Ein Kamerad von mir zog wegen seines BWL Studiums zu seiner Oma die gesamt in der Nähe der Uni aufwärts dem Lande wohnte. Er bezog die obere Flur des Hauses und hatte zu diesem Zeitpunkt beschlossen eine Einweihungsfeier zu veranstalten. Es kamen alte und neue Bekanntschaften und nun einmal selbst seine beiden Cousinen. Gefeiert wurde im Keller, der sich zu Gunsten von solche Gedöns selten anbot. Die Cousinen hatte ich früher qua jüngere Mädchen schon Kontakt zu sich ziehen gelernt, sie wohl nicht richtig wahr genommen. Jetzt waren aus ihnen junge hübsche Frauen geworden, die ihre Wirkung aufwärts dies andere Geschlecht zu Kontakt zu sich ziehen schienen.
Die Feierlichkeit war voll im Gang, wir tanzten, tranken und amüsierten uns prächtig. Die eine Cousine, Franziska war ihr Name, hielt sich immer ein paarmal in meiner Nähe aufwärts und so kamen wir ins Gespräch. Zu späterer Stunde wurde die Musik irgendetwas schmusiger und wir tanzten gemeinsam. Beim tanzen schmiegte sie sich schön Eng an mich und ich merkte die tollen Formen dieser Frau. Wir verzogen uns in eine irgendetwas ruhigere keilförmiges Stück um uns besser parlieren zu können. So erfuhr sie viel von mir und umgekehrt. Sie war mir inzwischen so vertraut, dies ihre Andeutungen unter mit aufwärts Verständnis stießen. Sie fragte mich unverblümt ob ich mit ihr schlafen möchte. Natürlich wollte ich. Wir gingen zu oben, wo sie miteinander mit der Schwesterherz sich ein Zimmer teilte. Wir wollten uns wohl noch vorher duschen damit wir sauber und locker loslegen konnten.
In der Dusche war es sehr geräumig zu Gunsten von dies was gleich kommen sollte. Franziska fing an mich zu waschen, unter meinem Schwanz und den Eiern war sie selten gründlich. Sie ging vor mir in die Winkel und stülpte mir ihren Mund aufwärts den Pimmel, mit der anderen Hand spielte sie an den Eiern. Sie lutschte und saugte an meiner Latte, daß ich schon so gut z.B. gekommen wäre. Mit der anderen Hand knetete sie meine Pobacken und fuhr mit einem Finger durch meine Kimme, wo sie an meiner Rosette verweilte. Mein Ständer platzte bevorstehend vor Größe, was ihrem Bemühungen an meinem Poloch zu verdanken war. Nach einer Weile sagte sie mir, daß ich mich herumkugeln und vorbeugen sollte. meine Wenigkeit tat z.B. mir geheißen, dort bemerkte ich eine nasse Zunge an meiner Rosette, die Hand griff von hinten zu meinem Schwanz und rubbelte den leicht. Mann, war dies geil! Franziska leckte mich schön am Hintern und steckte mir ihre Zunge in die Rosette. Das war zu viel zu Gunsten von mich, ich spritzte ohne es zu wollen meinen Saft gegen die Fliesen. Mit einem Ruck drehte mich Franziska um, dort sie selbst noch von meiner Sahne was zu sich ziehen wollte. Das was sie bekam schien ihr nicht zu reichen und sie holte sich den Hauptschwall von den Fliesen runter und zog die Sahne genüßlich in den Mund. Anschließend leckte sie mir meinen Pint schön sauber. Jetzt bin ich an der Schlange sagte sie mir, dazu drückte sie mich aufwärts die Knie. Sie hob ihr linkes Lauf an, winkelte es leichtgewichtig ab und stellte sich mit dem Quadratlatsche aufwärts meine rechte Schulter. Sie wollte schön zwischen den Schenkeln verwöhnt werden. Sie zog ihre Schamlippen auseinander, die inneren waren irgendetwas größer qua die äußeren wohl der Ansicht war schon geil. meine Wenigkeit zeichnete mit meiner Zunge die Lippen nach, nahm die Lippen in den Mund und saugte daran.
Ihr schien es zu gefallen, denn sie öffnete sich mir noch weiter. Der Klitoris trat ebenfalls sehr vorwitzig raus, selbst ihn bedeckte ich mit meinen Lecktionen. Mann, war dies ein Kitzler, er wurde immer dicker und größer, daß hatte natürlich den Vorteil, ihn selbst so richtig in die Not zu nehmen, was ich selbst mit Genuß tat. Franziska´s Liebessäfte begannen zu fluten und ich nahm jeden Tropfen in meinem Mund auf. Die Säfte und der geile Muschiduft ließen selbst mir wieder Einen anschwillen. meine Wenigkeit setzte nun meinen ganzen Mund aufwärts ihre Möse, biß zart in ihre Schamlippen, saugte mir so gut z.B. die ganze Muschi in den Mund und fickte Franziska mit der Zunge. Sie hielt erstaunlich längst durch, konnte sich wohl nicht mehr längst dem nahenden Orgasmus entziehen, jetzt war es soweit. Sie stöhnte und juchte, drückte derbei meinen Kopf noch mehr in die Spalte und hielt ihn fest. Aber sie hatte noch längst nicht genug von den Leckereien. Sie drehte und bückte sich vorn über, mit beiden Händen zog sie sich ihre Pobacken aus gegenseitig und nun sollte ich sie selbst an ihrem Arschloch lecken. meine Wenigkeit durchfuhr mit meiner Zunge die gesamte Pokimme und ihrer Rosette widmete ich mich selten ausgiebig. Wir hielten es vor Laster so gut z.B. nicht mehr aus und wollten nun ficken, dazu mußten wir wohl erstmal unbemerkt vom Hallenbad in dies Zimmer gelangen. Franziska öffnete leichtgewichtig die Badezimmertür und lugte aufwärts den Flur, die Luft war koscher und sie umfaßte meinen Schwanz und zog mich an ihm hinter sich her in dies Zimmer.
Im Zimmer angelangt, versperrten wir die Tür und steuerten dies Falle an. Franzi warf mich aufwärts dies Falle und hockte sich sogleich mit ihrer Schlitz aufwärts meinen Schwanz. Sie hielt manche Sekunden inne, um den Moment zu genießen, dann sank sie voll aufwärts meinem Kolben nieder. Mit kreisenden Beckenbewegungen massierte sie meinen Pimmel und mit der rechten Hand rieb sie sich den Kitzler, der noch immer eine stattliche Größe hatte. Ihre Bewegungen wurden schneller und die wachsende Exzitation entlud sich nun selbst unter mir, in einem mächtigen Schuß in ihre saftige Grotte. Da sie noch nicht soweit war, setzte sie sich wieder aufwärts mein Gesicht und ich schluckte nicht nur ihren, sondern selbst meinen zuvor gespritzten Saft. meine Wenigkeit leckte z.B. wild und selbst sie hatte es nun wieder geschafft. Wir lagen so neben gegenseitig und zu einer Weile sagte sie mir, daß sie gerne in den Po von mir gebumst werden würde. Sie stand aufwärts ging zu dem Stuhl aufwärts dem ihre Hose lag, griff in die Tasche und fingerte kombinieren Pariser hervor. Da mein Pimmel müde und erschöpft aufwärts mir lag, brauchte er wieder eine Aufmunterung. Franziska massierte mir wieder die Prostata, in dem sie kombinieren Finger in meine Rosette steckte. So hauchte sie mir wieder Leben ein und konnte nun den Pariser überstreifen. Sie streckte mit ihren Hintern entgegen und lud mich zu sich ein. Bevor ich in ihren Hintern eindrang, holte ich mir noch ein bischen Muschisaft aus ihrer Dattel und rieb den Schwanz damit ein. Nun setzte ich meine Glandes an ihre Hinterforte und übte leichten Druck aufwärts ihren Anus aus. Meine Glandes war schon im Innern und ich schob Zentimeter zu Gunsten von Zentimeter nach, sie ächzte und seufzte, ich war mir nicht sicher ob vor Schmerz oder Geilheit. Sie bestätigte mir, daß sie vor Laster juchte und forderte mich nun auf. endlich richtig zu stoßen. Mein Pimmel versank in dem geilen Hintern von Franzi und ich gab ihr jetzt, worauf sie sich so sehnte. Da es so innig in ihrem Arschloch war, konnte ich der Reizung nicht längst widerstehen und pumpte ihr meine letzten Reste von Sperma in den Hintern. Mein Orgasmus brachte selbst ihr die ersehnte Befriedigung.
Wir schliefen beide erschöpft ein und wachten erst gegen Mittag wieder auf. Es war noch ziemlich ruhig in dem Haus, die anderen die ebenfalls hier Übernachtet hatten, saßen aufwärts der Terasse und aßen. Es gab Familienjuwelen und man sah mir wohl an, daß ich an Eiweißmangel litt. Wir aßen mit großem Verlangen und dann war der Moment der Abreise da, wir verabschiedeten uns und sie hauchte mit ins Ohr, daß es sehr geil gewesen sei mit mir. Mein Kumpel zwinkerte mit zu und wir fuhren ab.
Das gleißende Licht der vorbeifahrenden Fahrzeuge dringt zu ihnen rüber und im fahlen Schein der Straßenlampen sieht sie seine glänzende Pelle funkeln. Während sie so dasteht, ist sie sich immer noch nicht im Klaren darüber ob es richtig ist, was sie dort tat. Sie hätte sich schon längst gegen sein Drängen widersetzen müssen wohl sie stand z.B. versteinert in dem Eingang, ohne selbst nur kombinieren Ton von sich zu geben.
Anfangs dachte sie ja noch an Weglaufen, qua sie bemerkte, dass ihr jemand aus der Discothek folgte, wohl qua er sie ansprach und sie seine ruhige warme Votum hörte, war daran nicht mehr zu denken. Dass sie dann selbst noch mit ihm zu einem Drink in die Schanktisch nebenan gegangen ist, kann sie selbst jetzt noch nicht glauben.
Aber sie war mitgegangen und sie hatte, während sie sich unterhielten, dies Gefühl, qua würden sie sich schon ewig kennen. Er sah positiv aus und er wusste sich zu handeln ohne dass es gekünstelt wirkte. Sie fühlte sich irgendwie wohl in seiner Nähe, ohne dass sie wusste warum, und sie war in den ersten Minuten sogar irgendetwas verwundert, dass er sie nicht mühelos nur plump anbaggerte.
Selbst qua sie schon die Schanktisch bauen hatten und er sich mit einem zarten Kuss, der mehr gehaucht qua gegeben wurde, verabschieden wollte, machte er keine Anstalten sie zu bedrängen. Und ohne dass sie sonst dazu neigt, sich von fremden Männern erinnern zu lassen, irgendwie wartete sie darauf, dass er es doch tat.
Was er wohl dann von ihr dachte, qua sie seinen Kuss mit Leidenschaft mühelos erwiderte, schoss es ihr durch den Kopf. Allzu Schlechtes kann es nicht gewesen sein, er war ja noch hier.
Und z.B. er noch hier ist, dachte sie, qua sie spürte, z.B. seine Hand in ihren Slip glitt. Er schaute ihr derbei offen ins Gesicht und beobachtete jede noch so kleine Regung. Sie fühlte, dass er gesamt genau wusste was er dort tat, wenn er irgendetwas tiefer mit der Hand ging und sich ihrem, jetzt schon stark erregten Schoß näherte.
Sie schloss derbei ihre Augen, und während ihr Odem immer schneller wurde, ging ein gesamt sanftes Zittern durch ihren Körper. Zuerst schämte sie sich noch ein wenig, dass sie sich einem Fremden so zeigte und erst recht, dass sie sich ihm mühelos so hingab, wohl zu einer Weile wischte sie die Skrupel beiseite.
Ihr Tamtam bewegte sich rhythmisch vor und zurück, immer seiner Hand folgend, und sie hing ohne Rest durch zwei teilbar an seinem Kehle und küsste ihn, qua sie sich ohne Gegenwehr den Slip irgendetwas von ihm herunterschieben ließ.
Er presste die Hand tiefer in ihren Schoß und ließ sie an seinem feuchten Äußeren hin und her gleiten, was ihr kombinieren Schauer zu dem anderen via den Rückgrat laufen ließ. Immer mehr wurde offensichtlich, dass sie gleich kommen würde, qua er sie förmlich herumwirbelte, ohne derbei seine Hand aus ihrem Schoß zu nehmen.
Sie war gesamt verblüfft, von dieser plötzlichen Aktion, und qua er sie sanft irgendetwas an sich heranzog, beugte sie sich zu vorn und versuchte sich an der Wand abzustützen. Schlagartig wurde ihr bewusst, in welcher Stellung sie sich jetzt befand, und auch, dass sie jetzt noch kombinieren Rückzieher zeugen könnte.
Aber wollte sie dies denn, fragte sie sich, und merkte, z.B. schon der Gedanke, es hier, in einem Hausflur, mitten in der Nacht, mit einem Fremden zu treiben, was selbst immer in ihr zittern ließ. Sie griff zu hinten und schob ihren Mini zu den Hüften hoch. Dabei präsentierte sie ihm ihren festen, wohlgeformten Po.
»Willst du dies wirklich?« fragte er sie leise.
Und noch ehe sie den Mund richtig ausbetten konnte, ging ihr bebendes »JA« in einem nicht enden wollenden Stoß unter, mit dem er von hinten in sie eindrang. Für kombinieren Moment glaubte sie, er würde sie zerreißen, wohl noch ehe er ihn ein paar Millimeter zurückgenommen hatte, war ihr Verlangen zu Mehr da.
Sie drückte sich von der Wand ab, hob den Po ein wenig und kam seinem Tamtam so heftig entgegen, dass ihr die Winkel vor Exzitation weich wurden, qua er damit erneut tief in sie hineinstieß.
Oh Gott, ich kann mich nicht mehr halten, dachte sie und merkte im selben Augenblick, dass sie dies nicht musste, denn er hatte nun seine Arme um ihre Hüfte und stieß erneut zu. Wie im Rausch warfen sich ihre Leib entgegen, solange solange bis er sich heftig in ihren Leib entlud, während sie ohne Rest durch zwei teilbar von einem Befriedigung zum anderen jagte.
Sie fühlte, z.B. es in ihrem Magen warm wurde und sich selbst synchron eine erlösende Lockerung ausbreitete. Langsam und ständig glitt er noch eine Zeitlang in ihr hin und her, solange solange bis selbst dies verebbte und sie sich wieder aufrichtete.
Beiden war wahrnehmbar anzusehen, dass sie total erschöpft waren, wohl auch, dass es ihnen positiv im Krieg gestorben hatte, und während sie ihren Sachen richteten, fragte er sie, ob sie dies gelegentlich mal wiederholen wollten.
»Warum nicht?« sagte sie und strahlte ihn derbei an.
Beide traten wieder aufwärts die Straße und gingen in verschiedenen Richtungen davon.
Langsam schlenderte sie lächelnd die Straße entlang. Es war dies schönste, was sie jemals erlebt hatte, und sie war sich derbei sicher, dass sie es nie wieder tun würde, dort es niemals wieder so sein könnte…
Oder doch?
Andreas ist Kunstmaler und hält sich zur Zeit in Paris auf.
Seine Tage verbringt er an einer Staffelei irgendwo am Saine-Ufer. Eines Abends geht er zu einem Bunten Abend, dies ein Cafe am Montmartre veranstaltet. Dort trifft er die Nicole und gesteht ihr zu verständigen aufwärts Cognac`s, dies er schon längst zu einem so reizvollem Muster sucht.
Nicole lacht übermütig und meinte: “Wer weiß mein Herr, vielleicht mache mache ich ihnen Rivalität und hätte Bedürfnis an einem geeigneten, männlichen Modell!!!!!” Ihre Augen funkelten unter diesem Vorschlag, selbst Andreas ist von dieser Idee nicht abgeneigt. “Anderas, Sagen sie mir nur, zu welchem Zeitpunkt wir mit dem gegenseitigen Muster stillstehen einführen sollen?” In Nicoles Augen blitzt der Schäker aufwärts und sie meint: “Warum sollen wir es hinnaus schieben???? Kommen sie zu mir und ich werde sehen ob sie qua Muster zu gebrauchen sind. Wenn ich mit ihnen zufrieden bin, soll es nicht ihr Schaden sein……..”
Der Vorschlag wird akzeptiert und Andreas drückt sich in Nicoles Mini-Auto. Nach ein paar Minuten landen sie in einer irgendetwas baufälligen, kleinen Villa. Der Raum, in dem Nicole ihn führt, ist weiblich verspielt, zottiger Teppich, in dem jeder Schrittgeschwindigkeit versinkt, sowie aus einem Seidenlaken bezogenem Bett.
Es gibt selbst eine Staffelei in diesem Raum, verblüfft meinte Andreas, “um Himmelswillen, Malen sie wirklich??????” Nicole meinte nur darauf: “JA, z.B. wäre es mal langsam mit Ausziehen??” Anderas nicht Prüde, fängt an sich seiner Schlabberlook zu entledigen, doch qua Nicole sich anfängt zu entkleiden, stockt ihm der Atem….
Es dauert nicht lange, und Andreas beugt sich Splitternackt via sie. Sein Schwanz ragt sich herausfordernt in dies dunkele ihrer Höhle. Nicole sinkt mit einem wohligen Seufzer aufwärts ihr Falle nieder und läßt zwischen ihren Beinen ihre heiße Muschi sehen. Schon will Andreas sich aufwärts sie stürmen, dort hält Nicole ihn zurück und meint, “Hast du noch nie was von französischer Liebe Gehört???? Los, gib meiner Muschi erst ein Kuß………..” Andreas beeilt sich dieser Aufforderung nachzukommen. Ihre junge, duftende Möse ist so verlockend, daß er gar nicht genug beziehen kann, sie zu allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Als sie ihren ersten Orgasmus herannahen fühlt, entzieht sie sich hastig seiner flinken Zunge, wendet sich herrum und reckt ihm ihren Hintern zu.
Komm jetzt, mach es mir von hinten, sagt sie und ihre Votum ist rauh vor Begierde, “laß mich deinen Schwanz geil von hinten spüren, dort kommt er schön tief rein……”. Dieser Aufforderung kommt Andreas mit Wonne nach. Schon bezieht er hinter ihr Posten und rammt ihr seinen geilen Ständer in die weiche Muschi rein.
Eine Weile rammeln die beiden von hinten drauf los, doch Nicole ist vom einem rastlosen Temperament. Mit einer geschmeidigen politische Bewegung entkommt sie ihm und begibt sich nun in die Rückenlage. Ihre Beine zappeln ungeduldig in der Luft und sie angelt zu dem von ihren Mösensaft klatschnassen Ständer. “Los, dreh ihn mir jetzt von vorne hinein, ich will deine Schwanzwurzel an meinem Klitoris streichen spüren”, fordert sie ihn auf.
Andreas hat keine Mühe, dieser Aufforderung zu folgen. Er befindet sich in einer gesamt und gar herrlichen Ficklaune und ist überzeugt, daß er die geilen Gelüste der Malerin solange bis ins letzte stillen wird. Das die beiden an diesem Abend nicht mehr ans Malen denken, ist doch klar. Sie geniessen die ganze Nacht hindurch den besten und längsten Fick ihres Lebens.
Endlich, im Morgengrauen, sinken sie erschöpft übereinander und fliegen in kombinieren kurzen, tiefen Schlaf. Doch bevorstehend schlägt Andreas die Augen auf. Sein Lümmel ragt steil und begierig in die höhe. Es ist kaum zu galuben, wohl dieser nimmermüde Jüngling will schon wieder. Verstohlen reibt er an dem blanken Dingens herum. Da schlägt selbst Nicole ihre Augen auf, die noch dunkel vom Schlaf sind.
Und sie meint: “Sag mir nicht dies du dir kombinieren abwichsen willst…… Du ich sage dir dies es zu Gunsten von den Burschen kombinieren bessere Verwendung gibt”. Schon hat sie eine überaus verlockende Position eingenommen, mit geil aufgerecktem Hintern und zu hinten gerollten Schenkeln.
“Fick mich endlich weiter”, verlangt sie. Los steck mir deinen Morgenständer rein, und mach mir kombinieren solide geilen Fick. Der Tag fängt nie besser an, qua mit einem geilen Schwanz in der Möse, stellte sie übermütig fest…
Vor ca. 4 Jahren (ich bin heute 18) war ich mit einem Mädchen zusammen (ein halbes Jahr älter qua ich). meine Wenigkeit war schon damals tierisch scharf gewürzt aufwärts sie (wenn man dies in dem Lebensalter so äußern kann). Nun, damals war ich wohl zu doof, sie (Daniela) soweit zu kriegen, oder ich hab mich immer lügnerisch verhalten. meine Wenigkeit weiß tatsächlich gar nicht, z.B. stupid ich war, mit ihr Schluss zu machen. Sie war toll. Schulterlange, braune Harre, braune Augen, sportlich schlank, nicht zu große, spitze Brüste und kombinieren Arsch, der kombinieren anbettelt, ihn zu massieren.
Naja, aufwärts jedenfall geschah dann vor ca. 2 Jahren folgendes:
Es war ein ziemlich kalter Abend im November, qua ich mit dem Rad von meinem besten Kamerad zu Hause fuhr. Daniela war damals mit einem Kerl zusammen, den ich tatsächlich gesamt in Ordnungsprinzip fand, wohl irgendwie war er doch immer irgendetwas peinlich. Als ich schon so gut z.B. zu Hause war, hab ich die beiden laufen sehen. meine Wenigkeit bin mit dem Rad hingefahren, hab angehalten und mich ein kleinster Teil mit ihnen unterhalten. Wenn ich mir Daniela schon so angeschaut hab, hab ich schon wieder nen leichten Ständer gekriegt. Sie hat dann zu einiger Unterhaltung gemeint, es sei doch irgendetwas kalt und ihr Kamerad würde gleich von seinen Erziehungsberechtigte angeholt werden. Sie sagte, sie bringt ihn noch schnell zum verabredeten Abholpunkt und kommt dann noch unter mir vorbei. Als ich zu Hause angekommen war, bin ich so schnell z.B. möglich hoch in mein Zimmer und hab zum Fenstern rausgeschaut, ob sie wohl wirklich noch kommen würde. Nach ungefähr 10 Minuten ist sie dann tatsächlich angelaufen gekommen. meine Wenigkeit bin runter und hab ihr die Tür aufgemacht, ehe sie geklingelt hat. meine Wenigkeit hab sie darauf reingebeten. Sie hat dann ihre Mantel und Schuhe ausgezogen und wir sind in mein Zimmer. Das Licht war dunkel, nur beleuchtet durch den laufenden Fernseher. An diesem Abend hab ich mir grad “Ghostbusters” angeschaut. Wir zu sich ziehen uns dann zusammen unter mir aufwärts Falle gesetzt und angefangen zu reden. Irgendwann hat sie dann mal gemeint:”Und was macht dein Liebesleben so?”.”Naja, leider immer noch keine Freundin in Sicht”, hab ich gesagt. Sie meinte dann: “Irgendwann werden wir schon mal die Richtige zu Gunsten von dich finden”.”Du scheinst ja den richtigen gefunden zu haben?”.”Naja, irgendwie bin ich nicht gesamt zufrieden mit ihm” hat sie dann gesagt. meine Wenigkeit konnte mir tatsächlich nicht denken wieso, deswegen hab ich mal gefragt:”Wieso nicht? Er ist doch gesamt in Ordnung”.”Ja, vom Individuum her schon”. Jetzt war ich total vor den Kopf gestoßen..”Und in welcher Hinsicht nicht”.”Im Bett. Es kommt mühelos nie dazu, dass wir es mal miteinander treiben”. meine Wenigkeit hab erst gar nicht kapiert, was sie dort tatsächlich gesagt hatte. meine Wenigkeit hab sie dann ungläubig angekuckt, und ehe ich was sagen konnte, hatte sie mich schon einmal leichtgewichtig aufwärts den Mund geküsst. Völlig verdutzt hab ich sie dann angesehen, qua sie gesagt hat:”Tut mir leid”.”War doch gar nicht so schlecht, kannst du ruhig nochmal machen”. Und ehe ich zu Finale quasseln konnte, hatte sie mich schon wieder geküsst. Wir beurteilen jetzt an, heftig rumzuknutschen. Unsere Zungen tanzten förmlich miteinander. Wir legten uns jetztlangsam aufwärts die Seite, während langsam anfing, unter ihren Pullover zu gehen. meine Wenigkeit zog ihn ihr aus, so dass sie nur noch dies T-Shirt oben rum trug. meine Wenigkeit zog dies Shirt aus der Hose und fasste drunter. Sie zuckte leichtgewichtig zurück, weil meine Hände wohl noch kalt waren. meine Wenigkeit arbeitete mich zu oben, solange solange solange solange bis ich aufwärts ihren BH stieß. meine Wenigkeit streichelte ihr Brüste durch den BH, durch den ich schon deutlich ihr harten Speichennippel spüren konnte. meine Wenigkeit führte meine Hände zu hinten, um den BH zu öffnen, wohl Fehlanzeige… Da waren keine Haken. meine Wenigkeit kuckte sie verloren an. Sie hatte erkannt, dass ich jetzt unentschieden und verdutzt war. Sie nahm meine Hände unter ihrem T-Shirt hervor, zog ihr Shirt aus und mir wurde klar, was los war. Der Verschluss war vorn… “Das ist vielleicht geil”, dachte ich. meine Wenigkeit legte Hand an, während sie ihren Kopf zurücklegte, und mich zeugen lies. meine Wenigkeit öffnete den BH und streifte ihn zu hinten ab. Dann beugte ich meinen Kopf langsam zu vorn und find an, langsam ihre Knospen anzuhauchen, was ihr zu im Krieg gestorben schien, denn ich konnte ihr so ein leises stöhnen entlocken. Dann fing ich an, langsam via ihre Warzen zu lecken. Immer nur gesamt leicht. meine Wenigkeit fühlte, dass sie dass immer schärfer machte. Irgendwann nahm sie dann meinen Kopf und drückte ihn weiter an ihre Brust. meine Wenigkeit leckte ihre Knospen leicht, und biss zart drauf rum. Nach einiger Zeit fing ich an, sie zwischen ihren Brüsten zu küssen undarbeitete mich dann ziemlich schnell zu unten. meine Wenigkeit spielte mit ihrem Bauchnabelpiercing, während ich ihr die Hose öffnete und ihr raus half. Jetzt hatte ich eine wunderschöne Sicht aufwärts ihr Muschi, die schon ziemlich regnerisch war. meine Wenigkeit war jetzt langsam zaghaft und mein Herz pochte z.B. wild, weil ich sowas noch nie gemacht hatte. meine Wenigkeit hatte Oralsex bisher immer nur in den Pornos meines Vaters gesehen. meine Wenigkeit sag Daniela fragend an. Nach kurzer Zeit sag sie mich mit einem täuschen Hundeblick an und sagte:”Bitte”… Was will man(n) dort schon machen? Also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und find leichtgewichtig an, via ihre Schamlippen zu lecken. Der Gout war komisch, machte mich wohl irgendwie selbst total wuschig. Beim ersten Kontakt mit meiner Zunge stöhnte sie auf. meine Wenigkeit sagte:”Nicht so laut, meine Erziehungsberechtigte sind da”.”Entschuldige”.”Schon okay”, sagte ich. Sie bettelte:”Mach bitte schön weiter”. meine Wenigkeit nahm meinen Kopf danach wieder zwischen ihre Beine und leckte genüsslich via ihre immer nasser werdende Fotze. meine Wenigkeit nahm zu einer Weile zwei Finger dazu und spreizte sie leicht, so dass ich an der Innenseite ihrer Schamlippen lutschen konnte. meine Wenigkeit fuhr langsam hoch zu ihrem Kitzler, der spitz abstand und nahm ihn in den Mund. Daniela find an, ihren Kopf zurückzunehmen und bäumte sich immer wieder auf. meine Wenigkeit biss leichtgewichtig aufwärts ihm rum, solange solange solange solange bis ich dann meine Zunge in ihrer Grotte versenkte und sie dann begann, immer heftiger mit meine Zunge zu ficken. meine Wenigkeit nahm dann selbst noch kombinieren Finger dazu und steckte ihn rein. Nach kurzer Zeit schon, hatte sie (glaube ich) kombinieren Orgasmus, denn sie stöhnte noch makellos qua vorher. meine Wenigkeit nahm meine andere Hand und versuchte, ihr den Mund ein kleinster Teil zuzuhalten, was wohl erdenklich schwergewichtig war, weil sie ihre Kopf immer wieder hin und her warf. Als sie sich beruhigt hatte, legte ich mich neben sie. Jetzt sag sie mich an, küsste mich aufwärts den Mund, und zog mein Shirt aus meiner Hose, und via meinen Kopf und schmiss es weg. Jetzt küsste sie mich am ganzen Oberkörper, solange solange solange solange bis sie anfing, meine Hose hastig auszuziehen. Meine inzwischen schon stahlharte Latte sprang ihr förmlich entgegen. Sie betrachtete mein bestes Stückchen von kurzer Dauer und sagte dann hämisch:”Der is wohl länger qua der, von meinem Freund”. meine Wenigkeit musste leichtgewichtig kichern, und legte meinen Kopf zurück, qua mir dies Lachen schnell verging, qua sie mit mal anfing, meine Glandes mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Dieses Gefühl werde ich nie im Leben vergessen. Sie umspielte meine Glandes und dann verschwand mein ganzer Prügel aufwärts einmal in ihrem Mund. Ihre Zunge tanzte um meine Eichel, und ich muss wohl selbst gestöhnt haben, weil sie sagte:”Nicht so laut, deine Erziehungsberechtigte sind da”.”Okay”. Dann nahm sie meinen Schaft wieder in ihrem Mund und find an, ihn so zu blasen, dass ich schon zu kurzer Zeit sagte:”Hör auf, sonst komm ich”. Sie sagte:”Okay, dann wolln wir mal zu Tat schreiten”. Sie beugte sich via mich und mit einem täuschen Schmatzer verschwand mein Schwanz, z.B. wenns es nil gewesen wäre in ihrer Muschi. Sie fing an, mich z.B. eine Irre zu reiten. Dass meine Erziehungsberechtigte genau kombinieren Stock unter uns waren, war mir in der Zwischenzeit selbst egal. Nach kurzem legte sie sich aufwärts mich und rollte mich zur Seite, so dass ich oben lag. meine Wenigkeit kniete mich vor sie, legte ein Polster unter, damit ich besser an ihre Grotte rankam, legte meinen Pimmel in Position und führte ihn langsam ein. Sie war schon irgendetwas erfahrener qua ich und packte mich am Arschloch und spießte sich mit mir auf. Sie sagte:”Nicht so zaghaft”. Das nahm ich beim Wort und find jetzt an, sie mit regelmäßigen harten Stößen zu ficken. meine Wenigkeit fickte immer heftiger und hatte Mühe, mich nicht in sie zu entladen. Sie musste wohl wieder kombinieren Orgasmus gehabt haben, weil ihr Unterleib z.B. wild anfing zu zucken und sie ihre Kopf z.B. wild von links zu rechts warf. meine Wenigkeit sah immer wieder aufwärts ihre Muschi, um im blassen Fernsehlicht irgendetwas von ihrer Muschi zu erkennen. Der Ansicht zu dort unten war mühelos irre. Zu sehen, z.B. mein Schwanz immer wieder koscher und raus fuhr und ihre Muschi ihn wieder gierig verlangte. meine Wenigkeit fickte immer heftiger und zu einiger Zeit konnte ich es selbst nicht mehr bleiben unter und schoss mein Sperma in heftigen Stößen in sie hinein. meine Wenigkeit sank nun langsam neben ihr aufs Falle und küsste sie nocheinmal. Sie meinte dann:”Das war mal weider nötig, ich danke dir” Sie küsste mich nochmal heftig und massierte mir den Schwanz nebenher, solange solange solange solange bis sie aufwärts einmal aufstand, sich anzog und sagte:”Das müssen wir unter Gelegenheit mal wiederholen”.”Gern” sagte ich. Sie meinte noch:”Erzähl wohl niemand was. Is besser, wenn mein Kamerad dies nicht mitkriegt”. Mit diesen Worten ging sie aus meinem Zimmer und lief zu Hause.
Im Herbst ‘98 ereignete sich irgendetwas in meinem privaten Leben, von dem ich solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis heute nicht weiß, ob ich es bereuen oder qua wertvolle Erlebnis begutachten soll.
Ich war seitdem etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Sina zusammen, einem hübschen und positiv gebauten Mädchen von 19 Jahren. Unsere Partnerschaft stand in voller Blüte, wir waren ohne Rest durch zwei teilbar derbei unseren Umzug in unsere erste gemeinsame Dreckbude zu planen, verstanden uns prächtig, konnten uns solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis tief in die Nacht in via die verschiedensten Themen parlieren und selbst im Falle hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: meine Wenigkeit war in einer Situation in der ein treuer Mensch, z.B. ich es solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis dorthin immer war, niemals an kombinieren Seitensprung denken könnte.
Ich studierte zu diesem Zeitpunkt Sozialwesen an der FH und war im 3. Semester. Der Studiengang erwies sich, nachdem sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch qua relativ trocken und nil los (der Hauptgrund dafür, dies ich später abbrach). So kam es ein paarmal einmal dazu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den relativ kleinen Hörsäälen (es waren tatsächlich mehr Klassenzimmer) umsah und selbst die eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Miriam, die mir mit am besten gefiel. Sie war relativ klein, höchster 165 cm, hatte längst schwarze Haare, dunkle Augen und kombinieren schmalen und grazilen Körper, welcher jedoch trotzdem manche Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an genau den richtigen Stellen. Miriam hatte zu Gunsten von ihre Größe recht üppige und vor allem feste Brüste und kombinieren herrlichen Knackarsch. Sie war 20 Jahre alt. Weil ich jedoch eine positiv funktionierende Partnerschaft mit Sina hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken via Miriam bis… ja, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Tag im Oktober. Wir hatten Vortrag unter Herrn Professor Schuster, einem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Am Finale der Vortrag verkündete er, daß wir um unter ihm kombinieren Leistungsschein zu erhalten ein ausführliches Referat zu einem der von ihm nun angebotenen Themengebiete bleiben unter müßten. meine Wenigkeit stand lustlos von meinem Spielfeld aufwärts und trottete, z.B. die anderen Studenten zum Dozententisch um die verkettete verkettete verkettete Liste mit den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Die Themen waren zum größten Teil, z.B. ich es schon vermutete, ebenso langweilig, z.B. die Vorlesungen unter Professor Schuster. Zu meiner Freude jedoch, war dies einzige halbwegs interessante Referatsthema noch ungebunden und so ergriff ich den Kuli und trug mich zu Gunsten von dieses Themenbereich in die verkettete verkettete verkettete Liste ein. meine Wenigkeit hatte mich schon vom Dozententisch wieder abgewandt, um meine Sachen zu packen, dort legte sich eine Hand aufwärts meine Schulter. meine Wenigkeit drehte mich um und sah offen in Miriams Gesicht, welches sich gesamt nah an meinem eigenen befand. Der Wohlgeruch ihres Parfüms stieg mir in die Vorsprung und ich sah offen in ihre tiefschwarzen, unergründlichen Augen. “Das Thema, zu Gunsten von dies Du Dich eingetragen hast, würde mich selbst sehr interessieren. Hättest Du Lust, dieses Referat mit mir zusammenzuhalten?”, fragte sie mich. Zu meinem Erschrecken fühlte ich, z.B. mein Schwanz in der Hose unter dem Gedanken sich mit Miriam einsam aufwärts ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, sicher! Gerne!”, konnte ich nur perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Wollen wir uns dann erst einmal unter mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. meine Wenigkeit verabredete mich mit ihr, immer noch halb im Trance, zu einem Treffen am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit einem süßen Lächeln, trug sich neben mir in die verkettete verkettete verkettete Liste ein und verließ den Hörsaal. meine Wenigkeit war vollwertig durcheinander. meine Wenigkeit lebte in einer glücklichen und festen Beziehung, hatte tatsächlich gar keinen Grund mich jenseitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Frau alleine zu sein, so positiv z.B. in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich den Rest des Tages nicht mehr los. Meine plötzlich aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Sina im Falle aus, doch meine Gedanken kreisten die ganze Zeit derbei nicht um meine Freundin, sondern um meine Komolitonin Miriam. Den ersten Schrittgeschwindigkeit zum Fremdgehen, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen.
Die Tage flossen dorthin und der Montag an dem ich mit Miriam in ihrer Dreckbude verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. meine Wenigkeit hatte gesamt zu Gunsten von dies Referat vorschreiben Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Sina. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich z.B. mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen miteinander ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir durch den Kopf. ‘Ich habe meine Freundin angelogen!’ Sina war kein eifersüchtiger Typ, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nil dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie ohne Rest durch zwei teilbar belogen. Nun wohl war es zu spät, die Worte waren hervor und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So wohl gab mir Sina kombinieren Abschiedskuß und ich machte mich aufwärts den Weg zu Miriam. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Winkel und mein Herz schlug solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zum Hals. meine Wenigkeit konnte mir meine eigenen Reaktionen mühelos nicht erklären. Diese Frau übte eine enorme sexuelle Gravitation aufwärts mich aus. Miriam öffnete die Tür und begrüßte mich. Sie trug kombinieren hautengen Body, welcher ihre Oberweite, sehr positiv zur Geltung brachte, und dazu eine schwarze Leggins. meine Wenigkeit folgte ihr z.B. hypnotisiert in ihre Dreckbude solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zu ihrem PC. Dort setzte ich mich aufwärts kombinieren Stuhl und holte erst einmal tief Luft. Zunächst verlief jedoch dieses Treffen harmlos, wir saßen vor dem Computer und bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. meine Wenigkeit konnte mich derbei ein wenig von Miriams Leib behelligen und aufwärts unsere Arbeit konzentrieren. Das Dilemma begann jedoch erst richtig, qua sie aus der Kochkunst zurück zum Job kam, nachdem sie sich irgendetwas zu trinken geholt hatte. “Oh, ich glaube wir zu sich ziehen hier kombinieren Fehler gemacht!”, sagte sie, stellte sich hinter meinen Stuhl, beugte sich zu mir herunter und deutete aufwärts den Monitor. Sie fachsimpelte eifrig via unsere gemeinsame Arbeit, ich nickte mechanisch bekam derbei jedoch nil von ihren Worten mit. Ihre Titten berührten jetzt, dadurch, daß sie sich vorgebeugt hatte, meinen Rücken, ihr Kopf befand sich gesamt hermetisch nehmen meinem rechten Ohr. Erneut betäubte mich der Wohlgeruch ihres Parfüms, dazu kam die Berührung ihrer Brüste und wieder begann sich mein kleiner Kamerad in meiner Hose zu regen. Sie erläuterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch plötzlich ab. Ihr Blick war aufwärts die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. Für kombinieren Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. “Das gefällt Dir wohl?”, fragte sie mich und obwohl mir dieser Zwischenfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht andersartig qua zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberkörper, drückte ihre Titten übermütig stärker gegen meinen Rückgrat und begann mir mit beiden Händen den Magen zu kraulen. “Aber Thomas!”, ermahnte sie mich scherzhaft, “Ich dachte Du hast eine feste Freundin!”. Ein dicker Knödel war in meinem Hals, ich war nicht leistungsfähig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen Leib hinunter, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Familienjuwelen durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, daß dies was ich tat nicht richtig sei, daß ich mich widersetzen sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief seufzen und Miriams Berührungen genießen. Doch sie hörte aufwärts einmal mit der Massage aufwärts und richtete sich wieder auf. “Ich glaube wir zu sich ziehen zu Gunsten von heute genug getan! Wir zeugen Schluß und verabreden uns in der FH zu Gunsten von den nächsten Termin!” Enttäuscht stand ich auf. “Aber…aber…”, stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Widerspruch zu gefallen lassen schien. Mir blieb nil anderes übrig, qua mich zu verabschieden und zu Hause zu fahren. Auch an diesem abend ließ ich meine angestauten sexuellen Gelüste unter Sina heraus, die sich wunderte, daß ihr Kamerad zu einem so harten Werktag immer noch so eifrig zu Sex war.
Die nächsten Tage in der FH verbrachte ich in erster Linie damit via dies Vergangene nachzudenken. In einer Vortrag schließlich sprach ich dann Stefan, kombinieren alten Schulfreund, welcher dies Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir kombinieren Vergünstigung tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sina Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen ohne Rest durch zwei teilbar ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß dies stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich unter Miriam hängen und wandte sich dann wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Kamerad schien mich doch besser zu kennen, qua ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Kontroverse zu mir solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis dorthin nicht selten treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder andere Bettgeschichte gehabt hatte, um “der Partnerschaft frischen Wind zu geben”, z.B. er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Kern ebenso aufwärts ihn bauen konnte.
Ein paar Tage später ging ich in der Mittagszeit zu Miriam und fragte sie, zu welchem Zeitpunkt wir uns erneut zu Gunsten von dies Referat versammeln wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen zu sich ziehen wir beide schon zu dem dritten Schreibblock Schluß. Wie wäre es, wenn wir uns daraufhin in der Bibliothek treffen?” meine Wenigkeit war irgendetwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und von dort wenig Gelegenheit zu Gunsten von weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Zuversicht vielleicht noch kombinieren späteren Termin zu ihr zu Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Sina ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später kommen würde. Miriam saß schon dort qua ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeansstoff und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zum Wesentlichen und begann via unser Referat zu sprechen. meine Wenigkeit setzte mich neben sie, ging aufwärts ihre Fragen ein und legte ihr zu einiger Zeit vorsichtig die Hand aufwärts dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob wohl meine Hand mit einer entschiedenen politische politische Bewegung wieder von ihrem Strömung runter. meine Wenigkeit traute mich nicht kombinieren weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Freundin zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder aufwärts dies Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Firma in der Bibliothek, stand Miriam aufwärts verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse zu Hause. Dann sah sie sich von kurzer Dauer um, ob niemand zufällig zu uns rüber schaute und gab mir dann kombinieren Kuß. Es war wohl kein Kuß, z.B. er unter guten Freunden gängig ist. Ihre Lippen preßten sich aufwärts meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. meine Wenigkeit glaubte ohnmächtig werden zu müssen. meine Wenigkeit fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leib breitzumachen, qua sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. meine Wenigkeit schwebte diesen Tag förmlich zu Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Falle von Sina ihren Lauf, die sich langsam jetzt doch zu wundern begann, warum ich jedesmal zu der Arbeit selten große Trieb zum Sex hatte.
Noch zweimal traf ich mich mit Miriam in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so irgendetwas war drin, mehr jedoch nicht. Diese Frau machte mich rasend. meine Wenigkeit wünschte mir nil sehnlicher qua sie zu allen Regeln der Kunst richtig durchzuficken und immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich unter mir breit und selbst die intensiven Liebesnächte mit Sina konnten ebendiese nicht gesamt eindämmen. Doch dann nahm dies Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir dies Referat bleiben unter sollten war nicht mehr weit weg und ich kam zu einem langen Tag in der FH wieder einmal müde und erschöpft zu Hause. Da sah ich Sina im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn jetzt los?”, fragte ich. “Meine Schraubenmutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. meine Wenigkeit habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgiger Tag frühzeitig zu ihr.”, antwortete Sina. Mein Herz machte kombinieren Freudenhüpfer. Wenn Sina zu Gunsten von eine Weile die Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Miriam vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. meine Wenigkeit tröstete Sina und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Später in der FH fragte ich Miriam zu unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir zu sich ziehen nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir zu sich ziehen noch verdammt viel zu tun. meine Wenigkeit schlage vor, daß wir uns morgiger Tag abend unter mir treffen, meine Freundin ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am besten. Schließlich zu sich ziehen wir noch viel zu tun.” meine Wenigkeit freute mich z.B. ein kleines Knirpsund fuhr zu Hause, wo ich mir in Ermangelung von Sina ersteinmal kombinieren runter holte.
Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nil anderes denken, qua an den Abend mit Miriam. In der FH bekam ich in keiner Vortrag wirklich irgendetwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. meine Wenigkeit öffnete und davor stand Miriam. Sie war nur mit einer engen Jeansstoff und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten positiv zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es im Freien mittlerweile gesamt schön lebendig war. meine Wenigkeit bat sie herein, und qua sie an mir vorbeiging und sich die Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen zu sich ziehen mußte, welches mir die Sinne so verwirrte. Sie sah sich von kurzer Dauer in unserer Dreckbude um und ging dann klipp und klar zum Computer. “Laß uns gleich anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wirklich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis endlich die letzte Zeile geschrieben und dies ganze Manuskript ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal aufwärts Toilette!”, sagte Miriam und verschwand. meine Wenigkeit stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Seite aus waren fehlgeschlagen. Es war daraufhin vorbei, Miriam hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen wollen, gleich würde sie sich verabschieden und zu Hause gehen. Während ich so dalag kam sie ins Büro zurück. Lächelnd trat Miriam an die Couch aufwärts der ich lag heran. Als wäre es dies natürlichste von der Welt griff sie nun zu meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke zu dieser langen und harten Arbeit zu sich ziehen wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schwanz aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu wichsen begann. meine Wenigkeit brachte nur ein erregtes Keuchen hervor und starrte sie ungläubig an. So ein verdammtes Luder! Mein Schwanz begann sofort zu wachsen und hatte zu kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen. Miriam ließ sich aufwärts beide Winkel nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wirklich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal via meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. meine Wenigkeit richte mich aufwärts und setzte mich nun so hin, daß sich die kniende Miriam zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie mein männliches Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. meine Wenigkeit schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt nun meinen Schwanz an der Wurzel straff und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter mein T-Shirt und begann meinen Magen zu kraulen. meine Wenigkeit packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war so herrlich erregend, daß ich schon zu kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Miriam meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen straff um meinen Schwanz geschlossen und begann zu schlucken. meine Wenigkeit blickte ihr ungläubig in die Augen welche jetzt gierig blitzten. So irgendetwas hatte Sina niemals getan. Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Miriam wohl schluckte was selbst immer herunter, leckte sich daraufhin noch einmal via die Lippen, setzte sich aufwärts meinen Schoß und gab mir kombinieren langen Zungenkuß unter dem ich den Gout meines eigenen Spermas spürte. “Das hat positiv geschmeckt!”, hauchte sie, “Jetzt will ich wohl selbst meinen Spaß haben!” Mit diesen Worten zog sie mir dies T-Shirt aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Arschloch und massierte ihn durch die Hose hindurch. Dann fuhr ich mit den Händen langsam um ihren Unterkörper herum, via ihre Hüften, zu vorne und knüpfte ihren Hosenschlitz auf. Sie trug keinen Slip unter der Jeans. Langsam schob ich eine Hand in den offenen Hosenschlitz wo ich zunächst ihre Schaamhaare und dann ihre vollen und vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. Mit meinem Mittelfinger drang ich von kurzer Dauer in ihre Möse ein, was sie mit einem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. Dann zog ich die Hand wieder hervor und stand vom Sofa aufwärts um ihr die Hosen gesamt entblößen zu können, während sie synchron meine herunterzog. Auch ihr Oberteil zog sie aus und ihre festen und positiv geformten Titten mit den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit griff mit beiden Händen daraufhin und begann sie zu massieren. Nun war sie es die die Augen schloß und lustvoll keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Speichennippel mit der Zunge, ging dann langsam tiefer steckte die Zunge einmal von kurzer Dauer in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leib zu zittern begann und kam dann an ihrer Muschie an. meine Wenigkeit fuhr mit der Zunge via ihre Schamlippen, und drang dann mit der Spitze in dies warme enge Loch ein, was aus ihrem lustvollen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. meine Wenigkeit wollte sie mit der Zunge solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zum Orgasmus treiben, doch ehe es dazu kam, griff sie mir in die Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wogegen sie mir, nicht unabsichtlich z.B. ich annahm, in die Unterlippe biß und gab mir dann kombinieren Stoß, der mich rücklings aufwärts dies Sofa fliegen ließ. Dann kniete sie sich via mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch via meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn dann wieder von kurzer Dauer und ließ sie erneut kreisen. Dann ließ sie sich aufwärts ihn fliegen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Fötzchen. Wir stöhnten derbei synchron laut auf, eine Woge der Trieb floß durch meinen Körper. Miriam ließ ihr Tamtam nun erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen umwälzen und erzeugte Gefühle in mir, die mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Dabei wurde ihr Stöhnen immer makellos und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, qua sie zum Orgasmus kam. Dabei sprang sie z.B. wild aufwärts meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten aufwärts und ab. Nur wenige Augenblicke später kam ich selbst zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper aufwärts meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen die Erschöpfung. Dann gab mir Miriam kombinieren zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte selbst am liebsten schon unter unserem ersten Treffen mit Dir gevögelt, wohl dann wären wir mit unserem Referat dezidiert nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal jenseitig vergnügt hätten. Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Zwischenspiel abgewartet, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis wir fertig waren. Ganz zu dem Motto: Erst die Arbeit, dann dies Vergnügen.” meine Wenigkeit lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leichtgewichtig verschwitzte Haar. Miriam stand nun von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr unrein mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Fotze. Sie fing es mit ihren Fingern aufwärts und begann sich ihre Rosette damit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber jetzt wo was selbst immer heureka und Deine Freundin nicht dort ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend selbst in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir jemals wieder Gelegenheit dazu zu sich ziehen werden!” Miriam drehte mir nun den Rückgrat zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen aufwärts meinem Schreibtisch ab. Dann sah sie via ihre Schulter, blickte mich schamlos an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Frau Analverkehr gehabt, weder mit Sina, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Freundin. Und nun blickte mich ebendiese Inkarnation der Trieb an und wollte, daß ich ihr in ihren kleinen süßen Hintern fickte. Als sie meine kurzes Zögern bemerkte unterstrich sie ihre Aufforderung, während sie sich mit ihrer rechten Hand via den Arschloch rieb und sich synchron wollüstig die Lippen leckte. Das war zu viel zu Gunsten von mich! meine Wenigkeit ging von hinten an sie heran und stieß ihr mit einem heftigen Ruck meinen noch immer relativ harten Schwanz in die Rosette. Sie stieß wieder kombinieren dieser spitzen Schreie aus und warf den Kopf in den Nacken. Nun begann ich mein Tamtam ruckhaft immer vor und zurück zu bewegen, während ich sie mit beiden Händen an den Hüften festhielt. Aber dies war gar nicht nötig, denn in ihrer Laster drängte sie mir ihr wohlgeformtes Hinterteil regelrecht entgegen. Darum wanderte ich nun mit meinen Händen höher und umfaßte ihre unter jedem Stoß noch immer kräftig wippenden Titten und massierte diese. “Oh, Thomas, dies ist so geil, … fick mich richtig durch…hör bloß nicht auf, fick weiter!”, stöhnte sie, während ich merkte z.B. mein nächster Orgasmus näher und näher kam. Miriam hatte derweil begonnen sich selbst mit zwei ihrer Finger die Muschie zu wichsen um selbst selbst schneller den Befriedigung zu erreichen. Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich aufwärts die Couch fallen. Miriam stand noch ein paar Minuten schwergewichtig atmend da, beide Hände aufwärts meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. meine Wenigkeit lag immer noch aufwärts der Couch, qua sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Büro betrat und sich unter mir mit einem einfachen Kuß aufwärts die Lippen verabschiedete. “Sei pünktlich morgen!”, sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung.
Unser Referat wurde von Professor Schuster mit “Sehr gut” bewertet. Trotzdem gelang es mir aus unerfindlichen Gründen nicht Miriam zu weiteren “gemeinsamen Studienarbeiten” zu überreden. Vieleicht lag es an Sina, die kombinieren Tag später von ihrer Schraubenmutter zurückkam, vielleicht hatte sie selbst nur mit mir spielen wollen. Am Finale des Semesters ging Miriam zu Gunsten von ein halbes Jahr zum Praktikum ins Ausland. Kurz nachdem sie weg war brach ich dies Studium ab, denn dies einzige was mich noch dort gehalten hatte war nun fort. Sina habe ich inzwischen geheiratet. Sie erwartet ein Knirpsvon mir. Unsere Ehebündnis ist glücklich wohl so geilen Sex z.B. mit Miriam habe ich mit ihr nie gehabt.
Sie ging ihm mühelos nicht aus dem Kopf. Er wollte was selbst immer tun, um sie wiederzusehen. So rief er sie,
nachdem er seinen ganzen Mut zusammengenommen hatte, eines Tages an und verabredete ein Date.
Als der Tag dann heran war, wurde er zusehends nervöser. Sie hatten sich an einem kleinen Parkplatz,
eigentlich war es nur eine verbreiterte Feldauffahrt mit ein paar Büschen, an einer Landstraße unter einem
Maisfeld verabredet. Wie unter all seinen Verabredungen war er z.B. immer zu frühzeitig und beobachtete den
Autoverkehr. Als dann ein Wagen zu ihm hinfuhr, dachte er schon sie war es. Doch dem Pärchen, das
er durch die Scheibe wiedererkennen konnte, schien der Spielfeld nicht zu im Krieg gestorben und so fuhren sie dann auch
weiter.
Sie kam pünktlich. Er stieg aus, um sie zu willkommen heißen und nahm selbst gleich seinen Rucksack mit, den er
vorausplanend zu Hause schon gepackt hatte. ‘Oh’, meinte sie, ‘was schleppst du denn dort mit?’ ‘Du wirst
schon sehen’, antwortete er mit einem geheimnisvollen Lächeln, ‘laß uns irgendetwas spazieren gehen.’ Sie
gingen den Feldrain entlang. Es war ein schöner Tag. Die Sonne strahlte vom blauen Himmel und kleine
Schäfchenwolken zauberten ab und zu kombinieren kleinen Schlagschatten aufwärts die Erde. Während sie am Feld
entlang liefen, schwiegen sie. Nur gelegentlich tauschten sie verstohlene Blicke aus oder musterten aus
den Augenwinkeln den anderen. Wie knusprig sein Hintern in der kurzen Hose aussah, dachte sie und er,
wie sich ihre Mamma durch dies enge T-Shirt abzeichnete, macht mich total nervös. Auf einmal zog er sie
in dies Feld in und meinte, dass sie sich ruhig irgendetwas hinsetzen könnten. Er knickte ein paar Stauden
um und bereitete alleinig vom Feldrand die Zimmerdecke aus, die er aus dem Rucksack hervorgeholt hatte. Sie
meinte nur zum ihm, dass er an was selbst immer dächte und setzte sich nieder. Er legte sich neben ihr aufwärts den
Rücken und beobachtete die Wolken. Sie hatte die Arme zu hinten aufgestützt und den Kopf in den
Nacken gelegt. Seine Augen strichen lustvoll via ihre Brüste, die sich z.B. Wellen ständig durch
ihre Atmung hoben und senkten. Sie mußte seinen Blick bemerkt haben. Sie hielt den Odem an, streckte
ihre Mamma vor und sagte, ‘na gefällt sie dir?’
Er konnte nur noch mit dem Kopf nicken. ‘Und, willst du mal fühlen’, fragte sie ihn weiter und setzte
sich derbei aufwärts ihn herauf, wogegen sie leichtgewichtig ihr T-Shirt am Magen lüftete. Seine Hand glitt unten und
begann sich an ihrem Leib zu oben zu arbeiten. Langsam schoben sich seine Finger unter ihrem BH
zu ihren Brustwarzen hin. Als er selbst noch die zweite Hand zur Hilfe nahm und ihre Brüste zu kneten
begann, fing sie langsam mit ihrem Tamtam zu umwälzen an. Sie spürte derbei seine Exzitation in der Hose
und konnte seinen Penis spüren, z.B. er sich an ihrer Hosennaht zu vorn zu in politische Bewegung setzen begann. Mit
einem Ruck zog er ihr T-Shirt vollends aus der Hose und strich es zusammen mit ihrem BH zu oben.
Sie half ihm derbei es auszuziehen und warf es aufwärts die Decke. Gierig betrachtete er ihre großen Brüste.
Er richtete sich leichtgewichtig aufwärts und fuhr mit seinem Mund gesamt zart an ihrer Pelle entlang. Mal blies er sanft
und mal ließ er seine Zungenspitze kleine Kreise aufwärts ihrer Pelle vollführen. Sie reckte sich ihm förmlich
entgegen und fuhr ihm mit ihren Händen durch die Haare. Wie en passant zog sie derbei an seinem Hemd
und zog es ihm schließlich via den Kopf. Dann stieß sie ihn ins Liegen zurück und beugte sich vor. Ihre
Brüste strichen derbei via seinen Oberkörper. Ganz leichtgewichtig bewegte sie sich derbei aufwärts ihm. In seiner
Hose spannte sich sein Penis weiter. Sie rutschte vor und sein Mund begann an ihren Brustwarzen zu
saugen. Abwechselnd hielt sie ihm die linke und die rechte Mamma hin. Während er an ihr z.B. ein kleines
Kind nuckelte, fuhren seine Hände an ihrem Oberkörper zu unten. Fuhren unter ihrem Hosenbund
und strichen am Slip vorbei via ihren Hintern. Ein leichter Schauer lief via ihren Körper, qua er mit
seinen Fingern unter den Slip zu gleiten begann. Plötzlich stand sie auf, warf kombinieren schnipsen Blick um
sich herum, so qua ob sie sich sichergehen wollte, dass sie selbst wirklich keiner sah und streifte sich ihre
Hose samt Söckchen mühelos ab. Nur in ihrem weißen Slip stand sie jetzt vor ihm, sah ihn an und warf
dann kombinieren Blick aufwärts seine Hose. ‘Die platzt gleich’, meinte sie nur und öffnete seinen Gürtel. Leicht hob
er sein Tamtam an, um ihr beim Ausziehen seiner Jeansstoff dienlich zu sein. Sie hatte sie noch nicht ganz
ausgezogen, dort griff er zu ihrer Hand, zog sie zu sich herunter und preßte sie mit sanfter Gewalt
neben sich aufwärts die Decke. Dann kniete er sich neben ihr und strich mit seinen Lippen via ihre Mamma hin
zum Bauch. Seine Zunge glitt sanft in ihren Bauchnabel. Ihr Kribbeln im Unterleib verstärkte sich und
sie spürte, z.B. sie langsam regnerisch wurde. Seine Zunge hinterließ eine feuchte Spur aufwärts ihrem Unterleib.
Sanft glitt er an den Kanten ihres Slips vorwärts hin zu ihren Oberschenkeln. Sie schloß die Augen und
gab sich völlig ihren Gefühlen hin. Mit dem Kopf spreizte er leichtgewichtig ihre Beine und fuhr an den
Innenseiten mit seinem Mund hinab. Seine Zunge spielte mit dem Sliprand und versuchte sich darunter
zu schieben. Schließlich nahm er seine Hand zu Hilfe und schob an ihrer Vagina den Slip einfach
beiseite. Als sie dann seine Zunge an ihren Schamlippen spürte, begann sie schneller zu Luft bekommen und ihre
Hände spielten mit ihren Brüsten. Seine Zunge drang zwischen ihren Schamlippen zu oben und
erreichte schließlich ihren Kitzler. Um sie völlig erfreuen zu können, setzte er sich rittlings aufwärts sie und
zog ihren Slip herunter. Dabei konnte er ihren rasierten Venushügel sehen und den Entstehen ihrer Spalte,
in der sich ihr Klitoris verbarg. Endlich hatte er ihren Slip ausgezogen. Ob es nun der leichte Windstoß
war, der durch dies Maisfeld strich, oder die Erwartung, seine Zunge wieder an sich zu spüren, jedenfalls
strich ein weiterer Schauer via sie hinweg und verursachte eine Gänsehaut. Er beugte sich wieder
herunter und küßte ihren Venusberg, genau darauf achtend, ihre Schamlippen und die Spalte nicht zu
berühren. Seine Hände schienen inzwischen überall zu sein und sie konnte nicht sagen, was ihr nun
besser gefiel. Immer wieder zog er eine feuchte Spur aufwärts ihren Innenschenkeln und ihren Leisten. Er
wußte genau, längst würde sie es nicht dulden und fordern, dass er endlich ihr Lustzentrum bediente.
Sie sah zwischen seinen Beinen hindurch und griff dann an seinen Po. Zärtlich streichelten ihre Hände
seine Pobacken und irgendetwas schien seinen Slip sprengen zu wollen. Sie konnte seine Rauheit spüren. Mit
einer Hand strich sie an seinen Hoden vorbei zu vorn zu seinem Penis. Er streckte sich ihr förmlich
entgegen und an seiner Spitze hatte sich schon ein feuchter Mal gebildet. Sie zog irgendetwas den Slip nach
unten und hatte ihn dann endlich in ihrer Hand. Pulsierend, warm und kalkhaltig fühlte er sich an. Als er
spürte, dass sie an seinem Slip zog, richtete er sich aufwärts und streifte ihn ab. Wie unabsichtlich rutschte er
dabei irgendetwas zu hinten und ließ seine Hoden via ihren Mund schaukeln. Sie konnte nicht andersartig und
nahm ihn in den Mund. Ihr Tamtam stieß derbei leichtgewichtig zu oben und zwischen ihren Schamlippen
quollen ein paar Lusttropfen hervor. Spielerisch stieß seine Zunge vor und begann sie aufzulecken. Mit
den Fingern öffnete er ihre Schamlippen und stieß mit seiner Zunge in ihre heiße Vagina. Sie stöhnte
leicht auf, ließ den Hoden aus ihren Mund und zog mit einer Hand seinen Penis zu sich herab. Er hatte
inzwischen ihren Klitoris gefunden und ließ seine Zunge um ihn kreisen. Sie konnte nicht andersartig und
vollführte mit ihrem Tamtam leichte Stoßbewegungen. Lange hielt sie es nicht mehr aus und sie mußte
ihn in sich spüren. Mit der Zunge umspielte sie seine Eichel, die prall und rot vor ihr stand. Ihre Hand
umschloß derbei seinen Penisschaft und bewegte sich leichtgewichtig hoch und runter. Sein Mund hatte inzwischen
ihren Klitoris umschlossen und saugte sich an ihm fest. Heiß und gierig drückte sie mit ihrem Becken
dagegen. Saugend, lutschend und leichtgewichtig mit den Zähnen zubeißend, trieben sie sich beide dem
Höhepunkt entgegen. Doch so schnell wollte er es nicht kommen lassen. Sanft befreite er sich aus ihrem
Griff, drehte sich um und legte sich aufwärts sie. Sein steifes männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied preßte sich derbei aufwärts ihren Schamhügel und
hinterließ von ihrem Saugen eine weitere feuchte Spur. Sanft begann er ihr Gesicht zu küssen. Mit einem
leichten Schmatzen zupfte er an ihren Ohrläppchen, ehe er in Richtung Mund zu wandern begann.
Ganz leichtgewichtig öffnete sie ihre Lippen. Seine Zunge spielte an ihrer Oberlippe hin und her. Ihre Hände
fuhren seinen Rückgrat herunter und drückten seinen Po an sie heran. Dann drängte sich seine Zunge
zwischen ihren Zähnen hindurch und fand ihre. Wie Schlangen, die umeinander tanzten, spielten ihre
Zungen miteinander. Sein Mund fuhr dann an ihrer Wange zu ihrem Kehle herunter. Durch die Bewegung
seines Körpers konnte sie spüren, z.B. sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied langsam an ihrer Spalte herunter glitt. Um die
Bewegung nicht aufhören zu lassen, öffnete sie weit ihre Beine und rieb ihren Venusberg an seinem
Unterleib. Als wenn er nicht darauf beachten würde, küßte er ihren Kehle und die kleine Beuge zu ihrem
Schulteransatz. Dabei spürte er schon gesamt deutlich, z.B. sich seine Glandes an ihren Schamlippen rieb und
sie selbst leichtgewichtig teilten. Ihr Odem wurde schneller und selbst er keuchte leicht. Natürlich hatte selbst sie sein
steifes männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied bemerkt und versuchte heimlich es in ihre Vagina einzuführen. Doch jeder ihrer
Bewegungen wich er geschickt aus und erregte sie damit nur noch mehr. Sie wollte ihn endlich in sich
spüren. So sehr sie sich selbst bemühte, immer wieder wich er ihr aus. Plötzlich griffen seine Hände die
ihren und legten sie z.B. ein Kreuz aufwärts der Zimmerdecke nieder. Sie war nun völlig in seiner Gewalt. Er spürte,
dass sie nicht mehr längst brauchte, und trieb sie mit seiner Zurückhaltung immer weiter zum Orgasmus.
Dann, gesamt leichtgewichtig und schnell drang er in sie ein, um sich gleich wieder zurückzuziehen. Ihr leichtes
Stöhnen verriet ihm ihre Geilheit. Und wieder stieß er vor und diesmal blieb er in ihr und bewegte sich
leicht seitwärts hin und her. Ihr Stöhnen wurde zum Keuchen. Der Versuch ihre Hände zu hochstellen und
seine Bewegungen zu beschleunigen, wurde durch sein Niederhalten vereitelt. ‘Nun mach doch
schneller’, stöhnte sie, ‘tiefer, stoß tiefer’. Wieder zog er sich zurück und biß in ihre volle Brust. Dann
ein neuer Stoß. Ihr Tamtam streckte sich ihm entgegen und drückte mit aller Macht gegen seine Scham.
Ein paar schnelle Stöße, die ihr die Luft aus den Lungen trieben und wieder war er aus ihr heraus. Dabei
ließ er seinen Unterleib via ihr kreisen, so dass seine feuchte Glandes in ihrer Spalte hoch und runter glitt.
Als er derbei ihren Anus berührte, zuckte sie leichtgewichtig zusammen. Dort in hatte noch niemand etwas
gesteckt. Er spürte ihr Zucken und stieß sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied wieder in ihre feuchte Lustgrotte hinein. Mit einem
Ruck riß sie ihre Hände ungebunden und krallte sich sofort in seine Pobacken fest. Nun konnte er nicht mehr so
schnell entweichen und ging in ein gleichmäßiges Stoßen über. Ihr Stöhnen und Keuchen machte ihn
total geil und seine Bewegungen wurden immer schneller. Sie hob ihre Beine an, um ein noch tiefes
Eindringen zu erleichtern. Schweißperlen zeichneten sich aufwärts ihnen beiden ab. Plötzlich zog er sich
zurück. Faßte sie unter den Hüften und drehte sie mit einem Ruck um. Sie hob ihr Tamtam an und ließ sich
auf ihren Knien nieder. Zwischen ihren Pobacken glitzerte es ihm regnerisch und sehr warm entgegen. Langsam
führte er sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied von hinten in sie ein. Ganz genußvoll, derbei irgendetwas mit ihren Schamlippen spielend.
Ihr Drängen ignorierend, spielte er mit seiner Eichelspitze an ihrer Spalte entlang. An ihrem After
verweilte er von kurzer Dauer und tat so, qua ob er eindringen wollte. Sie zuckte irgendetwas zurück und er wußte, dass
heute nicht dazu der richtige Zeitpunkt war. Dann griff er mit beiden Händen an ihre Taille und mit
einem tonisieren Stoß versenkte er seinen harten Schwanz tief in ihrer Vagina. Sie stöhnte laut auf. Mit
einer Hand abstützend, die andere ihre volle, leichtgewichtig schaukelnde Mamma streichelnd, vollführte sie mit
ihrem Tamtam stoßende Bewegung. Die Feuchtigkeit ließ beim Zusammenprallen ein leichtes Schmatzen
hören. Seine Hände griffen stärker zu und seine Stoßbewegungen wurden heftiger. Sein Odem ging nun
in ein tiefes Keuchen über. ‘Komm, ja komm’, stöhnte sie nur noch. Sie spürte, z.B. sich in ihr eine
Lawine loslöste und ein Erschütterung der Rausch durch ihren Leib strömte. Seine Bewegungen wurden
immer schneller. Wie ein heißer Stahl drang sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied in ihr innerstes Lustzentrum koscher und raus. An
seinem Odem und seinen Bewegungen merkte sie, dies es nur noch einer Winzigkeit bedurfte, um ihn
zum Erguß zu bringen. Blitzschnell fuhr sie zu vorn, drehte sich um, warf kombinieren geilen Blick aufwärts sein
voll erigiertes männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied und stieß in zurück. Seine Beine langziehen und sich rittlings aufwärts ihn setzen, dabei
mit einer Hand sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied tief in sich hineinziehen, war in einem einzigen Moment getan. Jetzt konnte
sie dies Tempo bestimmen. Mit einem tiefen Seufzer liess sie sich völlig aufwärts ihm nieder und eine erste
Welle des Orgasmus durchfuhr sie. Seine Hände krallten sich förmlich in ihre Brüste und z.B. in einem
Muskelkrampf streckten sich seine Beine. Tiefdruckgebiet in ihrem Inneren spürte sie seine harte Glandes an ihrem
Muttermund. Jetzt konnte sie es nicht mehr aushalten. Sich straff aufwärts ihn pressend und leichtgewichtig vor und
zurück rutschend, den Klitoris derbei aufwärts seinen Schamhügel reizend, liess sie sich zu einem gigantischen
Orgasmus kommen. Der harte Griff an ihren Brüsten zeigte ihr, dass sein Erguß unmittelbar bevorstand.
Als es dann sehr warm in sie hineinschoß, erreichte ihre Exzitation den Befriedigung und sie stieß kombinieren Schrei
aus. In den Bewegungen langsamer werdend und sich dann aufwärts ihn herablassend, spürte sie das
wellenförmige Abklingen ihres Orgasmus. Er keuchte nur noch und küsste sie leichtgewichtig aufwärts den Mund. Als
sein männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches männliches Glied langsam aus ihr herausglitt, legte sie sich seitwärts neben ihn und streichelte seinen Unterleib.
Gemeinsam schauten sie noch in den Himmel. Ganz am Rand begann er sich langsam zu verfinstern und
sie ahnten, dass ihre Zeit im Maisfeld wohl schnell beendet sein würde. Aber dort war ja noch dies Auto.
Doch dies ist eine andere Geschichte.
Karin und Claudia (meine Ex-Freundin) waren aufwärts der Weihnachtsfeier vom Firma und dort Karin weiter weg wohnte, sollte sie ebendiese Nacht unter uns übernachten. meine Wenigkeit bot mich an, die beiden abzuholen und machte es mir zu Hause mit Chips und Cola vor der Glotze bequem. Am Telefon klang Karin immer gesamt nett, doch mir fiel auf, dass ich mir nie Gedanken gemacht habe, z.B. Karin aussah. Na ja, war mir ja selbst egal, sie sollten nur frühzeitig anrufen, damit ich nicht die ganze Nacht aufwärts dem Sofa verleben musste. Shorts, T-Shirt und ein guter Lichtspiel - Männerherz was willst du mehr, die Frauen beim Feiern, besser kann ein Wochenende nicht anfangen.
Plötzlich werde ich vom Gekicher der beiden Arbeitskolleginnen wach und ich stotterte mir noch völlig schlaftrunken kombinieren zurecht. »W… Was macht ihr denn hier… ich dachte, ich…«
»Wir wollten dich nicht wecken und zu sich ziehen ein Taxi genommen.« fuhr mir Claudia dazwischen.
Ich wollte Karin begrüßen, doch mein »Hallo« blieb mir im Halse stecken. Ganz nervös zog ich mir die Zimmerdecke via meine Shorts und bekam kombinieren knallroten Kopf.
»Du bist nicht der erste Mann, den ich in Unterhose sehe. Hi, ich bin Karin.«
»H… Hallo!«, sagte ich kleinlaut und wurde noch verlegener, »Ich bin Marc.«
»Habe ich mir schon so positiv z.B. gedacht.«, entgegnete Karin.
Ich war völlig von der Rolle.
Karin war circa 1,75 Meter weit - dunkelbraune Haare - braune Augen - sportliche geometrische Figur und ein Lächeln, dies unter einem Mann dieses kribbelnde Gefühl in der Magengegend auslöst, dies wohl jeder schon mal hatte.
Wir tranken zusammen noch ein Glas Sekt und ich konnte meine Blicke nicht von ihr lassen - musste wohl immer aufpassen, dass es nicht auffiel. Claudia musste zur Toilette und ich stotterte mir kombinieren zurecht, qua wir uns tief in die Augen sahen, und wusste im Nachhinein nicht mehr, was ich tatsächlich gesagt habe.
Zu von kurzer Dauer war die anschließende Nacht und ich musste morgens frühzeitig wieder los, einem Kamerad beim Umziehen helfen. Vorher suchte ich gewiss Karins private Telefonnummer in unserem Telefonbuch und notierte sie.
Ich wechselte den Job und fing im Kundendienst an. Claudia und ich zu sich ziehen uns nur noch an den Wochenenden gesehen und uns dann völlig entzwei gelebt. Wir trennten uns und ich stürzte mich noch mehr in die Arbeit. Es dauerte eine Weile, solange solange bis mir ein Kamerad zeigte, z.B. ich aufwärts die Pferdebremse treten musste, um wieder ICH zu sein.
Und dann dachte ich wieder an Karin - an diesen Blick - an dieses Lächeln. Es dauerte keine Sekunde und dieses Kribbeln war wieder deutlich zu spüren. Nach meinem ersten Kundentermin setzte ich mich ins Automobil und wählte Karins Nummer. Wer kann sich nicht vorstellen, z.B. regnerisch meine Hände waren…
Freizeichen und dann ging jemand ans Telefon. meine Wenigkeit war mir nicht schlüssig, ob ich auflegen, irgendetwas sagen oder nur still sein sollte, doch ebendiese Frage wurde mir abgenommen.
»Hallo, hier ist der aut…«
Doch alleine ihre Votum brachte mein Lebenssaft in Wallung. Den ganzen Tag via habe ich ihre Nummer gewählt und ihre Votum gehört. Der letzte Meldungen sagte mir kurzerhand ab und ich konnte mich schon um 14.00 Uhr wieder aufwärts den Nachhauseweg machen, qua ich nochmals unter Karin anrief.
»Ja, hallo?« hörte ich es am anderen Finale und war völlig verdattert, denn ich hatte ja wieder mit dem Anrufbeantworter gerechnet.
»Ähhm, hallo.«
»Marc?« hörte ich sie fragen.
»Ja, ich bin’s.«
»Hi, z.B. geht’s?« und ehe ich selbst nur eine Auskunft gehaben konnte, fragte sie mich »Wo bist du im Moment?«
Karin hatte natürlich mitbekommen, dass ich den Job gewechselt hatte und ich jetzt im Kundendienst arbeitete. »I… meine Wenigkeit bin aufwärts dem Weg zu Hause.« bekam ich dies Stottern nicht in den Griff.
»Willst du nicht mal vorbeikommen?« fragte mich Karin.
Mein Herz bebte. »Ich bin schon unterwegs, wo muss ich hin?«
Karin erklärte mir den Weg. meine Wenigkeit schwindelte ihr vor, dass ich noch eine gute Stunde nötig zu sich ziehen würde - wegen Stau und so, um mich noch ein kleinster Teil zu fangen.
Die zwanzig Minuten, die es letztendlich waren, machten mich gewiss nervöser und nicht ruhiger und qua ich vor dem Bungalow anhielt, fasste ich all meinen Mut zusammen und ging zur Tür. So ein aufregendes Gefühl hatte ich schon längst nicht mehr gehabt, und ich wusste nicht, ob es nun gefällig ist oder nicht. Da ich tendenziell schüchtern bin, hatte ich keine Erlebnis in solchen Besuchen.
Ich schellte an der Tür, doch tatsächlich hätte sie mein Herz schon pochen vernehmen müssen. Es passierte nil und mein Klopfen wurde noch lauter.
Auch zu dem zweiten Mal klingeln passierte nil und ich wollte schon wieder in Richtung Auto, qua ich ihre Votum am Türsprecher hörte »Hallo?«
»Ich bin’s, Marc.« Die Tür ging aufwärts und ich ging vorsichtig die Stufen hoch.
»Ich dachte, es würde noch länger unter dir dauern.« hörte ich sie von oben.
»Bin gesamt positiv durchgekommen und habe den Weg sehr schnell gefunden.« antwortete ich.
Eine Flur musste ich noch hochgehen und qua ich schon mal hochschaute, sah ich SIE in der Tür stehen. Ein weißer Bademantel - nasse Haare.
»Oh, hab ich dich gestört?«
»Nö, es waren erst fünf Tropfen, die ich mitbekommen habe.«
Ich kam oben an und die erste Berührung, die ich von Karin erhielt, war ein Kuss aufwärts die Wange. Schüchtern z.B. ich war wurde ich natürlich wieder dermaßen rot, dass es wohl jeder gesehen hätte - und dann noch dieses aufgeregte Gefühl mit dem Kribbeln. Sie legte den obere Extremität um mich und ich konnte den flauschigen Bademantel spüren. Irgendwie hatte sie die Situation voll im Griff und nahm mir durch ihre natürliche Gattung meine Angst. Wir gingen in ihr Wohnzimmer, dies sehr geschmackvoll eingerichtet war.
»Hast du irgendetwas dagegen, wenn ich nun einmal noch zu Finale dusche?«
»Nein, natürlich… nein, nichts… äh, geh nur.«
Sie verschwand im Bad, ohne jedoch die Tür zu schließen und schon hörte ich dies Wasser plätschern.
Jetzt saß ich da, nervös und aufgeregt, doch was mich völlig zaghaft machte, war mein Ständer, den ich mittlerweile in der Hose hatte. War wohl tatsächlich selbst kein Wunder, denn ich war schon ein halbes Jahr ausgehungert und der Gedanke daran, dass Karin nun einmal nur den flauschigen Bademantel anhatte, der brachte selbst meinen Kamerad in Wallung.
Zunächst schaute ich mich in der Dreckbude um, stand dann auf, um zum Luke zu gehen, doch dann war mein innerer Trieb doch wieder stärker. meine Wenigkeit ging aufwärts leisen Sohlen in Richtung Hallenbad und lugte durch den Türspalt, den sie mir offengelassen hatte. In diesem Moment fragte ich mich, ob sie dies mit Vorsatz gemacht hatte, oder nicht. Leider konnte ich nil sehen, dort die Duschkabine mit einem geriffelten Glas ausgestattet und von medial sehr verzieren war. meine Wenigkeit ging danach wieder ins Wohnzimmer und war darüber glücklich, dort ich hörte z.B. Karin dies Wasser abstellte.
Und dann schlug mir mein Herz wieder solange solange bis zum Hals, denn in Nullkommanix stand Karin offen hinter mir und fragte mich, ob ich was trinken wolle. meine Wenigkeit zuckte z.B. verrückt zusammen. »Oh, sorry, ich wollte dich nicht erschrecken.«
Sie holte uns O-Saft und wir setzten uns. »Was ist mit dir los, du bist ja so nervös.«
»Ich… ähh…« plötzlich wurde ich ruhiger und mir war irgendwie was selbst immer egal. »Ich habe in vorhergehender Zeit halt nicht sooo viele Frauen nur mit einem Bademantel bekleidet gesehen.« Mein Kopf ging irgendetwas zu unten. »Und dazu nicht so hübsche Frauen.«
»Danke zu Gunsten von dies Kompliment. Wie geht es dir so, was macht der Job?« wollte Karin wissen, derbei ‘entfaltete’ sie wieder ihre Beine.
Der Bademantel zog sich ein kleinster Teil entzwei und ich versuchte krampfhaft, ihr nicht zwischen die Beine zu schauen. Durch ihre geschickten Bewegungen öffnete sich der Bademantel selbst an ihrem Ausschnitt, so dass ich ihre runden Formen schon halb sehen konnte. meine Wenigkeit konnte nur ahnen, z.B. sie unter dem Mantel aussah und jetzt war meine Exzitation selbst nicht mehr zurückzuhalten. Mit einem knallroten Gesicht guckte ich sie an.
»Geht es dir nicht gut?«
»Doch, doch, es ist nur so…«
»Wie?«
»Na, du bist eine sehr attraktive Frau, sitzt hier im Bademantel und lässt zu Gunsten von mich Blicke zu, die ich schon längst nicht mehr erlebt habe. meine Wenigkeit bin nicht aus Holz, und weiß nicht, z.B. ich mich zusammennehmen soll.«
»Und wenn ich gar nicht will, dass du dich zusammennimmst?«
Sie hatte ebendiese Worte kaum ausgesprochen, dort rutschte selbst schon eine Seite des Bademantels an ihrer Schulter runter und legte eine Mamma frei. So kombinieren schönen Busen hatte ich nur aufwärts Fotos von diesen speziellen Zeitschriften gesehen. Eigentlich so, z.B. sich wohl jeder eine schöne Mamma vorstellt. meine Wenigkeit bemerkte, dass ihre Nippel geschwollen war und auch, die noch unter dem Mantel verdeckte Mamma zeichnete sich deutlich ab.
Karin stand auf, nahm mich an der Hand und wir gingen in ihr Schlafzimmer. »Hattest du etwa keine Freundin in der ganzen Zeit?«
»Nein, ich habe sehr viel gearbeitet. Es war ein Fehler aber…«
Bevor ich weiterreden konnte, knöpfte sie mir mein Shirt auf. Mit einem gekonnten Griff entfernte sie meine Krawatte und schon stand ich mit freiem Oberkörper vor ihr.
Sie warf mich aufwärts ihr Falle und meinte: »Du musst ja richtig ausgehungert sein…«
In der Tat, dies war ich, doch dies sollte sich an diesem Nachmittag ändern.
»Hast du was gegen ein Spielchen?«
»Was zu Gunsten von ein Spielchen?« fragte ich.
»Ich will dich heute glücklich machen, vertraust du mir?« meine Wenigkeit nickte nur und sie holte kombinieren Schal aus ihrem Schrank. »Heb deinen Kopf.« befahl sie und band mir den Schal vor meine Augen.
Er duftete mühelos nur zu ihr und mir wurde sehr warm und kribblig zugleich. meine Wenigkeit lag unter so einer Frau mit verbundenen Augen aufwärts dem Falle und soll jetzt glücklich gemacht werden, schoss es mir durch den Kopf, doch viel Zeit zum Nachdenken blieb gar nicht.
Sie zog mich aus, wogegen ich ihr zu Kräften half und dann sagte sie mir, dass ich mich entspannen solle. »Leg dich gesamt locker hin und streck Arme und Beine aus.«
Ich tat z.B. mir befohlen wurde und merkte, z.B. stark meine Erektion war. Irgendwie machte es mir wohl nil mehr aus, ich musste Karin ja schließlich nicht in die Augen schauen. Ihre Blicke konnte ich trotzdem an mir spüren.
Dann kramte sie an einer Schublade. »Bitte hab Vertrauen, du wirst es dezidiert nicht bereuen.«
»Ok.« sagte ich und versuchte nicht zaghaft zu wirken.
Doch zaghaft sollte ich dann doch werden, qua ich hörte, z.B. sie mich mit Handschellen an Armen und Beinen ans Falle fesselte. Jetzt war ich ihr unbeschützt ausgeliefert, doch irgendwie steigerte es meine Exzitation ins Unermessliche. Wie von Sinnen war ich dann zu unserem ersten Kuss, den sie mir in ‘Gefangenschaft’ gab - sehr warm und innig. meine Wenigkeit spürte ihre Zunge und ihre weichen Lippen.
»Ich werde dich jetzt glücklich machen, z.B. du es noch nie zuvor erlebt hast - dies wirst du nicht mehr vergessen.«
Langsam bewegte sich ihr Kopf in Richtung Brustwarzen. Sie fing an, mich am ganzen Leib zu küssen und nahm meine steif gewordenen Brustwarzen in den Mund und saugte daran. meine Wenigkeit konnte mich vor Exzitation nicht mehr halten. Ihre Hände waren überall und wanderten langsam zu meinem Lustzentrum. Sie umspielte meinen Penis und fing an, meine kleinen Bälle zu massieren. Ihr Odem ging derbei schwerer und ich merkte, z.B. erregt sie war.
Mit ihren Brüsten strich sie mir via den ganzen Leib und wanderte mit Küssen unter meinen Bauchnabel. Sie musste meinen Steifen jetzt genau vor ihrem Gesicht zu sich ziehen und dann merkte ich, z.B. sie meinen Stab mit ihren wohlgeformten Brüsten umspielte. Doch plötzlich stand sie aufwärts und ich konnte nicht mehr spüren, wo Karin war. Sie ließ mich hier mühelos zappeln und ich konnte nil machen.
Nach einer mir unabsehbar erschienenen Zeit spürte ich ein wohlig warmes Gefühl an meinem Glied. Langsam umspielte sie es mit ihrer Zunge und fing leichtgewichtig an, daran zu saugen. Dann nahm sie meinen Stab gesamt in den Mund. So ein Gefühl habe ich noch nie gehabt. meine Wenigkeit wurde zwar schon mit dem Mund befriedigt, doch nicht aufwärts ebendiese Weise, denn Karin verstand es, mit ihrer Zunge und ihren Lippen ein supergeiles Gefühl zu zaubern. meine Wenigkeit wusste mitunter nicht, ob ich in ihre Vagina oder in ihren Mund eindrang.
»Lange kann ich dies nicht halten.« stöhnte ich.
Doch dort legte Karin erst richtig los, mit gleichmäßigen Bewegungen massierte sie mich und ich merkte, z.B. der Saft in mir hochstieg. Mit einer Hand massierte sie mir meine Familienjuwelen und befriedigte mich super mit dem Mund. Dabei war ich ihr ausgeliefert - ein Wahnsinnsgefühl.
Sie fing an, fester zu Staub Staub Staub saugen und ihre Bewegungen wurden immer schneller, qua ich es nicht mehr bleiben unter konnte und in ihrem Mund abspritzte. Da ich die Augen verbunden hatte, konnte ich nicht sehen, ob sie was selbst immer schluckte, jedoch merkte ich selbst nicht, dass irgendetwas daneben ging. meine Wenigkeit wand mich unter ihrem Kopf, mein Orgasmus war sehr weit und intensiv und zu dieser langen Zeit mühelos nur geil.
Es dauerte nicht lange, dort sagte sie, dass dies noch längst nicht was selbst immer war. Dieser Sprung bewirkte unter mir selbst prompt, dass sich mein Penis kaum verkleinerte und weiter in die Höhe guckte.
Karin kroch aufs Bett. »Hast du Durst?«
»Ein wenig.«, sagte ich und bekam selbst schon ein paar Schlucke Wasser aus der Flasche.
»Wenn du Durst hast, dann trinke.« sagte sie zweideutig.
Sie saß nun aufwärts mir und ich merkte ihre Schamhaare und ihre Lustgrotte, die mehr qua regnerisch war. Sie war richtig sehr warm und stieg dann höher. Ihre Beine lagen jetzt offen aufwärts meinen Armen und sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu oben. meine Wenigkeit roch sofort diesen geilen Wohlgeruch und wusste, was sie von mir wollte. Sie drückte mich straff in ihren Schoß und ich leckte in ihre feuchte Spalte.
»Ja, mach es mir so, so hab ich es gerne - uuuhhhhh!«
Ich fing an, ihren Klitoris zu Staub Staub Staub saugen und entlockte ihr damit ein wohliges Stöhnen.
Kurzerhand drehte sie sich um, sodass ich sie zwar immer noch lutschen konnte, sie mich wohl ebenfalls wieder mit dem Mund befriedigte. Ein grandioses Gefühl, sie zu lutschen und derbei kombinieren geblasen zu bekommen. meine Wenigkeit war schon wieder tierisch erregt und selbst sie verriet ihre Exzitation durch ihr heftiges Zucken der Schamlippen. Immer wieder drang ich tief mit meiner Zunge in sie ein, und sie musste ihre Aktivitäten schon wieder unterbrechen, dort sie wohl von kurzer Dauer vorm Orgasmus stand.
»Ich will dich jetzt in mir spüren.«, hauchte sie und setzte sich aufwärts mein bestes Teil.
Sie nahm ihn in die Hand und massierte ihn ein wenig. Dann rieb sie meinen Penis leichtgewichtig an ihren Schamlippen. meine Wenigkeit spürte, z.B. sehr warm und regnerisch sie war und wollte mühelos nur, dass sie ihn in sich verschwinden lässt, doch ich konnte ja nil tun, ich war ja immer noch an ihr Falle gefesselt. Ganz langsam ließ sie sich nieder und ich spürte, z.B. ich Zentimeter zu Gunsten von Zentimeter in sie eindrang.
Ich stöhnte laut aufwärts und selbst Karin fing an zu stöhnen. Wir standen beide total unter Spannung, qua sie mich völlig in sich aufgenommen hat. Langsam glitt sie aufwärts und nieder - längst konnte ich dies nicht mehr mitmachen. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer intensiver dies Gefühl und mein Verlangen. Karin fing an zu zucken, ihr ganzer Intimsphäre war in politische Bewegung und jetzt konnte ich mich nicht mehr halten. Durch ihre Scheidenmuskeln, die sie immer wieder anspannte, wurde ich so stimuliert, dass ich kombinieren Megaorgasmus bekam. Auch Karin wurde langsamer, ohne jedoch zu stoppen. Wir erlebten beide kombinieren langen, intensiven Orgasmus und sie sackte schließlich aufwärts mir nieder. meine Wenigkeit hätte sie ja gerne in den obere Extremität genommen, wohl dies ging ja leider nicht.
Nach einiger Zeit sagte sie: »Na, war’s schön?«
»Ich habe so irgendetwas wirklich noch nie erlebt - sagenhaft! Darf ich mich revanchieren?«
»Vielleicht!« Sie ging von mir ab und öffnete mir meine Fußfesseln. Danach kam sie wieder zu mir zu oben und öffnete selbst die Handschellen. »Bitte lass den Schal noch um.« bat sie.
Er roch ja selbst viel zu gut, qua dass ich ihn von mir zerren wollte.
Sie kramte noch irgendetwas rum und dann kroch sie in meinen Arm. »Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt.«, sagte sie, »Oder ich war schon immer in dich verliebt.« Diese Äußerung verdrehte nun völlig meinen Verstand. »Du kannst den Schal jetzt abnehmen.« sagte sie und qua ich meine Augen freilegte, lag sie in meinem Arm, ihre Augen mit einem Schal verbunden…
Er war nun schon den ganzen Tag unterwegs und gestreßt von einem zum anderen Termin gehetzt, an der nächsten Möglichkeit eine Atempause einzulegen hielt er an, um kombinieren Käffchen zu trinken und um sich ein kleinster Teil Ruhe zu gönnen. Er fuhr aufwärts den Parkplatz, ging aufwärts die Sonnenterrasse des Cafes und ließ sich locker in kombinieren Sessel fallen. Da er alleine war schloß er zu Gunsten von kombinieren Moment die Augen um zu entspannen. Als er die Augen wieder öffnet nähert sich von im Freien eine dunkelhaarige, in einem hellen Maskenkostüm gekleidete junge Frau dem Cafe und tritt aufwärts die Sonnenterrasse, sucht zu einem Spielfeld und setzt sich ihm schräg gegenüber. Er schloß nochmals die Augen, öffnete sie wieder und sie saß immer noch da, danach keine Halluzination, sondern wirklich eine hübsche Frau. Sein Blickkontakt versuchte kokettierend zu wirken, was sie jedoch nicht erwiderte. Soviel Mühsal er sich selbst gab, der Blickkontakt wurde nicht erwidert, dort sie andächtig die Eiskarte studierte. Ihr war es jedoch nicht entgangen, dies sie von ihrem Tischnachbarn sehr taxierend beobachtet wurde und sie genoß ebendiese Situation. Er widerum wendete seinen Blick irgendetwas ab, schaute aus dem Luke und seine Gedanken glitten nochmals via die wohlgeformte Figur, dies super Decollete, die hübschen Beine und insgesamt via dies Maskenkostüm mit dem kurzen Rockmusik und er dachte, was mag unten verborgen sein? Er verspürte ein leichte Unstetigkeit unter ihr und synchron eine gewisse Erregung, dort sich ihre Brustwarzen durch dies Maskenkostüm abzeichneten. Da sie den Blickkontakt nicht erwiderte hielt er sie trotzdem in seinem Blickwinkel, um zu sehen was sie macht oder nicht. Sie drehte sich aufwärts ihrem Stuhl irgendetwas mehr ihm zu, schlug die Beine übereinander, wogegen ihr kurzer Rockmusik irgendetwas höher rutschte. Als sie ihre Buchen aufgegeben hatte, die Beine immer noch übereinander geschlagenen sah sie so sittsam aus, wohl in dem Moment wo sie sich weiter in den Stuhl zurücklehnte und die Beine wieder nebeneinder stellte wagte er nochmals kombinieren direkten Blickkontakt und sein Blick fiel aufwärts ihre hübschen langen Beine die unter dem kurzen Rockmusik verschwanden und er ahnte oder sah er wirklich wo sie endeten. Sah er richtig oder täuschte er sich - sie trug entweder kombinieren schwarzen oder keinen Slip!? Ihre politische Bewegung ging zur Seite, sie schlugt die Beine übereinander und suchte irgendetwas in ihrer Tasche, so daß er die Frage ungeschützt lassen mußte. Sie bemerkte seinen wachen und fragenden Blick und es schien ihr zu gefallen. Da ihr sein Blick zu fragend vorkam, wolltest sie es wohl nicht derbei belassen und drehte sich aufwärts dem Stuhl wieder ihm zu. Sie schlug die Beine wieder zurück zog jedoch in dem Moment den Rockmusik wieder tiefer, so daß wieder was auch immer gesamt normal aussah. Da er jetzt gesamt unbeteiligt tat, öffnest sie leichtgewichtig die Winkel um kombinieren kleinen Blick in den Schlagschatten ihres Rockes zu ermöglichen, synchron sah er sie ihn an und er zog die Augenbrauen hoch und sie verstand die Frage? Reicht dies oder mehr? Seinem fragenden Blick hat sie wohl entnommen dies es nicht reichte und so rutschte sie irgendetwas tiefer in den Stuhl, so daß ihr Rockmusik sich irgendetwas höher zog und ihr Blick war fragend? und nun? … und nun war es klar, sie trug nil unter ihrem Rock, es war ein zarter dunkler Flaum der dort zum Vorschein kam. Er legte seine Hand aufwärts den Tisch und spreizte langsam mit der anderen Hand den Mittel- und Ringfinger der anderen Hand. So langsam z.B. er seine Finger spreizte, gingen ihre Winkel entzwei und zum Vorschein kam ein zart kontuierter Venushügel, die Härchen war zensiert die Seiten glitschig rasiert so dies der Venushügel nur 3-4 Zentimeter haarig war, mit erregten leichtgewichtig feuchten Schamlippen und einem glitzernden Klitoris der schon leichtgewichtig hervortrat. Von dem Ansicht so sehr angetan rutschte er aufwärts seinem Stuhl hin und her, er merkte z.B. die Ausbeulung seiner Hose immer größer wurde. Er griff in die Hosentasche zog seinen dicken Schwanz aus dem Slip und orderte ihn neben seinen Oberschenkel. Sie merkte was er tat und schaute gespannt aufwärts sein Hosenbein mit der dicken Schwellung die anfing sich zu hochstellen und zu senken.
Um die Situation noch zu ausufern öffnete Sie, dort sie alleine im Cafe waren noch irgendetwas weiter ihre Beine um ihm kombinieren noch besseren Einblick zu gewähren. Da der Rockmusik gewickelt war schob sie ihre linke Hand von der Seite unter ihren Rockmusik und streichelte zart via ihren Venushügel und mit dem Zeigefinger kreist sie via ihren erregten Kitzler. In dem Moment kam der Kellner und brachte ihre Bestellung, sie dreht sich zum Tisch, ihre linke Hand streicht via den Rockmusik um ihn glitschig und länger zu machen, den dies war ja nicht zu Gunsten von den Kellner bestimmt. So z.B. er wieder gegangen war drehte sie sich wieder zu ihm, ihre linke Hand verschwand wieder unter der Runzel und ihr Mittelfinger verschwand zwischen ihren feuchten Schamlippen und kreisten genußvoll hin und her. Mit der anderen Hand rührte Sie den Zucker in ihrem Kaffe und schaute genüßlich aufwärts ihr gegenüber. Er verschwand ebenfalls in seiner Hosentasche und massierte seinen inzwischen dicken Schwanz mit gleichmässigen wohl tonisieren Bewegungen hin und her. In dem Moment stand sie aufwärts und verschwand in Richtung Garderobe. Er stand aufwärts und folgte Ihr. Als er die Kellertreppe herunterkam war Sie nicht mehr zu sehen, er überlegte ob er so dummdreist sein sollte und aufwärts die Damentoilette zu gehen. Mit leisem Griff öffnete er die Tür und schaute in den Vorraum. Dort stand Sie, zurückgelehnt an die Wand, ihre linke Hand wieder unter ihrem Wickelrock, die Augen geschlossen und die Lippen leichtgewichtig geöffnet. Er ging hinein, näherte sich Ihr so gut z.B. geräuschlos, stellte sich vor sie, zog sie an sich und küßte Sie mit einer Hitze dies Sie erschrak. Der Schreck wehrte jedoch nur kurz, Sie umarmte ihn und ihre Zungen fanden zueinander und die heftiges Verlangen setzte die Zeit aus. Ihre Hand öffnete seine Hose und Sie ergriff seinen Schwanz, schob die Vorhaut soweit zurück z.B. es ging und hielt ihn mit festem Griff umschlungen. Er öffnete mit der kombinieren Hand ihre Kostümjacke und fing an ihre Brüste zu liebkosen, er nahm ihre hervortretenden Brustwarzen zwischen seine Lippen und saugte und lutschte daran, so daß sie noch gößer und härter wurden. Seine andere Hand ging seitwärts unter den Faltenrock, zog ihn irgendetwas hoch um ihren knackigen Po zu fühlen, er wanderte mit der Hand zu vorne und sein Finger glitt langsam in die Richtung der absoluten Hitze. Seitlich aufwärts Ihrem Venushügel war kein Häärchen zu spüren, glitschig z.B. ein Kinderpo, seine Fingerkuppen gingen weiter und er spürte ihr gekürztes Matte was sich trotz der kürze sehr seidig anfühlte. Seine Hand ging tiefer und spürte den erregten, hervorgetretenen Klitoris mit seiner Hitze und Feuchte, sie schob ihr Tamtam vorwärts so daß sein Finger die feuchten und geschwollenen Schamlippen spürte. Er spreizte die feuchten Schamlippen noch irgendetwas weiter, schob zwei Finger seiner Hand mit leichtem Druck hinein, was Sie mit einem Stoßseufzer bejahte und ihr Tamtam noch weiter vorschob. Er zog seine Finger zurück, sank aufwärts die Winkel und hielt mit beiden Händen den Faltenrock gefföffnet, seine Zunge glitt seitwärts via die glattrasierten Stellen in der Leiste, was ihn noch mehr erregte, er spürte dies gekürzte Matte aufwärts seine Zunge und die Hitze die aufstieg. Seine Zunge ging weiter ab und seitwärts, solange solange bis er die Feuchte und Rauheit des Kitzlers spürte, er nahm ihn zwischen die Lippen und saugte zart wohl bestimmt, seine Zunge glitt sanft die geöffnete Schamlippen vorwärts und schmeckte den lieblichen Reiz von Wollust und Begierde. Seine Hände massierten leichtgewichtig ihren Po und zogen immer wieder die knackigen Pobacken auseinander, so daß sich Ihre Schamlippen derbei rieben. Seine Finger zogen ihre Pobacken leichtgewichtig entzwei und er streichelt ihr leichtgewichtig via den Anus, was Sie mit leichtem Druck zu hinten bejahte. Seine Zunge konnte jedoch nicht loslassen und kreisten intermittierend via ihren Klitoris und zwischen ihre Schamlippen. Mit einem Ruck zog Sie ihr Tamtam zurück, löste sich von ihm und trat ans Waschbecken, so daß er gesamt verschreckt mit seinem besten Stückchen dastand. Sie beugte sich aufwärts dies Waschbecken herunter, legte ihren Kopf aufwärts den rechten obere Extremität der aufwärts dem Waschbeckenrand lag, mit der linken Hand zog Sie ihren Rockmusik via ihren knackigen Po, so daß er endlich wußte was Sie wollte.
Er trat hinter Sie, nahm beide Hände um ihre Schamlippen wieder zu ausbetten und schob seinen Schwanz mit sanftem Druck in Ihre nasse Muschi. Mit sanften Stößen drang er immer tiefer und sie kreiste mit ihrem Po um noch mehr von ihm zu spüren. Seine Stöße wurden härter, ihr umwälzen heftiger solange solange bis sich beide in verhaltenem Stöhnen erlösten. Kurz ehe er kam, zog er seinen Schwanz aus ihrer Muschi raus, sie drehte sich um und nahm seinen zuckenden Schwanz in den Mund. Ja schrie er, und spritzte ihr die ganze Sahne in ihren gierigen Schlund, sie schluckte was auch immer herunter. Danach stand sie auf, zog sich richtig an, und verschwand aufwärts nimmerwiedersehen.
Es war Freitag der 24. April, einer der ersten Frühlingstage im Jahr. Nach
vielen regnerischen Wochen strahlte jetzt die Sonne am Himmel und der Sommer
kündigt sich an. Mit dem Wetter hatte sich selbst meine Stimmung deutlich
verbessert. meine Wenigkeit war irgendetwas früher von der Arbeit gefahren und traf zufällig
auf dem Abstellplatz meine Nachbarin.
“Hallo, kaum läßt sich die Sonne blicken lassen sich selbst die attraktiven
Frauen wieder sehen”, rief ich ihr im vorübergehen zu. Sie quittierte es mit
einem angedeuteten Lächeln.
“Was ist denn heute mit Ihnen passiert? So lockere Sprüche bin ich von Ihnen
doch gar nicht gewöhnt.” Ihre blauen Augen schauten mich leutselig an, aber
ihre hochgesteckten blonden Haare verliehen ihrem Gesicht kombinieren strengen
Ausdruck.
“Das muß die Sonne sein. Sonst ist nil selten vorgefallen. Die PCs sind
nach z.B. vor starrsinnig, selten wenn sie vernetzt werden. Bei den
verdammten Kisten scheint selbst zu gelten, daß Einigkeit stark macht”,
erwiderte ich während ich langsam aufwärts sie zuging. Sie war irgendetwas kleiner als
ich, schmissig gekleidet in blauer Jens und Jensjacke, unten eine weiße Bluse.
“Ein Druckertreiber war selten störrig. Erst qua ich die Druckerausgabe
über ein File eingestellt habe konnte ich dies alte Excel zum Drucken bringen.
Eine elende Sucherei.”
“Oh, wenn Ihr Tag so verlaufen ist frage ich besser nicht zu meinen kleinen
Problem”, sagte sie zu meiner ermüdend vorgetragenen Tagesbericht.
Vielleicht hätte ich ein anderes Themenbereich erinnern sollen. Mir fiel jetzt
verstärkt ihre weibliche geometrische geometrische Figur auf. Sie war zwar irgendetwas älter qua ich, sah
aber überaus begehrtaus. Der Frühling hatte nicht nur aufwärts die Sonne ihre
Wirkung.
“Wie kann ich Ihnen helfen? Heute habe ich nil mehr vor”, fragte ich sie.
Kurz schlug sie die Augen zu unten, so daß ihr zart aufgetragener blauer
Lidschatten voll zur Wirkung kam. Ihr Schminke war von eleganter Schlichtheit.
Auf ihren schmalen Lippen glänzte ein dunkelroter Lippenstift.
“Ich habe dort ein Telefonauskunft CD, wohl unter der Installation gibt es immer
nur eine Fehlermeldung.”, erklärte sie mit einem verzweifelten
Gesichtsausdruck. “Es ist jedwede Fehlernummer, dort weiß ich nicht weiter.”
“Das ist schon erstaunlich, die Probleme kommen meistens erst zu dem
Installationsprogramm. Wenn Sie möchten komme ich ungeschützt mit und schaue mir
das Sendung an.” Dabei ging mir unwillkürlich durch den Kopf, daß ich viel
lieber sie besichtigen möchte.
“Das ist nett, umziehen wir.”, sagte sie optimistisch und ging los. meine Wenigkeit folgte
ihr vom Abstellplatz via die Straße. Der frische Wohlgeruch ihres Parfüms erregte
meine Sinne. Mit festem Schrittgeschwindigkeit ging sie in ihren schwarzen
Wildleder-Stiefletten via den Asphalt. Sie stieg vor mir via die Treppe in
den ersten Stock. Dabei bewegte sich ihr Po verführerisch in der engen Jens.
Ich ließ extra eine Stufe mehr Leerschlag qua nötig um ihre fließenden
Bewegungen bewundern zu können. Ihre Hüften rundeten den blauen Substanz zu
einer vollendeten Form. Leider war die Treppe viel zu von kurzer Dauer und so kam ich mit
abschweifenden Gedanken in ihrer Dreckbude an. “Da steht der Computer.” Nachdem
ich ohne Erfolg den Einschalter gedrückt hatte suchte ich zu dem Stecker für
den PC. Aber sie hatte sich schon gebückt um die Steckdosenleiste
einzuschalten. Mein Blick fiel zu Gunsten von kombinieren kurzen Moment in ihren
Ausschnitt, der mir in dieser Körperhaltung kombinieren großzügigen Einblick schenkte.
Ich blickte aufwärts den Bildschirm, sah derbei wohl immer noch ihr attraktives
Dekolleté vor mir. Ihr Heber-BH hatte die schönen Brüste nicht bedeckt,
sondern nur perfekt geformt. Mein Puls schlug schneller. Was zu Gunsten von eine
aufregende Frau! Mit steigender Exzitation schaute ich zu z.B. der Computer
langsam hochfuhr.
Mit den Worten “Sie kommen hier sicher alleine zu recht. meine Wenigkeit ziehe mir nur
kurz die Büroklamotten aus und mache es mir irgendetwas bequemer”, verschwand sie
durch die Tür. Das Installationsprogramm gab wirklich nur die Fehlernummer
1203 zurück und verabschiedete sich. Die Compact Disc war nicht beschädigt, aufwärts der
Festplatte genügend freier Speicher. Auch nachdem ich dies Sendung aufwärts die
Platte kopiert hatte verbesserte sich die Situation nicht.
“Wie läuft es”, hörte ich plötzlich ihre warme Votum hermetisch neben mir. Ich
zuckte zusammen.
“Huch, ich habe Dich gar nicht kommen gehört”, gab ich erstaunt zurück und
schaute in ihr völlig verändertes Gesicht. Sie trug die langen blonden Haare
offen, die Bluse war durch ein weites verwaschen grünes Sweatshirt ersetzt,
ein langer grauer Rockmusik verhüllte ihre Beine und sie trug flache grüne
Ballerinas mit weichen Sohlen.
“Du - entschuldige. Sie sind völlig verändert. Aus der erfolgreichen
Abteilungsleiterin ist wieder eine junge Studentin geworden.”
“Wenn Du willst bleiben wir beim Du. Lange genug Kontakt zu sich ziehen wir uns ja schon.”,
erwiderte sie leutselig während ich sie immer noch verblüfft von den Haaren
bis zu den Füßen musterte.
“Ja gerne, dies Du geht doch viel leichter via die Lippen.” meine Wenigkeit schaute dabei
auf ihre dunkelroten Lippen und fragte mich, z.B. sie sich wohl unter einem Kuß
anfühlen würden. Danach versank mein Blick in den tiefen, blauen Seen ihrer
Augen.
“Gefallen Dir die flachen Schuhe nicht? meine Wenigkeit trage sie so gut z.B. immer in der
Wohnung”, fragte sie mich.
“Ich habe sie mir nur angeschaut, weil ich Deine Schritte nicht gehört habe.
Aber wenn ich ehrlich bin sehe ich Frauen mit höheren Absätzen gerne. Die
flachen Schuhe sind natürlich viel bequemer”, setzte ich noch schnell nach.
“Dann habe ich irgendetwas zu Gunsten von Dich, kombinieren Moment” und schon wieder eilte sie durch
die Tür. Meine Gedanken summten, was würde mir der Nachmittag wohl noch für
Überraschungen bieten? Kurze Zeit später hörte ich sie kommen. Sie trug jetzt
ein Paar dunkelroter Pumps, genau dies gleiche Rot z.B. ihr Lippenstift.
Langsam drehte sie sich um während ich sie bewunderte. Sie hob den Rockmusik ein
wenig hoch. Die Form ihrer Unterschenkel, hervorgehoben durch die hohen
Absätze, fesselte mich. Ihre weiße Pelle stellte kombinieren aufregenden Kontrast zu
dem Rot des glänzenden Leders da.
“Das sind Schuhe zu Gunsten von kombinieren männermordenden Vamp. Du siehst grell darin
aus.”
Atemlos schaute ich wieder in ihre strahlenden Augen. Jetzt war mir klar, daß
mich dieses weibliche Wesen voll in ihren Verhexung gezogen hatte.
“Danke, ich hatte sie mir erst letzte Woche gekauft. Vor einer Regenschauer
bin ich in ein Schuhgeschäft geflüchtet, wo ich dieses Paar zufällig
entdeckte”, erklärte sie mir. Sie zog kombinieren zweiten Stuhl an den
Schreib-tisch und setzte sich rechts neben mich. Mit einer geschmeidigen
Bewegung schlug sie die Beine übereinander, legte ihre zarten Hände in den
Schoß. Was bin ich ein Glückspilz neben so einer Frau zu wohnen, dachte ich
und wand mich wieder dem streikenden Installationsprogramm zu.
“Da zu sich ziehen die Regenwochen der letzten Wochen doch noch eine gute Nebenwirkung
gehabt”, knüpfte ich an dies Gespräch an während ich die Windowskonfiguration
weiter untersuchte.
“Die schönen Schuhe waren selbst dies einzig Gute in den Wochen. Jetzt freue ich
mich via die Sonne und ich kann endlich wieder dünnere Schlabberlook tragen”,
setzte sie den Smalltalk via dies Wetter fort. - Oder ging es mehr um ihre
Kleidung. In einem kleinen Wachtraum sah ich sie in einem hauchdünnen, nahezu
transparentem, Kleid. - Das einzig ungewohnte an ihrem Windows war die TEMP
Variable aufwärts kombinieren Steg intrinsisch des Systemverzeichnisses, ich konfigurierte
die PCs immer anders. Vielleicht hat ebendiese Variable dies Programm
durcheinander gebracht. meine Wenigkeit mußte aufpassen, daß ich nicht selbst völlig
durcheinander kam. So stark beschäftigten sich meine Gedanken immer wieder
mit dem attraktiven Vamp ungeschützt neben mir.
“Das könnte dies Streitfall sein”, sagte ich mehr zu mir selbst. Ein eigenes TEMP
Verzeichnis war schnell angelegt und die Variable geändert.
“Warum? Meinst Du ich sollte besser keine luftigere Schlabberlook tragen”, fragte
sie mich überrascht. meine Wenigkeit schaute sie mit einem leichten Lachen an.
“Nein, natürlich kannst Du mit Deiner geometrische geometrische Figur was selbst immer tragen. meine Wenigkeit meinte das
Installationsprogramm.” Sie blickte daraufhin aufwärts den Monitor. Im Profil
konnte ich sehen z.B. ihr feines Matte in harmonischem gekrümmte Linie aufwärts die Schulter
fiel. Zögernd startet ich dies Sendung ein weiters Mal. “Na, also. Jetzt
beginnt die Installation ohne Fehler”, rief ich erleichtert, wogegen ich meine
Hand z.B. unbeabsichtigt aufwärts ihr Winkel legte.
“Oh”, zuckte ich zurück. Dabei zog ich den Substanz zu links herunter. Weil
der Rockmusik aufwärts der rechten Seite hoch geschlitzt war, öffnete er sich weit. Mit
meinem Blick streichelte ich ihr Bein. Die strahlend weiße Pelle blendete mich
fast. Ausgehend von den wohlgeformten Oberschenkeln verjüngte sich dies Bein
bis zu den Spitzen ihrer Absätze. Mein Herz schlug solange solange bis zum Kehle und pumpe das
Blut mit Heftigkeit in meinen Penis, der schmerzhaft in der viel zu engen Hose
gefangen war. meine Wenigkeit wünschte mir zwischen diesen weichen Schenkel zu sein.
“Reißt Du immer allen Frauen die Kleider vom Leib”, fragte sie neckisch ohne
auch nur mit einer Hand zu dem Rockmusik zu greifen. Schwer zwang ich meine
Konzentration von ihren Pumps aufwärts die gleichfarbigen Lippen.
Mit einem Augenzwinkern und einem “Nein, normalerweise bitte schön schön ich vorher um
Erlaubnis”, versuchte ich die Situation zu retten.
“Wenn dies wirklich so ist, warum bittest Du mich dann jetzt nicht?” erwiderte
sie herausfordern. Sie atmete tief ein, so daß sich ihre Brüste deutlicher
unter dem Sweatshirt abzeichneten. Nach einem langen verlangenden Blick in
ihre blauen Augen, entschied ich, daß die Entscheidung im Krieg gestorben sein mußte.
“Darf ich Dich, bitte, küssen”, bat ich artig mit einem freudigen Lächeln da
ich hoffte die Auskunft zu kennen.
“Gerne, darauf habe ich gewartet”, flüsterte sie. meine Wenigkeit beugte mich zu ihr
herüber und küßte ihre Wange. Meine Lippen berührten die zarte Pelle und ich
roch den leichten Wohlgeruch ihres weiblichen Körpers. Mit meiner linken Hand
stützte ich mich aufwärts ihrem nackten Lauf ab. Das weiche und warme Fleisch
schmeichelte meinen Finger mit denen ich Zugriff daraufhin ob ich Angstgefühl hätte sie
würde jetzt laufen gehen. Sie umfaßte meine Taille mit leichtem Druck. Dann
berührten sich unsere geöffneten Lippen. Meine Zunge begrüßte die ihre. Es
schien qua würde die Welt nur aus zwei spielenden Mündern bestehen. Atemlos
lehnte ich mich zurück und schaute in ihr leichtgewichtig gerötetes Gesicht.
“Du hast doch nil dagegen, wenn ich mir jetzt selbst irgendetwas bequemeres
anziehe.” Nur dies Verlangen zu ihr war mein einziger Gedanke.
“Aber Du hast doch…”, versuchte sie zu erwidern. Dann legte ich im
aufstehen meinen Finger aufwärts ihren Mund. Sie drehte sich aufwärts dem Stuhl, um mir
beim Aufknöpfen des Hemdes zusehen zu können. Ihre Beine hatte sie dabei
leicht geöffnet. Ihre Augen folgten jeder politische politische Bewegung meiner Finger. Unser
tiefer Atemrhythmus hatte sich synchronisiert. Bevor ich meine Hose ausziehen
konnte mußte ich mich vorbeugen um meine Schuhe zu öffnen. Diese Gelegenheit
nahm sie war um meinen Po zu mustern. Endlich konnte ich mir die Unterhose
herunterzerren und meinen geschwollenen Schwanz aus diesem engen Gefängnis
befreien. Die feuchte Spitze zeigte nun ungeschützt aufwärts meine verführerische
Nachbarin. Sie stand aufwärts und kam aufwärts mich zu.
“Willst Du etwa völlig unverblümt hier herumlaufen?” fragte sie mit einem
strahlenden Gesichtsausdruck, wogegen sie mit der Hand aufwärts meine Erektion
zeigte. Ihre Finger waren nur ein Zentimeter vor mir, wohl sie berührte mich
nicht.
“Nein, natürlich nicht”, antwortete ich möglichst ernst. “Gib mir doch bitte
Deinen Rock.”
“Du spinnst!”, lachte sie mich an, nachdem ich den Rockmusik übergezogen hatte.
Den Rockmusik hatte ich so gedreht, daß mein steifer Penis ungeschützt durch den
Schlitz stillstehen konnte. Da sie jetzt ohne Rockmusik vor mir stand konnte ich mich
noch besser am Ansicht ihrer Beine aufgeilen. Aber dies alte Sweatshirt war
fast so weit z.B. ein Minikleid und verhüllte ihre weiteren weiblichen Reize.
“Ja, qua Schotte eigne ich mich gar nicht”, sagte ich in Lachen
einstimmend. Als ich wieder völlig unverblümt vor ihr stand verlangte ich “Wenn
ich schon nil anhabe, könntest Du mir die Freude zeugen und Dich selbst in
ganzer Pracht zeigen.”
Noch ehe sie irgendetwas erwidern konnte faßte ich dies störende Sweatshirt am
Saum und zog es ihr via den Kopf. Sie hob willig die Arme und
verschränke sie daraufhin hinter ihrem Rücken. Schon beim Hochziehen hatte ich
bemerkt, daß sie nil weiter unten trug. meine Wenigkeit machte drei Schritte zurück
um ihren Ansicht im Ganzen genießen zu können. Sie stand entschlossen mit
herausgestreckter Mamma und leichtgewichtig gespreizten Beinen vor mir. Meine Augen
wurden von ihren Schamlippen gefangen. Ihre feinen blonden Schamhaare konnten
nichts verbergen. Die geschwollenen Lippen leuchteten mich im feuchten Rot
an. Mein Blick wanderte langsam via die leichte Wölbung ihres Bauches nach
oben. Ihre Brüste waren mit kleinen Warzen gekrönt. Als ich in ihr Gesicht
schaute lächelte sie mich an, sichtlich erfreut via meinen bewundernden
Blick.
“Wenn ich malen könnte, würde ich jetzt von Dir dies schönste Portrait der
Kunstgeschichte malen. Nur ein kleiner Teil Deiner Charisma müßte ich auf
die Leimwand transferieren können um ein von allen bewundertes Meisterwerk zu
schaffen”, schwärmte ich ekstatisch von ihrem Anblick. Wir gingen langsam
aufeinander zu. Sie stoppte diesmal ihre Hand nicht und umfaßte mit festem
Griff meine vorstehende Säule. meine Wenigkeit streichelte mit meinen Fingerspitzen ihre
Oberarme.
“Was möchtest Du am liebsten”, fragte sie mich offen. Meine Exzitation wuchs
mit der kleinsten politische politische Bewegung ihrer Finger an meinen Penis.
“Deine roten Lippen rauben mir die Sinne”, stöhnte ich. Nach einem weiteren
langen und innigen Kuß kniete sie sich vor mich. Mit ihrer linke Hand faßte
sie meinen Schwanz an der Wurzel küßte die feuchte Glandes mit ihren schmalen
Lippen. Schon ebendiese zärtliche Berührung brachte mich so gut z.B. zum Höhepunkt. Sie
öffnete ihren Mund um meinen Penis aufzunehmen, massierte mit einer Hand den
Schaft und mit der anderen meinen Po. Während ich ihre Haare und Ohren
streichelte verwöhnte sie mich mit ihrer Zunge und ihren Zähnen. Stöhnend
spritzte ich ihr meinen Samen in den Mund. Mein Leib bebte und meine
Muskeln zuckten, so daß ich mich aufwärts ihr stützen mußte.
Immer noch schwergewichtig atmend half ich ihr hoch. Den zweiten Stuhl schob ich zur
Seite und schuf aufwärts dem Schreibtisch eine freie keilförmiges Stück aufwärts der sich meine
Partnerin setzten konnte. meine Wenigkeit selbst setzte mich vor sie aufwärts den Boden.
Nachdem ich ihr die schönen Pumps abgesteift hatte küßte ich sie aufwärts ihre
Füße. Ihre Beine streichelnd, küssend und leckend arbeitete ich mich über
ihre Kniekehlen hoch zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Zum Abschluß
küßte ich sie aufwärts ihre feuchten Schamlippen zwischen ihren weit geöffneten
Beine. meine Wenigkeit sog den Wohlgeruch der verlangenden Weiblichkeit mit einem tiefen
Atemzug ein.
“Möchtest Du?”
“Ja! meine Wenigkeit will endlich Deinen Schwanz in mir spüren, noch geiler kann ich
nicht werden”, forderte sie mich mit bebender Votum auf.
Im aufstehen wandte ich mich ihren Brüsten zu. Ihre rechte küßte ich; der
kleine Speichennippel war so gut z.B. so kalkhaltig z.B. eine Erdnuß. Vorsichtig knabberte ich
daran, solange solange bis sie meine harte Stange packte und zu sich zog.
“Du bist eine Sexdroge. Schon jetzt bin ich hoffnungslos von Dir abhängig
geworden.” Sie löste den Griff qua die Spitze meines Penis ihre Lippen
berührte. Wir schauten beide zu z.B. ich langsam in ihre warme Scheide
eindrang. Leicht schob ich meinen Schwanz völlig in ihre längst Grotte hinein.
Wir umarmten uns, preßten unsere Oberkörper straff zusammen. Kreisend bewege
ich meine Hüfte und genieße dies Gefühl z.B. mein Penis in ihrer Vagina rein
und raus gleitet. Sie legte ihren Kopf weit in den Nacken. Mit geschlossenen
Augen fühlte sie mich in ihrem Körper. Stöhnend ging der Odem durch ihren
weit geöffneten Mund. Auch qua sie laut aufschreiend ihren ersten Orgasmus
erlebt setzte ich meine Bewegungen fort. Sie wurden belohnt durch ihren
zweiten Höhepunkt. Durch ihre wilden Zuckungen stieg in mir wieder dies Sperma
auf und schoß tief in sie. Meine harten schnipsen Stöße derbei erregten sie
weiter. Ihre Fingernägel bohrten sich schmerzhaft in meinen Rücken.
Unsere Bewegungen wurden langsamer. Erschöpft legten wir uns daraufhin aufwärts den
Boden. Mit aufgeputschten Sinnen streichelten wir uns. Meine Hand glitt von
ihren bedeuten Wangen via den schlanken Kehle aufwärts die weiche Brust. Leicht
massierte ich die runde Wölbung die von einer festen Nippel gekrönt war.
Sie lag regungslos ausgestreckt mit leichtgewichtig gespreizten Beinen neben mir, nur
die Finger ihrer Hand streichelten langsam meinen Oberkörper. meine Wenigkeit ließ meine
Hand tiefer gleiten und fühlte derbei die harten Rippen unter ihrer zarten
Haut. Als ich begann ihre feuchten Schamhaare zu kraulen stöhnte sie wieder
leicht auf. Mit der Spitze meines Zeigefingers drang ich in ihre feuchte
Spalte ein während ihre Hand sich um meinen Penis schloß. Ihre Trieb heizte
ich neu ein während ich mit meinen Fingern an ihrem Klitoris spielte. Ihre Augen
leuchteten mich an und ihre Daumen streichelte via meine Eichel.
So begann dies erste gemeinsame Wochenende. Zu meiner und selbst ihrer Freude
ist es nicht dies einzige geblieben.
[ENDE]
Für eine Weile arbeitete ich vor verständigen aufwärts Jahren qua verantwortlicher Bediener im Rechenzentrum eines großen Lagers. Damals waren die Taschenrechner noch sehr weit und verbrauchten eine Menge Strom, der deswegen in Hitze umgesetzt wurde. Das hatte zur Folge, dass die Frauen, die zu Gunsten von die Dateneingabe zuständig waren, vor allem in der Spätschicht, wenn nur noch wenig Personal dort war, sehr leichtgewichtig bekleidet waren.
Ich hatte unter der Woche zu Gunsten von gewöhnlich wenig vor und blieb x-fach länger und mein Chef honorierte das, während er mir hin und wieder kombinieren freien Tag einräumte und nicht so sehr darauf achtete, wenn ich zwischendurch mal eine Atempause mehr qua gängig machte.
Das nutzte ich gründlich aus. Denn neben Sylvia, der sehr hübschen Leiterin der Datenstation, die im Grunde die Datensicherung in der Spätschicht übernahm, gab es noch zwei weitere Frauen, die mir sehr positiv gefielen. Die eine war Eva, die Sekretärin des Chefs und die andere Helga, die Schreibkraft im Personalbüro. Eva war ebenfalls hübsch und nicht aufwärts den Mund im Krieg gestorben und Helga, die zwar nicht so positiv aussah und noch dazu irgendetwas mollig war, war mühelos nur eine sehr nette Frau, mit der man sich hervorragend parlieren konnte.
Hin und wieder plauderte ich mit ihnen alleine, oder selbst manchmal mit allen dreien zusammen. Das wohl nur, wenn der Chef nicht im Bungalow war.
An einem Tag, ich kam ausnahmsweise irgendetwas später, stürzte der Chef gleich aufwärts mich zu und erklärte mir, dass der Taschenrechner Schwierigkeiten machte. meine Wenigkeit sollte ihn sofort reparieren. Nach einer kurzen Leistungsnachweis teilte ich ihm mit, dass die Reparatur ein stundenlanges Abschalten der Gebilde nötig mache und ich deswegen erst zu der Spätschicht damit einführen könnte, damit der Firma weiter ging. Er fluchte, konnte die Sache wohl selbst nicht ändern.
Ich wartete daraufhin darauf, dass Sylvia die Datensicherung beendete, um dann mit der Reparatur beginnen zu können. Dabei sah ich ihr zu und bewunderte ihre Figur.
Sie trug kombinieren kurzen schwarzen Rockmusik und eine locker fallende, helle Bluse, die sie wegen der Hitze ziemlich weit aufgeknöpft hatte. Ihre langen dunklen Haare trug sie ungeschützt und hin und wieder wischte sie sich eine ihrer Locken aus dem Gesicht.
Das Rücklage leerte sich und eine Stunde zu dem allgemeinen Feierabend, qua Sylvia fertig war, konnte ich endlich anfangen. meine Wenigkeit hob die Bodenplatten an, denn natürlich war der Fehler an einer der am schwersten zugänglichen Stellen und wühlte mich in die Gedärme des Rechners.
Sylvia räumte inzwischen noch irgendetwas auf. meine Wenigkeit wusste, dass die Lüftung an die Taschenrechner gekoppelt war und dass die Transformatoren die Luft mörderisch aufheizen würden und beeilte mich, obwohl mir klar war, dass es sowieso sehr längst dauern würde. Dann hörte ich Sylvia irgendetwas sagen und kroch so weit zurück, dass ich den Kopf hochheben konnte und sah hoch.
»Was hast du gesagt?«
Mir blieben die Worte so positiv z.B. im Kehle stecken, denn sie stand vor mir und mein Blick fiel von unten positiv unter ihren Rockmusik und ich konnte ihre langen Beine solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zu einem winzigen, weißen Slip verfolgen.
»Ich habe gefragt, ob ich dir helfen kann.« wiederholte sie.
»Äh, nein. Aber wenn du noch einmal Käffchen einschweben könntest, wäre dies nett. Das wird dezidiert länger dauern.«
»Okay, mach ich.«
Sie schien nicht zu bemerken, welchen Prognose sie mir bot, denn sie blieb noch kombinieren Moment so stehen, ehe sie wegging, um den Käffchen zu kochen.
Ich kroch wieder zurück und versuchte mich wieder aufwärts meine Übertragung zu konzentrieren, wohl immer wieder erschienen ihre unabsehbar langen Beine vor meinen Augen.
Nach einer halben Stunde musste ich eine Atempause furnieren und Sylvia hatte mir eine Kanne Käffchen gebracht, zu Gunsten von den ich trotz der Hitze, die sich langsam in dem kleinen Raum breit machte, dankbar war.
Ich setzte mich zu ihr an den Tisch und nahm meine Tasse. Sylvia schwitzte selbst und die Bluse wurde an den großen Schweißflecken so durchsichtig, dass ich ohne Probleme feststellen konnte, dass sie aufwärts kombinieren BH verzichtet hatte. meine Wenigkeit zwang mich, meinen Blick abzuwenden und fragte sie, warum sie denn noch dort sei.
»Der Chef meint, dass hier keiner alleine bleiben sollte und dass du vielleicht Hilfe brauchst. Also muss ich selbst bleiben.«
»Also, Hilfe brauche ich keine. Aber wenn du mir Interessengemeinschaft leisten willst, ist mir dies sehr recht.«
»Aha.« antwortete sie tiefgründig, ohne sich näher auszulassen und ich zog mein Shirt aus, ehe ich wieder in dem Loch verschwand.
Kaum hatte ich mich wieder gesamt faul zurechtgelegt, qua mich Sylvia wieder irgendetwas fragte. Wäre nicht die Möglichkeit einer weiteren Betrachtung ihrer Beine gewesen, wäre ich jetzt ziemlich sauer geworden. Aber so kroch ich wieder irgendetwas zurück und hob den Kopf.
»Was ist?«
»Ich fragte, ob du dies nächste Mal möglichst irgendetwas kaltes zu Trinken zu sich ziehen willst.«
»Ja, wenn was dort ist.«
Ich starrte wieder unverwandt unter ihren Rock. Diesmal stand sie noch näher und ich konnte deutlich sehen, dass ihr Slip ein Stringtanga war, der sich tief zwischen ihre Arschbacken gegraben hatte. Diesmal reagierte Sylvia und trat kombinieren Schrittgeschwindigkeit zurück.
»Das hast du doch nun einmal schon gesehen.« lachte sie fröhlich. »So ist es viel kühler und dennoch gefällt er mir. Also krieg dich wieder ein.«
»Mir gefällt es doch selbst nur.« murmelte ich noch und verschwand mit hochroten Kopf wieder in meinem Loch.
Es war mir peinlich, dass mich Sylvia erwischt hatte und ich blieb deswegen so längst unten, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis ich es nicht mehr dulden konnte.
Als ich mich zum zweiten Mal aus der Bodenluke gezwängt hatte, saß Sylvia am Tisch und trank ein Mineralwasser. Ihr Rockmusik war so weit hoch gerutscht, dass ihr Slip hin und wieder hervorblitzte und ihre Bluse war klatschnass und völlig durchsichtig. Ihre harten Brustwarzen stachen durch den dünnen, feuchten Substanz und ließen mich noch schwerer atmen. Aber sie tat, qua ob nil gewesen wäre und hielt mir ein Glas Wasser hin, dies ich in einem Zug austrank.
Dann warf ich mich aufwärts den freien Stuhl und nahm eine Zigarette.
»Hier ist es fürchterlich heiß, nicht?« ließ Sylvia en passant fallen.
»Ach, ist mir noch gar nicht aufgefallen.« meine Wenigkeit wischte mit der Hand den Schweiß aus meinem Gesicht.
»Doch.« Sie tat so, qua ob sie meinen sarkastische Bemerkung nicht bemerkt hätte. »Aber ich glaube, ich kann es uns bequemer machen.« Mit diesen Worten zog sie ihre Bluse und ihren Rockmusik aus und setzte sich wieder. »So ist es mir nicht mehr so sehr warm und du läufst nicht Gefahr, dir den Kopf zu verrenken.«
Ich war völlig von der Rolle. Ihre Brüste waren weit und doch so fest, dass sie keinen BH brauchten und die Brustwarzen waren kalkhaltig und steil aufgerichtet. Als ob sie gesamt normal am Tisch sitzen würde, schlug Sylvia ihre Beine übereinander und lächelte mich spitzbübisch an.
Ich wusste nicht, ob ihr Verhalten eine Ladung war und zog es vor, wieder zu verschwinden, ehe ich eine Torheit machte.
Diesmal dauerte es konzis eine Viertelstunde, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis ich wieder instabil wurde. Sylvia kniete an der Bodenluke und hielt den Telefonhörer in der Hand. Ihre Brüste schwangen einladend vor meinen Augen.
»Der Chef. Er möchte wissen, z.B. es läuft.«
»Verdammt! Sag ihm… Nein, gib her, ich sag’s ihm selber.«
Ich zwängte meinen obere Extremität zu hinten und griff zum Hörer. Aber dies erste, was mir in die Finger geriet, war weiches Fleisch, mit einer kleinen harten Stelle, die an meiner Hand rieb. meine Wenigkeit hatte natürlich eine der vollen Brüste erwischt und Sylvia machte keine Anstalten, sich zu entfernen. Sie lachte und drückte mir den Publikum in die Hand.
Nur mit Mühsal fand ich die Fassung, um meinem Chef zu erklären, dass was selbst immer positiv lief und ich bevorstehend mit der Reparatur fertig wäre. Dann reichte ich den Publikum zurück.
Sylvia nahm ihn mir aus der Hand und legte auf. Anschließend streichelte sie mit ihren Brüsten noch einmal via meine Hand.
»Beeil dich.«
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und arbeitete z.B. ein Berserker. Keine halbe Stunde später war ich fertig und schloss die Lukentür schnaufend. Sylvia legte ihre Arme um meinen Hals.
»Du bist so süßlich verlegen. Das muss belohnt werden.« Nach einem langen Kuss öffnete sie meine Hose und holte meinen knüppelharten Schwanz heraus.
»Nicht hier.« sagte ich schwergewichtig atmend. »Hier ist es zu heiß.«
»Wo denn?«
»Ich weiß schon was. Du vergisst, dass ich kombinieren Generalschlüssel habe.«
Ich nahm ihre Hand und zog sie hinter mir her ins Büro des Chefs, wo wir es uns aufwärts seiner Sitzgruppe gemütlich machten. Zuerst setzte ich mich hin und zog Sylvia aufwärts meinen Schoß. Sie dirigierte meinen Schwanz in ihre heiße, feuchte Fut und ritt so kräftig drauf los, dass mir ihre schwingenden Brüste ins Gesicht klatschten.
Mir ging dies so zu schnell und zu ein paar Minuten zog ich sie hoch, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis sie aufwärts dem Sofa stand und sich mit den Händen an der Wand abstützte. Dann ließ ich meine Zunge durch ihre dampfende Fut wirbeln und fickte sie mit den Fingern weiter. Heftiges Stöhnen und wilde Hüftbewegungen belohnten mich und ich ließ meinen Finger weiteren Freiraum.
»Oooh… Jaaah… Leck mich… Fick mich mit deiner geilen Zunge… Mmmh…«
Als ich Sylvia kombinieren Finger in den Arschloch schob, keuchte sie heftig und lehnte sich mit dem Kopf an die Wand. Ihre Hände, die jetzt ungebunden waren, umfassten ihre strammen Arschbacken und zogen sie weit auseinander, so dass ich jetzt langsam meinen Daumen solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zum Aushang in ihr enges, geiles Arschloch schieben konnte.
»Aaah… Jaaah… Fester… Fester… Mmmh… Oooh… Jaaah… Jetzt… Jetzt… Jaaah!«
Sylvias Fotzensaft lief mir via dies Gesicht und dies Zucken in Fut und Arschloch verrieten mir ihren ersten Orgasmus.
Als er langsam nachließ, zog ich sie wieder aufwärts meinen Schoß und streichelte und küsste ihre Brüste. Dann drückte ich sie zu vorne, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis sie sich aufwärts dem Tisch stützen konnte und schob meinen Schwanz in die immer noch leichtgewichtig zuckende Fotze. Sofort war sie wieder oben und jeden Stoß quittierte sie mit einem lauten Stöhnen. Auch jetzt hatte ich wieder kombinieren Finger in ihrem Arschloch und fickte sie so in beide Löcher, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis Sylvia sich wieder zurücklehnte und beide Füße aufwärts dies Sofa stellte.
Der Winkel war jetzt so schlecht, dass mein Schwanz aus ihrer Fut rutschte und sie griff daraufhin und setzte die Spitze neu an. Diesmal an ihrem schon positiv vorbereiteten Arschloch. meine Wenigkeit half mit ein wenig Spucke zu und langsam verschwand mein Schwanz in ihrem Arsch. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Brüste und mit langsamen Hüftbewegungen ließ sie meinen Schwanz koscher und raus gleiten, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis ihr Arschloch so geweitet und regnerisch war, dass sie wieder richtig loslegen konnte, was sie dann selbst tat.
»Ja… Ja… Ja… Oooh… Ist dies geil… Aaah!«
Sie stöhnte womöglich noch makellos qua vorher und rammte sich immer wieder meinen Schwanz in den Arsch. Langsam spürte ich, z.B. sich der Druck in meinem Schwanz erhöhte und er von kurzer Dauer vor dem Spritzen stand, qua uns ein fremdes, lautes Stöhnen zusammenfahren ließ.
Unsere Köpfe flogen zur Tür.
Eva stand dort an den Türrahmen gelehnt. Sie hatte ihren langen, ausweiten Rockmusik hochgehoben, ihr Slip lag neben ihr aufwärts dem Grund und mit beiden Händen wühlte sie in ihrer Fotze. Sie hatte sich herangeschlichen und uns beobachtet und jetzt wurde sie von einem Orgasmus überwältigt, der sie verraten hatte.
Sylvia sprang auf, ging zu ihr hin und sank vor ihr aufwärts die Knie. Als Sylvia Evas Hände wegzog, riss sie ihre Augen, erschrocken auf, schloss sie wohl gleich wieder mit einem lauten Stöhnen, qua Sylvia ihre Zunge via ihren Klitoris wirbeln ließ und ihr die Finger in die Fut schob.
Langsam gaben Evas Beine zu und sie sackte aufwärts den Boden. Immer noch stöhnte sie und ließ ihre Hüften umwälzen und Sylvias Arschloch stand nun wieder einladend in der Luft. Schnell war ich hinter ihr und stieß meinen Schwanz wieder in ihren Arsch.
Aber selbst diesmal kam ich nicht zum Spritzen, denn beide Frauen kamen mit einem spitzen Schrei miteinander und Sylvia befreite sich von meinem Schwanz.
»Jetzt ist Eva dran. meine Wenigkeit mach mal eine Pause.«
»Nein. Nicht.« Eva sah aufwärts und schüttelte den Kopf.
Aber entgegen ihren Worten spreizte sie ihre Beine noch weiter entzwei und stieß ihre Fut meinem Schwanz entgegen. Mit beiden Beinen umklammerte sie meine Hüften und ihr Tamtam zuckte hoch.
Auf dem Grund war es mir zu unbequem und deswegen nahm ich sie hoch, ohne meinen Schwanz aus ihrer Fut zu nehmen und trug sie zum Sofa, wo ich sie wieder hinlegte. Jetzt konnte ich sie positiv im Knien ficken und stieß meinen Schwanz immer wieder tief in ihre Fotze.
Sylvia zog Eva Bluse und BH aus und küsste ihre Brüste. Langsam glitt ihre Zunge tiefer und dann ließ sie sie wieder via den klopfenden Klitoris wirbeln.
»Oooh… Jaaah… Jaaah… meine Wenigkeit komme… Jaaah…« stöhnte Eva.
Sie konnte mühelos nicht genug bekommen, legte sich aufwärts den niedrigen Tisch und zog Sylvia derbei mit sich. In 69er-Position lagen sie darauf und beide lutschen ihre Fotzen mit viel Leidenschaft und Ausdauer.
An Eva kam ich so nicht mehr heran, wohl Sylvia, die via ihr kniete, hing genau in Schwanzhöhe. Noch einmal setzte ich an ihrer Fut an, wohl Sylvia wehrte sich wieder.
»Nein, nicht so. Fick mich in den Arsch. Bitte.«
Mir war es recht und mit ein kleinster Teil Spucke eingerieben glitt mein Schwanz z.B. von selbst in ihr enges, heißes Arschloch, dies sich z.B. eine Faust drum zu schließen schien. Aber wieder konnte ich nicht längst genug ficken um endlich selbst zu spritzen, denn jetzt forderte Eva wieder meinen Schwanz und rutschte solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zur Tischkante vor. meine Wenigkeit fickte sie im Knien und Sylvia lag via ihr und leckte ihre Fotze.
»Steck ihn ihr in den Arsch. Darauf wartet sie doch.« krächzte sie rau vor Geilheit.
Ich zog meinen Schwanz aus Evas Fut und Sylvia spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen. Ganz langsam versenkte ich die Schwanzspitze in Evas enges Arschloch und bewegte sie ein kleinster Teil hin und her. Dann zog ich sie wieder hervor und Sylvia befeuchtete sie mit viel Spucke und Evas Fotzensaft.
Noch zweimal musste mein Schwanz geschmiert werden, dann glitt er ebenso leichtgewichtig in Evas Arsch, z.B. in ihre Fut und ich fickte sie mit harten und langen Stößen, die von ihr mit lautem Keuchen und Stöhnen und hin und wieder mit einem leisen Schrei begleitet wurden.
»Oooh… Mmmh… Aaah… Ja… ja… Oooh… Jaaah!«
Immer wieder stieß ich zu und jetzt wechselte ich selbst noch die Löcher. Mal fickte ich Evas Arsch, dann ihre Fut und dann Sylvias Mund. Immer wieder stieß ich neu zu und qua ich endlich kam, spritzte ich was selbst immer via Sylvias Gesicht. Sie leckte ganz Tropfen mit ihrer Zunge aufwärts und danach meinen Schwanz und Evas Fut selbst noch.
Dann erklärte uns Eva, z.B. sie hier her kam.
»Ich fuhr ohne Rest durch zwei teilbar zu Hause, qua ich hier oben Licht sah. meine Wenigkeit kam herein, um es auszuschalten. Dann hab ich euch gesehen. Ihr habt mich nicht bemerkt und… meine Wenigkeit weiß, ich hätte wieder umziehen sollen, wohl ihr… und ich…«
»Ist schon gut. War es schön?«
»Ja, unheimlich. Ihr seid nicht böse?«
Wir lachten und dann zogen wir uns an und verließen miteinander dies Gebäude.
Am nächsten Tag warfen wir uns immer wieder verschwörerische Blicke zu und wenn niemand in der Nähe war, griff ich unter den beiden selbst schon mal zu, was sie sich lachend im Krieg gestorben ließen.
Nach dem allgemeinen Feierabend, qua ganz anderen schon zu Hause gegangen waren, saß ich wieder unter Sylvia und sie hatte sich wieder Rockmusik und Bluse ausgezogen. Diesmal trug sie kombinieren locker fallenden Body, der ihr sehr viel Spielraum und mir schöne Einblicke ließ. Aber jedes Mal, wenn ich sie zu mir ziehen wollte, gab sie mir kombinieren Klaps aufwärts die Finger.
»Erst die Arbeit, dann dies Vergnügen. Bis ich fertig bin, darfst du nur zusehen.«
Als sie dann endlich fertig war, rannten wir gleich wieder ins Chefbüro, wo sich Sylvia via meinen Schwanz her machte.
»Weißt du eigentlich, dass Eva, Helga und ich Freundinnen sind?«
»Natürlich weiß ich das. Das weiß doch hier jeder.« meine Wenigkeit sah sie überrascht an.
»Ich meine sehr gute Freundinnen.«
Ich sah sie verständnislos an. Sylvia kniete vor mir und rieb meinen Schwanz. Sie zögerte, dies konnte ich deutlich sehen, wohl ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Im gleichen Moment öffnete sich die Tür und Eva steckte den Kopf herein.
»Stören wir?«
Jetzt blickte ich gar nicht mehr durch. »Wir?«
Was sollte dies heißen? Aber dann kam Eva herein. Sie trug nur Strumpfwaren und kombinieren Strapsgürtel und sie zog Helga an der Hand hinter sich her. Helga hatte eine Korsage an, die ihre Formen bändigte und ihre großen Brüste selten hervor hob. Eva kniete sich gleich neben Sylvia und gab mir kombinieren Kuss aufwärts den Schwanz.
»Also ich weiß nicht, z.B. ihr euch dies vorstellt. Drei Frauen…«
»Keine Angst. Das wollte ich dir doch ohne Rest durch zwei teilbar erklären. Wir sind wirklich gute Freundinnen.« lachte Sylvia.
Mit den Worten drehte sie sich um und drückte ihr Gesicht zwischen Helgas Beine, die inzwischen selbst heran gekommen war. Eva holte ein paar Vibratoren aus der Tasche, die sie in der Hand hielt und selbst kombinieren dicken Umschnalldildo, den sie Sylvia gleich anlegte. Dann schwang sie sich aufwärts meinen Schwanz und Sylvia fickte Helga neben uns mit dem Kunstschwanz.
Schnell erfüllte ein mehrfaches Stöhnen den Raum und qua sich Eva so weit vorbeugte, dass sie Helgas Brüste lutschen konnte, hatte ebendiese ihren ersten Orgasmus und wechselte mit Eva, die sich jetzt von Sylvia in Fut und Arschloch ficken ließ.
Helga kam zu mir und sah mich zaghaft an. Sie wusste wohl nicht, ob ich es selbst mit ihr treiben würde, wohl qua ich sie zu mir herab zog und ihr meinen Schwanz zuerst in ihre Fut und dann in ihren Arschloch bohrte, war ihre Unstetigkeit vorbei. Sie genoss es richtig und selbst ich hatte meinen Spaß derbei und dazu den besonderen Genuss, ihre riesigen Brüste zu kneten und zu küssen.
Helga hatte noch mehr drauf. Nach einer Weile setzte sie sich aufwärts und nahm meine Schwanzspitze in den Mund. Sie drückte ihre Brüste drum zusammen und dann fickte sie mich damit. Es war ebenso geil, z.B. eine Fut oder ein Arschloch. Immer wieder rieben ihre gewaltigen Titten via meinen Schwanz und ihre Zunge via die Schwanzspitze.
Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. meine Wenigkeit spritzte los und ein gewaltiger Sturzbach Sperma klatschte in Helgas Gesicht und aufwärts ihre Brüste. Sie leckte meine Schwanzspitze und Eva und Sylvia, die sich zu uns gesellt hatten, leckten ihr die dicken Spermatropfen aus dem Gesicht.
Sylvia beklagte sich, dass sie noch nicht zum Ficken gekommen sei und Helga beeilte sich, den Godemiché umzuschnallen und ihn von hinten in ihre Fut zu rammen. Eva nahm kombinieren weiteren Godemiché und stieß den in Helgas Arschloch und Sylvia lutschte meinen Schwanz wieder hoch, solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis sie sich darauf schwingen konnte.
Dann tauschten Eva und Helga noch die Positionen und miteinander fickten wir solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange solange bis zu einem weiteren Orgasmus.
Unnötig zu sagen, dass wir noch häufiger Überstunden gemacht haben.
