich muss hier auch lang.”

Sabrina schloss die Tür ihres Zimmers auf. Hinter ihr war der Fremde stehen geblieben: “Darf ich sie zu einem Drink einladen?” Er sah auf die Uhr und lächelte auf seine sympathische Art, “meine Verabredung schaffe ich sowieso nicht mehr.”

Warum eigentlich nicht? Ein kurzer Drink bedeutete doch gar nichts, beschwichtigte sie sich selbst.

Dabei wußte sie genau, dass sie sich etwas vormachte. Denn sie spürte dieses Kribbeln der Abenteuerlust in ihrem Magen. Ein Kribbeln, dass sie schon lange nicht mehr gespürt hatte. Und weil sie es sehr genoss, sagte sie: “Gern, ich will mich nur eben ein bisschen frisch machen. Ich komme gleich runter in die Bar.” Er nickte.

Im Zimmer ließ Sabrina ihre Reisetasche fallen. Sie zog sich aus, legte ihren Schmuck auf den Nachttisch und ging ins Badezimmer.

Stolz betrachtete sie sich im Spiegel. Sie fand sich schön. Mit den Händen strich sie über die sinnliche Wölbung ihres Bauches, dann streichelte sie ihre festen Brüste. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, es wären die Hände des blonden Mannes aus dem Fahrstuhl…

***

Es klopfte laut an der Tür: “Augenblick!” rief sie und wickelte sich schnell eine großes weises Handtuch um den Körper, bevor sie die Tür öffnete. Da stand der Blonde, eine Champagnerflasche und zwei Gläser in den Händen.

“Die Bar ist geschlossen”, erklärte er. “Darf ich hereinkommen?” Sein Blick glitt langsam über ihren halbnackten Körper. Er räusperte sich und trat zögernd einen Schritt vor: “Ich heiße übrigens Wolf Dittmann.”

“Ich bin Sabrina Mohr”, antwortete sie und drehte sich um. Er folgte ihr ins Zimmer und bewunderte von hinten ihren schlanken Körper. Sie deutete vage auf das Bett: “Setzen Sie sich doch.” Dann beugte sie sich über die Tasche und kramte darin herum. Sie wußte genau, dass er sie beobachtete.

Was Wolf sah, gefiel ihm. Ihre langen Beine waren gebräunt, goldener Flaum schimmerte darauf. Plötzlich spürte er den Wunsch diese Haut zu spüren. Er setzte sich aufs Bett und öffnete die Flasche.

Sabrina setzte sich neben ihn. Dabei lächelte sie ihn an, beugte sich zu ihm, berührte seinen Mund zart mit warmen Lippen. Überrascht erwiderte er ihren Kuss. Sie küssten sich mit wachsender Leidenschaft. Seine Hände streiften ihr das Handtuch herunter und umfaßten ihre Brüste – genau, wie Sabrina es sich in ihrer Phantasie vorgestellt hatte.

Sie stöhnte und ließ sich auf das Bett sinken. “Zieh dich aus”, sagte sie, “komm her und laß dich von mir verwöhnen!” Er sah sie an, kleine Lichter glommen in seinen tiefblauen Augen. “Ein Glas Schampus?” fragte er und hielt ihr das Glas hin. Sie trank einen Schluck, dann stellte sie das Glas ab, schwang sich aus dem Bett und stellte sich vor den Spiegel.

Wolf stand auf und ging zu ihr hin. Sie schmiegte sich an ihn. Tief atmete er ihr Parfüm ein. Er schloss die Augen und fühlte wie sie seine Krawatte löste und sein Hemd aufknöpfte. Schauer der Erwartung durchpulsten ihn, als sie dem Reissverschluss seiner Hose aufzog.

Er öffnete die Augen und sah im Spiegel, wie sie sich herunterbeugte. Mit wachsender Erregung spürte er, wie ihre warmen Lippen sanft an seinem Bauch immer tiefer wanderten. Gebannt starrte er in den Spiegel und konnte sich nicht von dem Bild lösen. Er wühlte in ihrem Haar und unterdrückte ein Stöhnen, als ihre Zunge schneller wurde.

Plötzlich hörte sie auf. Sie richtete sich auf. Ihre halb geöffneten Lippen glänzten feucht, sie atmete schnell: “Ich würde gern noch einen Schluck trinken”, flüsterte sie und wandte sich zum Bett.

Er starrte hinter ihr her. Sie glitt auf das weiße Laken und räkelte sich, genießerisch wie eine Katze. Sie sah ihm tief in die Augen, als sie weit ihre Schenkel öffnete und ihn über sich zog. Die Lust schwoll an seinen Lenden, als er in sie eindrang, wild und schnell. Sie bäumte sich ihm entgegen, nahm ihn mit einer Leidenschaft in sich auf, dass ihm schwindelig wurde.

Er fühlte, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte. Ihre Bewegungen wurden heftiger, sie diktierte den Rhythmus nach ihrer Lust, und er folgte willig. So eine Frau hatte er noch nie erlebt!

Jetzt entzog sie sich ihm kurz und glitt über ihn. Bewundernd betrachtete er ihren sinnlichen Körper. Ihr Busen war direkt vor ihrem Gesicht, kleine Schweißperlen glitzerten zwischen ihren Brüsten.

Sie schloss halb die Augen und nahm ihn wieder in sich auf, noch tiefer, noch verlangender. Dann bewegte sie sich, langsam und mit kreisenden Bewegungen. Er spürte, dass sie jetzt vor dem Orgasmus war, und endlich erlaubte er sich seiner eigenen Lust nachzugeben. Zusammen verloren sie sich im Rausch des Höhepunktes, minutenlang, so kam es ihm vor.

Erschöpft löste sie sich von ihm und blieb auf ihm liegen, weich und zart, ihre Locken kitzelten seine Brust. Er strich ihr liebkosend über den Rücken und genoss ihr Gewicht auf seinem Körper. Dann rollte sie sich zur Seite und sah ihn mit diesem gewissen Lächeln an: “Sehen wir uns heute abend wieder?” fragte sie und streichelte mit den Fingerspitzen über seine Brust. Bevor er antworten konnte stieg sie aus dem Bett: “Ich gehe jetzt erstmal unter die Dusche.” Er sah hinter ihr her, wie sie mit schwingenden Hüften im Badezimmer verschwand. Was für eine Frau!

Sabrina drehte das Wasser auf und lauschte auf die Geräusche im Zimmer. Sie hörte ihn hin und her gehen, dann klopfte es an die Badezimmertür: “Ich bin gegen neun wieder da!” rief er. Sie antwortete fröhlich: “Okay!” Dann stieg sie unter die Dusche.

Sie durchlebte in Gedanken noch einmal die vergangene Stunde. Es war phantastisch gewesen, Wolf zu lieben… In ihre Gedanken versunken ging sie zurück ins Zimmer und holte ihr Lieblingskleid aus dem Koffer. Dann schminkte sie sich sorgfältig und betrachtete voller Vergnügen ihr Spiegelbild.

Ihr Abenteuer war ihr gut bekommen. Ihre Augen glänzten, die Haut schimmerte rosig, ein glücklicher Ausdruck lag auf ihrem Gesicht. Sie wandte sich zum Nachttisch um ihre Ringe und die diamantenbesetzte Uhr anzulegen.

Der Schmuck war weg!

Sie wußte ganz genau, dass sie ihn dorthin gelegt hatte. Vielleicht war er heruntergefallen? Sie kniete sich auf den Boden und suchte fieberhaft den Teppich ab. Nichts. Dann rannte sie ins Badezimmer und suchte dort, obwohl sie wußte, dass der Schmuck dort nicht sein konnte.

Mit wachsender Verzweiflung schaute sie in jede Ecke des Zimmers. Die Tränen stiegen ihr in die Augen, schluchzend ließ sie sich auf das Bett fallen. Wie hatte sie nur so naiv sein können!

Sie weinte vor Enttäuschung und Wut. In Gedanken hörte sie ihn noch einmal im Zimmer auf und abgehen, während sie im Badezimmer auf seine Geräusche gelauscht hatte. Wolf Dittmann! Wenn er überhaupt so hieß. Seine Blicke im Fahrstuhl – da hatte er wohl den Wert ihrer Ringe und vor allem der Uhr erkannt. Was konnte sie unternehmen?

Sie senkte den Kopf. Sie konnte gar nichts machen! Diese Peinlichkeit der Polizei erklären zu müssen, dass sie einen Fremden in ihr Zimmer gelassen hatte, dass sie diesen Fremden voller Lust geliebte hatte, und dass er nach dem Liebesspiel einfach ihren Schmuck mitgenommen hatte… Nein!

Sie seufzte. Wie spät es wohl sein mochte? Wieder stiegen ihr die Tränen in die Augen, als sie an ihre wertvolle Uhr dachte.

Sie gab sich einen Ruck. Jetzt konnte sie sowieso nichts mehr unternehmen. Jetzt würde sie erstmal etwas essen, dann würde sie weitersehen.

Sie rief den Zimmerservice an und bestellte ein kleines, aber raffiniert zusammengestelltes Mahl. Dann legte sie sich aufs Bett zurück. Ihre Gedanken gingen dabei zu Wolf. Sie hätte ihn gern wiedergesehen. Noch nie hatte sie so eine wilde, befreiende Lust verspürt wie bei diesem Mann. Bevor sie den Diebstahl entdeckt hatte, war sie fast in ihn verliebt gewesen, wollte ihn ja sogar am abend wiedersehen! Sie musste unter Tränen lächeln. Ein Dieb, der sie bestohlen hatte, lieben!?

Es klopfte. “Moment!” rief sie und suchte nach Trinkgeld für den Kellner. Dann öffnete sie die Tür.

Scharf zog sie die Luft ein.

Da stand Wolf, einen merkwürdig fragenden Ausdruck im Gesicht. Er sah sie eindringlich an und sagte dann mit rauher Stimme: “Ich wollte Dir die Sachen wiederbringen. Ich entschuldige mich, es tut mir aus tiefstem Herzen leid!”

Er trat einen Schritt näher: “Hier, bitte nimm!” Er ließ Ringe und Uhr in ihre geöffnete Hand fallen. Dann drehte er sich langsam um und ging langsam den Gang hinunter.

Sabrina starrte ihm nach. Dann rief sie hinter ihm her: “Warte, komm zurück!” Er wandte sich halb zu ihr, ein zögerndes Lächeln stahl sich auf sein Gesicht.

Die Worte sprudelten aus ihr heraus, ehe sie nachdenken konnte: “Ich hab’ was zu essen bestellt, wir können doch zusammen…” Sie biss sich auf die Lippen sah ihn an, fühlte, wie sie rot wurde.

Jetzt zog sich das Lächeln über sein ganzes Gesicht, er kam schnell auf sie zu und küsste sie. Sie umarmte ihn: “Ich verzeihe dir… wenn du das nicht wieder tust?”

Er lachte und zog sie ins Zimmer: “Heute bestimmt nicht mehr…”

Dann wurde er ernst: “Ich habe so etwas schon lange nicht mehr getan. Früher – ja, aber das ist eine andere Geschichte, die werde ich dir mal eines Tages erzählen. Vorhin konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen.”

“Aber ich habe mich in dich verliebt”, sagte er leise, und wieder war da das Glimmen in seinen Augen, “und als ich dann wieder im Taxi saß und mir deinen Schmuck anschaute, dachte ich: Diese Frau will ich wiedersehen.” Er küsste sie lang und zärtlich. “Jeden Tag will ich dich wiedersehen!” Sabrina lächelte zwischen Tränen zu ihm hoch und flüsterte fast unhörbar: “Das will ich auch.”

Dann zog sie ihn ins Zimmer, zog ihn aufs Bett. Achtlos ließ sie den Schmuck aus ihrer Hand auf den Nachttisch gleiten…



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Es ist ein schöner Sommertag. Der Himmel ist blau und die Sonne lacht in ihrer ganzen Pracht. Du schläfst noch so süß neben mir, daß ich es nicht übers Herz bringe dich zu wecken. Vorsichtig schiebe ich die Decke zurück und schleiche mich aus dem Schlafzimmer. Möglichst jedes laute Geräusch vermeidend decke ich den Tisch und setze schon mal den Kaffee auf. Fertig!
Leise öffne ich die Schafzimmertür und luke durch den Spalt. Du schläfst immer noch. Im Schlaf hast du die Bettdecke weg gestrampelt und dein Nachthemd ist weit nach oben gerutscht. Du bist so schön. Der Anblick deines nackten Schosses bringt mich wieder auf dumme Gedanken. Noch nie war ich so verrückt, so verliebt in jemanden wie dich.
Auf Zehenspitzen schleiche ich zum Bett zurück und küsse dich wach. Deine wunderbaren Augen strahlen mich an:
“Guten Morgen mein Schatz. Schon wach.”
“Ja, die Sonne hat mich geweckt und Frühstück ist auch schon fertig.”, küsse ich dich auf die Stirn.
Eigentlich möchte ich mich schon wieder zu dir ins Bett legen, aber mit einem Schwung stehst du auf und gehst mit deinen unnachahmlichen Hüftschwung in die Küche. Hungrig greifst da nach einem Brötchen und willst gerade Marmelade darauf schmieren, als dir ein kleines bißchen davon herunter fällt und auf deinen nackten Schenkeln landet, was mich dazu einlädt, dir die Marmelade von deinem Körper zu lecken.
Ich sehe es in deinen Augen blitzen.
“Ah!”, ich verstehe, ” du süße Maus hast das mit Absicht gemacht.”
Denn wie zufällig schiebst du genau in diesem Augenblick dein Nachthemd nach oben, öffnest deine schlanken Schenkel und offenbarst mir dein verlockendes Dreieck. Ich beuge mich zu dir herunter und der Geruch deiner warmen Haut steigt mir aufreizend in die Nase. Wie von selbst öffnen sich deine Beine noch weiter und ich schlecke genießerisch die süße Marmelade von der nackten Haut.
Jetzt läßt du eine ganze Portion Marmelade genau auf deinen Kitzler fallen, animierst mich dazu auch diese süße Fracht aufzunehmen. Erregt ziehe ich deine schon feuchten Schamlippen auseinander, mache meiner lechzenden Zunge Platz. Dieser Anblick fasziniert mich. Die süße Marmelade auf deinem süßen Kitzler und mit ausgestreckter Zunge mache ich mich über mein lüsternes Frühstück her.
Dein kleiner Lustzapfen erwacht sofort zu neuem Leben und wie ich ihn das erste Mal berühre, seufzt du tief auf. Meine Zunge gleitet durch deine feuchte Spalte und nimmt die duftende Lust auf. Von einer Sekunde zur anderen füllt sich dein heiße Tal mit schäumender Flüssigkeit und ich erkenne, wie groß deine Verlangen schon ist.
Sanft ziehst du mich zu dir hoch und einer deiner Finger taucht tief in die Marmelade ein. Mich anlächelnd verstreichst du das süße Gelee auf meiner nackten Eichel, ziehst die Vorhaut noch ein Stückchen zurück und stülpst deine weichen Lippen über meinen schmachtenden Kopf. Ich genieße deine Zunge, lasse mich zärtlich von dir einsaugen und spüre schon wieder dieses brennende Verlangen in meinen Lenden, doch bevor ich noch irgend etwas unternehmen kann, ziehst du dich zurück, schubst mich sanft weg, lachst mich an. Du liebst es mit mir zu spielen und läßt mich zappeln.
” Weiter frühstücken, die Tiere haben auch Hunger.”, setzt du dich wieder richtig an den Tisch.
In solchen Augenblicken hasse ich deine Macht über mich, aber ich weiß, daß auch du es nicht mehr den ganzen Tag über aus hältst und warte auf meine Chance. Nach dem
Frühstück räumen wir den Tisch ab. Immer noch lächelnd ziehst du dir ein Kleid über, gehst in den Stall und fütterst die Tiere.
Nach einer halben Stunde rufst du mich:
“Schatz kommst du mal in den Stall! Ich brauche deine Hilfe.”
Etwas besorgt haste ich in den Stall und da liegst du, auf dem duftenden Heu mit gespreizten Schenkeln.
Ich wußte, daß du deine Lust nicht lange ertragen kannst, aber damit habe ich nun doch nicht gerechnet. Mit einem riesigen Satz springe ich zu dir und küsse dich auf deine leicht geöffneten Lippen und will über deinen flachen Bauch streicheln, als du mich mit einer Handvoll Heu bewirfst und dich schnell weg rollst. Auf allen Vieren willst du mir entkommen und dabei rutscht dein Kleid weit nach oben.
Deine strammen Backen leuchten mir entgegen und mit einer Hand erwische ich dich am Fuß. Ich halte dich fest und ziehe mich an dich heran. Verführerisch streckst du mir deinen knackigen Po entgegen. Mit beiden Händen klammere ich mich um deine Schenkel und du stellst deinen prächtigen Hintern noch etwas auf. Das ist zuviel für mich und ich presse meinen Mund zwischen deinen Po. Meine Zunge spielt aufreizend an deiner feuchten Vagina, die magisch zwischen deinen Schenkel glänzt und von hinten schiebe ich meine Hände unter deinen Körper und knete durch den dünnen Stoff deines Kleides deine vollen, weichen Brüste.
Wie ein junges Fohlen wirfst du deinen Kopf in den Nacken, biegst deinen Rücken weit durch, wobei sich dein strammer Hintern lüstern auf und ab bewegt. Fest preßt du mir deine feuchte Scheide gegen den Mund, willst meine Zunge in dir spüren, doch so einfach mache ich es dir diesmal nicht.
Ich taste nach einem Strohhalm und führe ihn direkt vor deinen Kitzler. Unruhig wedelst du mit deinen festen Backen vor meinen Augen, willst mich reizen und zu deinem Werkzeug machen. Aber nicht jetzt, nicht hier.
Vorsichtig nehme ich den Halm und streiche damit über deine glühende Lustkirsche. Du wirst verrückt, so geil macht dich diese fremdartige Berührung und ich sehe Unmengen deiner Lust in der Liebesgrotte zusammenlaufen.
“Bitte, ich will dich jetzt spüren!”, höre ich dich flehen, doch dieses Mal drehe ich den Spieß um und rolle mich weg.
Bei der schnellen Drehung rutscht meine Hose herunter und mein stahlharter Spieß springt lechzend aus der Hose. Blitzschnell drehst du dich um, läßt mir keine Chance und springst mit gespreizten Beinen auf mich. Eigentlich will ich mich wehren, aber wie sich deine nassen Lippen um meinen pulsierenden Schaft schmiegen, erlischt jede Gegenwehr.
Triumphierend drückst du meine Hände gegen den Heuboden und ich ergebe mich. Der Geruch des frischen Heus, deiner Lust und deiner zerzausten Haare nehmen mich gefangen. Längst hast du meine Hände losgelassen und streifst dir dein Kleid über den Kopf. Meine Hände suchen deine schweren Brüste, die aufreizend auf und ab wippen und voller Leidenschaft knete ich die weichen Hügel, spiele mit deinen aufgerichteten Brustwarzen und peitsche dich noch mehr an.
Vorsichtig hebe ich den Kopf und sehe meinen glänzenden Speer in dich ein und ausfahren, erkenne wie sich deine aufgeschwollenen Lippen um meinen Mast schmiegen und dabei über meine empfindliche Eichel streichen.
Doch das ist dir nicht genug, Du stehst auf, stellst dich auf deine Füße und läßt dich erneut auf mich sinken. Tiefer presse ich mich in deinen dampfenden Schlund und lasse dich meine volle Größe spüren. Oh, bist du ein Miststück.
Du stützt dich nur noch auf eine Hand. Die andere wandert zwischen deine Schenkel und vor meinen Augen massiert du deinen heißen Kitzler, während ich mit steigender Geschwindigkeit in deinen brennenden Körper stoße. Heiß wie die Sonne beugst du dich vor und siehst mit glühenden Augen, wie sich meine Lanze in dein süchtiges Fleisch bohrt, dich teilt und fast wieder ganz herausgezogen wird.
In deiner Geilheit sprudelt dein heißes Magma auf meinen Bauch und läuft an meinem Sack herunter und dieses seltsam kribbelnde Gefühl macht mich wahnsinnig. Du siehst, wie du ausläufst, wie du dich nicht mehr kontrollieren kannst und deine Finger jagen schneller über den heißen Lustzapfen.
Deine Bewegungen werden unkontrolliert und du verlierst das Gleichgewicht und fällst auf den Rücken. Mit einem Satz bin ich über dir und halte deine Fersen in die Höhe. Dein brodelnder Schlund liegt vor meinen Augen, doch im nächsten Augenblick jage ich dir mein feuriges Schwert in deinen siedenden Leib.
Mit langen Zügen durchpflüge ich dich, genieße deine Wärme und spüre schon das verräterische Zucken in deiner Liebesmuschel und dieses Zucken ist es, was mich und meinen brodelnden Speer willenlos werden läßt.
Stöhnend fresse ich mich in dich hinein, höre dein wildes Keuchen, wie durch einen dichten Nebel und im wilden Stakkato steche ich auf dich ein. Wild wirfst du dich mir entgegen, würdest mich am liebsten in dich aufsaugen und da bricht es über dich hinein. Schreiend richtest du dich auf. Dein ganzer Körper verkrampft und deine geschmeidige Scheide klammert sich zuckend um meinen sich nun auch ergießenden Pfahl. Mit jeder Zuckung preßt du den heißen Saft aus meinem explodierenden Phallus, quetscht in aus wie eine Zitrone und ich stoße immer wieder in dich hinein.
Pressend kreischt du dich in einen wahnsinnigen Orgasmus und läßt dich erschöpft auf den Rücken fallen. Keuchend und mit zittrigen Knien hocke ich vor dir. Mein Herz rast und ich hechele wie ein junger Hund. Ausgepumpt lasse ich mich neben dich ins Heu fallen.
Die Spannung fällt langsam von uns ab und glücklich umarmen wir uns und räkeln uns im frischen Heu.



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