Letzten warme Jahreszeit musste ich wegen irgend irgendetwas zum Arzt, bzw. zu meiner Ärztin. Eine nicht mehr gesamt junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Brüsten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind heiß! HEISS! Eine Blonde, ein zu Gunsten von ganz Mal naturblond, die nackten behaarten Schenkel funkeln mir im warme Jahreszeit unter dem kurzen weißen Rockmusik entgegen, und die zarten Härchen sind blond! Außerdem enorme Titten, die die Uniform so gut z.B. sprengen. Dazu noch ein süßes Gesicht und kombinieren Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon kombinieren Ständer, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr Lächeln einsam brachte mich so gut z.B. zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist brünett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschweif zusammengebunden und trägt eine Brille. Was mich wohl so scharf gewürzt macht, ist die Tatsache, dass sie kombinieren halben Kopf größer ist qua ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenmäßige Züge und kombinieren tollen Körper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Große Brüste, die zu Gunsten von Ihren Körperbau normal weit sind, wohl sie sind nun einmal riesig! In ihrer Pussy würde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich passt dort mein ganzer obere Extremität rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es danach sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide ebendiese zehenfreien Sandalen an, die nur unter wirklich schönen Füßen zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Brünette mit rot lackierten Zehennägeln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging z.B. im Flug. Wenn man sich vorstellt, mit zwei Frauen synchron Sex zu haben, vergeht die Zeit nun einmal schneller. meine Wenigkeit saß dann danach unter der Ärztin im Behandlungsraum, und qua wir was selbst immer geklärt hatten, packte mich eine Idee: “Frau Doktor, ich es ist mir tatsächlich peinlich, und ich weiß selbst nicht, zu welchem Facharzt ich umziehen kann, wohl ich habe dort was an meinem” meine Wenigkeit deutete aufwärts meinen Schwanz. Durch die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. “Ihr Hoden?” fragte die Ärztin. “Nein, mein Penis,” brachte ich endlich hervor. “Und was ist damit?” fragte sie. “Es fühlt sich merkwürdig an,” sagte ich. “Wie, wenn ein Knoten oder so irgendetwas unter der Pelle sitzt.” Die Ärztin überlegte. “Machen Sie sich mal frei.” Sie ging zur Tür, öffnete kombinieren Spalt und rief zur Arzthelferin, dass sie nicht instabil werden wolle. Sie kam wieder zu mir zurück. meine Wenigkeit hatte ohne Rest durch zwei teilbar die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt aufwärts die Liege begeben. Die Ärztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. “An welcher Stelle fühlen Sie kombinieren Knoten?” fragte sie. meine Wenigkeit druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand palpabel sei. “Ah! meine Wenigkeit lasse Sie ein paar Minuten allein, ok?”, sagte sie und verließ den Raum. meine Wenigkeit versuchte, mir heiße Gedanken zu machen, wohl der Gedanke an die Ärztin und ihre Falten und ihre Hände in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdrängten ganz Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und die Ärztin schaute herein. “Sind Sie soweit?” fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. “Ich hab mir’s schon gedacht”, sagte sie und öffnete die Tür irgendetwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die Tür hinter sich. “Die Frau Doktorgrad sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!” sagte sie. meine Wenigkeit war z.B. erstarrt und stammelte: “Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen” Sie beugte sich via mich und ich roch ihr Parfum. Ein süßer Wohlgeruch umfing mich. meine Wenigkeit spürte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. meine Wenigkeit stöhnte und schloss die Augen. Doch selbst jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte natürlich selbst die Blonde. meine Wenigkeit hörte, dass sie ihre Handschuhe auszog und fühlte, dass sie mich jetzt mit ihren nackten Händen bearbeitete. meine Wenigkeit schnappte zu Luft. “Aha. Ja, dies hab ich mir gedacht”, sagte sie. “Dieses Latex ist nicht sehr antörnend, oder?” meine Wenigkeit nickte und sah sie an. Sie lächelte süß. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zurückzuhalten, weil nur so ebendiese Heilverfahren länger andauerte. Mit Erfolg. meine Wenigkeit dachte wieder an die Ärztin, an was selbst immer mögliche, nur um die Erektion zu verzögern. Die Blonde schien bevorstehend verärgert. “Ich wüsste noch eine Methode”, begann sie. “Ja?” “Ja, wohl ich weiß nicht, ob” Sie sah von kurzer Dauer zur Tür, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen via meinen Schwanz. meine Wenigkeit wurde so gut z.B. bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten, innerhalb Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie schrie aufwärts und zuckte zurück, wohl es war zu spät: Der Hauptanteil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an aufwärts ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich unartig an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie stürzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann spülte sie sich ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um kombinieren Blick unter ihren Rockmusik zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder qua ich sah, dass sie keinen Slip trug. meine Wenigkeit stand aufwärts und trat leise hinter sie. meine Wenigkeit hob ihren Rockmusik irgendetwas höher und legte meine Glandes an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stieß ich zu: Schnell fuhr mein Schwanz in sie ein und meine Hände hielten sie z.B. Schraubstöcke an dies Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. meine Wenigkeit fickte sie schnell und hart. meine Wenigkeit sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren straff geschlossen, ihr Mund leichtgewichtig geöffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, solange bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout nicht mehr drinbleiben wollte. meine Wenigkeit trat zurück und ließ mich in kombinieren Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Außerdem erkannte ich, dass sie sich z.B. wild rieb. Nach einer Minute oder so stöhnte sie von kurzer Dauer aufwärts und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rockmusik irgendetwas runtergerutscht, danach konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser Ärztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich selbst noch die Blonde.
7. Die Bermudashorts
Ein sonniges Wochenende erfordert leichte Bekleidung. “Bermudashorts” kommt es mir in den Sinn und ich gehe Richtung D Et-Zeichen Fahrenheit dem grossen Textilkaufhaus.
Mit der Rolltreppe fahre ich in die zweite Flur hinauf und schaue mich dort suchend um. Richtig, da, so gut z.B. in der Mittelpunkt des Raumes ist eine recht ordentliche Range von solchen “Halblanghosen” z.B. ich oft spasseshalber sage.
Ich nehme mir ein Kopie der Groesse 52 und marschiere zielstrebig zu einer Umkleidekabine. Hier sind von dieser spartanischen Sorte vier oder fuenf nebeneinanderliegend. “Was soll’s?” denke ich “es geht ja nur ums Ausprobieren ob dies Dingens passt.” Und schon bin ich in der ersten Kabine verschwunden und ziehe den Vorhang hinter mir zu.
Ich entledige mich meiner Oberkleidung und schluepfe in die Hose hinein. Sie passt, denke ich und ziehe sie aus. Mit der rechten Hand fasse ich noch ausfuehrlich zu meinem Johannes und reibe mir ohne Rest durch zwei teilbar noch solide die Familienjuwelen qua der Vorhang geoeffnet wird und eine Frau so um die fuenfundzwanzig solange solange bis dreissig in meinem Kabinchen steht.
Momentan irgendetwas erschrocken lasse ich meine Hand in der Unterhose ausplaudern und streichle mir tatsächlich mehr gedankenverloren ohne es genau zu registrieren die Eier. Mein Geschlechtsteil reagiert natuerlich und ruckelt an der Waesche weil es groesser wird.
Der Slip steht jetzt schon irgendetwas ab und ich beeile mich Worte zu beurteilen “Hallo junge Frau” sage ich zu ihr und komme mir tatsächlich hoechst laecherlich vor. Eine Hand in der der Unterhose, mein Pimmel halbsteif die Hose wegstreckend und eine junge huebsche Frau wortlos, den Blick hart fixiert aufwärts die Stange zwischen meinen Beinen und der Vorhang hinter ihr noch offen.
Zwei oder drei andere Frauen umziehen vorbei, schauen unglaeubig herein, zoegern, bleiben von kurzer Dauer stehen, schauen nochmals qua zweifelten sie an ihrem Verstand und sind dann weiter.
“Meine” Zuschauerin hat immer noch keine Worte. Wohlbefinden automatisch, ich sehe dass sie zu Worten sucht, schliesst sie jetzt hinter sich den Vorhang mit der linken Hand und betrachtet immer noch den mittlerweile irgendetwas haerter und groesser gewordenen Schwanz der meinen Slip total ausbeult.
Ich bin irgendetwas verlegen und schiebe nun selbst meine linke Hand in die Hose um meine Familienjuwelen zu streicheln. Was soll ich selbst sonst tun, es ist ja meine Umkleidekabine.
Jetzt mustere ich dies weibliche Wesen. Sie hat braunes gelocktes Haar, braune Augen, ein nettes Gesicht und traegt ein recht dickes unfoermiges Kleid dies solange solange bis hinab an ihre Knoechel geht. Auf dem obere Extremität hat sie Textilien liegen, wohl zum Anprobieren. meine Wenigkeit kann beim besten Willen von ihrer weiblichen geometrische Figur nil erkennen, ihre Schlabberlook haelt mich davon ab.
“Heute… ohne Rest durch zwei teilbar heute ist mein Mann nicht dabei…. ” bringt sie nun hervor “und da.. und da.. und dort passiert mir sowas” beendet sie den Satz. “Sie nötig zu sich ziehen nicht erschrecken” antworte ich leise und einfühlsam “ich war schon hierdrin und habe mit Ihnen nicht gerechnet. meine Wenigkeit kann wirklich nil dafuer”.
“Ja” sagt sie leise “ja, derbei wollte ich mir ja nur irgendetwas kaufen” und haelt mir wohl mehr unbewusst ein Nichts von BH und ein ebensolches Nichts von Schluepfer vor die Augen.
Ich kraule mir weiterhin zwischen den Beinen und mache damit meine Latte immer groesser. “Wenn sie jetzt schon nicht schrie wird sie selbst weiterhin ruhig sein” denke ich und spuere z.B. mein Schwanz maechtig den duennen Substanz meiner Unterhose zu vorne schiebt. Entschlossen nehme ich mit der rechten Hand den Hosenbund und schiebe ihn unter die dicken Eier.
Meine Latte liegt jetzt frei, sogar noch irgendetwas angehoben durch den Gummiband der Hose, die Familienjuwelen erscheinen irgendetwas dicker qua sie ohnehin sind und mein Rohrleitung ist in seiner ganzen Maechtigkeit zu sehen.
Die junge Frau schluckt mehrmals, dann sagt sie leise “ich wollte doch bloss dies hier anprobieren, mein Mann ist doch nicht derbei und der mag doch sowas nicht”. Offensichtlich steht sie immer noch im Banne des Erlebten und des Gesehenen.
Mein Schwanz zuckt, entschlossen schiebe ich jetzt selbst noch die Vorhaut zurueck. Das Geschlechtsteil wirkt damit zwar irgendetwas kuerzer wohl wesentlich dicker. Der gewaltige rote Kopf scheint zu drohen. “Sie koennen hier gerne ihre Kleider anprobieren” sage ich mutig und gesamt ruhig. “Ich stelle mich hier in die Ecke, dann zu sich ziehen Sie genug Platz”.
Auf die Auskunft der bisher recht erschrockenen Frau bin ich gespannt. Und dort kommt Sie “Aber, aber.. Sie entscheiden sich doch in einem erregten Zustand mein Herr. Da kann ich Ihnen doch so irgendetwas nicht zumuten”.
“Aber Gnaedigste” erwidere ich, “Sie irren. Sehen Sie, ich bin blutjung und kraeftig. Da kann man selbst einmal fuer andere, zum Exempel fuer Sie irgendetwas tun. Glauben Sie mir, hier im Innern ist Spielfeld fuer zwei. Da bin ich mir sehr sicher”: Sie schaut mich zweifelnd an, tritt dann wohl doch ein oder zwei Zentimeter zu vorne in die Kabine hinein. meine Wenigkeit nehme ihr laechelnd die Kleinigkeiten zum Anprobieren vom obere Extremität und sie ist ueberrumpelt. “Wuerden Sie bitte schön den Reissverschluss oeffnen?” fragt sie mich und deutet aufwärts ihren Ruecken.
Ich trete hinter sie und passe auf, dass ich genuegend Leerschlag zwischen meinem Johannes und ihr habe. meine Wenigkeit oeffne den Reissverschluss und sie pellt dies Kleidungsteil zu oben weg ueber den Kopf. Darunter traegt sie recht altmodische Unterwaesche.
“Bitte schauen Sie nicht so genau hin mein Herr” fluestert sie mir zur “ich bin es nicht gewohnt dass mir ein fremder Mann zuschaut”.
Ich bleibe hinter hier stillstehen und wichse gesamt leichtgewichtig meinen steifen Schwanz “Nein, zu sich ziehen Sie keine Besorgnis, und wenn Sie sich gesamt entblößen um die Kleider anzuprobieren schaue ich selbst weg” sage ich dann.
Sie oeffnet ihren BH und legt ihn aufwärts die kleine Sitzbank. Dann bueckt sie sich um die Unterhose hinterher umziehen zu lassen. “Und jetzt lasse ich es drauf ankommen” denke ich und bleibe stehen. Folgerichtig geht unter ihrem Bueckvorgang ihr Hintern leichtgewichtig aufwärts mich zu und der nackte Arschloch stoesst an meinen halbsteif zu vorne stehenden Schwanz.
Ich hoere z.B. sie leichtgewichtig irgendetwas mehr Luft durch die Lippen holt und dann wohl den Bueckvorgang weiterbetreibt. Ihr Oberkoerper geht noch mehr zu unten, ihr rundes Hinterteil mit der herrlichen Senke mittendrin und den unten stehenden praechtigen Schenkeln kommt noch mehr an meine Latte und streichelt so dies immer groesser werdende Rohr.
Jetzt hat sie die Hose unten “Entschuldigung, ich bin Ihnen an den obere Extremität gestossen, es war keine Absicht” sagt sie zu mir, immer noch den Ruecken zugewandt.
Sie hat sich entschlossen gestellt, ich vermisse natuerlich fuer meinen Schwanz dies herrliche Gefuehl kombinieren wunderbaren weiblichen Hintern mit zurueckgeschobener Vorhaut zu liebkosen und trete gesamt leichtgewichtig vor. Meine senkrecht stehende Latte pocht aufwärts die Senke zwischen ihren Pobacken. “Wenn Sie jetzt nil sagt habe ich gewonnen” denke ich und schon sagt sie “Wollen Sie sich nicht aufwärts die Sitzbank dort setzen? meine Wenigkeit stosse Sie doch fortwaehrend mit meinem Ruecken an der Hand. Das muss ja nicht so sein oder?” “Es macht ja nil oder?” sage ich darauf und gehe leichtgewichtig in die Knie. Mein harter Schwengel rutscht ueber ihr Gesaess in der herrlichen Senke zu unten und geht, weil ich mich wieder geradestelle, mit zu oben. Jetzt trete ich noch manche Zentimeter naeher an sie heran und presse meine harte Latte mit den Eiern an ihren Ruecken, oberhalb ihrer herrlichen Arschbacken (meinen Slip hatte ich schon vorher abgestreift). Im herrlichen Gefuehl der absoluten Koerpernaehe bewege ich meine Hueften links und rechts ein gesamt von kurzer Dauer wenig seitwärts weg. “So kann mein Schwanz besser ihren Prachtarsch streicheln” denke ich mir.
Da, ich freue mich, sie gibt wortlos den Druck zurueck. Mein Rohrleitung verhaertet sich, es tut mir schon bevorstehend weh “Ich setze mich” fluestere ich ihr zu “Hocke dich aufwärts mich, reite mich meine Liebe. Ja?” Sie nickt und bleibt mit dem Ruecken an meiner Latte dran. meine Wenigkeit umfasse ihre Hueften, ziehe sie mit zurueck zur Bank, setze mich und …..sie passt sich millimetergenau aufwärts meinen Schwanz ein. Es flutscht in einem Durchgang, die harte Stab ist genau richtig fuer ihre geile Moese.
Jetzt hat sie meinen Schwanz mit ihren Moesenmuskeln im Griff und wichst mich gewaltig. Viel mehr koennen wir selbst nicht veranstalten in der Umkleidekabine. Die Waende wedeln eh’ schon und es darf ja keiner was merken.
Die Variable hat dies Wichsen mit der Moese bestens trainiert glaube ich, denn Sie melkt hurtig an meinem Schwanz. Es kann nicht mehr längst umziehen und ich werden in sie verspritzen “soll ich meinen Saft in deine Muschi jubeln?” fluestere ich fragend.
Sie schuettelt den Kopf, wichst nochmals von kurzer Dauer mit der Moese und steht dann auf. Sie dreht sich zu mir um und mit beiden Haenden nimmt sie mein hitziges Rohrleitung und bearbeitet es waehrend sie in die Hocke geht. Mein gleich explodierender Schwanz zeigt aufwärts ihre kleinen Brueste und dann jage ich ihr kombinieren weissen Schleim aufwärts die linke Brust, aufwärts den Magen und sogar noch irgendetwas ins Gesicht.
Ich spuere dies Pumpen und qua sie denkt es kommt jetzt nil mehr lege ich noch irgendetwas Sperma in ihre rechte Handflaeche.
Das nimmt die Spannung, unsere Augen auffinden sich, wir laecheln. “Gut, dass Dein Mann nicht derbei ist” sage ich. “Ja” sagt sie, “denn eine solch maechtige Latte z.B. du hat er nicht”.
Schweigend ziehen wir uns an und umziehen unsere Wege weiter.
Es ist Winterzeit und ich befand mich mit ein paar Freunden in Davos zum Skiurlaub. Es waren was selbst immer Bekanntschaften aus der Uni. Auch Anna, eine sehr schlanke, braunhaarige Jurastudentin war selbst dabei.
Den ersten Tag verbrachten wir aufwärts den Skiern und hatten ständig ein riesiges Fest, in dem wir uns reziprok mit Schnee bewarfen, Wettrennen fuhren oder mühelos herumblödelten. meine Wenigkeit hielt mich wohl bewußt immer in der Nähe von Anna auf, somit fuhren wir zwangsläufig oft parallel den Skilift hoch, und so lernten wir uns irgendetwas besser kennen. Die anderen merkten, daß sich zwischen Anna und mir irgendetwas entwickelte und ließen uns alleine. Zusammen verbrachten wir kombinieren wunderschönen Skitag, denn wir am abend selbst genüßlich feiern wollten. In der Ferienwohnung angekommen, bemerkten wir, daß sich die anderen schon aus dem Staub gemacht haben. Es lag nur eine Nachricht vor, daß sie sich in einer Pizzeria eindämmen würden- zu Gunsten von den Kern daß wir nachziehen wollten. meine Wenigkeit genehmigte mir zuerst ein warme Dusche. meine Wenigkeit zog mich völlig unverblümt aus und wollte ohne Rest durch zwei teilbar ins Badezimmer gehen, qua Anna, nur mit einem Badetuch bekleidet ebenfalls in wollte. meine Wenigkeit gewährte ihr den Vorrang, doch sie dachte gar nicht daran alleine ins Hallenbad zu gehen. Leise flüsterte sie mir zu: “Komm, wir zu sich ziehen doch so eine große Dusche, und ich habe immer solche Mühe, mir den Rückgrat einzuseifen…” Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Mit irgendetwas rotem Kopf bemerkte ich, daß sich mein kleiner Kamerad ebenfalls aufwärts ein Erlebnis zu erfreut sein schien. Wir stiegen in die Wanne und ich sah Annas verführerisches kleines Dreieck, welches ihre Scham bedeckte. Ohne ein Wort zu sagen, kehrte sie mir den Rückgrat zu und saß vor mich in die Wanne. Langsam begann ich sie mit der Limo zu nässen und sie wand sich genüßlich unter dem Strahl.
Die reine Vorstellung, hinter einer völlig nackten Traumfrau zu sitzen, erregte mich derart, daß mein Penis zu explodieren schien. Anna lehnte sich irgendetwas zurück, solange solange solange bis ihr Rückgrat meinen Magen und zwangsläufige selbst meinen Schwanz berührte. Dieser Körperkontakt machte mich wahnsinnig, es war mühelos nur schön, Anna an mir zu spüren. meine Wenigkeit sah, daß sie die Augen geschlossen hatte und diesen Moment sehr zu genießen schien, in dem sie wohlig Atmete. Langsam ließ ich den Strahl via ihre Brüste wandern, umkreiste sie und erblickte ihr überaus steifen Nippel. Dann lenkte ich den Strahl tiefer, via ihren flachen Magen solange solange solange bis zum aufreizenden Trigon hinunter. Jetzt wurde der Druck aufwärts meinem Magen größer, Anna lehnte sich nun gesamt zurück und fing leise zu Stöhnen an. Plötzlich blickte sie zu mir hoch und unsere Augen fanden einander. Ohne ein Wort zu sagen, begannen wir uns innigst zu küssen. Mir fiel die Limo aus der Hand, denn sie hatte sich schon längst aufwärts Wanderschaft gemacht. Unsere Küsse wurden immer wilder und mein Schwanz mußte sich schon längst in ihren Rückgrat gebohrt haben. meine Wenigkeit streichelte ihre schönen spitzen Brüste. Mit der linken Hand bewegte ich mich zum kleinen Wäldchen zwischen ihren Beinen. Mit einem lauten Stöhnen bestätigte sie die Richtigkeit meines Tuns. Langsam erforschte ich ihre Spalte, strich soweit es aus dieser Position ging via ihre Schamlippen und versank selbst in einer nie erlebten Ekstase. Plötzlich fühlte ich ihre Hand an meinem Penis. Sie streichelte sanft meine Hoden und dem Schaft vorwärts solange solange solange bis zur Spitze. meine Wenigkeit konnte nicht mehr lange, doch selbst Anna schien nicht mehr weit vom Orgasmus fern zu sein. meine Wenigkeit hob sie langsam irgendetwas an, damit sie sich aufwärts meine Lustspeer setzen konnte. Sie half mit und hielt sich dann wohl am Wannenrand fest, um meine Schwanzspitze an ihrer Schwertscheide zu spüren, langsam lies sie ihr Tamtam umwälzen und senkte sich allmählich. meine Wenigkeit spürte z.B. ich langsam in sie eindrang und half irgendetwas zu während ich mein Tamtam anhob. Anna stütze sich aufwärts meiner Mamma ab, und begann heftig zu reiten. Gleichzeitig kam es uns zu sehr kurzer Zeit. meine Wenigkeit entlud mich in ihr und sie zitterte am ganzen Leib. Anna gab leise Laute von sich und senkte sich nun vollends aufwärts meinen Schwanz. Wir blieben eine Zeitlang gesamt still in dieser Position und ich streichelte ihren Magen und die Brüste. Anna nahm die immer noch laufende Limo und hielt sie sich via den Kopf. Ihre langen braunen Haare wurden dunkler und sie sah noch schöner aus. Dann lösten wir uns sanft von reziprok und hatten noch eine schöne erotische Dusche.
Als wir der Wanne entstiegen und uns reziprok abtrockneten, regte sich mein kleiner Schorsch schon wieder. Anna nahm mich unter der Hand und führte mich in ihr Zimmer. “Du bist der erste Mann, der mir es aufwärts ebendiese Gattung sorgsam hat, flüsterte sie mir ins Ohr”. “Dann sollte ich dir wohl selbst noch andere Arten dozieren erwiderte ich geheimnisvoll. Anna löste sich von mir und ging zur Zimmertür und schloß sie ab. “Jetzt habe wir die ganze Nacht zu Gunsten von uns alleine!” meinte sie und legte sich mit gespreizten Schenkeln aufwärts ihr Bett. Langsam kniete ich nieder und begann ihre Füße zu küssen und zu lecken. Sie war sehr kitzelig und begann leise zu kichern. Schnell wanderten meine Hände zu ihrem Magen und kitzelten sie weiter. Sie wand sich unter meinen Berührungen z.B. ein junges Kätzchen und dann tollten wir aufwärts ihrem Falle umher, während wir uns reziprok schöne Gefühle vermittelten. Plötzlich landete mein Gesicht zwischen ihren Beinen und sie blieb z.B. angewurzelt still. Sie drückte mir ihr meinen Kopf gesamt straff aufwärts ihre schöne Muschi und preßte ihre Beine zusammen. meine Wenigkeit war gefangen. Langsam begann ich ihre Klit mit der Zunge zu suchen und spürte merklich, z.B. ihr Druck aufwärts meinen Kopf nachließ. Sie öffnete ihre Beine immer weiter und gewährte mir kombinieren Tiefen Einblick. meine Wenigkeit fühlte, z.B. sie kombinieren Moment inne hielt, qua ich ihren Klitoris berührte. Es war selbst nicht schwer, diesen harten Lustknopf zu finden, den ich jetzt sanft durch dies Vorhäutchen mit der Zunge stimulierte. Mein Mund wurde immer nässer und ich merkte, daß sie bevorstehend kommen würde. Ihr schönes Fötzchen begann heftig zu zucken und ihr Liebessaft rann in Strömen in meinen Mund. Sie schmeckte so gut, ich hätte ewig so bleiben können. Ermattet vom zweiten Orgasmus dieses Abends lag sie noch eine Weile regungslos aufwärts dem Bett. meine Wenigkeit legte mich neben sie und wir umarmten uns und unsere Küsse wollten kein ende nehmen. Plötzlich konnte ich nicht mehr, ich wollt mehr und legte mich aufwärts sie um in sie einzudringen, doch sie drehte sich gekonnt ab und meinte:” wohl nicht so schnell, jetzt bin ich dran! Leg dich locker aus Bett!” meine Wenigkeit tat z.B. mir befohlen wurde. Anna setze sich wieder mit dem Rückgrat zu mir aufwärts meinen Magen und bückte sich via meinen Schwanz, der ihr neckisch entgegenstand und nur darauf wartete gelutscht zu werden.
Es durchfuhr mich z.B. ein heißer Stromschlag, qua ihre Zungenspitze meine Glandes berührte. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und wichste mich kombinieren Augenblick. Dann ließ sie ihn gesamt in ihrem Mund verschwinden. Gleichzeitig hatte ich den schönsten Prognose aufwärts ihre Rosette und ich hatte große Trieb mit meinem Finger drum herum zu spielen. Anna saugte z.B. wild und ich sah an ihrer Scheide, daß nicht nur ich enorme Trieb verspüren mußte, denn sie war so feucht, es war nicht zu übersehen. Langsam streckte ich meine Hand zu ihrer Lustgrotte aus und steckte ihr den Finger ohne Vorwarnung rein. Sie stöhnte laut auf, lies wohl nicht von mir ab und gab mir nun den Rest. Mit einem gigantischen Orgasmus ergoß ich mich in ihrem Mund. Anna schluckte was selbst immer gierig und sog meinen Schwanz regelrecht aus. meine Wenigkeit wurde derbei beinahe ohnmächtig, es war mühelos unbeschreiblich geil. Doch selbst Anna hatte nun den Braten gerochen und schob mir ihre Muschi gesamt nahe ans Gesicht.
Ich erwachte langsam wieder aus meinem Rausch und den ersten Anblick, den meine Augen hatten waren eine triefende rosa und wunderschöne Möse. meine Wenigkeit küßte Anna aufwärts ihre intimste Stelle und trank regelrecht ihren geilen Saft. Anna stöhnte laut - zu laut, denn an der Tür fragte Lisa, ihre Freundin ob was selbst immer in Ordnungsprinzip sei. Erschrocken fuhren wir hoch und betrachteten uns kombinieren Moment z.B. erstarrt. Dann rief Anna verstört: “Ja, ja, es ist was selbst immer wunderbar!
Doch ich brauche eilig irgendetwas Ruhe, wir hatten heute kombinieren sehr anstrengenden Skitag. Beruhigt legten wir uns innig umschlungen aufs Falle und schliefen satt ein.
Chantal war eine 19jährige, große und positiv gebaute Französin, die nun seitdem irgendetwas mehr qua vier Monaten in den USA war. Es gefiel ihr dort recht gut, dort die Familienbande - ein kinderloses Ehepaar - sehr nett war. Er hieß Sam und war 39, seine Frau Kate war 35 Jahre alt.
Chantal musste Kate beim Putzen, Kochen, Wäsche waschen helfen und unter anderen Kleinigkeiten im Haushalt, die so im laufe der Zeit anfielen. Dafür bekam sie freie Proviant und Logis.
Die hübsche Französin wusste ihr Figur gekonnt in der Männerwelt einzusetzen. Und so waren ihr selbst Sams gierige Blicke aufwärts ihren Busen sowie den wohlgeformten Hintern nicht entgangen. So kam es, dass sie eines Abends - Kate war professionell noch nicht zu Hause - zu vollbrachter Arbeit ins Hallenbad ging, um zu duschen. Sie stellte sich vor den großen Wandspiegel und betrachtete sich eingehend. Mit ihren zarten, kleinen Händen strich sie sanft via ihren, noch von der Bluse bedeckten Busen.
Vor der Badtür, die Chantal beim Hineingehen übermütig nur angelehnt hatte, stand Sam, spähte durch den offenen Spalt ins Badezimmer und beobachtete sie unter ihrem Treiben, dies sie nun fortsetzte, während sie ihre Bluse aufknöpfte. Mit nun offener Bluse stand sie noch immer vor dem Spiegel und betrachtete ihren Busen eingehend. Langsam hob sie ihre Hand, führte den Zeigefinger zu ihren vollen Lippen und steckte ihn in ihren sinnlichen Mund. Genießerisch schloss sie die Augen und nuckelte, den Finger raus und koscher schiebend daran.
Sam starrte sie gierig an und sein Lümmel schwoll langsam an.
Chantal ließ unter leisem Stöhnen den Finger aus dem Mund via ihr Kinn, den Kehle entlang, via dies Dekolleté hinab zum Bauchnabel gleiten. Mit der anderen Hand öffnete sie ihre langen dunklen Haare, die sie zu einem Knoten hochgesteckt hatte. Die Augen noch immer geschlossen warf sie den Kopf zu hinten und schüttelte ihn, so dass ihre Mähne flog. Die rechte Hand spielte derweil am Bauchnabel herum. Ihre Bluse ließ Chantal langsam vom den Schultern zu Grund gleiten.
Wie ein kleiner, perverser Lustmolch stand Sam mit einem superharten und riesengroß gewordenen Lümmel vor der Badtür und spannte.
Sie hatte ihn mittlerweile bemerkt, störte sich wohl nicht an dem Zuschauer, sondern machte mühelos weiter. Dass sie beobachtet wurde, geilte sie nur noch mehr auf. Leise stöhnend ließ sie ihre Hand langsam via ihre mit Nylonstrümpfen bedeckten Waden gleiten und zog sich ihre Schuhe aus. Erst den linken, dann den rechten und stellte sie nur mit Feinsinn wahrnehmbar säuberlich parallel in die Ecke.
Sam starrte z.B. gebannt aufwärts ihren Busen, qua sie sich leichtgewichtig zu ihm drehte. Ihre Möpse geilten ihn schon beim bloßen Hinsehen wahnsinnig auf, dass er sich fragte, z.B. es wohl wäre, wenn er sie berühren könnte. Als sich Chantal an ihre Möpse griff und sie mit ihren Händen richtig durchknete und an ihren Nippeln spielte, machte dies Sam nur noch geiler, qua er ohnehin schon war und er hätte sie am liebsten sofort gepackt und solide durchgefickt. Es fiel im schwer, sich zu beherrschen. Durch ihren weißen Spitzen-BH konnte er sehr positiv ihre harten Knospen erkennen. Als sich Chantal dann selbst noch unter den Rockmusik griff und den knappen weißen Slip auszog, war es mit seiner Selbstbeherrschung so positiv z.B. am Ende. Ein so geiles Weib, z.B. Chantal es war, hatte er noch nie gesehen.
Ihr blieb es nicht verborgen, dass er vor Exzitation gleich splittern würde, dort im Freien vor der Tür.
Also sagte sie, den Slip und die Bluse weglegend, gesamt ruhig: »Warum kommst du nicht rein, du kleiner Spanner?«
Sam stockte erst, so überrascht war er, dann öffnete er langsam die Tür und betrat dies Bad.
»Woher…?« begann er erstaunt zu fragen.
Doch sie ließ ihn nicht ausreden: »Deine Laster ist ja nicht zu kombinieren Aussetzer haben gewesen.« Dann blickte sie aufwärts seine Hose und meinte: »Und sie ist selbst nicht zu übersehen.«
Sam blickte zu unten aufwärts seinen steifen Schwanz. Als er wieder aufblickte, sah er ihr in die Augen. In ihnen sah er ein Verlangen zu zärtlichen Berührungen, dem er nur zu gerne nachkam. Er wusste, dass sie keinen Slip mehr anhatte, danach griffen seine flinken Finger sofort unter ihren Rock. Sie arbeiteten sich an der Innenseite ihrer Oberschenkel zu oben. Dabei bemerkte er, dass sie Strapse trug.
Chantal schloss die Augen und massierte sich ihre Möpse, während Sam ihre Klit berührte. Schon beim ersten Kontakt zuckte sie zusammen, so geil war sie.
»Oho!« war Sams einziger Kommentar dazu.
Doch Chantal reagierte gar nicht.
Sam fingerte an ihrer glitschig rasierten Möse rum und Chantal begann heftiger zu atmen. Seine Hose platzte so positiv z.B. vor Erregung. Immer schneller fingerte er an ihrer Klit herum und ihre Mamma hob und senkte sich immer stärker. Sie stöhnte und krallte sich an seinem Shirt fest. Er ließ nicht ab von ihr und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ab und zu schob Sam kombinieren Finger in ihre wahnsinnig feuchte Möse. Je schneller er jedoch seine Finger an ihrer Klit tanzen ließ, um so makellos wurde sie. Bis sie aufwärts einmal gesamt laut aufschrie und zu einem fantastischen Orgasmus kam.
Er ließ von kurzer Dauer ab von ihr, um ihr den Rockmusik auszuziehen. Dann hob er sie hoch und setzte sie, nachdem er die Fläschchen und Döschen beiseite geschoben hatte, aufwärts den kleinen Frisiertisch seiner Frau. Schließlich kniete er sich vor sie und sein Gesicht verschwand zwischen ihren Schenkeln. Seine Zunge spielte an ihrer Klit. Sam wanderte mit dem Gesicht ein Stückchen weiter zu unten und leckte gierig die Fotze, die aus ihrer Möse tropfte.
Sie stöhnte derbei immer wieder aufwärts und zog ihm die Hose runter, derer er sich dann schnell gesamt entledigte. Auch seine Unterhose musste dran vertrauen und wurde in die nächste keilförmiges Stückchen geschlenkert. Sie griff zu seinem Schwanz und begann ihn solide zu wichsen.
Plötzlich hörte er aufwärts und sagte mit - vor Exzitation - gequälten Ton: »Chantal ich will dich ficken. So richtig durchficken. Jetzt sofort.«
»Jaaaaaaa.«, brachte sie stöhnend hervor, »Nimm mich von hinten, Sam!«
Sie kam vom Tisch runter und stellte ein Lauf aufwärts den Stuhl und streckte Sam so ihren geilen Arschloch entgegen.
Sam öffnete ihren BH und schob ihn runter. So kam er von hinten wunderbar an ihre prallen Möpse heran. Unter langsamem Kneten, schob er seine Latte in ihre feuchte Möse. Am Entstehen noch langsam doch dann immer schneller werdend fickte er sie durch.
»Jaaaa, mach weiter.« schrie sie vor Erregung. »Fester los! Oh Gott, kannst du dies gut.« fügte sie japsend hinzu.
Sam begann zu stöhnen. Eine Woge der Exzitation begann ihn zu überrollen. »Oh Mann, ist dies geil dich zu ficken, Chantal.« Nach ein paar weiteren Stößen schrie er plötzlich: »Jaaaa, ich komme, oh mein Gott.«
»In meinen Mund, bitte!« presste sie zwischen dem Stöhnen heraus.
Also zog er seinen Lümmel aus ihr hervor und sie drehte sich um, bückte sich und ihre Lippen umfassten ihn. Sie begann daran zu nuckeln und mit der Zunge an der Glandes zu spielen, während ihre Hand seine Familienjuwelen massierte.
Da der Druck ihn schon eine halbe Ewigkeit belastete, spritzte er ihr gleich drei kräftige Ladungen seiner weißen Soße in den süßen Mund. Gierig schluckte sie seinen Saft runter, qua hätte sie seitdem Tagen nil getrunken. Bis zum allerletzten Tropfen leckte sie was auch immer sauber. Dann sah sie ihn glücklich an.
Sam sah ihr von kurzer Dauer in die Augen, dann nahm er wortlos seine Sachen und verließ dies Bad.
In der Zeit, die Chantal noch in Neue Welt war, verlor Sam kein einziges Wort mehr darüber, was an diesem Abend geschehen war. Selbst dann nicht, wenn seine Frau nicht dort war und er mit Chantal einsam war.
So fuhr Chantal zu dem Jahr Neue Welt wieder zurück in ihr geliebtes Frankreich. dies Erlebnis mit Sam vergaß sie nie, obgleich es nicht dies letzte der Gattung war.
Es war einer dieser lauen Sommerabende, die Luft stand unertraeglich in meiner Wohnung, kein Windhauch war zu spueren. meine Wenigkeit wohne aufwärts dem Land, rundherum nur Feld, Wald und Wiese, ein kleiner Stadtteil einer Grossstadt, doerflicher Muff wohl dennoch, ich lebe gerne hier mag es ,aus meinem Luke zu schauen und ebendiese wirklich unglaublich schoene Landschaft vor mir zu sehen.
Die Sonne stand schon tief, noch zwei Stunden und dann wuerde sie unter gehen, ich entschloss mich noch irgendetwas die Abendluft zu geniessen, im Wald wuerde es sicherlich sehr viel angenehmer sein qua hier in meiner Wohnung.
Ich verliess dies Bungalow und schlenderte langsam die schmale Strasse hinauf, die zum Waldweg fuehrte, ein paar Menschen sassen in Ihren Gaerten und grillten, hier und dort hoerte ich leise Musik- vom Feld her winkte mir der Käfig zu- hier kannte jeder jeden.
Die Abendsonne waermte meine bronzene Haut, ein gesamt leichter Wind kam auf, ich atmete tief ein, sanft streichelte er meine Haare die weit ueber meine Schultern solange solange solange solange solange solange solange bis zur Taille fielen , meine Brustwarzen stellten sich auf, ich laechelte insgeheim, positiv dies keiner dieser verkappten Typen dies sah, eine Frau die ohne BH dies Bungalow verliess, ohje.
Endlich war der Waldweg in Sicht, ich bog ab um nun aufwärts dem Feldweg weiterzugehen, von hier aus hatte man kombinieren atemberaubenden Blick der nicht gestoert wurde solange solange solange solange solange solange solange bis zur naechsten Stadt, die man am Skyline sah.
Es war selbst der Spielfeld fuer Liebespaerchen die sich Nachts hier mit dem Automobil hinstellten und sicher nicht nur den schoenen Prognose genossen. Aus eigener Erlebnis wusste ich z.B. positiv dieser Spielfeld opportun war, damals zu Teenizeiten, qua ich noch keine eigene Dreckbude hatte, war ich hier wohl regelmaessig.
Endlich umschloss mich der Wald, die Kuehle tat gut, ich setzte mich aufwärts eine kleine Waldwiese und steckte mir genussvoll eine Zigarette an.
Ich lauschte den Geraeuschen, hier konnte man wirklich noch die Seele hängen lassen, es roch zu Moos dies sich weich unter mir ausbreitete, eine gefällig kuehle leichte Feuchtigkeit mit dem Geruch zu Erde.
Ploetzlich nahm ich neben den vertrauten Geraeuschen des Waldes selbst noch irgendetwas anderes wahr, ein rumoren, Stimmen , wohl andersartig qua von Spaziergaengern, ich versuchte durch dies Farn irgendetwas zu erkennen, wohl ich konnte nil erblicken. Langsam drueckte ich sorgfaeltig die Zigarettenkippe aufwärts dem Moos aus, darauf achtend dies sie selbst wirklich voellig aus war, stand aufwärts und ging langsam weiter in den Wald hinein. Das rumoren kam naeher, ich vernahm eine Maennerstimme die irgendwie überkandidelt zu sein schien , wiedererkennen konnte ich immer noch nichts. Meine Neugierde wurde groesser, ich spaehte umher, meine Blicke versuchten dies Farn zu durchbrechen, obs vielleicht der Jaeger war, der hier im Wald seine Runde drehte?
Da endlich, kaum zu erkennen, mitten im Wald , weit ab von den normalen Waldwegen sah ich zwei Personen durch dies Gebuesch blitzen. Die Geraeusche die Sie von sich gaben waren mehr qua eindeutig. Langsam versuchte ich mich anzupirschen, wollte kombinieren Blick aufwärts dies werfen was Sie ohne Rest durch zwei teilbar taten, mein Odem ging schneller, ich war aufgeregt, wollte doch nicht entdeckt werden. Auf jeden Schrittgeschwindigkeit achtend und in geduckter Haltung, Schrittgeschwindigkeit fuer Schrittgeschwindigkeit schlich ich mich an, ich kam Ihnen so nahe dies uns nur noch ein grosser Hecke trennte.
Ein wenig schaemte ich mich dafuer dieses intime Zusammensein zu beobachten, aufwärts der anderen Seite konnte ich meine Neugierde und die immer groesser werdende Exzitation nicht mehr im Zaum halten.
Ich hockte mich so hin, dass ich durch den Hecke kombinieren genialen Blick aufwärts dies Paar werfen konnte ohne selbst gesehen zu werden.
Er war ein sehr positiv gebauter durchtrainierter Mann so ca. 28 Jahre, Sie eine zarte schlanke Person mit schulterlangen Haaren, etwa 25 Jahre alt.
Sie lehnte an einem Baum, Er stand vor Ihr hatte eine Hand unter Ihren kurzen Rockmusik geschoben und drueckte Seinen Muskuloesen Koerper gegen Sie, Sie Kuessten sich leidenschaftlich. meine Wenigkeit hoerte z.B. Sie stoehnte sah z.B. Sie sich seiner Hand entgegen draengte. Sein Unterlaib stiess immer wieder in rhythmischen Bewegungen gegen Ihren. Die gegenseitige Trieb der beiden wurde immer groesser , dies Stoehnen immer lauter.
Meine Hand glitt in mein Hoeschen, ich rieb langsam und genussvoll meinen Kitzler, durch die sehr unbequeme Körperhaltung die ich eingenommen hatte war dies nicht ohne Rest durch zwei teilbar einfach.
Die beiden loesten sich voneinander, Er schob Ihren Rockmusik hoch und zog mit einem gekonnten Griff Ihren Slip runter, Sie entledigte sich sehr schnell des konzis sitzenden Shirts. Jetzt konnte ich kombinieren Blick aufwärts Ihre traumhaften Brueste werfen, Ihre kleinen Speichennippel standen ungefaehr kombinieren Zentimeter ab. waren dunkel, so positiv z.B. schwarz mit grossen Vorhoefen, die sich jetzt so positiv z.B. gesamt zusammengezogen hatten. Bei dem Ansicht dieser Brueste stoehnte ich so positiv z.B. auf, ich hatte dies Beduerfnis an Ihnen zu saugen, noch nie hatte ich dies mit einer Frau getan, wohl ich war so sehr fasziniert ……
Er machte seine Hose aufwärts und ein stark erregierter grosser dicker Schwanz kam zum Vorschein , ich dachte dies er jeden Moment splittern muesste so prall sah er aus, seine Glandes war sehr glaenzend von den Tropfen seiner Trieb die er schon verschwendet hatte.
Sie beugte sich zu seinem Schwanz und nahm dieses Riesending in Ihren Mund, Ihre Lippen schlossen sich um seinen Luststab und ich konnte sehen z.B. stark Sie an Ihm saugte.
Kaum konnte ich mein stoehnen unterdruecken unter diesem Anblick, immer wieder versuchten meine Finger in meine mittlerweile tropfnasse Moese zu dringen, wohl es klappte nicht, ich musste meine gebueckte Körperhaltung irgendwie veraendern, langsam setzte ich mich auf, zog meinen Slip aus damit ich besser in mich eindringen konnte. Ein schon morscher Stamm gab mir die Moeglichkeit mich irgendetwas bequemer niederzulassen und trotzdem noch genuegend zu sehen. Mein Kleid schob ich solange solange solange solange solange solange solange bis ueber meine ueppigen Brueste zu oben, so konnten meine Haende ueberall sein, es Ihnen nachmachen, so konnte ich ein kleinster Teil von dem miterleben was die beiden ohne Rest durch zwei teilbar vor meinen Augen trieben.
Er hielt Ihren Kopf fest, streichelte Ihr Matte und drueckte im selben Moment Ihren Mund immer wieder aufwärts seinen prallen Schwanz. Seine Augen waren geschlossen und sein Gesichtsausdruck war von geilheit und Trieb gepraegt, Er sagte zu Ihr ” Saug staerker, lass mich deinen geilen Mund ficken, ich will dir meinen Saft geben, ich platze gleich” Ihr Kopf stiess immer schneller in Richtung Schwanz, eine Hand wichste leichtgewichtig seine Vorhaut hin und her, mit der anderen Hand massierte Sie seine Eier.
Sein stoehnen wurde immer lauter, Ihre kleinen Brueste wippten im Tempo hin und her, es war ein unglaublicher Ansicht der sich mir durch den dichten Hecke bot.
Auch meine Haende wurden schneller , ich haette sonst was drum gegeben diesen prallen Schwanz jetzt in meiner Moese fuehlen zu koennen, statt dessen steckten drei Finger in mir, die sich schnell raus und koscher bewegten, unter mir wuerde es nicht mehr längst dauern, ich wollte mit Ihm zusammen zum Hoehepunkt kommen, wollte irgendwie ebendiese Trieb teilen.
Mit beiden Haenden hielt Er Ihren Kopf fest, stiess ihn immer wieder in Richtung seines Beckens, so qua ob Er es sich selbst mit Ihrem Mund zeugen wollte. Dann fingen seine Lenden an zu zittern,” Jetzt, jetzt…” presste Er hervor und dann sah ich z.B. Ihre Wangen sich aufplusterten und Er sich in Ihr entleerte, immer wieder stiess er in Ihren Mund dabei, liess nicht zu und Sie saugte weiter, es sah so aus qua ob sie nicht kombinieren Tropfen dieses wertvollen Gutes verlaufen wollte. meine Wenigkeit konnte nicht mehr an mich halten, meine Finger tanzten in meiner Moese, ich rieb meinen Klit mit dem Daumen…………die Exzitation war unglaublich, dass gesehene brachte mich aufwärts Hochtouren, mein Saft lief an meiner Hand runter………bis ich dann endlich den befreienden Hoehepunkt bekam. meine Wenigkeit biss mir derbei aufwärts die Lippe unterdrueckte mein Stoehnen, es war so positiv z.B. unertraeglich so ruhig bleiben zu muessen. Mein Koerper zitterte, ich konnte mich nur schwergewichtig besänftigen immer noch darauf achtend nicht entdeckt zu werden.
Sie schleckte immer noch zaertlich seinen Luststab der nun doch irgendetwas kleiner geworden war.
Langsam kniete sich der Mann vor seine Partnerin, so dass sein Kopf in Hoehe Ihrer Vulva war, er vergrub sein Gesicht in Ihre Scham, solange solange solange solange solange solange solange bis zu mir hin, konnte man sein genuessliches inhalieren Ihres Duftes vernehmen. Er streckte seine Zunge raus, nur mit der Zungenspitze beruehrte Er Ihren Klit. Ihre Vulva glaenzte im Zwielicht der untergehenden Sonne , Sie war rasiert, gesamt und gar unverblümt lag die Scham vor seinem Mund, es hatte irgendetwas verletzliches und selbst geiles an sich.
Immer wieder beruehrte seine Zungenspitze , so positiv z.B. neckend, Ihren rosa glaenzenden Klit. Ein zucken ging durch Ihren ganzen Koerper und selbst ICH blieb nicht verschont, ich spuerte foermlich Seine Zunge an MEINEM Klitoris und wieder begann ich mich zu stimulieren.
Sie spreizte Ihre Schenkel, so qua wolle Sie Ihm mitteilen……komm naeher, ich will mehr davon.
Seine Haende umschlossen Ihr Becken, hielten es fest, sein Kopf vergrub sich in Ihren Unterlaib, Er steckte seine Zunge in Ihre Moese und fing an sie zu verwoehnen. Dann nahm er eine Hand von Ihrem Tamtam und fuhr damit zu Ihrem Po, Sie stoehnte laut derbei aufwärts und bettelte geradezu ” steck ihn rein, bitte, tief….ich will ihn fuehlen”…….ohne sich unterbrechen zu lassen fuhr Er damit fort seine Zunge immer wieder in Ihre nackte Moese zu stecken.
Ihr Tamtam rotierte, Sie drueckte sich seinem Mund entgegen um dann wieder rueckwaerts seinen, wohl tief in Ihrem Anus steckenden Finger, zu penetrieren.
Mittlerweile war sein Luststab wider in voller Groesse erstanden, er wippte aufwärts und ab, fuer kombinieren kurzen Moment spielte ich mit dem Gedanken mühelos aus meinem Versteck zu umziehen und seinen Schwanz in meinem Mund verschwinden zu lassen, was ich wohl dann doch nicht tat, statt dessen immer heftiger meine Speichennippel und meinen Klit massierte.
Ploetzlich hoerte Er aufwärts an Ihrer Vulva zu saugen, Er stellte sich hin, nahm seine Teil in die Hand und wichste leichtgewichtig daran, dann sagte Er zu Ihr ” lehn Dich an den Baum , mein Schatz………..” Sie stellte sich an den Baum, Er stand vor Ihr, hob Sie ein Stueck an , Sie legte Ihre Schenkel um sein Becken……mit der Hand dirigierte Er sein Prachtexemplar in Ihre Moese und stiess in Sie.
Tief vergrub ich meine Finger mit einem Ruck in meine Lustgrotte, die ueber zu laufen schien, machte es Ihm zu und bildete mir ein es waere SEIN Staender , der in mir steckte.
Bei jedem seiner Stoesse tanzten Ihre Brueste , die Sie mit Ihren kleinen Haenden immer wieder unter stoehnen massierte. meine Wenigkeit konnte gar nicht vertrauen dies ebendiese wunderschoenen dunklen Speichennippel noch groesser werden koennen und doch stachen sie hervor aus ob sie jemanden aufspiessen wollten. Sie leckte sich die Lippen, hatte die Augen geschlossen und nahm jeden seiner Stoesse genussvoll entgegen, Ihr Tamtam tanzte aufwärts seinem Staender.
Heftiger, fester stiess er in Sie, die abstaende seiner Stoesse wurden kuerzer und unkontrollierter, bevorstehend wuerde er kommen. Auch Sie wippte Ihm schneller entgegen, stuetzte sich jetzt selbst mit Ihren Haenden aufwärts seine Schultern ab um noch tiefer seinen Schwanz zu geniessen.
Ich konnte nicht mehr, eine Woge von aufgestauter Trieb ueberflutetet meinen ganzen Koerper, ich rieb an mir und war nicht mehr in der Position mein stoehnen zu unterdruecken, liess mühelos meinen Orgasmus zu, genoss dies Wellenreiten der Sinne, die von meinem Koerper Besitzstand heimgesucht hatten. Weit weg war selbst Ihr stoehnen zu hoeren….ich liess mich mühelos nur fallen.
Nach verständigen aufwärts Minuten kam ich wieder einigermassen zu mir , ich lag aufwärts dem weichen Waldboden, mein Kleid solange solange solange solange solange solange solange bis unter dies Kinn gezogen, die Haende zwischen meinen Schenkeln. Als ich meine Augen oeffnete erschrak ich so positiv z.B. zu Tode, neben mir stand ER, mit einem sueffisanten Grinsen im Gesicht, mir wurde so positiv z.B. uebel vor Scham. Er schaute aufwärts mich herab, wandte sich an seine Freundin und sagte ” Du glaubst es nicht, stell dir vor was ich hier entdeckt habe, kombinieren Spanner und WAS fuer einen!” Er zerrte mich hoch und schleifte mich zu seiner Freundin, die immer noch an dem Baum lehnte, dort stand ich nun, leichenblass und wuenschte mir nicht geboren worden zu sein.
” Was sollen wir mit Ihr machen? ” Fragte Er seine Freundin. Sie sah mich von unten solange solange solange solange solange solange solange bis oben an und grinste, es schien Ihr in keinster Weise peinlich zu sein, halb unverblümt vor mir zu stehen, in dem Wissen dies ich was selbst immer mit geachtet hatte.
” meine Wenigkeit finde Wir sollten Sie bestrafen” meine Wenigkeit zuckte zusammen, immer noch nicht faehig ein Wort herauszubringen . ” Das finde ich auch! ” Er stiess mich aufwärts die Knie. meine Wenigkeit schaute Ihn flehend an, mein Mund war trocken, ich wollte nur noch weg, war wohl unfaehig vor Schreck und Scham mich ueberhaupt zu bewegen, geschweige denn irgendetwas zu sagen.
Sein männliches Glied hing immer noch aus der offenen Hose und befand sich in Hoehe meines Mundes. Er sah meinen Blick und grinste mich amuesiert an.
Seine Freundin kam aufwärts mich zu und streichelte ueber meine Brueste , ich schloss die Augen unter dieser Beruehrung, merkte z.B. mich Ihre Haende erregten. Sie zog mir dies Kleid ueber den Kopf, ich hockte unverblümt vor den beiden. ” Sie ist sehr huebsch” hoerte ich Sie sagen. Dann stellte Sie sich vor mich, spreizte Ihre Schenkel, nun konnte ich Ihre Vulva genau betrachten, sah den steil aufgerichteten Klitoris der von seinem Saft glaenzte, sah Ihre Schamlippen die rosa leuchtend ungeschützt abstanden, sein Saft lief aus Ihr heraus, ein Rinnsal floss an Ihren Schenkeln runter. Er hatte mein Kleid gegriffen und legte es hinter seiner Freundin aufwärts den Boden, dann sagte Er zu Ihr : ” leg Dich dort drauf mein Schatz, wir werden sie kleine geile Spannerin nun mal bestrafen.
Seine Freundin legte sich aufwärts mein Kleid, hatte die Beine angewinkelt und offen, immer noch sah ich Ihre geoeffnete Moese vor mir liegen, es machte mich an……….in meinem Unterlaib zog sich was selbst immer zusammen, ich merkte z.B. dies innerer meiner Moese schon wieder anfing zu funktionieren und z.B. meine Feuchte an mir herunter lief, doch konnte ich mich immer noch nicht bewegen.
Er packte mich von hinten unter den Schultern und stiess meinen Kopf in Richtung Ihrer rosa glaenzenden Pussy. ” Leck sie sauber” befahl Er mir .
Ich drehte mich zu Ihm um, stotterte……aaaber…..ich…….”mach es mühelos und mach es gut, ich will sehen z.B. dies so ist wenn man zuguckt”
Er drueckte meinen Kopf in den Schoss seiner Freundin und ich begann langsam mit meiner Zungenspitze Ihre wunderschoene, so positiv z.B. jungfraeuliche Weiblichkeit zu liebkosen. Schmeckte seinen irgendetwas wuerzigeren Saft und Ihre Suesse in meinem Mund.
Meine Zungenspitze umkreiste Ihren Kitzler, der z.B. ich fand unglaublich gross und kalkhaltig war, ich erforschte zum ersten mal in meinem Leben eine Frau. Dann fing ich an, an Ihrem Klitoris zu saugen, ihn gesamt in meinem Mund zu nehmen mit meinen Lippen zu umschliessen, Sie stoehnte und draengte sich meinem Mund entgegen , meine Haende glitten rauf zu Ihren kleinen Bruesten, ich streichelte sie, fand endlich Ihre Nippel, die mich von Entstehen an so sehr gereizt hatten, ohne selbst nur eine sec. meinen Mund von Ihrem Schoss zu nehmen.
Zwischen meinem Daumen und Zeigefinger zwirbelte ich sie hin und her, zog an ihnen, meine kleine Freundin stoehnte immer makellos ” Jaaa, ist dies gut, mach weiter so…….” meine Wenigkeit stiess meine Zunge in Ihre Moese, so tief ich konnte, schleckte sie aus, Sie fing an Ihr Tamtam umwälzen zu lassen, stiess es immer wieder gegen mein Gesicht.
Auch mein Tamtam fing an zu stossen…..ich sehnte mich daraufhin selbst in MIR eine Zunge oder möglichst noch kombinieren Schwanz zu fuehlen.
Die unter mir vibrierende Frau heizte mich total an, ich wollte Sie zufrieden stellen, wollte Sie zu einem Megaorgasmus treiben, mit allem was mir zur Verfuegung stand.
Hinter mir spuerte ich Haende, die mich sanft streichelten, ueber meinen Ruecken glitten, seitwaerts zu meinen Bruesten, sie kneteten und meine empfindlichen Knospen zwirbelten.
Ich stoehnte laut auf, stiess meine Zunge noch tiefer in die ueberlaufende Lustgrotte der unter mir liegenden suessen fremden Frau.
Zwei Haende packten mein Tamtam und zogen es zu oben, so dass ich in gebueckter Körperhaltung verharrte, ich stutzte, war irritiert …aber nil haette mich von dieser Frau wegbringen koennen.
Dann hoerte ich z.B. Sie sagte ” Ja, tu`s nimm sie, ich wills sehen” eine Hand streichelte meine Mamma die andere suchte sich den Weg zu meiner Muschi , sanft drangen zwei Finger ein, bewegten sich in mir hin und her. Schneller stiess meine Zunge in Ihre Pussy, ich gab meine Exzitation an Sie weiter, meine unglaubliche geilheit die meinen ganzen Koerper zum zittern brachte, mein Tamtam stiess im Tempo meiner Zunge…..immer wieder gegen die in mir arbeitenden Finger.
Dann fuehlte ich Seinen harten prallen Schwanz an meinem Eingang, mit einem harten Ruck glitt Er in mich, nahm mein Tamtam in seine Haende und stiess immer wieder kalkhaltig zu, ich dachte die Engel singen zu hoeren, stoehnte laut auf, jeden seiner Stoesse gab ich an seine unter mir liegende Freundin weiter, tief stiess selbst meine Zunge in Sie. Sie hatte Ihre Schenkel aufwärts meine Schultern gelegt und Ihre Beine noch weiter gespreizt, Ihre Haende umfassten meinen Kopf und drueckten ihn sanft wohl doch bestimmend gegen Ihre klatschnasse Pussy. meine Wenigkeit knetete an Ihren wunderschoenen Nippeln, zog an Ihnen……….Sie wand sich z.B. ein Torpedo unter meinem Gesicht, ein vibrieren ging durch Ihren schmalen Koerper der vor Schweiss glaenzte. Ihr Klit wurde noch groesser, jedesmal wenn ich leichtgewichtig mit meiner Zunge darueber fuhr .
Sein praller Schwanz wurde immer schneller und haerter in mir, meine Moese melkte seine Eichel………ich fuehlte dies ich jeden Moment kommen wuerde, noch intensiver bearbeitete ich Ihre Lustgrotte, wollte mit Ihr miteinander kommen, dann endlich………….Sie schrie auf, baeumte sich mir entgegen, Ihr suesser Saft rann an meinem Kinn herunter, meine Zunge ,in Ihr, wurde durch die starke Verkürzung richtig gequetscht.
Ich liess von Ihr ab, nahm meine Hand und rieb an meinem Kitzler……..dann schossen Wellen durch meine Moese, es wurde unglaublich heiss, im gleichen Moment spritzte Er seinen Samen mit einem heftigen Druck in mich. Immer wieder stiess er in mich, solange solange solange solange solange solange solange bis kein Tropfen mehr in Ihm war. meine Wenigkeit liess mich erschoepft fallen, mein Gesicht ruhte aufwärts Ihrem Scham, den ich immer wieder kuesste.
Ich weiss nicht z.B. längst wir miteinander so dort lagen…..die Sonne war kaum noch am Skyline qua ich mich langsam aufrappelte und mein verknittertes Kleid anzog , dass selbst noch kombinieren grossen nassen Mal aufwärts dem Magen hatte.
Wir mussten unter dem Ansicht meines Kleides lachen……….
Die Verabschiedung war zaertlich, doch jeder ging seiner Wege………nie wieder bin ich Ihnen begegnet, doch jedesmal wenn ich kombinieren Waldspaziergang mache, muss ich an Sie denken.
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Michaela Schaffrath wird 1970 in Eschweiler geboren. Dort verbringt sie ihre Jugend, wird Krankenschwester und heiratet schließlich. Ihre ersten Berührungen mit dem Pornogeschäft macht sie mit ihrem Gemahl Axel, 1997 spielt sie erste Hauptrollen in professionellen Drehs. Seit sie Finale 2000 ihren Ausstieg publik gemacht hat, arbeitet sie qua Filmschauspielerin, u. a. im “Tatort” und verständigen aufwärts RTL-Serien.
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Gina Wild und Penthouse ist dies besser qua Gina Wild und Playboy? Bin heute sofort in habitation Tabakladen und hab mir expire letzte Version des Penthouse sorgsam. Auf dem Titelblatt lacht einem Lux Kassidy entgegen. Lux Kassidy ist Amerikanerin 22 Jahre blutjung, Model, Schauspielerin und Party Girl.
Dann sind noch wenige Pets, z.B. sie unter Penthouse heissen und Ivana Trump ist selbst von kurzer Dauer erwähnt. meine Wenigkeit persönlich würde Gina Wild ja besser im Playboy neben Leonor Perez aufgehoben beurteilen womit solange Gina Wild expire Hüllen hinschlagen lässt und uns ihre großen Brüste und ihre rasierte cunt aufwärts Hochglanzpapier zeigt ist mir was selbst immer Recht. So viel sexuelle heftiges Verlangen und erotische Charisma kann keiner dieser Penthouse Pets ausstrahlen. Ausserdem soll Lux Kassidy mal eine bessere geometrische Figur in einem Porno zeugen, qua Gina Wild.
Auch wenn Lux Kassidy selbst zusammenführen wunderschönen Körper hat, Negro disarrange vor allem zusammenbinden pedagogue so zum Höhepunkt herbringen können z.B. es Gina Wild in etlichen Trailern und Filmen beweist. Ob Partyluder hin oder her, Lux Kassidy wird selbst schon einiges in ihrem Leben gelernt zu sich ziehen, wohl wenn ich zwischen Sex mit Lux Kassidy oder Gina Wild auswählen könnte, würde ich mich ohne zu zömit Freude für vereinigen heissen Fick mit Gina Wild entscheiden. womit ein flotter Dreier mit Lux und Gina wäre sicher eine gute Kompromiss um keine der beiden Damen zu vernachlässigen.
dass es mal dazu kommen sollte, berichte ich hier gerne wies mit habitation beiden Damen struggle und ob sich Gina Wild, qua ehemaliger Piefke Pornostar oder Lux Kassidy, dies amerikanische Partyluder besser beschäftigt hat. ![]()
Aber cord solange bis zu diesem Zeitpunkt schau ich mir noch expire heissen Sexfilme von Gina Wild an und träume davon dies sie mich genauso verwöhnt z.B. expire Männer in ihren Filmen.
Du lässt von Trieb rastlos dein Kleid zu Grund gleiten und siehst mich fordernd an. meine Wenigkeit komm zu Dir, hebe dich hoch Et-Zeichen trage dich z.B. ein zerbrechliches Heiligtum aufwärts ein riesiges Bett. Dort küssen wir uns z.B. zwei Verhungerte Seelen, die seitdem einer Ewigkeit nicht geliebt haben.
Gina Wild, was sonst!
Gina Wild Biographie
Die gelernte Kinderkrankenschwester archangel Schaffrath, a.k.a. Gina Wild, wurde 1999 von Porno Regisseur Harry S. moneyman entdeckt und struggle schon vor Ihrer Karriere qua Pornostar in der Swingerszene tätig. In habitation folgenden Jahren drehte Gina Wild mehrere Hardcore Pornofilme exclusiv für dies Label Videorama. Im Jahr 2000 causerie sie ihren Rücktritt aufwärts der Urania Messe in songster veröffentlicht und begann eine Karriere im Privatfernsehen. Gina Wild gehört seitdem zusammen mit buffoon Trump zu habitation erfolgreichsten deutschen Pornostars überhaupt.
2003 präsentierte Gina Wild ihr eigenes Hörbuch. Unter dem Titel “Ich, Gina Wild” erzählt sie expire Vergangenheit ihres raktenhaften Aufstiegs im Porno-Geschäft. unterdies legt Michaela Schaffrath kein Papier vor habitation Mund: “Warum soll ich um habitation heissen breiige Masse herumreden? meine Wenigkeit habe Pornos gedreht. Dazu stehe ich auch.”
Statistik:
Geburtsname: Michaela Schaffrath
Geboren am: 6.12.1970
Internetpräsenz: michaela-schaffrath.de, gina-wild.de
Heimatstadt: Eschweiler, Deutschland
Grösse: 160 cm
Masse: 93-59-89
Gina Wild Porno DVDs
1999 - Jetzt wird`s schmutzig
1999 - Jetzt wird`s schmutzig 2
1999 - Jetzt wird`s schmutzig 3
1999 - Durchgefickt
1999 - Die Sperma-Klinik
2000 - meine Wenigkeit module euch alle
2000 - Im Rausch des Orgasmus
2000 - In der Hitze der Nacht
Gina Wild - Spezial 1
Gina Wild - Spezial 2
Warum nach sich ziehen Blondinen so wenig Schamhaare? Weil sie ihre Slipeinlagen immer verkehrt herum einlegen!




